sie hat ihn erwischt
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das meiste wurde schon gesagt und trotzdem denke ich das tamee das auch alles selber weiß. von daher möchte ich auch nicht groß drauf einreden oder so.... es ist passiert und rückgängig kann man es jetzt sowieso nicht machen, außerdem war es ja zum glück nur ein kratzer.
aber die bluten meistens eh am meisten, der Jack von ner freundin wurde in diesem jahr schon drei mal gebissen, auch immer nur kratzer die haben auch so dolle gelbutet.
aber wegen dem das der JRT wohl verstöhrt ist usw.... ich meine klar kann es sein, aber genauso gut muss es nicht sein. Als jacky noch nen welpe war mochte sie kein älterer hund, obwohl sie nur zum schnüffeln hingeganngen ist. Selbst von ihrer mom hat sie einen aufn deckel bekommen, die hündin von meiner tante ist jedesmal auf sie los geganngen, leider wohnte sie in meiner gegent und ich kam da immer lang wenn ich mit jacky ging und die hündin ist immer wieder über den zaun gesprungen... trotzdem ist jacky nie verstöhrt gewesen, im ersten moment war der schock da, ja, aber mehr auch nicht. also es kann immer so und so ausgehen...
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17. Oktober 2008 um 19:28
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sie hat ihn erwischt - Vor einem Moment
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Hmm, also, ganz ehrlich... Irgendwie finde ich manche Reaktionen hier doch ein bisschen übertrieben. Sicher ist es nicht schön, wenn der eigene Hund gebissen wird. Das steht außer Frage. Aber, es ist das erste und hoffentlich das letzte Mal passiert. Zoe wurde auch schon gebissen, zum Teil würde ich sagen, war sie sogar selber Schuld. Aber ich finde es wirklich ein bisschen übertrieben gleich mit Aussagen um sich zu schlagen, der Hund sei nicht erzogen oder sonst etwas.
Sagt mal ganz ehrlich, könnt ihr Euch sicher sein, dass Euer Hund nicht einmal so "austickt"? Natürlich war es ein Fehler von Tamaras Seite aus, dass Carina frei lief und sie sie nicht rechtzeitig zurück rufen konnte. Ich würde an ihrer Stelle jedenfalls mal versuchen mit Maulkorb probieren, ihr den Welpen vorsichtig näher zu bringen. Zumindest so weit, dass sie sich ignorieren. Ich denke, für den Welpen wäre es sicherlich auch hilfreich, mit der Zeit die Hündin die ihn attackierte zu verstehen und kennen zu lernen. -
Es herrscht Betroffenheit auf beiden Seiten.
Jetzt bleibt aber bitte beim Thema und macht keinen Forumston-Thread daraus.Hat jemand einen Tipp für Tamara wie sie ihr Problem angehen kann?
Dankeschön,
Friederike -
Zitat
Ich würde an ihrer Stelle jedenfalls mal versuchen mit Maulkorb probieren, ihr den Welpen vorsichtig näher zu bringen. Zumindest so weit, dass sie sich ignorieren. Ich denke, für den Welpen wäre es sicherlich auch hilfreich, mit der Zeit die Hündin die ihn attackierte zu verstehen und kennen zu lernen.
Die wirklich ganz ehrlich und keineswegs in irgendeiner Form ironisch gemeinte Frage von mir ist aber: Werden die Besitzer ihren Welpen als "Versuchskaninchen" benutzen lassen? Denn mit Maulkorb ist das ja ok, aber irgendwann müsste trotz allem ja der Maulkorb mal ab.

schlaubi
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Hallo,
Mensch, da sind die Wogen aber hoch geschaukelt. Erstmal bin ich froh, dass der Jacky körperlich ok ist. Gut, dass Dein Hund nur so ein Zwerg ist. Den seelischen Schaden wird man erst im Laufe der Zeit sehen und ich drücke die Daumen, dass der kleine Welpe das gut weg steckt.
Bisher war es nur der eine Welpe und sie ist mit anderen Hunden verträglich. Das ist doch schon mal gut. Das macht das Training einfacher. Ob sie mit jedem Hund verträglich ist weiss man ja nicht - sie kennt ja nicht jeden Hund

Das Du sie dort nur noch an der Leine führen willst finde ich gut und zeigt doch auch das Verantwortungsbewusstsein.
Ich würde an der Schleppleine mit ihr trainieren.ln allen möglichen und unmöglichen Situationen. Wobei ich die Erfahrung gemacht hab, dass ein "Platz" auf die Distanz wesentlich besser durchzusetzen ist, wenn der Hund gerade seine Ohren auf Durchzug hat. So als "Superkommando" wär da auch die Hundepfeife eine Idee. Damit könntest Du das Platz auch trainieren.
