Mein Junghund möchte unsere Katzen totbeißen
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@ Kitara:Und was schlägst du jetzt vor? Vorausgesetzt es besteht überhaupt die Möglichkeit Katzen und Hund dauerhaft zu trennen...was ist denn das für ein Leben? Der Hund steht ständig unter Spannung, weil er weiß, dass die Katzen da sind, die Katzen leben unter Dauerstress aus Angst vor dem Hund und als Besitzer ist man ständig damit beschäftigt ja keinen Fehler zu machen, nie abgelenkt oder unaufmerksam zu sein, denn das könnte das Leben einer Katze kosten! Irgendwann ist man dann doch für einen Moment unachtsam, der Hund packt sich eine Katze und tötet sie!
Ja...und dann möchte ich erstmal das Theater hier im Forum hören!!! -
19. Oktober 2008 um 12:28
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Mein Junghund möchte unsere Katzen totbeißen - Vor einem Moment
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Zitat
Sach mal lese ich richtig dass du die Katzen abgeben würdest weil der Hund der später kam sie nicht mag? Ich krieg da echt nen Prass....
Kitara, ja, du liest richtig und mir ist deine Empörung nur zum Teil nachvollziebar. Die Empörung, wenn ich sie gegen mich selber habe, ist dann nur, d a ß ich überhaupt ein Tier abgeben müsste, für welches ich die Verantwortung übernommen habe.
Und in diesem Falle würde ich das Tier abgeben, was meiner Meinung nach besser damit leben kann, meine Katzen sind Freigänger, mögen Menschen, haben aber keine absolut tiefe Bindung explizit zu mir, sie würden woanders mit "netterer" Nachbarschaft besser leben.
Ich messe da nicht nach "menschlichen" Bindungen, sondern was ich meine, was für das Tier am besten ist - natürlich kann ich auch da falsch liegen, wie bei allem.
Im Übrigen finde ich das ganz super "aufbauend", wenn ich hier um Hilfe frage, und von dir als Hilfe bekomme, daß ich unfähig bin, danke, wird sicher weiterhelfen....Ansonsten wäre es nett, wenn ihr antwortet, wenn ihr die Postings gelesen habt. Es ist so mühsam, immer wieder zu korrigieren.
Steffi: Ich habe nie versucht, den Hund mit Maulkorb zu den Katzen zu lassen, sondern zum Glück habe ich mit ihr grade Maulkorbtragen trainiert. Die Katzen werden natürlich im Moment vom Hund getrennt, ich will hier kein Leben riskieren.
Es gibt sicher gute Methoden, ich habe alle GUTEN MIR ANGERATENEN Methoden probiert - auch falsch.
Ich kann es eben nicht richtig machen, obwohl ich mir alle Mühe gebe.Hier im Forum merkt man, man hat immer Schuld, ist wahrscheinlich die beste Methode, so kann nie jemand aufmucken.
Mensch, bei der Hundeerziehung könnt ihr Supererzieher das doch auch, mit positiver Verstärkung arbeiten - aber bei den Haltern gibts immer verbale Dresche: Falsch, nein, so überhaupt nicht, inkompetent...
Guckt mal, was ich alles schon getan habe, ich vermute, bei diesem besonderen Hund hätte die Hälfte der sogenannten Experten schon längst aufgegeben. Ich gebe mir Mühe wie sonstwas, ich entblöße mich hier und frage - also bleibt bitte fair oder lasst das Antworten. Diskussionen, ob und was wertvoller ist an Tieren, ist bestimmt ein Thema, aber nicht meines im Moment, sondern hier gehts um die akute Situation und wie ich damit fertig werden könnte.Ich bin doch kein ganz unerfahrener Hundehalter mehr, ich bin übrigens sehr konsequent, zwar keine Maschine, aber ein Befehl ist ein Befehl und wird erst aufgehoben, wenn ich das sage etc. Es gibt kein "rausdrehen und aufweichen" - bis vor kurzem dachte ich sogar auch - genau wie die meisten, die noch nie einen schwierigeren Hund hatten - ich könnte alles aus jedem Hund machen und ihn so formen, wie es für beide passt.
