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camping in italien

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    im nächsten juni haben wir vor, mit unserem dann ein dreivierteljahr alten briardrüden urlaub in italien auf einem campingplatz zu machen. jetzt habe ich gelesen, man braucht ein amtstierärztliches gesundheitszeugnis und muß einen maulkorb mitführen. na das wird ja ne tolle aktion! habt ihr eine ahnung, was so ein zeugnis in etwa kostet? braucht man den maulkorb in italien wirklich oder ist der nur so als alibi mitzuführen? wer von euch hat schon hundecamping dort gemacht und kann mir berichten? wir wollen auf einen kleineren familiären platz in der nähe der dolomiten an einen see, wo hunde wohl erwünscht sind.
    wäre euch für jede info, auch allgemein zu campin mit hund, sehr dankbar ( ist unser ersten mal, wollen einen wohnwagen mieten und wenns uns gefällt evt. kaufen).
    LG Sabine und Ellwood (den es vor maulkörben ziemlich gruselt)

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  • Wir waren schon öfters mit Hund in Italien, immer beim Campen. Die Erfahrungen sind recht unterschiedlich. Auch die Handhabung in den verschiedenen Regionen. In Südtirol hatten wir nie Schwierigkeiten am Platz, allerdings auch hier viele Gaststätten mit Hundeverbot. Gardasee war o.k. auf den Campingplätzen sind viele Hunde anwesend. Teils sehr schlechte Gassigeh Möglichkeiten, aber auch da, kommt drauf an, wo.
    Adria war ein Graus, der Hund durfte nicht mal auf einen Campingplatz, der im Campingführer Hunde erlaubt. Wir wurden gefragt ob kleiner Hund oder großer Hund. Nachdem es großer Hund war, Ablehnung. Auch am Strand hast Du keine Chance mit Deinem Hund. Uns ist es sogar mal Weihnachten!! so ergangen, daß wir am absolut menschenleeren Strand verscheucht wurden, weil Hundeverbot. Restaurants kannst Du vergessen, praktisch überall Hundeverbot.
    Toskana ist eine Spur besser, nicht so viele Campingplätze mit Hundeverbot, auch zum Strand kann man mit Hund. Allerdings haben uns hier Warnungen vor Giftschlangen den Spaß verdorben und auch wieder meist Restaurantverbot.


    Den Maulkorb haben wir nie gebraucht, allerdings ist es Vorschrift, ihn mitzuführen. das Amtstierärztliche Zeugnis kostet nicht viel, meist muß es kurz vorm Urlaub ausgestellt werden.


    Ansonsten halt das Übliche, der Hund muß am Platz an die Leine, Haufen sollten entfernt werden.


    Was uns immer wieder aufgefallen ist, viele Italiener haben Angst vor großen Hunden, zumal wenn sie Kinder haben.


    Inzwischen fahren wir praktisch nicht mehr nach Italien, es gibt hundefreundlichere Länder, z. B. Frankreich. Außerdem ist es uns zu voll auf den Campingplätzen und auch zu teuer. Für die Preise kann ich mir woanders bereits eine Ferienwohnung mieten.


    Erkundigt Euch genau, ob ein Hund in einen Mietwohnwagen darf, denn meist ist auch hier Hundeverbot, selbst wenn Hunde am Platz erlaubt sind.


    Gruß Christine

  • Hallo alle !
    Ich war zwar mit Hund noch nie in Italien, aber ich nehme mal an, dass das ähnlich ist wie hier in Spanien: schlecht.
    Campingplätze sind Hunden gegenüber eher abgeneigt, die Leute haben Angst vor ihnen, Restaureants sind tabu, Strände auch.
    Was meint Ihr wohl, warum die Südländer immer kurz vorm Urlaub ihre Hundis aussetzen ?
    Hunde hier sind eben nicht so gut erzogen, bzw ihren Besitzern ist es relativ egal, ob ihr schlecht erzogener Hund irgendjemanden belästigt, irgendjemandem Angst macht oder irgendwo hinsch*****
    Daher auch die allgemeine Ablehnung der Nichthunde-Fraktion.
    Ich habe in Frankreich bessere Erfahrungen gemacht. Und hier in Spanien mieten wir uns immer ein Häuschen in der Pampa. Da gibt's Internetseiten, wo man explizit nur die Vermieter aufrufen kann, die auch Hunde akzeptieren.
    Meine Freundin fährt öfters mit Hund nach Italien, die macht's auch so. Häuschen mieten.


