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Knurren beim fressen

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    Hallo ich habe da eine Frage,unser Schäferhund 7 Monate


    knurrt wenn er sein Fressen bekommen hat sobald man in seiner


    Nähe ist,einmal hat er sogar meinen Mann in den Finger gebissen weil er das Fressen nicht schnell genug bekam.Heute haben wir das draußen auf einen Hundeplatz mit einen Ball gemerkt.Ein anderer Hund wollte sich den Ball holen,da wurde unser Hund zu Furie es sah so aus als wollte sie den Hund beißen.Ansonsten spielt sie ganz toll mit anderen Hunden.


    ich hoffe das ihr einen Ratschlag für mich habt.


    Gruß Marion :flehan:

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  • Also, das mit dem Ball ist bei uns genauso. Konnte ihr das nie abgewöhnen, daher gibt es keinen Balll mehr, wenn andere Hund da sind. Ist aber auch ein Stückweit normal. Sie geht aber auch nicht zu fremden Bällen.


    Das mit dem Futter ist etwas anders und ichhabe da auch keinen rechten rat, weil wir das nie hatten. Aber einen Tip kann ich trotzdem geben. Ein Versuch wäre es wert. Gebt dem Hund immer erst zu fressen, wenn ihr gegessen habt. Wenn er nach den Fingern schnappt, kommt das Futter wieder weg, sonst denkt er noch, er wird fürs Schnappen belohnt. Erst wenn er nichts tut, bekommt er sein Fressen. Laßt ihn doch vorher Sitz machen. Er muß so lange warten, bis die Schüssel steht, dann erst darf er hin. Und um es noch ganz krass zu machen, nehmt einen Keks oder so was, tut so als ob es aus seiner Schüssel kommt und esst ihn genüßlich vor seinen Augen. Dann erst bekommt er das Futter. Ich bin mal gespannt, aber so müßte es was werden. Hab das alles auch so prktiziert. Inzw. muß sie nur noch hinsitzen, wenn die Schüssel kommt. Für nix gibts nix.

  • Hallo ich danke für die schnelle Antwort


    das mache ich im Moment so das Kira ihr Fressen erst


    bekommt wenn wir gegessen haben,noch weis ich nicht ob das Eindruck


    macht ich werde es berichten.


    Gruß Marion (Cassy)


    Dabei ist ein Foto Kira beim betteln

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  • Hi,


    also das Knurren (vom Schnappen will ich gar ned reden) würd ich sofort unterbinden. Wenns Futter gibt und sie knurrt, gleich ein scharfes Nein!! und Futter weg. Bis sie ruhig ist.


    Oder eine weiter eMöglichkeit: sie muss erst Platz (oder Sitz) machen während du das Futter hinstellst und erst wenn es steht und du dich aufgerichtet hast, wird das Kommando aufgehoben und sie darf zur Schüssel kommen. Auf jedenfall seehr konsequent sein, denn wenn sie ausgewachsen ist und gelernt hat, dass das so eh funktioniert wie sie will....nicht sehr schön.


    Denn meiner Meinung nach ists wichtig, dass du jederzeit alles dem Hund aus der Schnauze nehmen kannst. Könnte ja mal wirklich dringend notwendig sein (zb bei Giftköder).

  • Ich würde den Hund nur noch aus der Hand füttern, nicht mehr aus dem Futternapf.
    Oder, wenn der Hund Trockenfutter bekommt......, seine Tagesration in einen Futterbeutel.
    Nur wenn sie etwas gut gemacht hat (Sitz, Platz, Bleib, Steh, Tricks, was auch immer), bekommt sie aus dem Futterbeutel etwas zu fressen.
    Umsonst gibt es nichts mehr.
    Auch liegt in der Wohnung nichts zu fressen oder zum Kauen rum.
    Sie hat nichts mehr zur freien Verfügung

    Grüße von Chris

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    Du solltest unbedingt mit Deinem Mädel üben, dass Sie Futter auf Befehl aus lässt. Das lässt sich am Anfang super mit Büffelhautknochen o. ä. üben, weil Du sie festhalten kannst. Dabei ist wichtig, dass sie keine Panik haben muss, dass Du ihr was wegnimmst, sondern wenn sie Dir was gibt, dann gibt es dafür etwas Besseres. Es muss sich für sie lohnen. Dann hat sie auch keine Angst, dass Du ihr etwas wegnimmst.
    Wenn Du das übst, dann wird sie Dir gerne Futter überlassen, weil sie ja weiß, dass etwas noch tolleres folgt.


    Die Idee mit dem Futterbeutel finde ich prima. Wenn Du wieder aus dem Napf füttern möchtest kannst Du auch das ablassen üben. Du nimmst ihr den Napf weg und wenn sie brav ist, dann bekommt sie ihn wieder. Das muss ein ganz selbstverständliches Spiel sein.


    Zitat von "Mariella"

    Hi,


    Denn meiner Meinung nach ists wichtig, dass du jederzeit alles dem Hund aus der Schnauze nehmen kannst. Könnte ja mal wirklich dringend notwendig sein (zb bei Giftköder).


    Dazu muss ich sagen, dass es besser ist, wenn der Hund ein Kommando für das Auslassen hat. Viele Hunde schlingen erst recht aufgenommene Sachen runter, wenn sie Angst haben, dass es ihnen abgenommen wird.

  • Hallo Diana


    ,natürlich hast du Recht das ist auch schon geschehen das sie


    ein großes Stück vom Knochen verschlungen hat aus lauter Angst das er ihr weg genommen wird.Ich bin mit meinen Latein am Ende,dabei ist das unser zweiter Hund.Der erste ist 12.5 Jahre geworden ihr konnte man jeder Zeit alles abnehmen da habe ich nie die Probleme kennen gelernt.


    Gruß Marion ( Cassy ) :blume:

  • Liebe Marion,


    ach was, Du bist doch nicht die Einzige, die solche Probleme hat. Aber Du möchtest etwas dagengen tun, und das ist der erste Schritt aus dem Problem heraus. Ich habe viele Kunden mit ählichen Problemen und die schaffen es auch.
    Das Wichtigste ist jetzt erst einmal, dass Du ihr nicht mehr die Gelegenheit gibst dieses Verhalten zu zeigen. Übe einfach in entspannter Atmosphäre das loslassen von Spielzeug, unattraktivem Futter bis hin zu attraktiverem. Immer von leicht zu schwer.
    Vielleicht fängst Du mit ihr das Clickern an.


    Ganz wichtig ist ein neues Kommando für das loslassen einzuführen, falls das Alte (z. B. "aus") schon negativ belegt sein sollte. Nimm zum Beispiel "gibs her", das kann man auch nicht so scharf und bedrohlich aussprechen.
    Nur Mut, am besten fängst Du gleich damit an :flower:

  • Hallo,
    Wir haben einen 7 Monate alten Golden Retriever Rueden mit dem wir auch in die Welpen Schule und jetzt normales Hunde training machen. Unsere Trainerin at damals bei den Welpen schon vorgeschlagen sie fuer die ersten 6 monate aus der Hand zufuettern. Die Hunde lernen da auch gleich das sie vorsichtig das Fressen aus der Hand nehmen und das immer jemand gleich neben dem Napf steht. Ich habe Bogart immer waerend des fuetterns auch gestreichelt und an den Ohren gezogen leicht natuerlich und die Fuesse angefasst. Es stoert ihn ueberhaupt nicht das ich bei ihm bin ich wollte auch das Handfuettern vorschlagen.
    Alles gute,
    Elke, ZsaZsa und Bogart

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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