Kann ich nicht, ich habe meine Lektion gelernt, ich brauche jetzt Hilfe von außen, damit das hier laufen kann.Leute, nicht jeder Hund ist ein softes Schaf, ich habe auch immer gedacht, Leute machen sich ihre Probleme mit den Hunden durch falsche Behandlung selber, alles ist abzustellen. Ich bin mir da nicht mehr ganz sicher und ich bin mit ganz großer Sicherheit nicht mehr davon überzeugt, daß ich eine ach so tolle Erzieherin bin - das bin ich allerdings von anderen auch nicht mehr...
Also wenn mir jemand helfen will, ist er gerne willkommen - ich wohne im Kreis Ganderkesee übrigens@Rahijana.
Ansonsten bleibt wirds eben das AntijagdtrainingSorry wenn ich jetzt bischen böse werde, aber einige Postings sind wirklich nicht durchdacht und ganz sicher nicht hilfreich - allen anderen nochmal danke für die Hilfe. Bisher habe ich allerdings noch keinen Punkt nicht gehört, durchdacht und ev auch ausprobiert.
Lieben Gruß Anke
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Wäre es denn eine Alternative Katzen und HUnd dauerhaft zu trennen? Funktioniert das räumlich bei dir?
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ja, das funktioniert und ist bereits seit einem Monat oder so im Gange - einfach eine Tür zu und die Katzen haben ihren eigenen Zugang zum Futter und Schlafplatz und leben sozusagen in der Küche. Da fühlen sie sich auch wohl - es ist halt nur gefährlich, wenn die Tür nicht wirklich zugemacht wird. Temporär gehts aber gut, sie sind auch noch nicht schwer verschüchtert, mit meinem Althund kommen sie auch nach wie vor gut klar, es ist also nicht generalisiert bei ihnen.
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Hallo nochmal,
ich habe Dir keinen Vorwurf gemacht und kann Dich sehr gut verstehen. Ich selbst habe auch so einige Baustellen mit meinem Rüden. Er ist auch kein Softhund.
Von daher hab ich da absolutes Verständnis für Dich und ich weiss auch, dass es solche und solche Hunde gibt. Selbst Hundetrainer sind ab und an überfragt, das ist mir auch schon passiert als ich von Filous Problem berichtet habe. Auch möchte ich niemanden haben der sagt: "Wir probieren es mal so, wenn das nicht klappt dann machen wir das halt mal so, usw."
Es muss jemand sein, der den Hund und Dich in "Aktion und Live" sieht, der Dir sagt: "Ok, ich weiss da was!" und keiner der sagt: "Ich überleg dann mal..."Wie gesagt verurteile ich Dich nicht oder halte Dich für völlig unfähig oder so etwas in die Richtung. Selbst erfahrene Hundehalter (ich zähle mich auch dazu) können an Grenzen kommen, die sie selbst nicht überschreiten können.
Größe ist dann:
Hilfe anzunehmen und sich selbst einzugestehen, dass man es hier nicht alleine schaffen kann und das tust Du.Meine Meinung ist:
es sollte mit einem guten Trainer an Deiner Seite möglich sein, das Problem zu lösen. Wenn Du wirklich so einen Ausnahmehund hast, der partout nicht mit den Katzen kann und sich auch hier nicht kontrollieren lässt, dann hast Du es versucht.
Wenn Du Dich dann von den Katzen trennen musst, dann kannst Du Dir immer sagen: ich habe es versucht!Wichtig ist einen Trainer zu finden, zu dem Du Vertrauen hast und der auch so arbeitet, dass Du es umsetzen kannst.
Jemanden der Dir zuhört und den Du auch außerhalb der Termine anrufen kannst.Bis dahin solltest Du jeden Jagderfolg verhindern und den Hund notfalls am Platz anbinden.
Sorry wenn das mit dem Maulkorb falsch rüber kam.Wenn Du aber jetzt schon der Meinung bist, dass es nicht funktioniert, dann musst Du jetzt zum Wohle der Katzen eine Entscheidung treffen.
