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Nach was für Kriterien einen Welpen aussuchen?

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    Hallo zusammen, :hallo:
    mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien man sich einen Welpen aussuchen sollte ? Es geht mir nicht um die Rasse! Ich weiß auch das es eine Hausaufzucht sein soll.
    Der Charakter steht bei mir an erster Stelle. Aussehen, Rüde oder Hündin ist mir auch nicht so wichtig. Mir hat mal jemand erzählt das die Entwicklung schon im Mutterleib stattfindet, nämlich wenn z.B. ein Rüde zwischen zwei Hündinnen liegt, soll das ein Softi werden. Kann das jemand bestätigen?


    Gruß Conny

    Liebe Grüße von Conny, mit ihren Individualisten Sam, Pepples, sowie Sonnenscheinchen Frieda


    Für immer im Herzen
    DSH Charly (Karlchen) *18.03.99 - 22.04.10

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  • Hallo Conny!


    Ich gehe da immer ein wenig nach Gefühl, der der mir am Zeh hängt, ist meiner. Obendrein würde ich mich auch immer auf den Züchter verlassen, welchen er mir empfiehlt. Es sei denn, dieser sagt mir aus irgendwelchen Gründen so gar nicht zu.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hallo Pepples,
    danke für Deine Antwort, sind deine Racker nur Hündinnen oder Rüde und Hündin, nebenbei meiner Tochter ihre Golden Retriever Hündin 4 Mon.
    alt heißt auch Pepples.
    Ach hab vergessen vorhin zu erwähnen, daß es anscheinend auch auf die Reihenfolge der Wurfgeschwister ankommen soll.



    Gruß Conny

    Liebe Grüße von Conny, mit ihren Individualisten Sam, Pepples, sowie Sonnenscheinchen Frieda


    Für immer im Herzen
    DSH Charly (Karlchen) *18.03.99 - 22.04.10

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  • Hallo!


    Ich denke solche Kriterien wie "In welcher Reihenfolge wurde geworfen?" oder "Liegt der Rüde links oder rechts von einer Hündin?" kann man meiner Erfahrung nach getrost vergessen.


    Ich würde viiiel Zeit mit zum Züchter nehmen und mir mal ansehen, wie sich die Wurfgeschwister untereinander und gegenüber den Erwachsenen aus dem Rudel benehmen : Wer ist beim Füttern zuerst an der Zitze/am Napf? Was für ein Temperament ist zu erkennen? Zeichnet sich bei manchen schon Dominanz ab? Welcher Welpe ist stürmischer, welcher vorsichtiger? Wer piesackt seine Geschwister eher, wer beschwichtigt oft?

    Wenn man lange in Ruhe genau hinschaut kann man auch bei den Zwergen schon sehr genau eine Rangordnung erkennen. Außerdem kann Dir da wie Pebbels auch schon gesagt hat der Züchter bestimmt weiterhelfen.

  • Meins sind beides Hündinnen.


    Das mit der Reihenfolge habe ich auch mal gehört, mich auch mit mehreren Züchtern darüber ausgetauscht und gemeinsam beschlossen, daß es ein Ammenmärchen ist.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,
    ich glaube nicht, das es etwas mit der Geburtenrangfolge zu tun hat und noch viel weniger, dass ein Rüde der im Mutterleib zwischen zwei Hündinnen liegt ein Softie wird. Warum auch, guck dir doch die ganzen "Zicken" mal an die man so gemeinhin als Hündinnen bezeichnet! Da hat man als Softie wohl schlechte Karten! Vielmehr glaube ich, dass die psychische Konstitution wohl am bestimmensten ist und die ist größtenteils genetisch fixiert.
    Ich würde mich auf die Aussagen des Züchters / der Züchterin hinsichtlich der unterschiedlichen Charakterausprägungen stützen und die Welpen selbst mehrfach beobachten.
    Als wir vor einigen Monaten vor der Entscheidung standen einen Welpen aus einem Siebener-Wurf auszuwählen war es eigentlioch recht einfach - da wir schon eine sehr unsichere und hektische Hündin hatten sollte der Welpe ausgeglichen (nicht faul!), selbstbewußt und offen für neue Situationen sein.
    Der Welpe auf den das am besten zugetroffen hat, der war es dann - und was soll ich sagen, wir haben es bisher keinen Tag bereut!
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • Sorry Silvia, sehe gerade daß ist den Namen Deines Hundies verdreht hab... :flehan:

  • Zitat von "kakisamo"

    nämlich wenn z.B. ein Rüde zwischen zwei Hündinnen liegt, soll das ein Softi werden.


