Rückruf klappt nicht
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Hallo
Also Balu wird grad n bisschen anstrengend
Er hört wirklich schon sehr gut, auf viele Kommandos. Aber das Rückrufen klappt gar nicht.
Wenn unser Kater im Garten vor ihm abhaut,dann rennt er ihm so schnell hinterher, schnappt manchmal sogar ( wie es eben auch die Welpen unter sich machen) und ist das einemal fast auf den Kleinen draufgefallen.Ich ruf dann meistens ziemlich streng und auch lauter "Nein" oder versuche ihn eben mit "komm" zu mir zu holen. Aber in dem Moment klappt echt gar nichts.
Genauso wenn ich spazieren gehe und andere Hunde kommen. Er stämmt sich so sehr gegen die Leine, dass ich echt Mühe hab ihn zu halten (und das mit 5 Monaten...). Ich kann ziehen und rufen wie ich will, er ist nicht davon abzubringen, er will unbedingt hin. Die Leute gucken dann immer doof, weil ich dann natürlich nen ernsten Ton anschlage. Ich weiß, er kommt bald in die Pubertät, aber irgendwie muss es doch gehen. Wenn ich ihn mal irgendwo frei laufen lasse und da kommt ein Hase oder so vorbei, da kommt garantiert nicht mehr wieder.
Was kann ich machen?lg
und sorry für die etwas längere Erklärung.
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3. September 2008 um 17:20
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Rückruf klappt nicht - Vor einem Moment
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Wie alt ist der Schatz denn?
Ich würde das abrufen immer wieder ohne Ablenkung üben, am besten wo es ganz ruhig ist. Und mit Leckerchen belohnen. Wenn es dann sitzt, dann würde ich ganz langsam immer mehr Ablenkung mit reinbringen und irgendwann kommt er dann immer, egal was er sieht. Mit meinem habe ich das auch so geübt und wir üben das täglich, dadurch kommt er auch immer.
Und außerhalb des Gartens würde ich mit Schleppleine laufen, so lange er nicht kommt, würde ich einen Hund generell nicht ohne Leine laufen lassen. Außerdem kann ja auch einiges passieren, wenn er einen Hasen nachrennt.
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Hihi, ich darf lachen, denn das kommt mir seehhhr bekannt vor.
Da hilft nur üben, üben, üben. Wir üben nach einem sehr schönen Buch von Ariane Ulrich: "Mensch Hund .... komm zurück". Es ist super schön geschrieben und wenn man sich dran hält, hilft es sogar.
Wir üben jetzt seit etwa 3 Wochen ganz konsequent und das Herankommen hat sich um 100 % verbessert. Sie kommt sogar, wenn ich sie aus dem Spiel mit anderen Hunden herausrufe (bin ganz stolz auf meine Maus).
Ach ja, laut werden hilft in den meisten Fällen nicht wirklich. Wenn Du Pech hast, merkt der Hund, dass Du sauer auf ihn bist und kommt erst Recht nicht. Lieber immer schön loben, wenn er kommt. Und beim üben erstmal nur abrufen, wenn Du Dir sicher bist, dass er auch kommt.
Liebe Grüße Verena
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Hört sich an, als würde der Einsatz einer Schleppleine sinnvoll sein. Das Verhalten wird sich tendenziell nicht verbessern sondern verschlechtern, da der Hund ja kurz vor der Pubertät oder am Anfang selbiger ist. Da hilft nur konsequentes üben und tranieren. Damit er dir nicht abhauen kann und du deine Anweisungen durchsetzen kannst hilft da nur die Schleppleine. Ist aber eher ein Langzeitprojekt, wo keine zu schnelle Besserung zu erwarten ist. Unser Hund ist 9 Monate, ist auch an der Schleppleine und in einigen Momenten denken wir es wird besser und an manchen Tagen ist es wieder, als hätten wir nie was trainiert. Geduld ist eine Kunst sag ich da nur.
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Mh okay, dann müsst ihr mir mal genau erklären, wie mit einer Schleppleine umzugehen ist. Balu hört eigentlich sehr gut auf "Komm". Er kommt immer gleich angerannt, nur eben sobald ablenkung, seien es hunde, kinder, andere Menschen oder was, was er schnuppert,dann kann ichs vergessen.
Danke für die Antworten

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Grade was du dazu im Internet findest (inkl. dem Text der in o.g. Thread kopiert ist und das einzige ist was man überall im I-net findet) ist vollkommen unzureichend, grade als Anfänger bist du ja mit der Schleppi total überfordert. Wir haben uns dazu ein Buch bestellt und da werden wirklich alle Fragen beantwortet und es wird wirklich alles Bestens erklärt ... .kann ich dir nur ans Herz legen: Mit 10 Metern zum Erfolg: Schleppleinentraining - so geht's
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