Liebe Grüße
Dana und Wauzis -
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Zitat
ich bin sprachlos und wieder der überzeugung, dass für alle der hundeführerschein pflicht sein sollte.DAS kan ich nur unterschreiben.
Ich treffe leider immer öfter auf Leute, deren Hunde nicht abrufbar sind. Was sag ich, die versuchen noch nicht mal, ihren Hund zurückzurufen.
Da bekomme ich echt panik, vor allem, wenn ich sowas hier lese.Tamee, es tut mir echt leid, was da passiert ist. Aber in Zukunft lasse Deinen Hund nur von der Leine, wenn Du das Gebiet einsehen kannst.
So mache ich das. Meine Hunde sind nicht aggressiv, aber wenn sie andere Hunde sehen, sind sie (noch) nicht abrufbar. Auch wenn ich als Angsthase gelte, ist mir egal.Bei allem können wir dann ja noch froh sein, dass es so glimflich abgelaufen ist.
Das Risiko ist einfach zu gross.
Anderen Hunden gegenüber aber vor allem möchte ich doch für meine Hunde das Beste. Man weiss doch nie, wie andere Hunde reagieren. -
Das wirklich blöde am ganzen ist, dass du dem Welpen noch paarmal
begegnen wirst, und immer damit rechnen musst , ob er um die Ecke
kommt. Das geht ja nun mal gar nicht , das dein Hund aufn Welpi
losgeht. Das meine ich jetzt nicht provikatiiv predigend oder beleidigend,
ist eine Feststellung. (hier klingt man schnell überheblich hab ich
bemerkt).
Es gibt 3 Möglichkeiten die ich sehen würde.
a) Dein Hund läuft nur noch an der Leine, da du es nicht riskieren
darfst dass dein Hund den kleinen nochmal anfällt.
b)Zusammen mit der Familie dein Hund an den Welpen gewöhnen versuchen
oder zumindest eine Gleichgültigkeit erreichen.
c)Wenn ohne Leine, nur mit Maulkorb.Das währ mal das was mir als Hilfe in den Sinn kommt.
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ZitatAlles anzeigen
[color=red]rotti-frauchen hat Folgendes geschrieben:
jetzt wirst du wohl nicht umhin kommen, dich doch mal in sachen erziehung deines hundes zu kümmern.Auf sowas kann ich verzichten. Ganz einfach!
das glaube ich dir gern, aber dann solltest du deinen "unfall" nicht öffentlich machen, dann bekommst du auch keine antworten, die dir nicht gefallen.
ich denke auch, dass du es ganz anders sehen wirst, wenn carina an den falschen hund gerät und verletzt wird. dann sieht die sache nämlich ganz anders aus.
Meine Hunde sind erzogen, nur eben nicht perfekt.
klar.
Ich weiß das ich mit Carina noch arbeiten muss. Das steht völlig ausser Diskussion.
mehr wollte ich dir auch nicht ans herz legen.
ich hatte nämlich auch schon das zweifelhafte vergügen auf einen hund zu treffen, der "das hat er noch nie gemacht" hieß. die geschichte endete für uns in der klinik, wir konnten einen urlaub nicht wie geplant antreten und ich habe sehr viel geld und zeit investieren müssen, damit mein hund wieder normal leben konnte.im übrigen wollte ich dir nicht an bein p..., sondern nur empfänglich für handlungsbedarf machen.
wenn du schreibst, dass sich das fell des welpen rot gefärbt hat, hörte es sich übrigens nicht nach einem kratzer an. mal abgesehen davon, dass es auch nicht schön ist.
gruß marion -
mein Ansatz wäre hier gar nicht der Abruf, sondern das ein Hund lernt erst gar nicht zum anderen Hund zu laufen.
Wie er das lernen kann? Angeleint mit anderen Hunden spazieren gehen. Auch z.B. mit dem Welpi. Keinen Kontakt. Nur zusammen laufen. Bei dem Welpi wäre es aber besser wenn sich da die Eltern mit einklinken.
Hunde lernen dadurch sehr gut sich zurück zu nehmen und bei Artgenossensichtung abzuwarten was Frauchen/Herrchen dazu sagen.
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Der Ton macht die Musik!
Ich bin ja auch davon ausgegangen das dem Welpen viel mehr passiert ist und ich war sichtlich erleichtert das es nur ein Kratzer war.
Ich übe mit Carina. Ich habe aber irgendwie Angst, sie falsch einzuschätzen. Ich weiß genau, das Carina den Welpen völlig ignoriert, wenn sie an der Schleppe hängt.
Sie hat ihn auch eben ignoriert als wie ihn getroffen haben: Sie war angeleint.Deswegen weiß ich nicht wann Carina soweit ist, das sie ohne Leine an dem Welpen vorbei laufen könnte.
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