Freundin mit Problemhund!!!
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Naja, wenn sie das furzen einstellt, meinetwegen... das stinkt nämlich so gottlos bestialisch, das kann man nicht in worte fassen.
Dann scheint sie ihr Futter nicht zu vertragen. Unsere Hunde pupsen nur, wenn sie etwas bekommen haben, das sie nicht recht verdauen können, ansonsten wird nicht gestänkert.
lg, Pudel
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22. September 2008 um 12:04
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LG Steffi mit Buddy
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Naja, wenn sie das furzen einstellt, meinetwegen... das stinkt nämlich so gottlos bestialisch, das kann man nicht in worte fassen.
Da hilft dann wohl nur Fenster öffnen. :^^: Oder anderes Futter. Was füttert ihr denn?Zitat
- Ich schimpfe lauthals und schicke sie anschl. ins Körbchen.
Du willst, dass der Hund es sich nachts in seinem Körbchen gemütlich macht, und sich dort wohlfühlt. Gleichzeitig benutzt du das Körbchen aber als "Strafecke".
Es reicht völlig aus, wenn du ihn einfach runterschickst. Sofort wenn du es siehst, nicht erst schimpfen. Wie lange schimpfst du denn? Wahrscheinlich viel zu lange. Wirst du auch handgreiflich dabei? Solltest du auch nicht. Den Hund zur Schnecke zu machen bringt nichts. Ein empörtes "Na!" oder "Aber runter!" und ein Fingerzeg vom Bett runter sollte reichen. Wo der Hund sich danach hinbegibt kann ihm überlassen bleiben. Strafe ihn nicht noch ewig mit vorwurfsvollem Anstarren.
Ein Hund kann es nicht verstehen, wenn ein Mensch nachtragend ist. Konsequenz heißt nicht, dass du dem Hund ewig Vorwürfe machen sollst, sondern dass du ihm kurz zeigst, was er darf und was nicht.Zitat
Meine Freundin schimpft lauthals und geht anschl. mit ihr spazieren.
Das Spazierengehen hat mit dem auf dem Bett liegen nichts zu tun. Wenn der Hund raus muss, dann muss er halt raus.Zitat
Generell: Wenn ich sie mal auf die Couch lasse und am nächsten Tag wieder nicht, dann lernt sie es doch nie, oder? Ich denke erstmal muß die feste Regel greifen, daß sie nicht auf die Couch darf, bevor man Ausnahmen machen kann.
Im Prinzip hast du recht, aber wenn ihr euch Mühe gebt, und es richtig macht, dann versteht der Hund es auch, wenn ihr Ausnahmen macht. Ich schrieb ja, der Hund muss fragen, bevor er rauf darf, und nicht von allein raufspringen. Fragen heißt aber nicht dieses fiepende Betteln, was er immer macht.
Zitat
Sie lässt sich rausschicken, bleibt aber nicht draußen, sondern kommt zurück.
Dann schickst du ihn wieder raus, solange bis er da bleibt. Auch das ist Konsequenz. Erfordert Geduld und einen langen Atem. :^^: Ganz wichtig ist, dass du das loben und belohnen nicht vergisst.
Mein Hund z.B. kann inzwischen selbsständig unterscheiden, wann er in der Küche stört, und wann er mir Gesellschaft leisten darf. Das sind Erfahrungswerte, die der Hund auch erst machen muss.Zitat
Noch was: Eigentlich war es mal mein Plan, einen eigenen Hund anzuschaffen. Dann allerdings einen Welpen, auf den ich von vornherein Einfluss nehmen kann.
Fataler Irrtum. 1. Man kann auch einen ausgewachsenen / älteren Hund erziehen. 2. Du selbst kannst diesen jungen Hund genauso versauen, wie jemand anders, wenn du dich nicht informierst. 3. Du vergisst die zweite Komponente, deine Freundin. Alle im Haushalt lebenden Personen müssen sich in der Hundeerziehung einig sein, und am gleichen Stang ziehen, ansonsten ist jegliche Mühe vergebens.Zitat
Da würde auch jetzt nichts gegensprechen, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß ein Welpe mit derartiger Gesellschaft nicht sehr alt wird.
Welche meinst du? Die Gesellschaft eures Labbis oder die deiner Freundin? -
@ Toni
Ich find´s toll, dass Du Dich am Wochenende mit Ihr beschäftigt hast.
