Mein Hund ist richtig böse zu mir nu wenn ich ihn anleine...

  • Zitat

    wer sagt denn dass wir ihn im haus anbinden???
    Im Gartenhäuschen ist er nicht angebunden, wieso denn auch.
    In unser Haus kommt er nicht. Wieso denn auch das. Das ist ein Hund. Ich glaube nicht, dass ein Hund unbedingt glücklicher ist wenn er die Zeit im Wohnhaus verbringt anstatt draußen zu sein. Lest doch bitte meinen zweiten Thead genauer. Vielleicht kann man dann auch mIssverständnisse ausschließen...

    Dann war das mit dem Haus ein Missverständnis.


    Aber verrate uns doch mal, wenn der Hund GAR NICHT ins Haus kommt, bist Du denn fast den ganzen Tag im Garten?Oder ist der Hund da alleine?

    Soll der Hund als Wachhund dienen?

  • Hallo :)

    Wie ist diese Leine denn befestigt? Vielleicht hat er sich mal darin verheddert? Oder hat er ein Halsband an? Das zieht dann schon ziemlich, denn auch eine 4 Meter Leine ist irgendwann zu Ende.

    Kann man das Grundstück nicht Hundesicher einzäunen? Dann würde sich das Problem sicher legen.

    Aus Deinen Worten entnehme ich, dass ihr keine Zeit/Lust habt oder keinen Sinn darin seht eine HuSchu zu besuchen oder einen Trainer zu euch kommen zu lassen. Aber ihr solltet trotzdem einige Dinge verändern.

    Also wenn ihr den Hund unbedingt draußen halten wollt - was ich gerade bei einem so kleinem Hund, der als Wachhund ja nicht ausgebildet ist-nicht verstehen kann, dann solltet ihr entweder einen passenden zwinger bauen, statt ihn anzuleinen, denn das würde auf jeden Fall Verletzungen vorbeugen.

    Oder das grundstück Hundesicher machen und ihn frei laufen lassen.

    Oder eine Laufleine anbringen - auch da ist verheddern usw weitesgehend ausgeschlossen.

    Sollte er ein Halsband haben (was ich mla vermute) solltet ihr überlegen ob ihr auf ein geschirr umstellt, damit diese Leine nicht mehr als so unangenehm empfunden werden kann.

    Er sollte die Leine mit etwas positivem Verbinden, also wäre es nicht schlecht ihm auch ab und an einmal die Leine anzulegen zum spielen und toben.

    Wenn er eine Hundehütte hat, wieso muss er dann eigentlich im Gartenhaus schlafen?

    Ich glaube für euch wäre ein schöner Zwinger eine gute Sache und dann kann man ihn an die Leine nehmen wenn man Gassi geht, bevor er in den Freilauf geht.

    Also erstmal ein paar Minuten an der Leine Spazieren führen und dann im frei laufen lassen.

    Das beste wäre natürlich, wenn ihr den Hund jemanden anvertraut, der ihm bereitwillig die Rudelhaltung bieten kann, denn egal wie man es dreht und wendet, es ist irgendwie alles ein fauler Kompromiss.

    Müsst ihr denn unbedingt einen Hund halten?

    Liebe Grüße
    Dana

  • Euer Hund würde hier schreiben:

    "Mein Mensch ist richtig böse zu mir, immer muß ich an die Leine und Nachts bin ich allein im Gartenhaus!" :(

    Denkt mal darüber nach!

    Ich werde es nie verstehen warum man sich unter den Umständen einen Hund anschafft!

