Bioresonanz oder Desensibilisierung?
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madame dalmatiner -
24. Oktober 2008 um 17:47
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Leider hat sich nun herausgestellt dass Giaco allerigsch ist. Gegen fast alle Gräserpollen die es gibt. Sowie gegen Futtermittel, aber da bewegt sich alles im 1 oder 2er Reaktionsbereich.
Meine TÄ schlägt eine Hypodesensibilisierung gegen die Gräser vor. Sagt aber, dass sie von Bioresonanztherapie schlichtweg keine AHnung hat, aber ich mich da natürlich schlau machen kann.Gibt es hier Erfahrungswerte mit beiden Arten von THerapie bei Pollenallergie?
Übrigens reagiert Giaco auf ALLES mit mind. 1 (also Milben, Flöhe, Pilzsporen, div. Nahrungsmittel), kann man auch mit 0 reagieren? (Hab ich grad vergessen zu fragen).
Sch..., mein Hund ist Allergiker... :/
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Hallo,
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Wie hat sich die Allergie denn bemerkbar gemacht?
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Also ich kann dir leider nur zur Bioresonanztherapie bei mir sagen
Das war völlig für die Katz! -
Hallo,
Ich weiß nur, dass der Prozess sehr langwierig ist.
Bei meiner Hündin besteht auch der Verdacht auf eine Pollenallergie.
Wie hat sich die Allergie bei deinem Hund bemerkbar gemacht??
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Er sieht ständig aus wie ein geplatzer Streuselkuchen. Also eitrige Pickel, HotSpot, Ohrenentzündugen. Und kratzt sich immer die Wangen auf. Haben halt erstmal Symptombekämpfung betreiben, aber als dann Milben etc. ausgeschlossen waren, haben wir einen Allergietest gemacht.
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Zitat
kann man auch mit 0 reagieren? (Hab ich grad vergessen zu fragen).
ja kann man...
futtermitttel sind übrigens sehr umstritten im bluttest...hautprofis sagen das man das nur per ausschluß-diät rausbekommen kann

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Ja, hatte mir meine TÄ auch vorgeschlagen. Ist aber schwierieg, da er ja nun auch gegen Pollen sehr allergisch ist, und man dann nicht so ganz sagen kann, weshalb er sich kratzt. :/
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Genau, daher sollte man zunächst die anderen Allergien, und vor allem die Sekundärinfektionen in Angriff nehmen, und die Ausschlussdiät erst dann durchführen, wenn man die Symptome einigermaßen unter Kontrolle hat.
Wir haben mit der Sara auch eine Hyposensibilisierung gemacht - jedoch leider ohne Erfolg. Es ist wohl so, dass etwa 1/3 der behandelten Hunde beschwerdefrei bleibt, 1/3 braucht weiterhin regelmäßige Spritzen, und bei 1/3 schlägt die Therapie nicht an.
Habt ihr nur einen Bluttest gemacht? Der Hauttest soll in Bezug auf die Umweltallergien viel genauer sein.
Mit der Bioresonanztherapie kenne ich mich nicht so aus, interessiert mich aber auf jeden Fall sehr - vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen damit gemacht.

LG, Caro
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Ja, wir haben nur Blut gemacht, da wir eigentlich dachten, dass es sich hauptsächlich um Futtermittelallergien handelt.
Vielleicht lass ich noch mal nen Pikstest machen... Obs nun 500 oder 600 Euro sind...
Bin grade auf der Suche nach ner THp-Praxis in meiner Nähe die die Bioresonanztherapie anbietet. Ich glaube dort würde dann auch nochmal festgestellt werden, auf was er genau reagiert.
Ich blick aber ehrlich gesagt noch nicht so durch... :/ -
Hallo,
ich habe persönlich mit der Bioresonanzbehandlung gute Erfahrungen gemacht. Zuerst wurden die verschiedenen Sekundärallergien gelöscht und als letztes die Basisallergie. Allerdings musste ich die Allergene jeweils 1 Woche bzw. 4 Wochen meiden - ich weiß nicht, ob das bei Hunden ebenso ist und ob das Vermeiden bei Giacos Allergenen möglich ist. Es wurden beim Test über das Bioresonanzverfahren übrigens überwiegend ganz andere Allergien festgestellt als beim Hauttest einige Jahre vorher. Aber man sagt ja auch, dass Allergien sich verschieben können...
LG Petra - Vor einem Moment
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