Und den Erfolg konntest Du ja auch gleich ernten: Sie war ausgelastet
und ruhig. Dass Sie sich in Euer Bett gelegt hat, würde ich jetzt mal als nicht
sooo schlimmes Vergehen ansehen. Es riecht eben einfach nach Euch.
Du darfs nicht erwarten, dass Sie nach so kurzer Zeit nichts mehr
anstellt. Frag mal andere Hundebesitzer, wie viele gut erzogene Hunde manchmal
noch heimlich in´s Bett hüpfen.
Aber wenn sie so pfiffig ist (was ich Dir sofort glaube) leidet sie noch mehr darunter, geistig nicht gefordert zu werden. Wenn sie ausgelasteter wäre, wäre sie auch zufriedener und hätte weniger Unfug im Kopf.
Bleib da dran, Du bist auf dem richtigen Weg.Dass ein Hund im Bett nichts zu suchen hat, finde ich übrigens auch. Für mich wäre es nichts. Aber das ist Ansichtssache.
Könnt Ihr Euch denn nicht stattdessen darauf einigen, dass Eure Hündin
in ihrem Körbchen neben dem Bett schläft, oder in der offenen Schlafzimmertür? Notfalls müsst Ihr sie vielleicht in den ersten Nächten
irgendwo anleinen und das Weinen ignorieren, bis sie den neuen Schlafplatz akzeptiert hat. Aber macht die Tür nicht ganz zu.Auf die Couch würde ich speziell Eure Hündin momentan auch nicht lassen, denn das würde sie verwirren. Erst wenn sie gut hört und wirklich
begriffen hat, was Eure Regeln sind (die Ihr unbedingt aufstellen und konsequent einhalten müsst um Eure Handlungen für sie berechenbar zu machen), könnt Ihr meiner Meinung nach, über eine Lockerung hier und da nachdenken. Aber das wird noch eine Weile dauern und viel Geduld
Eurerseits erfordern.Zum aus der Küche schicken braucht Ihr ebenfalls Geduld. Sie durfte jetzt so lange
so vieles, da dauert es einfach lange, bis man sie um erzogen hat.
Erwarte keine Wunder. Wenn wir essen und unser Hund soll in seinem
Körbchen bleiben, muss ich auch zigmal aufstehen um ihn zurückzubringen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal warm gegessen habe, aber es wird immer besser und Ausdauer wird belohnt. Irgendwann
kapieren sie es alle.
Man darf nur nicht alles auf einmal verlangen.Zum schlechten Gewissen: Ich bleibe dabei, dass ein Hund keines hat.
Er kann Stimmungen lesen und merkt schnell, wenn Du schlecht drauf bist, aber er weiß nicht, warum.
Darum hat es auch keinen Sinn, den Hund zu schimpfen für etwas, bei dem Du ihn nicht auf frischer Tat ertappt hast. Er weiß längst nicht mehr, was war und es macht Dich für Ihn nur unberechenbar. -
Zitat
Welche meinst du? Die Gesellschaft eures Labbis oder die deiner Freundin?
Ich meine die des eifersüchtigen Windlabbis.
Meine Freundin war grad bei meinen Eltern zum Kaffee. Natürlich mit Hund.
Problem: Meine Eltern haben nen riesigen Gartenteich und der Hund weiß das. Da will sie natürlich rein. Normalerweise lassen wir sie auch und sie schwimmt dann ohne Ende. Ging aber heute nicht, weil Frauchen gleich zur Arbeit muß und der Hund in der Wohnung bleibt. Noch schlimmer als ein Hund auf der Couch ist ein nasser, stinkender Hund auf der Couch.
Das hat sie natürlich nicht eingesehen und mit ihrem Gewinsel das ganze Haus in den Wahnsinn getrieben... sie hat einen ganz extremen Drang zu schwimmen. Klar haben wir das ignoriert, aber das nervt doch sehr, vor allem wenn man irgendwo zu Besuch ist, ist das schon ziemlich unangenehm.
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Was willst Du mit Deinem letzten Beitrag denn jetzt sagen?
Dass sie unerzogen ist und keine Grenzen kennt, ist doch
inzwischen klar. Natürlich versucht sie durch hartnäckiges
Gebaren ihren Willen durchzusetzen. Hat ja bei Deiner Freundin
bis jetzt auch wunderbar geklappt.
Sie ist mit ihrem Verhalten lange durchgekommen.