  • der Hund soll kein Wachhund in Form eines Hofhundes sein, der den ganzen Tag an der Kette liegt und nicht anderes sieht.
    Wir würden ihn sogar sehr gern herum laufen lassen(im Garten) aber das Grundstück ist sehr groß und (noch?) nicht eingezäunt. Wir haben einen Teich, was uns eh dazu vepflichtet den Garten sobald wie möglichst zu umzäunen, aber wenn man einen Garten anlegt kann das eben nicht alle sgleichzeitig geschehen. Deswegen ist er an der Leine wenn wir nicht bei ihm sind. Er kommt am Tag zu3-4 Spaziergängen vom Grundstück runter und ist, wie gesagt, wenn wir draußen nsind nicht angeleint. Es ist dann nur immer sehr schwierig weil man ihn dann halt die ganze Zeit beaufsichtigen muss, dass er nicht plötzlich losrennt und Leute anbellt die man vorher noch garnicht bemerkt hatte. Oder dass er sich über kleine Kinder freut die mit dem Fahrrad oder dem Spielzeugtrakto vorbeifahren und ANgst vor Hunden haben. So etwas gibt es ja leider auch.

  • Hallo Chank! Dein Hund kommt also gar nicht mit zu Euch ins Haus... Dir ist aber schon klar, dass genau DA das Problem liegt oder? Wie hier schon gesagt wurde (und was Du sicher auch weißt): Hunde sind Rudeltiere und Dein Hund wird nicht integriert. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass Du den ganzen Tag bei ihm im Garten sitzt.

    Jeder hat eine andere Auffassung, wie man einen Hund halten sollte. Für mich gehört unser Hund zur Familie dazu. Selbstverständlich nicht gleichberechtigt, aber er hält sich mit uns gemeinsam in der Küche oder im Wohnzimmer auf. Das gesamte Obergeschoss, in dem die Schlafräume und das Badezimmer liegen, ist allerdings für ihn tabu. So können wir prima zusammenleben, es macht Spaß.

    Ich weiß leider nicht, wie ich Dir helfen kann, da Du eine komplett andere Vorstellung von Hundehaltung hast als ich.

    Was ich allerdings wirklich blöde finde, ist zu sagen "Ist halt ´n Terrier". Dass Terrier nicht so leicht erziehbar sind wie beispielsweise ein Labrador ist wohl jedem klar. Aber es ist ja wohl nicht so, dass man Terriern nichts beibringen kann. Mit Konsequenz kann man auch bei dieser Rasse viel erreichen. Es dauert vielleicht länger, aber es geht. Aber das ist ein anderes Thema...

  • Ich bin ja mal der Meinung , daß es jedem selbst überlassen ist,ob man entscheidet ob ein Hund ins Haus darf oder nicht.
    Genau wie ins Bett oder nicht. Oder andere Dinge halt.
    Meine Hunde dürfen ins Haus. Aber nicht in die obere Etage. Also Treppe hoch und Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer sind tabu. Auch dürfen meine Hunde nicht mehr auf die Couch. (ist jetzt eine weiße)
    Das haben wir für uns so entschieden. Deshalb sind die Hunde nicht unglücklich.
    Ich kenne viele, die ihre Hunde nur draußen halten. Das sind trotz allem glückliche Hunde.

    Was ich doof finde, wenn man nach einiger Zeit feststellt , daß einem der Dreck in der Wohnung und die Hundehaare mißfallen, daß man den Hund dann von heut auf morgen aussperrt.Weil das kapiert der Hund nicht. Warum auch.

    Aber wenn ein Hund das von Anfang an so gewohnt ist?Was spricht dagegen?

    Jeder der seinen Hund mit ins Bett nimmt,bitte sehr. Jedem das seine. Jeder der seinen Hund am Tisch sitzen lässt und Essen vom Tisch gibt , bitte sehr.
    Aber auch bitte sehr den jenigen, die anders entscheiden.

    Ich denke doch das dies so in Ordnung ist.

    Meine Schwieg.mutt. hat auch so einen Russel-Foxmix. Ist ein schöner Hund und wenn er machen kann was er will ,so ist es leider dort, ist er auch das liebste Hundchen. Aber wehe es kommt Besuch der nicht angesprungen werden möchte, nicht dauernd angekläfft werden möchte, nicht mit Hund auf Schoß essen möchte (weil Hund ja beim essen einfach auf den Schoß bei Frauchen springen darf) oder eben grad nicht spielen möchte, und der Hund bekommt dann ein Nein oder Ablehnung, dann wird geknurrt.

