Frühkastration vs. Pubertät
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Als mein Sohn 14 war ,argumentierte er ähnlich wie Thallus in seinem letzten Post. Ich darf nicht mit Freunden eine Woche alleine in den Urlaub,na,dann steckst Du mich ab nächste Woche vielleicht am besten wieder in den Kindergarten.
Ich wusste, es hat wenig Sinn an solcher Stelle weiter zu diskutieren, weil Trotz und Unsachlichkeit einem 14 jährigen durchaus noch zuzubilligen sind.
Ich fürchte nur , es befindet sich hier jemand jetzt auch auf diesem Level,und ich habe mich damals schon nicht auf fruchtlose Diskussioen eingelassen. - Vor einem Moment
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Zitat
Als mein Sohn 14 war ,argumentierte er ähnlich wie Thallus in seinem letzten Post. Ich darf nicht mit Freunden eine Woche alleine in den Urlaub,na,dann steckst Du mich ab nächste Woche vielleicht am besten wieder in den Kindergarten.
Ich wusste, es hat wenig Sinn an solcher Stelle weiter zu diskutieren, weil Trotz und Unsachlichkeit einem 14 jährigen durchaus noch zuzubilligen sind.
Ich fürchte nur , es befindet sich hier jemand jetzt auch auf diesem Level,und ich habe mich damals schon nicht auf fruchtlose Diskussioen eingelassen.Du hast ja Recht......aber die Hoffnung stirbt zuletzt.....

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Hallo!
ZitatWas waere denn Thallus Loesungsvorschlag wie man die Anzahl von 9 Millionen Hunde die pro Jahr getoetet werden verringert? Erlaeutere das doch mal anstatt nur zu kritisieren

