leicht gefrustet...hatte tiertrainerin da
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hi
muss mal eben was loswerden. hatte heute ne tiertrainerin da.
war bzw. bin auch nachwievor beindruckt von ihr. aber sie hat mein weltbild etwas geradegerckt bzw bröckeln lassen.
war ich doch bis heute der festen überzeugung, das jamie und ich keinerlei dominanzprobleme haben. ich wollte von ihr tipps, weil jamie an der leine so ein ekel ist.
nun, sie hat uns etwas beobachtet und meinte dann, das jamie mir nicht glaubt, das ich die probleme für ihn löse und meint das selber tun zu müssen. und das würde sich darin zeigen, das er beim an der leine laufen vor mir läuft.
tja... sie hat ihm dann, ganz sutil und einfach per körpersprache klargemacht, dass sie alles für ihn löst, indem sie ihm einmal den fuß vor die nase beim laufen gesetzt hat(bzw. ihn leicht angerempelt hat). und jamie hats sofort verstanden, was sie von ihm will und lief eins a bei fuß.
*frust* bei mir hat das natürlich gar nicht geklappt...
sie hat mir aber mut gemacht, mit etwas konsequenz klappt das auch. und dann wäre das problem an der leine auch bald geschafft.naja... ich bin etwas ...naja..ich weiß, albern...aber wenn man glaubt, alles sei super soweit(bis auf ein paar kleinigkeiten) ist sowas schon etwas blöd zu hören...
aber nun weiß ichs und gehe frisch ans werk. haben heute viel das bei fuß laufen geübt und es wurde schon deutlich besser...lg steffi
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23. Oktober 2008 um 19:51
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leicht gefrustet...hatte tiertrainerin da - Vor einem Moment
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Nun warum haben eigentlich alle Hunde, die vor ihrem Halter laufen ein Dominanzproblem?
Sollt ihr noch etwas anderes machen, außer Fuß laufen um das Ekel an der Leine zu beherrschen?
Und was bedeuten überhaupt ein Ekle an der Leine zu sein? -
Zitat
Nun warum haben eigentlich alle Hunde, die vor ihrem Halter laufen ein Dominanzproblem?
Sollt ihr noch etwas anderes machen, außer Fuß laufen um das Ekel an der Leine zu beherrschen?
Und was bedeuten überhaupt ein Ekle an der Leine zu sein?jamie ist ja exkettenhund und wurde garantiert schon n paar mal böse angemacht wenn nicht sogar an der kette angegriffen.
tja, hat zur folge, das er ohne leine wunderbar veträglich ist, aber an der leine würde er sich auf unbekannte hunde stürzen.
sie hat das so erklärt, das der rudelführer immer vorran geht. und da der hund an der leine ja keine chance hat sich zu wehren, muss er sich darauf verlassen, das sein rudelführer ihn beschützt. ein hund der seinem besitzer glaubt, das dieser ihn beschützt, geht mit den vorderpfoten auf der höhe der füße des besitzers.
meiner geht, auch im bei fuß, immer nen halben schritt voran.
ich soll also meinem hund zeigen, das ich aufpasse (entgegenkommene hunde einschätzen, mich vor ihn stellen, wenn fremde hunde kommen, etc eben zeigen, ich chef, ich kümmere mich) und ihm zeigen, dass das mein job ist.ich finds auch schwer...aber gut...ich tue ja alles für meinen hund...
aber das ich auch alles an der leine bestimmen soll(gepinkelt wird nur auf kommando und wenn ichs erlaube- aber ob ich das durchziehen kann....) ...ich weiß nicht, ob ich das kann bzw durchhalte... natürlich bestimme ich, jetzt schon, wo es lang geht, gehe eben weiter, wenn ich ihn nicht schnüffeln lassen will etc...hmm naja...hab ja noch einige tage frei und arbeite dran.
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wie??? er darf nur auf kommando Pinkeln warum das ???
und das ständige fusslaufen ist auch nicht so das wahre was ist wenn leinen zwang ist dann hat er gar keine bewegung mehr weil er darf nicht vor dir laufen mhh
meine hunde laufen vor mir bei jona mache ich sowas wie ich geh zu erts durch die tür ect aber so extrem.
gruß
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Sei mir nicht böse, aber war das ein Trainer von den "Hundewelten"?
Zum einen nach deiner Schilderung hört es sich nach Leinenpöbeln an, also eine Leinenaggression, was wohl nach seiner Geschichte nicht unbedingt zu verübeln ist.
Aber ein guter Rudelführer zeichnet sich nicht damit aus, das er bestimmt, wann und wo der Hund pinkeln darf - es sei denn man hat es eilig und der Hund hat sich schon ausgepinkelt und will nur markieren.
Es hat auch nicht unbedingt was zu sagen, nur weil ein Hund vor seinem Rudelführer läuft. Mal ganz ehrlich, ich habe meine Hunde in manchen Situationen lieber vor mir laufend, als neben mir oder gar hinter mir.