    LG und viel Glück
    Chrissi

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

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  • Hallo Sabine!!!


    Ich weiß ja nicht, wo ihr genau hinfahrt, aber erkundige Dich mal, ob es dort Leishmaniose gibt!!!!! Nicht, daß ihr in einem Leishmaniose-Gebiet seid und Dein Hund sich das wohlmöglich einfängt!!!!


    LG, Emma-Luna

  • Zitat von "Emma-Luna"

    Hallo Sabine!!!
    Ich weiß ja nicht, wo ihr genau hinfahrt, aber erkundige Dich mal, ob es dort Leishmaniose gibt!!!!! Nicht, daß ihr in einem Leishmaniose-Gebiet seid und Dein Hund sich das wohlmöglich einfängt!!!!
    LG, Emma-Luna


    Hallo Emma-Luna
    Sehr Guter Einwurf !! Und sehr wichtig, meiner Meinung.
    Leishmaniose gibt es überall im Süden, da wo's im Winter nicht so kalt wird. Hier auch (in Madrid). Man sollte NIE mit Hund in den Süden, ohne vorher mit dem TA zu sprechen und die nötigen Prophylaxen einzuleiten. Auf jeden Fall Scalibor Halsband oder Advantix Tropfen und den Hund in der Dämmerung nicht in die Nähe von Gewässern nehmen. Weiter im Süden ist dann noch Gefahr von Herzwürmern.
    Aber naja, wir leben hier alle damit. Mit guter Prophylaxe lässt sich ganz gut leben. Duran, mein TH-Hund, ist Leishmaniose-positiv. Kann jedem passieren. Ihm geht's soweit gut.
    In Deutschland gibt's Borreliose usw. Und überall gibt's Autobahnen, die einem Hund das Leben kosten können.
    Aber das TA Gespräch vorm Urlaub finde ich GANZ WICHTIG !!!