Offenbar bist Du und Chandrocharly tatsächlich der Meinung, daß Kastration das Problem wenn schon nicht löst, dann wenigstens verringert!
Vielleicht hält es Tante Gerda davon ab, zu vermehren - vielleicht auch nicht!
Der Knackpunkt aber ist, daß in erster Linie diejenigen mit Verantwortungsgefühl ihre Hunde weil Gesetz kastrieren lassen, Leute, bei denen die Tiere sich ohnehin nicht vermehrt hätten.
Und auf dem (amerikanischen) "Markt" gibt es exakt genausoviele Tiere, wie es verlangt wird.
Wenn immer wieder Hunde in Tötungsstationen landen, dann gibt es folglich Menschen, die sie loswerden wollen.
Wenn solche Menschen sich keine Zufallswelpen besorgen (in Ermangelung dieser aufgrund der zwangsweisen Kastration), dann holen sie sich von anderswo welche.
Wenn Hunde wegen Zwangskastrationen knapp werden, dann entwickelt sich erst recht ein Markt dafür!Wie kommst Du eigentlich darauf, ich hätte ein Patentrezept dafür, daß plötzlich alle Menschen Verantwortung zeigen?
Das gibt es nicht!
Aber kastrierte Tiere werden kaum mit mehr Verantwortung behandelt. Wenn sie sich nicht vermehren können, dann vermehren sich andere umso mehr.Ich habe noch nichts davon gehört, daß durch Kastrationen sich die Lage der Tiere verbessert hätte.
Die Behauptungen der Tierschützer wurden keineswegs bewiesen!ZitatTut es auch...es verringert das Elend....abstellen wird es das natuerlich nicht.
Verringert es auch das Elend der inkontinent geewordenen Hunde, die deswegen erst recht im Heim landen?ZitatJe weniger zeugungsfaehige Hunde existieren desto weniger Hunde werden getoetet....macht doch alleine rein rechnerisch schon ein wenig Sinn, meinste nicht?
Wie ich schon sagte, es macht keinen Sinn, weil es sich nicht um ein geschlossenes System handelt. Die Nachfrage wird immer das Angebot bestimmen!
Solange es Menschen gibt, die Hunde in Heime abschieben, SOLANGE werden Hunde in den USA (z.B.) getötet.Ihr verlangt, daß ich Euch Recht gebe oder einsehe, daß Eure Haltung wenn schon nicht richtig ist, dann wenigstens in die richtige Richtung geht.
Auf meine Argumente seid Ihr aber nicht eingegangen!
Warum werden in den USA, wo fleißig kastriert wird mehr Heimtiere eingeschläfert als bei uns in Deutschland (nicht nur absolut sondern auch relativ)???
Jetzt könnte ich hergehen und deshalb behaupten, daß die Kastrationen erst auf komplizierte Weise zu genau dieser Situation führen!
Das wäre besser durchdacht, als Eure Behauptung, mittels Kastrationen könnten weniger Tiere umgebracht werden!ZitatNatuerlich werden solche Gesetze nie das ganze Elend abschaffen koennen.....den schwarzen Hinterhof-Ghettobruedern die Pitbulls am laufenden Band zuechten geht solch ein Gesetz natuerlich am Hintern vorbei da dieser asoziale Abschaum die Hunde eh nirgends anmeldet und so durch das Raster faellt.
Ich wage zu behaupten, daß Du auch bei Einführung eines Kastrationszwangs JEDE Rasse bekommen wirst - nicht nur "Unterweltrassen"!
Deutschland ist ein wesentlich übersichtlicheres Land als die USA!
Ich wüßte nicht, daß man keine Hunde verbotener Rassen mehr bekommen könnte!
Und ich sehe immer noch kupierte Hunde (junge Hunde), obwohl das Verbot bereits seit über 10 Jahren in Kraft ist!
Ich sage ganz klar, mit einem Kastrationszwang sind am meisten die Tiere die Dummen!
Und halbwegs gescheite Menschen würden sich auch kein verstümmeltes Tier aus dem Tier"schutz" holen.
Für mich wäre (und war) das ein Ausschlußkriterium bei der Wahl meines Vierbeiners.Thallus.
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....ich glaube das es dir nicht um die Hunde selbst geht sondern lediglich darum an den eigenen Grundsaetzen und der festgefahrenen Meinung festzuhalten....egal um welchen Preis.
Und sowas ist mir ehrlich gesagt zu muessig zu diskutieren. Du haeltst Anderen vor das sie lediglich auf Konsens abziehlen, dabei bist Du der jenige der keinen Milimeter von seiner Meinung wegrueckt.
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Zitat
Wenn Hunde wegen Zwangskastrationen knapp werden, dann entwickelt sich erst recht ein Markt dafür!
Das Argument ist allerdings kaum von der Hand zu weisen :/ -
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Zitat
Das Argument ist allerdings kaum von der Hand zu weisen :/Das wird hier in den USA nie passieren das der Hund eine Mangelware wird. Erstens ist California der einzige Staat mit diesem Kastrationsgesetz, zweitens wird sich vielleicht mal die Haelfte aller HH's daran halten und drittens gibt's hier viel zu viele Zuechter (die ja von einem Kastragesetz ausgenommen sind).....und die Haelfte aller TH Hunde sind Rassewelpen, die meisten davon mit Zuchtpapieren.
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Hm, dann verstehe ich nicht, was diese Massenkastrationen dann bringen sollen. Wie Thallus schon sagt, wer einen Hund will, der wird immer eine Möglichkeit finden sich einen zu besorgen.
Und wenn du schon selbst sagst, dass sich nur die Hälfte daran halten wird, dann hat Thallus wohl auch mit seiner Aussage recht, dass es wieder nur die falschen trifft, nämlich die, die ihre Hunde eh schon verantwortungsvoll halten.Das Problem ist doch wahrscheinlich auch in Amerika weniger, dass die Welpen noch vor der ersten Abgabe im Tierheim landen, sondern mehr, dass die Hunde eben lästig werden, wenn sie nicht mehr süß und klein sind?
Wenn in Kalifornien nicht mehr so viele Welpen "produziert" werden, dann werden sie eben anderswo vermehrt produziert. So funktioniert der Markt.
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Mein Dicker wurde mit geschätzen fünf Monaten im Tierheim kastriert. Keine Ahnung wie er sich unkastriert entwickelt hätte, vielleicht hätte er eine kräftigere Statur bekommen. Aber sonst wahrscheinlich nicht anders.
Er ist ziemlich verspielt , tollt mit seinen fast acht Jahren wie bekloppt durch die Gegend und gesundheitlich ist er ziemlich fit.
Achja , wenn er eine läufige Hündin riecht wird er schon recht nervös.Man kann doch nie vorher sagen wie sich ein Hund entwickelt.
Deswegen finde ich Kastrationen auf Grund von Verhaltensentwicklungen recht bedenklich. -
Zitat
Offenbar bist Du und Chandrocharly tatsächlich der Meinung, daß Kastration das Problem wenn schon nicht löst, dann wenigstens verringert!Das ist so nicht ganz richtig,und ich bin nicht mal Kastrationsbefürworter. Das habi ich SOn nie gesagt.
Wenn Du alle meine Beiträge,und ich meine alle dazu gelesen hättest,wüsstest Du worauf ich mich beziehe,auf welchen Fall und und und.
Aber Thallus, i mog nit mehr

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