Nur weil mein Hund nur noch neben mir oder leicht hinter mir geht, bin ich noch lange nicht in der Lage, die Probleme zu lösen oder dem Hund Sicherheit zu geben. Ebenso kann ich einen Hund, der auch mal eine Länge vor mir läuft, ohne Probleme im Notfall hinter mich setzen.
Wenn ich mir das immer so anhöre, dann frage ich mich, ob die Erfolgschancen wirklich so groß sind und ob der Hund wirklich begriffen hat, das er sich auf seine Menschen verlassen kann und die Bindung so weit stimmt oder ob der Hund nur noch duckt und aus dem Grund mitschleicht - und ob der Hund noch Freude an der gemeinsamen Arbeit hat.Bei dem was du beschrieben hast, kann ich mir auch noch nicht vorstellen, wie sich das auf die Aggression gegen die Artgenossen auswirken soll - außer das du dich vorstellst und es für ihn regelst, wo wahrscheinlich noch nicht einmal etwas zu regeln gibt
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
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sie hat das so erklärt, das der rudelführer immer vorran geht.
.ne, das habe ich anders gelernt. der rudelführer bringt sich nicht in gefahr, er schickt die anderen vor.

und den rest kannst du auch getrost vergessen. ich finde es sehr schade, dass man so lange nach einem anständigen hundetrainer suchen muß und bis man vielleicht mal einen gefunden hat, viel geld ausgegeben hat und was noch viel schlimmer ist, dass der hund sämtliche tipps, egal wie blöde sie sind, ausführen muß - jedenfalls am anfang.
hab da auch schon das ein oder andere erlebt und suche eigentlich immer noch.
laß dich nciht so runter ziehen, ich denke, das machen einige trainer, um kunden zu gewinnen. kleinmachen ist ihr konzept.:kopfwand: weil sie sonst nichts können.
gruß marion -
nein, die war es nicht.
also, die gute machte nen unheimlich kompetenten eindruck und es mache auch sinn, was sie so erzählt hat.. das ist ja das erschreckende
ich bin nur gerade etwas frustiert... ist eben nicht schön zu hören, das man die eigene bindung so falsch eingeschätzt hat...
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Na das hat nichts mit kleinmachen zu tun.
Das Konzept erinnert mich sehr an "Hundewelten" und es mag für einige Menschen der richtige Weg sein, aber mir erschließt sich das Konzept nicht.Zum einen weil es die freiwillige Mitarbeit einschränkt, wenn ich meinen Hund klein halte und ich mir nicht vorstellen kann, wie man damit eine Leinenaggression auflösen oder zumindest daran arbeiten kann. Genauso wie sich vieles andere was ich von dort gesehen habe, sich mir nicht erschließt.
Genauso sehe ich es auch bei anderen Trainingskonzepten.
Für einen HH mit Problem ist es nun mal nicht gerade sehr leicht, den richtigen Trainer zu finden. Meine Kunden bekommen halt auch gern mal einen Schreck wenn ich sage, Spielzeug wegräumen, keine Kausachen zur freien Verfügung. Natürlich denke ich mir dann etwas dabei. Wenn die dann einen anderen Trainer oder einen anderen HH fragen, kann der das auch schon als völlig unsinnig dastehen lassen.
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Das hör ich alles zum ersten Mal und ich hatte viele Probleme mit Snoop. Er war stark leinenaggressiv und auch sehr schnell für eine Keilerei zu haben.
Ich hab intensiv dran gearbeitet, mit Hilfe von meiner sehr guten Trainerin. Wir haben es ganz toll hinbekommen und Snoop läuft mittlerweile entspannt, sogar an bellenden, Hunden vorbei.Noch nie hat es allerdings eine Rolle gespielt, ob Snoop vor mir läuft, oder neben mir.
Klar, wenn ich seine Aufmerksamkeit für die Begegnunsgssituation auf mich gelenkt habe, musste er schon auf meiner Höhe laufen. Das muss er bei Begegnungen immer noch machen. Zu anderen Hunden darf er erst nach Absprache mit dem Besizter oder wenn der Hund auf ihn zu läuft.
Aber außerhalb von Begegnungen läuft er wie er will. Nur einen Radius muss er einhalten.
In der Regel läuft er vor mir und das ist mir auch sehr wichtig, denn dann kann ich ihn sehen. Ich will mich doch nicht immer nach meinem Hund umdrehen müssen.
Und ich will auch nicht, dass er ewig neben mir dappt und keinen entspannten Freiraum hat.Mit den Hundewelten-Leuten hatte ich auch mal ganz kurz zu tun. Ganz kurz!!!
Lass dich nicht verunsichern. Ich war damals auch geknickt, als ich von der ersten Trainerin (s.o.) gesagt bekam, der Hund hätte ja null Bindung zu mir, weil er vor mir lief. Das stimmt auch gar nicht, aber das wusste ich ja damals nicht.
Informier dich lieber auch noch wo anders. Kannst dich ja dann entscheiden, was dich am meisten überzeugt.
Lg Christine
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Ein guter Rudelfuehrer fuehrt sein Rudel aus der Mitte herraus.....wenn ich einem Hund an der Leine immer wieder klar machen muss das ICH der Rudelfuehrer bin....naja, dann bin ich's nicht wirklich, oder?

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