Da Du hier im Forum nachfragst, hast Du meiner Meinung noch nicht aufgegeben und möchtest im Grunde ein friedliches Zusammensein von Hund und Katze erreichen.
Das zeigt mir auch Dein letztes Posting.Leider ist es schwierig Dir hier helfen zu können ohne Euch gesehen zu haben. Daher kann ich Dir nur den Tipp geben entweder dauerhaft trennen oder festbinden bis Du jemanden gefunden hast, der Dir helfen kann.
Sorry nochmals wenn Du Dir auf den Schlips getreten gefühlt hast, das war auf keinen Fall so gewollt.
Liebe Grüße
Steffi
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Huhu ihr!
Da ich ein ähnliches Problem habe, wäre ich sehr dankbar (und der Themenstrater sicher auch),
wenn ihr ein paar Tipps geben könntet, wie man den Hund an die Katzen gewöhnt.An die Leine legen ist ja auch kein Dauerzustand.
Ihr habt von tabuisieren gesprochen.
Wie macht man das?
Ist eine Integration in das Rudel nicht auf Dauer vorteilhafter?Leroy
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Zitat
Kitara, ja, du liest richtig und mir ist deine Empörung nur zum Teil nachvollziebar. Die Empörung, wenn ich sie gegen mich selber habe, ist dann nur, d a ß ich überhaupt ein Tier abgeben müsste, für welches ich die Verantwortung übernommen habe.
Und in diesem Falle würde ich das Tier abgeben, was meiner Meinung nach besser damit leben kann, meine Katzen sind Freigänger, mögen Menschen, haben aber keine absolut tiefe Bindung explizit zu mir, sie würden woanders mit "netterer" Nachbarschaft besser leben.
Ich messe da nicht nach "menschlichen" Bindungen, sondern was ich meine, was für das Tier am besten ist - natürlich kann ich auch da falsch liegen, wie bei allem.
Im Übrigen finde ich das ganz super "aufbauend", wenn ich hier um Hilfe frage, und von dir als Hilfe bekomme, daß ich unfähig bin, danke, wird sicher weiterhelfen....Leute, nicht jeder Hund ist ein softes Schaf, ich habe auch immer gedacht, Leute machen sich ihre Probleme mit den Hunden durch falsche Behandlung selber, alles ist abzustellen. Ich bin mir da nicht mehr ganz sicher und ich bin mit ganz großer Sicherheit nicht mehr davon überzeugt, daß ich eine ach so tolle Erzieherin bin - das bin ich allerdings von anderen auch nicht mehr...
Lieben Gruß Anke
Tut mir leid, mir ging es nicht darum dich hier als inkompetent abzustempeln, dazu kenne ich dich und den Umgang mit dem Hund nicht. Mir ging es einfach nur um die Einstellung dass die Katzen gehen müssen wenn der Hund nicht mit ihnen klarkommt. Ich finde es ja gut dass du dir Hilfe suchst und noch nicht aufgegeben hast und noch einiges ausprobieren willst.
Nur wenn du sagst du hast schon alles ausprobiert, wird es, denke ich, Zeit dass ein kompetenter Trainer das vor Ort anschaut.
Der Trainingsansatz ist ja individuell und man muss wissen ob es nun daran liegt dass er bei dir auf Durchzug schaltet oder ob sein Jagdtrieb generell so hoch ist dass man nicht mehr an ihn rankommt.Ich habe auch einen Hund mit starkem Jagdtrieb und ich muss schnell reagieren dass er den Katzen nicht hinterherjagt wenn sie losstürmen, es ist manchmal schwer schneller zu reagieren als der Reflex des Hundes.
Meiner würde den Katzen nichts tun und die Katzen wissen auch wie sie mit dem Hund umzugehen haben, er hat noch Respekt vor ihnen, das hat deiner wohl nicht mehr...Je älter der Hund wird desto schwieriger ist es natürlich ihm das abzugewöhnen, das hätte schon im Welpenalter passieren müssen, du sagst ja er hat da schon Ansätze gezeigt.
Reagiert er denn überhaupt auf dein Verbots-Nein?
