Ist er frustriert und sauer?
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Folgende situation:
Nach einem gemütlichen Spaziergang in angemesener Länge
kommen wir Heim und ich gehe zurück ins Bett,
und sooby geht in sein Körbchen neben dem Bett.
Als ich mich hinlee und zudecke fängt er an zu fiepen und will hoch ins Bett.
Ich schiebe ihn weg mit einem NEIN in den korb und sage fein fein...
dann bleibt er zwar im korb aber beginnt wild arin zu knurren und zu scharren
und attackiert sogar den ganzen korb mit Zähnen und will es zerfetzten...
ist das weil er frustriert ist
dass er nicht ins Bett darf?
(Ich muss dazu gestehen ich habe ihn mal ins Bett gelassen und mir ist bewusst, dass ich mih nicht wundern muss wenn ich es einmal erlaubt habe.) - Vor einem Moment
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Zitat
...und attackiert sogar den ganzen korb mit Zähnen und will es zerfetzten...
ist das weil er frustriert ist
dass er nicht ins Bett darf?
Ich würde sagen: frustriert ja! Vielleicht nicht unbedingt, weil du im Bett liegst und er nicht, sondern eher, weil er gerade mit dir einen tollen Spaziergang gemacht hat, du dich schön um ihn gekümmert hast, ihn jetzt aber ignorierst (weil du ja schlafen willst) und dich in einen Bereich begeben hast, in den er nicht darf (dass er das einmal schon durfte, macht eigentlich nix...). Unser Schnauz macht das auch gerne mal, wenn ich auf dem Sofa sitze und fernsehe oder was lese, er aber in Spiellaune ist und meine Aufmerksamkeit haben will. Ich ignoriere ihn dann - was gut und gerne mal 10 Minuten Anfall des Hundes nach sich ziehen kann. Was besseres ist mir bisher aber noch nicht eingefallen, weil auch schimpfen ist eine Reaktion, die ihn dann schon freut... 
Wenn du partout nicht willst, dass er in seinem Körbchen Party macht, dann würde ich folgendes probieren:
1. kurz ignorieren und testen, ob es was bringt.
2. wenn das ignorieren nichts bringt, NEIN, LASS ES oder was auch immer ihr als Abbruchsignal habt sagen, schauen, ob er in dem Moment aufhört (dann loben) oder ihn das nur noch mehr in Action versetzt
3. wenn Abbruchsignal nichts bringt, aufstehen, aus dem Zimmer gehen, Tür zumachen, im Wohnzimmer schlafen gehen (zumindest kurz, um zu zeigen: machst du Theater, bin ich ganz weg)...Grüße,
das Krümelmonster. -
danke leider macht er dann noch mehr party und sobald ich den raum verlasse jankt er eh und kratzt überall an der türe wand...
aber danke generell bin ich froh wenn er dann nur seinen korb attackiert und es nicht weiter ausartet. -
Würd ich gar nicht mal generell sagen wollen. Bei unserem Hund war es so, dass die Körbe (er hatte 2) ihn auch zum kratzen und zerbeißen angeregt haben. Wir haben die Körbe abgeschafft, weil wir das extrem nervig fanden... jetzt hat er nur Kissen und Decken. Damit ist das Thema durch.
Hat dein Hund den Spielzeug mit dem er sich alleine beschäftigen kann?
Ansonsten haben wir das Problem so nicht, weil wir nach dem Gassigehen morgens zurück ins Bett gehen ... mit Hund
von daher ergibt sich das bei uns nicht. -
ja ja, er hat zuviel spielzeug, überall liegts rum momentan damit er nur daran nagt und spielt und net an mobiliar usw...
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Alles Spielzueg wegräumen und lediglich eins reichen.
Z.B. wenn du wieder ins Bett gehst und Hund in seinem Korb daneben liegen soll.Du hilfts dem HUnd nicht, wenn du ihm alle Spielzeuge zur freien Verfügung stellst. Er wird sich evtl. gerade deshalb an anderen Sachen vergreifen (ist ja nu nix besonderes für ihn, der Spiekram...)

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ich probiers aus,aber ist es dann nicht schwieriger für ihn gar nichts anzuknabbern?
Soll ich dann als Alternative etwas geben wenn er an Möbel geht?Ja,oder? -
Natürlich.
Du bietest ihm immer eine Alternative zum (für dich) unerwünschten Verhalten.
Er knabbert am Mobiliar - NEIN / PFUI und etwas geben. Kauknochen, Spielzeug - eben etwas, das Hundi gehört und er bedenkenlos haben darf.
Kann schon sein, dass du da sehr konsequent sein musst, weil er u.U. auch wieder am Sessel nagen will...dranbleiben.Du verwaltest die Ressourcen.

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Das ist aber abhängig vom Hund, dass sollte man dazusagen :). Unser Hund hat von Anfang an Spielzeug zur freien Verfügung gehabt und damit auch sehr intensiv gespielt. Das macht er heute noch.
Wir habe jedoch 1-2 Superspielzeuge die nur bestimmten Einsatz erfahren, wenn wir nämlich etwas erreichen möchten.
Das mit der Verwaltung der Ressourcen ist immer so ein klassischer Satz aus den Büchern ... im Grundsatz ist es natürlich richtig aber man muss jeden Hund individuell sehen und was auf einen paßt, muss nicht auf den nächsten passen. Hat für mich immer so die selbe Qualität wie das "Hund darf nicht aufs Sofa, weil er dann die Weltherrschaft an sich reißt". Es hängt viel vom Gesamtumgang mit dem Hund ab und wenig von Einzelhandlungen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung ;).
Ich denke der Schlüssel ist, dass du ein Spielzeug haben mußt, welches für den Hund der Knaller ist. War bei uns immer so ein Gummihuhn (das hat mittlerweile keine Arme und Beine mehr :D). Wenn er dies dann nicht zur freien Verfügung hat, dann freut er sich doppelt und dreifach, wenn er also Mist baut, Spielzeug als Ersatzhandlung anbieten und streng deinen soften Abbruchbefehl sagen (wir haben nein als softe Variante und aus, wenn gar nix mehr geht).
Ansonsten bieten sich auch Kartons gut an, um sie zu zerfleddern. Mußt einfach schauen, wo du deinen Hund am Besten mit kriegen und umlenken kannst, dass kann nur der jeweilige Hundehalter selber beurteilen.
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Ich würde sagen, das ist ganz normal für Welpen. Während Cab sich nach der morgendlichen Gassi-Runde nochmal ins Körchen knallt & schöäft ist Becks erstmal für ein paar Minuten total aufedreht & grunzt & knurrt & wälzt sich im Körbchen. Knabbert seine Decken & sein Körchen an. Ich ignoriere ihn dann vollkommen & nach kurzer Zeit schläft er dann auch noch einmal seelig für eine Stunde ein :^^:
Solange er nicht das Mobilar oder Schuhe oder Klamotten attakiert ist es mir wurscht & er wird ignoriert. Für den Anfang haben wir sowieso nur ein billiges Körchen (wir kennen das ja von Cab, der hat als Welpe auch seinerstes Körchen zerlegt
) & das Spielzeug ist robust.Dein Scooby zeigt also nur welpen-typisches Verhalten!
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