Mein Hund ist richtig böse zu mir nu wenn ich ihn anleine...
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das was du hier abziehst ist lachhaft. Das zielt darauf ab mich schlecht darzustellen. Warum? Das hat keinen Sinn...
manuela: Danke ich werde das mit dem an der Leine machen und loben usw. noch intensiver mit ihm machen -
8. August 2008 um 15:21
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Mein Hund ist richtig böse zu mir nu wenn ich ihn anleine... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo
also ich bin auch der Meinung wie alle anderen. So ein kleiner Hund, egal ob Terrier oder Dackel. Wenn man sich sone kleinen Hunde anschafft, muss man sich auch im klaren sein, dass man diese nicht irgendwo draußen übernachten lassen kann, auch wenns das Gartenhäuschen ist. Der kleine Kerl fühlt sich dort einsam und von seinem Rudel verlassen - auch wenns nur für die Nacht ist. Grade da braucht ein kleiner Kerl Geborgenheit.
Ein großer Hund ist etwas anderes. Der gehört nach draußen.
Wer große Hunde in der Wohnung halten möchte - okay - aber meiner Meinung nach sind solche etwas für draußen um Haus und Hof zu hüten.
Aber ein kleiner Hund
Da ist es doch gar kein Wunder wenn euer Jack Russel bellt knurrt und wie auch immer.LG Blinkibill
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ob sichs lohnt oder nicht, ich senfe auch:
die Meisten haben es ja schon richtig bemerkt: die Leine ist nicht das Problem.
Hier wird das Wesen Hund einfach nicht verstanden.
Natürlich kann ein Hund auch draußen bleiben. Und viele Rassen lieben es. Will man aber die Voraussetzung haben das es gut klappt muss man schon einiges dafür tun.
Als erstes braucht ein Hund seinen Sozialpartner Mensch. Macht dieser sich rar, wird der Hund sich entsprechend entwickeln. Er wird sich verselbständigen. Sich um den Hund mehr oder weniger nur kümmern wenn man Gassi geht und meint man müsse mal „üben“ entspricht vielleicht der Mentalität des Menschen, aber nicht des Hundes.
Warum hat er Probleme mit der Leine. Wird sie im normalen Alltag, in dem Hund einen so viel wie möglich begleitet, genutzt wird er diese als „normal“ ansehen. Wird aber ein Hund mit dieser nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt kann ein Hund dies nicht nachvollziehen (denn die Bewegung einschränken steht nur dem zu der auch die verdiente Führungsrolle inne hat) und wird dann sehr oft als Strafe angesehen.
Sozialkontakt heißt das Leben mit dem Hund teilen. Es heißt nicht ihn dauernd zu bespassen, für ihn immer präsent zu sein. Aber die Ruhezeiten sich mit der sichere Gruppe zu teilen (ob dies nun Menschen oder Hunde sind) ist sehr wichtig für die Bindung und das Vertrauen.
Dies kann ich auch dem Geschriebenen nicht erkennen. Er muss die Ruhezeiten (und nehme mal auch an die Schlechtwetter Zeiten) allein verbringen, denn ins Haus darf er nicht und das von Welpe an.
Die Zeit, die er mit dem „Sozialpartner“ Mensch verbringt besteht entweder im Freilauf im Garten (in dem er sich dann auch mit sich amüsiert, ausgenommen die Zeit die man sich mit ihm beschäftigt) ansonsten geht es an der Leine raus und da darf er sich auch viel allein bewegen (dann ohne Leine).
Ich sehe hier also einen Hund dem einerseits das „Selbständigsein“ mehr oder weniger aufgezwungen wird, dem aber der Sozialpartner Mensch fehlt. Andererseits nimmt der Mensch sich aber raus ihn einschränken zu wollen durch die Leine und ihm dadurch komplett verwirrt. Das Einzige was er machen kann ist dies zu äußern indem er sich wehrt.
Entweder es wird ihm die Möglichkeit gegeben den Menschen als Führungsperson ansehen zu können (und da gehört einiges dazu) oder aber das Ganze wird sich hochschaukeln wenn jetzt einfach irgendwelche Erziehungsmaßnahmen ergriffen werden.
Hier müsste ein kompetenter Trainer vor Ort es sich anschauen um beiden Parteien (Mensch und Hund) die Möglichkeit zu geben einen zufriedenen Weg zu finden.
Das größte Problem sehe ich in der Wahl des Trainers. Denn dieser muss auch die Wünsche des Hundes berücksichtigen außerhalb jeglicher Dominanz- und Bosstheorie.
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Hallo Chank,
irgendwer hat es schon mal gefragt, darauf hast du leider keine Antwort gegeben oder ich hab sie einfach nur überlesen.
Und zwar die Frage die ich mir stelle ist folgende:
Wenn Winter ist und es friert, habt ihr Menschen verständlicherweise ja sicherliche keine große Lust lange im Garten oder bei im zu sein, was ist denn dann mit dem Hund?
Wie kann man sich denn euren Alltag im Winter, wenn es friert und schneit oder auch im Herbst wenn es stürmt und regnet, so vorstellen?
Sind wir mal ehrlich, bei uns in Deutschland ist nun mal die meiste Zeit, echt bescheidenes Wetter.Ganz ohne Provokation einfach nur neugierige Grüße
Edit @ blinkibill
deine Meinung kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, meinst du ein großer Hund hat weniger Bedürfnisse als ein kleiner Hund?
Pappilion oder Schäferhund = beides Rudeltiere
Und meine Hunde können sehr wohl auch wachen, wenn sie mit im Haus wohnen, aber davon mal abgesehen, hab ich persönlich keinen Hund zum Wachen - denn dann hätte ich mir eine Alarmanlage gekauft.
Meine Hunde sind Weggefährten und FamilienMITglieder -
Ja, das mit dem >Winter hab ich mich auch schon gefragt ... Hab mir jetzt nicht alles was hier noch kam durchgelesen. Wollte nur mal nachfragen ob du deinen Papa schon mal hast mitlesen lassen. ???
Falls das jemand überlesen hat ... chank schrieb unter Anderem, dass nur sein Vater etwas dagegen hat, dass der Hund in die Wohnung kommt. Der Rest der Familie nicht!!!!
Mein Vater hört auch immer eher auf die Meinung anderer.
Wenn das was hier zu lesen ist nicht reicht, dann sollte vielleicht jemand von Außen mit ihm reden ... ein Hundebesitzer ... vielleicht sogar ein Hundetrainer oder so ...Hoffe für euren Hundi sehr, dass wir es hier schaffen den Papa zu überzeugen.