    Das ist genau so ein Ammenmärchen wie beim Menschen. (Man soll Zucker oder Salz aufs Fensterbrett streuen, dann wirds ein Junge oder ein Mädchen) :shock: :freude:


    Ich schau mir die Eltern an wie die so drauf sind - natürlich wie die kleinen aufgezogen werden - und dann die einzelnen Welpen.
    Je nach dem was man sucht, kann einem der Züchter am ehesten raten, da er die kleinen den ganzen Tag um sich hat.

    Grüße von Chris

  • @ Ghosteyed - macht nix, da gibts noch viel lustigere Varianten *g*


    Achso - nochmal so erzählt einfach. Wir waren vor 2 Wochen für eine Freundin einen Welpen aussuchen, eine kleine Miniature Australien Shepherd Hündin.


    Wir haben 2 1/2 Std. an der Wurfkiste zugebracht (die Pupse waren 4 1/2 Wochen) und binnen dieser Zeit war super klar, welcher der Welpen wie tickt. Da gabs nen dicken faulen Red-Merle-Rüden, der so 10 Minuten mal gespielt, den Rest verpennt hat. Dann einen Blue-Merle-Rüden, der die ganze Bande aufgemischt hat (ich war froh, daß es ein Rüde war, denn meine Freundin hätte sonst wohl den Frechdachs gewählt und ich bin sicher, sie hätte ihm kein Contra bieten können), einen kleinen super-pfiffigen Black-Tri, der immer aus der Wurfkiste ausbrach und dann noch einen Red-Tri Rüden, eine Red-Tri-Hündin und eine Blue-Merle-Hündin die so im Mittelfeld waren. Verspielt, offen, wach, aber nicht sonderlich auffällig, freundlich, neugierig usw. Es war schnell klar, daß es einer dieser drei werden sollte. Geworden ist es im Endeffekt die Blue-Merle-Hündin, die jetzt dieses WE dann bei ihr einzieht.


    Was ich damit sagen will - man merkt einfach schon selbst, wie die Hundis so ticken. Klar könnte es sein, daß der Red-Merle-Rüde gerade irgendwie kurz bevor wir kamen voll getobt hat und deswegen müde war. Aber da muß dann eben der ZÜchter eintreten und sagen "der ist immer so" oder "der ist nur heute so". (dieser war immer so *gg*).

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Das mit Rüde oder Hündin hatten wir vorher schon entschieden. Auf dem Bauernhof, zu dem das Haus gehört, das wir gemietet haben, leben zwei Deutschglatthaar-Hündinnen, die auch öfter mal bei uns sind. Eine dritte Hündin dazu war uns zu riskant. Daher war die Entscheidung für einen Rüden klar, weil wir uns eine größere Chance ausrechneten, daß das klappt.
    Den Welpen haben wir uns dann nicht selber ausgesucht - aber die Züchter dafür ganz genau. Ich habe von Ihnen erwartet, daß sie uns sagen, welcher Welpe der richtige für uns ist. Wir hatten, trotz etlicher Besuche, bei denen wir immer willkommen waren, von unserem Hund zunächst sicher nicht den richtigen Eindruck. Ich glaube, ich hätte ihn nicht ausgesucht. Es hat sich erwiesen, daß die Züchter schon wußten was sie taten. Unser Ellwood ist der totale Glücksgriff und paßt perfekt zu uns. So und nicht anders würde ich mir die Welpenauswahl immer wieder wünschen, und von einem Züchter, dem ich das nicht zutraue, würde ich keinen Hund haben wollen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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