Es wird noch einiges an konsequenter Erziehung brauchen, bis
sich ihr Verhalten bessert.
Und das wird auch nur funktionieren, wenn Du mit Deiner Freundin
an einem Strang ziehst.Wie schon gesagt, Ihr braucht einen langen Atem und es
wird auch immer wieder Rückfälle geben. -
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Zitat
Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal warm gegessen habe, aber es wird immer besser und Ausdauer wird belohnt. Irgendwann
Das macht das Wörtchen Geduld doch ziemlich anschaulich.Zitat
Und was das Gassi-fahren angeht, bitte Themenwechsel. Das ist Frauchens Idee, ihren Hund auszuführen und von mir aus soll sie das so machen. Ein normaler Spaziergang ist mir auch allemal lieber, aber im Moment liegen die Probleme woanders.
Nein, die Probleme fangen genau da an. Ein Spaziergang ist sozusagen die Intensivkontaktzeit zwischen Herr und Hund. Wenn die fehlt, und das tut sie, dann hat auch die restliche gemeinsame Zeit mit dem Hund keinen Halt.Zitat
, danach werde ich bzw. wir jede freie Sekunde, Tag und Nacht von dem Hund belagert. Er muß auch überall mit hin, ob nun beim essen, schlafen, gemeinsamen baden/duschen oder... ihr wisst schon. Mir ist das schon etwas zuviel, weil der Hund eigentlich ständig zugegen ist und auch nicht eine Sekunde lang einen Abstand von mehr 50cm zu Frauchen hält. Ich würde mir mal ein wenig Zeit der Zweisamkeit wünschen, aber das muß ich wohl woanders zur Sprache bringen.
Wieso woanders? Wo denn? Es wurde doch schon von den anderen Usern geschrieben, dass dies ein Kontrollverhalten des Hundes ist. Um es mal vereinfacht zu schreiben, der Hund hat kein Vertrauen zu euch, besonders nicht zu seinem Frauchen, und muss immer ganz genau schauen, was sie gerade macht, und wohin sie geht. Dieses fehlende Vertrauen kann man nur aufbauen, wenn man sich intensiv mit der Hundesprache auseinandesetzt, und versucht, sie zu begreifen. Das geht nicht „einfach so“. Sondern 1. mit dem Willen dazu und 2. mit, sagen wir mal „Material“: Bücher, Zeitschriften, Internet, Hundetrainer, Hundeschule, dem Hund selbst und Intensivzeit mit ihm.Zitat
Aber klären kann ich das doch nur in der neuen/ukünftigen Umgebung, oder nicht?
Warum denkst du das? Wenn du erst dann anfängst, an ihr rumzunörgeln, wenn es für sie keinen Rückzug in die eigenen vier Wände mehr gibt, wird sie sich mit aller Kraft dagegenstemmen, gegen deine neuen Regeln. Sie ist jetzt in dem guten Glauben, dass du dich ihrem bisherigen Lebensstil angleichen wirst. Wenn du ihr nicht schon jetzt offen und ehrlich die Meinung sagst, dann wäre das ziemlich hinterhältig von dir.Zitat
...allerdings ist meine Freundin der Meinung, daß der Hund unbedingt die ganze Wohnung zur Verfügung haben muß, wenn er allein ist. Problem!
Sag ihr, dass sich ein Hund viel wohler fühlt, wenn er vier überschaubare Wände um sich drum hat, so dass er alles wichtige im Blickfeld hat, und sich kein „Feind“ ungesehen nähern kann.Zitat
Ich muß leider dazu sagen, daß ihre Familie auch Hunde hat, die ganz genauso sind.
Sie wurde so erzogen, und kennt keine bessere Hundehaltung. Es ist wohl von immenser Bedeutung, dass sie etwas anderes, neues kennenlernt. Eine artgerechte Haltung, bei kompetenten Haltern. Versuche Kontakt zu kriegen, mit Leuten aus eurer Umgebung, die sich mit Hunden auskennen. Geht am besten hier übers Forum. In welchem Ort wohnt ihr?Zitat
Naja, der Nachbar ist aus verständlichen Gründen bald weg, 4 Wochen noch...
Na ein Glück! :^^: -
Hallo Toni,
tut mir Leid wenn ich das jetzt sage,es soll auch nicht beleidigend sein,auch wenn es das wahrscheinlich ist...
Findest du nicht,dass du sehr egozentrisch bist?
