Guckt jemand Kabel1 das Magazin
-
-
Zitat
Es geht doch aber um die Szene im TV. Und da wurde der Hund wissentlich abgeleint, obwohl man wusste, dass das schief gehen könnte. Also man verleitet den Hund um dann eingreifen zu können (und zu demonstrieren wie toll man doch ist als Trainer :/ ).
Der Hund lernt dabei absolut nichts. Muss aber als "Objekt" herhalten.Das muss nicht sein.
Aber der Trainer hat doch vorher gefragt, ob er den Hund dort ableinen kann.
Hätte der Halter seinen Hund richtig einschätzen können und "nein" gesagt, wäre es nicht zu der Szene gekommen.Und das ist doch der Punkt, viele HH können ihr Hunde nicht einschätzen und dann kommt es zu solchen Situationen, in denen man nur noch reagieren kann.
Auch in der Sendung von Herrn R. waren die HH über das Potential ihren Timos erschüttert.
Leider häufen sich solche Fälle, auch in meinem Umfeld.
Gruß, Alex.
-
12. September 2008 um 14:01
schau mal hier:
Guckt jemand Kabel1 das Magazin - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Nochmal zum HF.
Es kam hier die Frage, was man denn dann mit einem Hund aus schlechter Haltung macht.
Es geht beim HF nicht in erster Linie darum, dass man einen top erzogenen Hund vorweisen kann, mit einem einfandfreiem Wesen.
Sondern darum, dass man nachweisen kann, dass der Hundeführer sich mit seinem (Problem-)hund so in der Öffentlichkeit bewegen kann, dass niemand gefährdet oder belästigt wird.Die Stufe 2 macht man da nur mit dem angeleinten Hund und wenn man z.B. sagt, dass der Hund eben nicht unbeaufsichtigt vor dem Laden warten kann, weil er Angst vor Kindern hat, hat man damit ja auch Verantwortung bewiesen.
Und wenn der Hund wirklich gefährlich ist, dann muss ja eh ein Maulkorb drauf.
Insofern kann man das auch mit schwierigen Hunden bestehen. Wichtig ist die Beziehung zwischen Mensch und Hund (und um Gotteswillen dann nicht so eine Beziehung, wie anscheinend zwischen dem erwähnten Trainer und den Hunden...)
So sollte es auch sein und ich wär auch dafür, dass jeder Hundehalter ein Grundmaß (muss ja nicht gleich das Abrufen von einer Pizza auf dem Boden der Fußgängerzone sein) an Kontrollierbarkeit des Hundes und Ahnung vom Hund nachweisen kann.
Wer mangelhaft abschneidet muss den Hund ja nicht gleich abgenommen bekommen, aber es wär doch schön, wenn die Leute, die ihren Hund gut erzogen haben und ihn gut kontrollieren könne, einen geringeren Versicherungsbetrag bezahlen, oder weniger Hundesteuer, oder so.
Also, evtl. nicht als Pflicht, sondern als Anreiz.
Natürlich müsste es möglich sein, die Prüfung gegen eine geringe Gebühr abzulegen und selbst zu entscheiden, ob man die Anforderungen selbst erarbeitet oder dazu in eine Hundeschule geht.Tja, alles halbgare Überlegungen, aber sowas in dieser Art schwirrt in meinem Kopf rum....
Lg Christine
-
Danke Christine
, genau darum sollte es gehen.
Auf den täglichen Spaziergängen wird man so oft mit unangeleinten Hunden konfrontiert und das nervt so ungemein.Und wie oben schon von mir geschrieben, ich setz noch einen drauf, denn ich bin nicht nur für eine einmalige Prüfung des Gehorsams sondern ich bin für eine regelmäßige Kontrolle. Einmal im Jahr muss man unter Beweis stellen, dass man seinen Hund im ALLTAG unter Kontrolle und Abrufbar hat

-
Oooh ja .. und dann gleich noch :
1x im Jahr den Autoführerschein wiederholen
1x im Jahr Prüfung ablegen das man Mülltrennung beherrscht
1x im jahr Beweisen das man immer noch Verheiratet ist und seine Kinder nicht unkontrolliert Fehlerzieht
1x im Jahr ...Super Idee .. ! Und was macht die Oma mit Ihrem Malteser der nix anderes kann als frech aus der Handtasche zu gucken ? Den HF ablegen weil der gesetzlich vorgeschrieben ist ? Härtefallregelungen und ganze Bücherregale an neuen Verordnungsrichtlinen einführen.. und immer schön alles mit entsprechenden Gebühren damit der Staat auch wieder was davon hat ..