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Falls das jemand überlesen hat ... chank schrieb unter Anderem, dass nur sein Vater etwas dagegen hat, dass der Hund in die Wohnung kommt. Der Rest der Familie nicht!!!!
Mein Vater hört auch immer eher auf die Meinung anderer.
Wenn das was hier zu lesen ist nicht reicht, dann sollte vielleicht jemand von Außen mit ihm reden ... ein Hundebesitzer ... vielleicht sogar ein Hundetrainer oder so ...Hoffe für euren Hundi sehr, dass wir es hier schaffen den Papa zu überzeugen.

ich bin auch der gleichen Meinung. Das dumme ist nur leider, dass viele nicht mit sich reden lassen und meinen auf deutsch gesagt
Viehzeug (egal ob Hund oder Katze oder auch kleine Nagetiere - wie auch immer) haben bei mir im Haus nix verloren :kopfwand:
Dann ist es wirklich schade um das Tierchen - egal welche Rasse.
Ich finds auch unfähr.Aber ein Versuch oder mehrere oder gutes zureden haben manchmal schon Wunder geholfen.
Und grade wenn es um einen kleinen Kerl wie diesen Jack Russel geht - kann man da nicht ein gutes Wort einlegen?
Und grade wenn es -
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Zitat
Hallo
also ich bin auch der Meinung wie alle anderen. So ein kleiner Hund, egal ob Terrier oder Dackel. Wenn man sich sone kleinen Hunde anschafft, muss man sich auch im klaren sein, dass man diese nicht irgendwo draußen übernachten lassen kann, auch wenns das Gartenhäuschen ist. Der kleine Kerl fühlt sich dort einsam und von seinem Rudel verlassen - auch wenns nur für die Nacht ist. Grade da braucht ein kleiner Kerl Geborgenheit.
Ein großer Hund ist etwas anderes. Der gehört nach draußen.
Wer große Hunde in der Wohnung halten möchte - okay - aber meiner Meinung nach sind solche etwas für draußen um Haus und Hof zu hüten.
Aber ein kleiner Hund
Da ist es doch gar kein Wunder wenn euer Jack Russel bellt knurrt und wie auch immer.LG Blinkibill
Ich finds erstaunlich das sich aufgeregt wird über den armen Jack Russel, aber große Hunde wären ok, und dann noch mit dem Argument das kleine Hunde ja nachts Geborgenheit brauchen.
Und ein großer Hund der allein draußen lebt fühlt sich wohl bei sich selbst geborgen??
Vielleicht gibt es große Hunde die gerne draußen leben, aber der Großteil mit Sicherheit nicht.
Mein Onkel hat 2 Ridgebacks, die würden sich schön bedanken... :/
Überhaupt versteh ich nicht warum davon ausgegangen wird kleine Hunde brauchen mehr Familienanschluss als Große.
Gerade Jackies sind ganze Kerle, finde ich.
Warum braucht der mehr Nähe als eine Dogge, oder ein Münsterländer, oder ein Riesenschnauzer??
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ist doch nur damit gemeint, dass kleine Hunde die Umwelt mit anderen Augen sehen, wie ein größeres. Bei Babys oder Kleinkindern ist es ähnlich. Manche, weinen sogar, wenn man bloß in ihren Kinderwagen schaut..Klar braucht ein großer Hund genausoviel Zuneigung. Das will ja auch keiner abstreiten, aber in diesem Fall ging es ja nur darum, dass dieser Jack Russel allein in der Gartenlaube ist, vielleicht sogar grade bei schlechtem Wetter.
Darüber, wie und was, hat man ja noch nicht herausgefunden.Ein Hund der von Natur aus eher ein ängstlicher Typ ist braucht die Nähe des Menschen einem anderen mag es egal sein, wo er gehalten wird - ob drin oder draußen

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Zitat
Ein Hund der von Natur aus eher ein ängstlicher Typ ist braucht die Nähe des Menschen einem anderen mag es egal sein, wo er gehalten wird - ob drin oder draußen
Sowas kann man an der Rasse festmachen??
Meine sind groß, eine würde ich nach draussen stecken die andere nicht. Was aber am Fell liegt..
Angelika: :2thumbs:
chank: Ich würde dir auch zu einem gescheiten Trainer raten, der sich das ganze mal vor Ort anschaut!
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