Du stellt dich ständig in den Mittelpunkt,allein DEINE Sicht ist die richtige!Der pöse Hund verärgert DICH.DU willst dies und das nicht!DU siehst das so und so.Andere Sichtweisen sind alle falsch und nichtig,DEINE Ansicht ist die einzig richtige!Sorry so kommt es rüber!
Hast du schon mal daran gedacht,dass Hunde eine andere Sicht haben,oder deine Freundin eine andere Sicht hat?
Solange DU nicht in der Lage bist,die Sicht des anderen ein Stückweit zu verstehen,wirst du bei deiner Freundin und den Hund nicht voran kommen!Schön und gut,dass der Hund nicht ins Bett soll,aber auch noch aus dem Schlafzimmer???Wie wäre es mit einem Kompromiss mit deiner Freundin,der Hund soll aus dem Bett,kann aber im Schlafzimmer bleiben,
so trefft ihr euch beide in der Mitte!Und vielleicht hat der Hund einfach nur Angst wenn er alleine ist,oder langweilt sich?Vielleicht will er dich nicht aus blossen Egoismus ärgern?Oder vielleicht hat sie einfach noch nicht verstanden,dass diese Regeln auch gelten wenn ihr weg seid?
Und diese Angst wenn er was angestellt hat,vielleicht verknüpft sie deine Bestrafungen mit dem was sie getan hat,aber das heißt noch lange nicht,dass sie verstanden hat,dass es falsch ist!Und zum Thema Sofa,dass Hunde das nicht vertehen würden,ob sie rauf dürften oder nicht,wie kommt es dann dass meine Hunde immer fragen ob sie dürfen oder nichtßKop aufs Sofa,"bitte bitte ich bin doch so ein armer Hund-Blick",und abwarten ob ok oder nein...
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Ich meine die des eifersüchtigen Windlabbis.
Meine Freundin war grad bei meinen Eltern zum Kaffee. Natürlich mit Hund.
Problem: Meine Eltern haben nen riesigen Gartenteich und der Hund weiß das. Da will sie natürlich rein. Normalerweise lassen wir sie auch und sie schwimmt dann ohne Ende. Ging aber heute nicht, weil Frauchen gleich zur Arbeit muß und der Hund in der Wohnung bleibt. Noch schlimmer als ein Hund auf der Couch ist ein nasser, stinkender Hund auf der Couch.
Das hat sie natürlich nicht eingesehen und mit ihrem Gewinsel das ganze Haus in den Wahnsinn getrieben... sie hat einen ganz extremen Drang zu schwimmen. Klar haben wir das ignoriert, aber das nervt doch sehr, vor allem wenn man irgendwo zu Besuch ist, ist das schon ziemlich unangenehm.
Toni, sorry, aber mit dieser selbstmitleidigen Haltung (was bin ich doch geschlagen...) wirst Du das Problem nie lösen. Entweder Du packst es an oder Du lässt alles beim Alten.
Du kannst uns jetzt jeden Tag neue Stories präsentieren, wie schlimm der "eifersüchtige" Windlabbi ist. Die Energien hast Du dann aber in den Wind geschossen. -
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Toni, sorry, aber mit dieser selbstmitleidigen Haltung (was bin ich doch geschlagen...) wirst Du das Problem nie lösen. Entweder Du packst es an oder Du lässt alles beim Alten.
Du kannst uns jetzt jeden Tag neue Stories präsentieren, wie schlimm der "eifersüchtige" Windlabbi ist. Die Energien hast Du dann aber in den Wind geschossen.Also vielleicht solltet ihr mal drüber nachdenken, dass Toni nicht der Halter des Hundes ist und er ja versucht die Dinge zu ändern. Was erwartet ihr eigentlich?
Ich verstehe übrigens durchaus, dass es Leute gibt, die den Hund nicht (und zwar überhaupt nicht) auf der Couch haben wollen. Der Hund kann ja wohl auch gut ohne Couch leben, oder? Meine dürfen auch auf die Couch, aber das ist ja wohl nicht überlebenswichtig.
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@ Shalea
Das sollte auch nur ein kleiner Anstoß sein, dass sich nichts wirklich ändern wird, wenn Toni in einer Endlosschleife über den Hund nebst Freundin meckert.
Bezüglich Couch+Bett: Klar kann ich ihn verstehen. Unser darf weder auf Couch noch ins Bett. Aber das ist doch hier gar nicht das Hauptproblem.
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