    LG
    Chrissi & Hundis

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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Liebe Christine, Chrissi und Emma Luna,
    ich danke Euch ganz herzlich für eure ausführlichen Antworten. Das liebe ich so an diesem Forum, daß sich immer irgendwelche netten Menschen finden, die sich die Zeit nehmen, einem Dinge zu erklären, von denen man keine Ahnung hat.
    Besonders begeistert bin ich nicht von deiner Schilderung der Zustände in Italien, Christine. Wir wollen gerade da hin weil : Urlaub im Juni, Wohnwagen schon lange angedacht, dann im Internet eine Homepage von dem Campingplatz am Caldenazzosee (schreibt man bestimmt ganz anders, sorry!) gefunden, auf dem mein Schatz schon als Steppke war.
    Ich war schon ganz frustriert, als mein Männe dann sagte, wenns uns nicht gefällt, hängen wir den Wohnwagen an und fahren zurück nach Österreich oder Deutschland, ist ja nicht so, als hätten wir ein Hotelzimmer gebucht. Da hat er natürlich ganz recht.Ich war halt noch nie mit Hund im Süden ( das "südlichste" war die Bretagne, und in Frankreich ist Hund kein Problem, und die Bretagne ja auch nicht so sehr im Süden :wink: ). Hab mir einfach bisher keine Gedanken über das Restaurantproblem gemacht. Nun kochen wir beide sehr gerne und sind uns darüber einig, daß ein Urlaub ohne Essen gehen auch nicht der Akt wäre, meist schmeckt es bei meinem Schatz eh besser als im Lokal. Das mit dem Mietwohnwagen wollen wir hier in Deutschland machen, also bereits mit dem Teil da runter fahren, sodaß wir das im Vorfeld abklären. Vielen dicken Dank für den Hinweis mit der Leishmaniose. Ich kenne die Krankheit zwar aus der Literatur, wußte zum Beispiel auch, daß viele TH Hunde aus dem Süden damit infiziert sind, habe aber irgendwie bei der Gegend, in die wir wollen, gar nicht daran gedacht. Also kriegt mein Schnuffel ein Scaliborhalsband an und gut is. Ich freue mich sehr, mal zu hören, daß es einem Hund mit positivem Titer sehr gut gehen kann, Chrissi, ich hoffe für euch, das bleibt recht lange so. Danke dir auch für die Erklärung, warum die Zustände dort bei euch so sind wie sie sind, hab ich jetzt kapiert. Wenn ich nur von schlecht erzogenen "Kötern" umgeben wäre, würde mich das wahrscheinlich auch nerven. Also gehts jetzt vorher noch zum Tierarzt zwecks Reiseberatung.
    Und im übrigen hast du völlig recht, Chrissi, zu sehr stressen will ich mich auch nicht (ohne dadurch leichtsinnig zu werden) - überall lauern alle möglichen Gefahren. Meine erste Hündin ist während der Einleitung einer Narkose gestorben, wahrscheinlich vom Tierarzt überdosiert, da denkt doch kein Mensch dran.
    Ich knuddel Euch alle drei ganz herzlich für eure vielen Infos.
    LG Sabine und Ellwood (der euch drei seiner berüchtigten, nassen Schmatzer schickt) :knuddel:

  • Hallo Sabine,


    laß dich mal nicht irre machen. Ich bin vor etwas über einem Jahr mit einem uraltem Mercedes - Bus, zwei Kleinkindern (2 3/4 und 15 Mon.) und erst einem (Neufundländer - Mix), später zwei Hunden längere Zeit durch Italien getourt. Wir waren der absolute Härtetest in jeder Beziehung!!! Ach ja, ich war auch schon sichtbar schwanger und hatte keinen Mann dabei :)


    Ich habe übrigens schon öfter solche Touren gemacht, daher habe ich Erfahrungen und wenig Vorurteile (hoffe ich :)).


    Da ihr wißt, wo ihr hinfahrt, habt ihr Zeit, um den Platz zu kontakten und um einen euch passenden Platz zu bitten. Erfahrungsgemäß ist es am Rand für die Hunde am unstressigsten, weil man sie da auch mal am Zaun anleinen kann (Schleppleine) und sie nicht von allen Seiten Beschallung haben. Oder man leint sie gar nicht an, da sie auch nicht so gut zu sehen sind und ihre ruhige Ecke haben. Nahe am Ausgang ist auch nicht schlecht, dann muß man nicht morgens im Bademantel drei Kilometer laufen :) Eckplätze sind auch oft größer als in der Mitte der Reihe.


    An Papieren braucht ihr nur den ganz normalen Impfpass (für den Notfall). Ich mußte noch nie einen vorzeigen, auch und gerade nicht an den Landesgrenzen. Maulkorb? Hab ich nicht...


    Lago di Caldonazzo, das ist doch bei Trento, richtig? In der Gegend solltet ihr keinerlei Probleme haben. Restaurants sind ja auch in Deutschland nicht immer gut mit Hund zu besuchen, ich mache es jedenfalls nicht mehr. Aber im Juni kann man ja draußen sitzen und den Hund anleinen. Oder Essen mitnehmen und auf den Hügel klettern und die Aussicht genießen :)


    Ansonsten: einfach losfahren und nicht so viel Gedanken machen. Ich habe viele freundliche hundebegeisterte Italiener getroffen und hatte nicht ein einziges mal Ärger.


