Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Warum sind kleine Hund immer so giftig?
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Ich hatte mir ja vorgenommen die Diskussion nicht mehr zu stören
, muss aber yane zustimmen. Genervte Kleinhunde können wahnsinnig wusselig sein und machen es einem manchmal nicht leicht sie zu schützen.Das Ganze muss nicht immer so dramatisch sein. Mein alter Hund ist krank und nahzu blind. Sie reagiert sehr unsicher (manchmal mit Schnappen) auf fremde Hunde, wenn diese sich schnell annähern. Da sie auch noch ein paar orthopädische Probleme hat sind schnelle Bewegungen nicht gut für sie, ganz zu schweigen von einer freundlich auf den Rücken gehauenen Pfote.
Fazit: andere Hunde sind der Schrecken für sie, vor dem ich sie gerne bewahren würde. Leider ist es meist nicht möglich. -
29. Oktober 2008 um 14:58
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Warum sind kleine Hund immer so giftig? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also ich fand die Diskussion jetzt auch recht aufschlußreich und vor allem friedlich und von jedem Blickwinkel aus beleuchtet.
Und vieles ist und bleibt einfach "Geschmacksache", jeder soll das so machen wie er will und kann!
Ich denke nur:
Wie sollen die Nicht-Hundehalter uns Respekt entgenbringen, wenn wir das selbst untereinander nicht schaffen? Vorurteile sind echt mies und bringen keinen weiter.
Dabei haben wir doch alle eins gemeinsam, nämlich unsere Hunde. Der eine hat die halt in Form eines "mutierten Meerschweinchens" (so wie ich z.B.), andere halt in Form von Kälbern!
Aber Hund bleibt Hund, und es liegt an uns, was wir draus machen.
So, Predigt fertig, ich geh jetzt perfektes Dinner gucken :tv:
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Zitat
Also ich fand die Diskussion jetzt auch recht aufschlußreich und vor allem friedlich und von jedem Blickwinkel aus beleuchtet.
Also friedlich empfand ich hier eher nichts - beide Seiten haben mit Vorurteilen geworfen und es wurde jede Menge übler Sarkasmus verbreitet.
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ich habe zwei Minis. Die stehen beide gar nicht drauf, wenn Hunde auf sie zu rasen und sie bedrängen. Dann werden sie auch giftig, bzw. sie zeigen einfach sehr deutlich was sie nicht wollen. Ich höre dann häufig, dass sie giftig sind, dabei sind es die anderen Hunde, meiner Meinung nach, die nicht gelernt haben sich ordentlich zu benehmen!
Ich beobachte oft, dass große Hunde die Signale meiner Hunde gar nicht ernst nehmen und sehr unverschämt sind. Dann gehts dann schon mal lauter zu (von meinen Hunden aus). Was ich aber ehrlich gesagt völlig in Ordnung finde. In der neuen Wuff ist ein Artikel über Recht auf Distanz. Aber das ist jetzt auch wieder ein anderes Thema...
lg
Jenny -
Hi Jenny,
nein, das ist kein anderes Thema. Du bringst hier ein Argument ins Spiel, das sehr interessant und ganz sicher NICHT falsch ist.
Jeder Hund hat ein Recht auf seine Individualdistanz. Und es gibt sehr viele äusserst unhöfliche grosse Hunde, die sich völlig daneben benehmen - auf andere Hunde zurasen, Warnsignale missachten usw.
Ein kleiner Hund muss sich sowas absolut nicht bieten lassen. Und wenn er dann mal zickig wird, wenn er bedrängt wird, dann ist das sein gutes Recht. Ein grosser Hund, der bedrängt wird, zeigt ja auch, dass ihm das nicht passt. Aber diese Beobachtung habe ich auch gemacht. Zeigt eine meiner Grossen mal die Zähne, weil ein anderer Hund aufdringlich wird, wird das häufig auch von den Besitzern des anderen Hundes als das akzeptiert, was es ist - eine Warnung/Drohung.
Bin ich mit meiner Kleinen allein unterwegs, ein anderer Hund wird aufdringlich und sie zeigt die Zähne, kommen Bemerkungen wie "guck mal, ist die Kleine aber giftig".Viele Grüße
Cindy -
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ich wünsche mir ja ab und zu, mein Hund wäre etwas giftiger oder würde zumindest mal zeigen, wenn es ihr reicht. Sie unterwirft sich zwar nicht, lässt aber alles mit sich machen und findet es scheinbar auch noch lustig...
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Hallo!
Ich finde es sehr traurig, dass mal wieder sämtliche Vorurteile bedient werden.
Ich habe 2 grosse, schwarze
Hunde, die sind erzogen; sogar so gut, dass sie sich von ihren kleinen Artgenossen des öfteren in die Hinterbeine beissen lassen, sich penetrant ankläffen lassen, sich anknurren lassen und all das ohne auch nur im Ansatz aggressiv zu reagieren. Und ich kenne mehr als genug "Grosse" die genauso ruhig und gelassen reagieren wie meine.Trotz meiner häufigen Erfahrung, mit nicht besonders gut erzogenen kleinen Hunden, schere ich nicht alle über einen Kamm und freue mich immer wenn wir auf kleinere Hunde treffen und sich ein Spiel entwickelt. Wobei ich dabei genau hinschaue, einfach um Unfällen, aufgrund des Grössenunterschiedes, vorzubeugen. Mein Älterer ist sehr vorsichtig mit kleinen Hunden, mein 14 Monate alter Rüpel kann seine Kraft noch nicht so sehr einschätzen
, deshalb wird er von Anfang an zur Vorsicht gemahnt, ist er zu wild, wird er abgerufen.Wir kennen auch jede Menge Kleinhunde die völlig normale Sozialekontakte mit anderen Hunden haben dürfen und in keinster Weise giftig oder aggressiv (re)agieren.
