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Habe ich genug Zeit für einen Hund? Euer Rat ist gefragt

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    Hallo liebes Forum,
    also mein Name ist Sonja und ich wohne derzeit in einer 60 qm Wohnung mit kleinem Garten. Von Beruf bin ich Lehererin und komme in der Regel nicht vor zwei Uhr aus der Schule. Morgens muss ich spätestens um 7.45 Uhr los. Ich würde mir sehr gerne wieder einen Hund (allerdings keinen Welpen holen). Ich bin mit einem Hund aufgewachsen und bin somit kein Anfänger. Ich schwanke im meiner Entscheidung, weil ich einfach nicht weiß ,ob ich einem Tier mein Leben zumuten kann. Ich erzähle einfach mal etwas genauer über meine Lebensumstände.
    Also wie gesagt lebe ich in einer 60 qm Wohnung im Erdgeschoss mit kleinem Garten. Wir haben sehr gute Möglichkeiten in der Umgebung mit dem Hnd spazieren zu gehen. Ich wollte gerne einen Hund im Alter zwischen drei und fünf Jahren. Es sollte eine kleinere Rasse/Mischling sein. Ich bin berufsbedingt den gesamten morgen in der Schule . Vor zwei Uhr komme ich nicht zurück. Ab und an sind natürlich auch Konferenzen ,Besprechungen, Elterngespräche...
    Natürlich habe ich auch sehr viele Ferien aber Tasache ist eben,dass der Hund während der Schulzeit mindestens 6 - 7 Stunden alleine wäre. Ich habe zwar einen Partner, doch auch er arbeitet von 8- 16 Uhr. Weg gehe ich eigentlich kaum. ich bin die meiste Zeiot daheim am Pc, bereite Unterricht vor oder korrigiere. Ab und an gehe ich mal in die Stadt und treffe mich auf einen Kaffeee mit Freunden oder bummle. Aber da könnte der Hund ja mit. jetzt weiß ich eben nicht ob meine lebenssituation für einen Hud optimal ist. Aber ich denke wenn nicht Lehrer mit ihrem "halbtagesjobs" einen Hund haben können , wer denn dann?
    Was meint ihr?
    mfg sonja

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  • Hallo,


    ich meine, wenn du morgens, bevor du gehst, dir die Zeit nimmst- eine ausgiebige Runde mit dem Hund zu drehen, dann sollte gerade ein schon älterer Hund keine Probleme haben, allein zu bleiben, bis du wieder kommst.


    Wenn du heimkommst, ist natürlich auch erst wieder mal der Hund dran...aber korrigieren kannst du ja auch später.
    Doch, ich denke schon, dass du Zeit hast, für einen Hund!

    Liebe Grüße von


    Katy mit Zwergenmädel Chipsy
    und den ZwergNasen

  • Hallo.
    Ich sehe das ganz genau so wie Katyken. Nimm dir vor und nach der Arbeit viel Zeit für deinen Hund und dann klappt das auch.
    Wenn Konferenzen etc. anliegen, such dir doch einen zuverlässigen Hundesitter, der dann mit dem Hund geht. Eine meiner Kundinnen ist auch Lehrerin und wir regeln das so wie o.g.. In der Regel braucht sie mich nur 3-4x Monat, also halten sich die Kosten auch im Rahmen.


    Du kannst natürlich auch weiterhin weg gehen etc. Mach dir nicht zuuu viele Gedanken. Hunde müssen nicht zu jedem Restaurantbesuch etc. mit :D . Wenn du ihn/sie vorher schön auslastest und dich mit him/ihr beschäftigst reicht das vollkommen!


    Liebe Grüße,
    Chris&Nala

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  • Also grundsätzlich sehe ich da auch kein Problem...allerdings weiß ich, dass Lehrer wenn Konferenzen sind, und so selten sind die ja gar nicht, durchaus auch mal bis 17.00 Uhr an der Schule sind. Hin und wieder hast du bestimmt auch nach der Schule noch Termine, und wenn es nur der beim Arzt ist...für all diese Eventualitäten würde ich mich absichern: durch Verwandte, die den Hund in der Zeit versorgen, einen Hundesitter oder eine sonstige Betreuungsmöglichkeit.
    Wenn das gegeben ist, sehe ich bei einem erwachsenen Hund, der das Alleinsein kennt, eigentlich kein Problem!

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • Biste denn ein Frühaufsteher?


    Hättest du denn vielleicht jemanden, der den Hund in deiner Zeit außer Haus mal nimmt, oder wenn es später wird oder was ist mit Klassenfahrten? Würde dein Partner da mitziehen und den Hund dann beschäftigen?


    Ideal wäre natürlich, wenn du in der Zeit wo du weg bist ihn zu jmd. bringst der was mit dem Hund macht, damit er nicht ganz so lange alleine ist oder wenigstens das er mal rauskommt zum Pipi machen...
    Auch wenn es Leute hier anders sehen, finde ich das schon recht lang.
    Überleg halt auch, wie lange du nachmittags noch beim korrigieren sitzt und was für Hausarbeit etc. drauf geht. Also wieviel Zeit wirklich über bleibt.


    Denn selbst ein kleiner Hund braucht Auslauf und Beschäftigung und erst recht, wenn er ausgeschlafen ist.


    Alternative Idee- wie wäre es denn wenn du im Tierheim erstmal immer nachmittags Gassi gehst und schaust wie das so für dich zeitlich passt. Vielleicht bekommste da über dieses regelmäßige Verpflichtung nen Gefühl. ob es passt?

    LG Mareike mit Macho Nico

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo


    Die Größe der Wohnung spielt überhaupt keine
    Rolle. Meine Hunde waren damals in einer Mietwohnung
    genauso glücklich wie jetzt im eigenen Haus.


    Die 6 oder auch mal 7 Stunden
    die der Hund allein sein müsste,
    sind sicher auch kein Problem.


    Das schafft jeder Hund,
    wenn denn sein Leben seinen Bedürnissen
    entsprechend erfüllt ist.


    Und an dem Punkt musst Du wissen
    wie Du einem Hund gerecht wirst.
    Hunde sind Lauftiere.
    Die sind einfach gerne draußen auf Achse.
    Und sie müssen Rasse-spezifisch ausgelastet werden.


    Es ist auch ein Trugschluss anzunehmen,
    dass kleine Hunde weniger Bewegung und Beschäftigung brauchen.
    Gerade unter den kleinen Rassen gibt es Exemplare die man
    mit geringem Aufwand zu Beschäftigungs Junkies
    machen kann.


    An Deinen Lebensumständen spricht sicher
    nichts gegen eine Hundehaltung.
    Da haben wir hier im Forum einige
    Leute die ihren Hunden, trotz viel größerer Widrigkeiten,
    ein glückliches Leben bieten.


    Viele Grüße

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