    Ich persönlich kann das Bild von den kinderbegeisterten Italienern nicht bestätigt finden. Lebensgefährliche Spielplätze auf den Plätzen sind die Regel !!! Die Hunde waren immer mein kleinstes Problem.


    Falls du noch Fragen hast, nur zu!


    Liebe Grüße,
    Claudia

  • Also wir waren letztes Jahr im September am Lago di Ledro, der liegt 15km nördlich des Gardasees. Okay, wir haben jetzt keinen großen Hund, aber ich kann, wenigstens für diese Kante von Italien, nur gutes berichten.


    Dort waren alle sehr hundefreundlich und ehrlich gesagt, manchmal war es sogar des Guten zu viel. Wenn jeder, der unseren Hund gerne mal gestreichelt hätte, dies auch getan hätte, wären wir mit einem nackten Cocker nach Hause gekommen. Am Ledrosee war es auch kein Problem, mit dem Hund an irgendeinen Strand zu gehen und schwimmen zu lassen und am Gardasee gab es auch keine Schwierigkeiten. Wir haben einen echten Seehund, der beim Anblick von Wasser kaum noch zu bändigen ist und Silky hat viel zur Unterhaltung der Anwesenden Urlauber und auch Italiener beigetragen mit seinem Spaß am schwimmen und plantschen.


    Okay einen Maulkorb muß man mitführen, wir hatten auch so ein Ding im Auto, aber das hatte mehr Alibi-Funktion und da hat auch keiner danach gefragt. Ein spezielles amtstierärztliches Zeugnis braucht man nicht, es genügt, wenn der TA eine Woche vor der Reise einen Eintrag in den EU-Impfpaß macht.


    Wir waren zwar nicht auf einem Campingplatz, sondern hatten eine Ferienwohnung. Bei uns im Haus waren noch andere Urlauber mit größeren Hunden, auch die hatten keinerlei Probleme oder wurden irgendwie belästigt.


    Also ganz so schlimm ist Italien nicht, wenigstens da oben in der Region um den Gardasee. :gut:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Zitat von "fratzrabatz"

    laß dich mal nicht irre machen. Ich bin vor etwas über einem Jahr mit einem uraltem Mercedes - Bus, zwei Kleinkindern (2 3/4 und 15 Mon.) und erst einem (Neufundländer - Mix), später zwei Hunden längere Zeit durch Italien getourt. Wir waren der absolute Härtetest in jeder Beziehung!!! Ach ja, ich war auch schon sichtbar schwanger und hatte keinen Mann dabei :)


    Hihi :sport: und lass mich raten: Du bist entweder Lehrerin oder fanatische Extremsportlerin :-)


    Vorsicht mit dem 'nur Impfpass'. Innerhalb der EU ist heute für die Einreise der offizielle (blaue) EU-Heimtierpass pflicht.


    GLG
    CHrissi

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

  • Hallo Sabine, ich bins nochmal, habe gerade gelesen, daß Du Deinem Hund ein Scalibor Halsband umhängen willst. Bei einem Hütehund (da zählt doch der Briard auch dazu) solltest Du vorher unbedingt den MDR-1 Gentest machen lassen.
    Obs am Caldonazzosee wirklich schon Leishmaniose gefährlich ist mußt Du abklären. Der See liegt doch noch fast im Gebirge, oder? Und wenn ihr den Wohnwagen schon in Deutschland mietet, dann gibts da ja eh kein problem, ich dachte an so ein Teil, das fest am Platz steht und man es wochenweise mieten kann.


    Ansonsten kann ich Claudia nur zustimmen, sucht Euch ein Randplätzchen möglichst nahe am Ausgang. Und wenn Euer Hund nicht wirklich gehorcht, leint ihn bitte an. Ich gehöre nämlich zu der Sorte, die die Krise bekommen, wenn mich am Campingplatz ein fremder Hund besucht und mein Hund nur noch ausrastet.


    Grüße Christine

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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