-
Die Oma lässt ihren Hund halt nicht mehr von der Leine und der Harry von nebenan, dessen Hund einen anspringt und rumrüpelt auch.
Ich hab auch nicht wirklich Lust auf solche Dinge aber noch weniger Lust habe ich auf unerzogenen Hunde oder mit solchen auf eine Stufe gestellt zu werden
-
-
Auch eine Oma mit ihrem Malteser können zu einem tollen Team zusammen wachsen.
Wer sagt denn, dass man nicht auch im Alter wissen bzw. lernen kann wie man seinen Hund ohne Gefahre für sein Umfeld führen kann.
Wer dazu nicht bereit ist, sollte sich fragen, ob ein Hund das richtige Haustier ist.Mein Momo und ich haben den Führerschein schon gemacht, obwohl mein Momo aus einer Problemhaltung stammt.
Wichtig war der Prüferin, ob wir als Team zusammenarbeiten und ob ich als HH gewissenhaft mit den Problemen meines Hundes umgehe.
Auch Hilfsmittel, wie Schleppleine in Freilauf waren erlaubt.Ich fand das nicht schlecht, auch nicht für Omis mit Maltesern.
Gruß, Alex.
-
Im prinzip alles gut und schön ..ich habe mit meinem Hund auch hundeführerschein und BH abgelegt ..aber freiwillig und mit spaß an der sache ..das ist ein unterschied zu "gesetzlich vorgeschrieben"
davon hat weder mensch noch hund etwas ..weil das ganze dann in eine schiene abgleitet die nicht schön sein wird.
in all den jahren in denen ich alleine oder mit meinen hunden durch die gegend streife sind mir unzählige unangeleinte und auch unerzogene hunde begegnet ..kein einziges mal aber kam es zu irgendwelchen agressiven zuständen die mich veranlassen würden nach einem neuen gesetzt zu schreien .. denn gesetze und verordnungen haben wir und unsere hunde schon genug zu ertragen.
zudem ist doch ein deutlicher wandel in der heutigen hundehaltung zu erkennen.. hundeschulen , nanny's , flüsterer etc .. haben enormen zulauf ..aber nicht weil die hunde schlimmer sind als früher sondern weil die Hundehalter eher bereit sind sich den heutigen anforderungen der erwartungen zu erzogenen, sozialen hunden zu stellen.
die gemeinschaft "erzieht" doch praktisch die hundehaltergesellschaft selbst ..da brauchts keine neuen gesetze dazu. negative vorfälle wird es immer geben ob mit oder ohne Hundeführerschein. vor allem macht mir die gewissheit angst das wenn so ein gesetz käme , kämen auch die die profitmäßig gerne gesetze umgehen und brechen .. "Hundeführeschein nicht bestanden ? Wir helfen schnell und unbürokratisch !"
" Hundeführerschein in 3 Tagen! ..0190 xxxxxxx !"wer dann darunter leidet kann man sich denken , oder ?
-
Stimme Malimix zu, obwohl ich dem Hundeführerschein ja eh schon kritisch gegeünberstand. Mir sind tatsächlich bis dato auch noch keine Hunde/Halter begegenet, wo ich einen Hundeführerschein für zwingend notwendig gehalten hätte. Nicht jeder Hund ist perfekt ... nicht jeder Halter ist perfekt aber die Extreme sind doch tatsächlich eher die Ausnahme und rechtfertigen noch lange keinen Hundeführerschein.
-
Zitat
(...) lernen (...) wie man seinen Hund ohne Gefahre für sein Umfeld führen kann.
Wer dazu nicht bereit ist, sollte sich fragen, ob ein Hund das richtige Haustier ist.So seh ich das auch.
Lg Christine
-
Zitat
So seh ich das auch.
Lg Christine
:2thumbs:
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!