Wenn du zu den Katzen sowieso kein Verhältnis hast würde ich sie gleich abgeben und nicht noch lange herumexperimentieren, bevor dann ein Unglück passiert und du dir den Vorwurf machen musst dass dein Hund die Katze getötet hat (hatten wir ja auch schon im Forum)
Leroy: Tabuisieren ist einfach ein ganz klares Verbot für den Hund die Katzen anzuschauen, ihr nachzujagen, sie zu fixieren usw., er sollte sie so gut es geht eben ignorieren. Da wird dann der kleinste Ansatz desselben verboten. Das Verbot sollte eben auch beim Hund ankommen.
Eine Integration in das Rudel halte ich in diesem Fall für nicht durchführbar, wenn der Jagdtrieb so stark ausgeprägt ist dann wird es unmöglich sein den Hund so umzupolen dass er die Katzen als Rudelmitglied akzeptiert und normal mit ihnen interagiert, auch wenn es mal dazu kommen sollte denke ich dass ein Restrisiko immer bestehen bleibt. Meine Meinung...
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Hallo,
also mein Junghund reagiert auf jedes Verbots-Nein.
Außer beim Jagen. Halt, ganz stimmt das nicht, er lässt sich auch da noch mit einem Nein zurückhalten, so ca 5-8 Sekunden. Aber dann legt sich irgendwo plötzlich ein Schalter um und er bekommt garnix mehr mit, so kommt es mir vor. Dann jagt sie los und ist nicht mehr abrufbar. Und wenn ich den Punkt nicht vorher erwische und unterbinde mit körperlichem Festhalten - zb weil ich abgelenkt bin wie letztes Mal durch den Maulkorbverschluss - dann geht sie durch. Und dann ist mit abrufen garnichts mehr - sonst kommt sie wie aus der Pistole geschossen zu mir.
Draußen ist das sicher mit extremer Aufmerksamkeit zu lösen, gleich einschreiten, aber im Haus kann ich nicht Tag und Nacht aufmerksam sein, schaffe ich nicht, wohl keiner kann 18 Stunden am Tag nur aufmerksam sein ohne jemals eine Pause zu haben. Ich kann natürlich meine junge Hündin auf ihren Platz befehlen und dann zwischen ihr und der Katze hocken und zb. beide füttern und dann die Katze vorsichtig wieder rausführen. Soweit habe ich sie unter Kontrolle. Da rennt die Katze ja auch nicht weg. Aber nicht, wenn die Katze ohne meine absolute Präsenz hier im Haus herumwandert und ich dem Hund nicht sofort in den Weg gehe, dann wird sie die Katze bejagen, auch wenn diese das nicht will. Wenn da 30 kg mit Zähnen auf sie zurennen, wird sie weglaufen, da hat sie -zum Glück - kein Vertrauen in mich, daß ich den Hund zurückhalten kann. Da muß halt eine Dauerlösung her, da versage ich.
Ich denke auch, daß eine Integration hier nicht mehr möglich ist, auch nie mehr das unbefangene Hunde- und Katzen zusammenlassen, wenn ich nicht da bin. Aber zumindest in meiner Gegenwart sollte ich den Jagdtrieb von ihr unter Kontrolle bekommen und nicht immer wie doof dazwischenhocken, damit ich sofortigen körperlichen Zugriff auf den Hund habe.Doch, ich habe eine Bindung zu den Katzen, ich liebe beide sehr, jede ist was besonderes. Sie sind aber nicht so fixiert auf mich, sie lieben alle Menschen, nicht nur mich als Dosenöffner und Kuschelplatz.
Übrigens waren hier schon Hundetrainer, die sich die Situation vor Ort angeschaut haben - andere allerdings, als diejenige, bei der ich die Hundeschule mache. Ob jemand gut ist, kann ich nicht sagen, wenns mir einleuchtet, was ich ändern muß, finde ich den meistens ok. Aber jeder Lehrer (sorry) protzt mit seinen Referenzen und Erfahrungen - es gibt ja kein geprüftes Gütesiegel, was denen anhaftet. Ich kann zwar lesen, ob sie eine Ausbildung zum Tiertrainer im Zoo oder zum Pensionstierpfleger gemacht haben oder nur vorher einen eigenen Hund hatten - aber die Eignung festzustellen kann ich nicht, dazu bin ich eben ein Laie in der Hundeerziehung und kann erst an den Ergebnissen die Aussagen auf Wahrheit überprüfen, wenn überhaupt.