Im Umkehrschluss gibt es natürlich genauso viele grosse, unsoziale Hunde, die schlecht gelaunt in der Leine ihres HH´s hängen und sich fast selbst erwürgen. Diese ignorieren wir dann genauso, wie die Kleinen ignoriert werden und gut iss!!!

Wir fahren damit sehr gut und haben weder Probleme mit kleinen, mittleren noch grossen Hunden
!!! Und die mit uns auch nicht!Unsoziale Rüpel finden sich in allen Gewichtsklassen!
LG
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Zitat
ich habe zwei Minis. Die stehen beide gar nicht drauf, wenn Hunde auf sie zu rasen und sie bedrängen. Dann werden sie auch giftig, bzw. sie zeigen einfach sehr deutlich was sie nicht wollen. Ich höre dann häufig, dass sie giftig sind, dabei sind es die anderen Hunde, meiner Meinung nach, die nicht gelernt haben sich ordentlich zu benehmen!
Ich beobachte oft, dass große Hunde die Signale meiner Hunde gar nicht ernst nehmen und sehr unverschämt sind. Dann gehts dann schon mal lauter zu (von meinen Hunden aus). Was ich aber ehrlich gesagt völlig in Ordnung finde. In der neuen Wuff ist ein Artikel über Recht auf Distanz. Aber das ist jetzt auch wieder ein anderes Thema...
lg
JennyAuch ich habe zwei Minis, von denen der eine ganz besonders große Hunde einfach nur toll findet und auch absolut souverän mit ihnen umgehen kann. Der zweite allerdings mag es überhaupt nicht, wenn andere Hunde auf ihn zustürmen und ihn bedrängen. Beide Hunde haben wir als Welpen bekommen und sie sind auf die gleiche Weise erzogen worden. Trotzdem verhalten sie sich bei Hundebegegnungen völlig unterschiedlich.
Genau wie Jenny bereits schrieb, habe ich auch manchmal das Gefühl, dass Kleinsthunden einfach das Recht auf Distanz abgesprochen wird. Beim Spaziergang mit unseren angeleinten Hunden passiert es leider immer wieder, dass unangeleinte Hunde einfach auf unsere zustürmen dürfen. Wenn wir dann versuchen, diese Hunde verbal auf Distanz zu halten, wird man oftmals als hysterisch hingestellt. Und ich bekenne ganz offen, dass ich in brenzligen Situationen die Hunde auf den Arm nehme (den Henkel suche ich allerdings vergeblich). :motz:
Ich will ganz einfach nicht, dass Hunde, die ich weder kenne noch einschätzen kann, auf unsere zustürmen dürfen, nur weil von unseren Zwergen ja keine größere Gefahr ausgeht. Vielleicht ist diese "Giftigkeit" von Kleinhunden zum großen Teil darin begründet, dass ihre "Wohlfühldistanz" ganz einfach nicht respektiert wird.
Hier wurde immer wieder betont, dass auch die Minis von ihren Haltern erzogen und wie Hunde behandelt werden müssen. Dem stimme ich voll und ganz zu, erwarte allerdings gleichermaßen von anderen HH, auch unsere Zwerge als Hund zu respektieren.
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Zitat
Hier wurde immer wieder betont, dass auch die Minis von ihren Haltern erzogen und wie Hunde behandelt werden müssen. Dem stimme ich voll und ganz zu, erwarte allerdings gleichermaßen von anderen HH, auch unsere Zwerge als Hund zu respektieren.
:2thumbs: :2thumbs: :2thumbs: -
Zitat
Auch ich habe zwei Minis, von denen der eine ganz besonders große Hunde einfach nur toll findet und auch absolut souverän mit ihnen umgehen kann. Der zweite allerdings mag es überhaupt nicht, wenn andere Hunde auf ihn zustürmen und ihn bedrängen. Beide Hunde haben wir als Welpen bekommen und sie sind auf die gleiche Weise erzogen worden. Trotzdem verhalten sie sich bei Hundebegegnungen völlig unterschiedlich.
bei mir ist es ähnlich. Aber meine zwei sind sehr eigen und wollen nicht mehr so arg mit anderen spielen. Das wird häufig missinterpretiert, von wegen keine Sozialisierung. So ist das aber nicht. Zumindest beim Terrier nicht.
Gizmo ist die ersten 13 Wochen bis er zu uns kam, völlig isoliert gehalten worden, dementsprechend verhält er sich manchmal auch. Deshalb bin ich extrem vorsichtig. Er hat Kontakte zu großen Hunden, aber eher zu ruhigen, sehr souveränen Hunden. Rüpel und Draufgänger gehen gar nicht. Aber da ist eben das Problem: Sehr häufig laufe ich meines Weges und 50-100 Meter weiter jemand anderes mit Hund. Meine bleiben bei mir und was sehe ich: Hund sieht uns und startet durch! Tja, was soll ich machen?! Meistens drehe ich um und versuche dem anderen Hund klar zu machen, dass wir keinen Kontakt wünschen. Geht häufig in die Hose. Und wenn dann der aufdringliche Hund da ist, nehme ich Gizmo schon mal hoch. Der reagiert aus Angst aggressiv und gerät völlig außer sich.Im Übrigen: Es gibt ein Buch von Petra Führmann extra für die Erziehung von Kleinhunden. Und auch da steht drin, dass es schon mal sinnvoll ist, den kleinen Hund auf den Arm zu nehmen. Alles in Ruhe und nicht hysterisch.
lg
jenny - Vor einem Moment
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