Das mit der Kompetenz ist ja noch ein eigenes Thema - jeder Lehrer sagt vom vorherigen: naja, alles Müll, was der Ihnen so erzählt hat, wir machen das mit der einzig richtigen Methode...Oder auch - es gibt keine Methode, nur eine einzige Methode oder aber auf den Hund abgestimmte Methode oder oder, selbst dabei sind die "Fachleute" sich offensichtlich nicht einig.
So nach dem 3. Mal spricht man im Geiste ja schon mit und denkt...hab ich schon mal gegenteilig als einzige Wahrheit gehört, zeig mir den heiligen Gral und ich glaubs dir. Natürlich sind einige Sachen dabei, wo man denkt, stimmt, da habe ich eindeutig falsche Signale gesendet oder was auch immer. Ich will niemandem Kompetenz abstreiten, aber ich glaube, daß sich viele in ihrer patentierten bewährten Methode überschätzen - oder mich also Normaltierhalter. Jedesmal wird einem die perfekte Methode versprochen, die absolut sicher wirkt.Kitara: ich gebe noch nicht auf! Ich muß nur halt die auf Dauer geeignete Lösung finden, Konrolle über den Hund sicherstellen und für die Katzen eine angenehme lebenswerte Situation schaffen - und mich dann damit auch wohlfühlen. Möglichkeiten gibt es noch, da bin ich sicher.
Steffi, ich denke auch, daß ein Junghund noch umlernen kann, zumindest zum Teil - ich mit meinen 42 lerne auch gerne nochmal um dafür. Klar lasse ich das nicht mehr zu mit dem Jagen, jeder Versuch macht es ja noch schlimmer, ich will den Status Quo hier halten, bis kompetente Hilfe kommt oder ich hinfahre, da bin ich mit dir eindeutig einer Meinung.
Daher die Bitte nochmal, ob mir jemand eine Hundeschule mit Antijagttraining nennen kann, in der er war oder ob jemand einen mobilen Hundetrainer nennen kann, der wirklich kompetent ist? Eventuell auch noch, warum, damit ich nicht wieder auf try-and-error-Methoden bzw auf blindes Vertrauen angewiesen bin?
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Bei allen zeitgemäßen erziehungsmethoden .. das mein hund meine katze anfällt wusste ich wohl zu unterbinden.
Stell dir vor du kommst ins kinderzimmer und siehst wie dein 9 jähriger Sohn deiner 2 Jährigen tochter gerade ne glühende nadel ins auge sticht .. wie würdest du reagieren ? würde er es jemals wieder tun ?
..genauso "erklärst" du es deinem hund ..einmal , unmissverständlich und glasklar.
mein pupertierender Jungsspund meinte auch mal das meine katze der hasenersatz für die wohnung ist .. aber nur einmal. ich liebe meine tiere über alles und unterscheide da nicht wen mehr oder weniger .
da hätte ich auch keine lust hundetrainertermine zu vereinbaren , rütteldöschen oder wurfkettchen "anzuwenden". der bekam so dermassen eine auf den fang geklatscht das unsere katze seitdem bei ihm im körbchen pennt.. ehrenwort !
auch wenn jetzt wieder wellen der empörung durchs forum wogen .. es gibt sachen im mensch-hundeleben die werden durch laborieren und diskutieren nicht weggecklickert ..da werden ernsthaft grenzen gesetzt die dann auch gelten.. ein für allemal und stressfrei für das gesamte (hunde-) leben. -
Hallo,
Hm in Ganderkesee kenn ich leider niemanden. Schade ich hätte Dir gerne geholfen. Ich drücke aber die Daumen, dass Du jemanden findest, der Dir dabei helfen kann.
Liebe Grüße
Dana und Wauzis - Vor einem Moment
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