    Ich warte ja schon lange drauf , daß da mal was passiert.
    Versucht was zu bewirken in Punkt Erziehung hab ich zur Genüge. Ich mag nicht mehr. Denn es ist sinnlos bei der Einstellung von dessen Frauchen.

    Deshalb denke ich , versucht chank seinem Russel was zu lehren.
    Ich kann es irgendwo nachvollziehen und kann auch rauslesen, daß chank es nicht bös meint mit seinem Hund.
    Aber die süßen kleinen Jackys haben aber auch Pfeffer im Hintern. Und ne gehörige Portion Dickkopf dazu.

    LG Simone :roll:

  • Ich finde die Umstände nicht gerade günstig. Den armen Kerl so "alleine" zu lassen, finde ich nicht fair. Auch dass ihr ihn nachts total isoliert & in ein GArtenhäuschen sperrt (das hat nun nicht mit dem Wetter zu tun, ich weiss sehr wohl, dass Hunde ein Fell haben & ihnen Kälte & Nässe nicht allzu viel ausmachen).
    Habt ihr euch vor Anschaffung des Hundes nicht richtig über die HAltung einen Hundes erkundigt? Hunde sind Rudeltiere & wenn er so alleine draussen ist, ist er einfach nicht glücklich & ist deswegen "gemein" zu dir. Er darf nicht mit "seinem Rudel" (euch) zusammen sein & ist deshalb aggressiv, wenn er weiss, dass du ihn nach dem Gassi-Gehen wieder alleine lässt.
    Ich glaube auch nicht, dass du oder deine Familie ständig im Garten seid, um ihm Gesellschaft zu leisten. Ich denke, dass er bis auf das Gassi-Gehen fast immer alleine ist.

    Vielleicht solltest du darüber nachdenken, ihn in eine Familie zu geben, die ihm den Anschluss zur Familie gewährt & auch mit ins Haus lässt, am Familienleben teilhaben lässt & ihn nicht den ganzen Tag & Nacht allein im Garten lässt. :/

  • Was macht ihr denn mit dem Hund, wenn draussen Schnee liegt oder es regnet/hagelt den ganzen Tag?

    Nur mal so interessehalber. Ich hab so ansich nichts gegen die Aussenhaltung wenn sich genug um das Tier gekümmert wird und der
    Familienanschluss gegeben ist.

    LG Ulli

  • Ich finde diese Hundehaltung auch nicht gut, ganz besonders auch deshalb nicht, weil der Hund so ein kleiner Hund der gar nicht für Außenhaltung geschaffen ist.
    Es hört sich für mich auch alles ziemlich kaltherzig an, und ist der Hund überhaupt erzogen und kennt alle Grundkommandos.
    Wie lastet ihr diesen Hund überhaupt aus, gerade Terrier wollen auch kopfmäßig ausgelastet werden, da reicht einfaches Spazierengehen nicht aus. ;)

  • Zitat

    ......................
    Deshalb denke ich , versucht chank seinem Russel was zu lehren.
    Ich kann es irgendwo nachvollziehen und kann auch rauslesen, daß chank es nicht bös meint mit seinem Hund.
    Aber die süßen kleinen Jackys haben aber auch Pfeffer im Hintern. Und ne gehörige Portion Dickkopf dazu.

    LG Simone :roll:

    Was denn lehren? Hab ich da was überlesen? Anleinen ist das Normalste von der Welt.

    "Bös" meint er das sicher nicht. Aber nett auch nicht.


    Ich bin auch Deiner Meinung, jeder so wie er mag, solange der Hund nicht drunter leidet. Und dass der Hund ein Rudeltier ist, ist wohl jedem klar.

    Da reicht es nicht, wenn der Hund 3 mal am Tag rauskommt. Den Rest des Tages sitzt er alleine, angeleint im Garten. Ganz Toll.
    Und gerde JRT brauchen Beschäftigung, sonst wird denen ganz schnelle langweilig und bekommen Flausen im Kopf.

    Ich kenne auch Hunde, die draussen gehalten werden. Aber da sieht das etwas anders aus. Sie leben auf einem Bauernhof und es ist immer was los, der Bauer nimmt sie oft mit und Abends können sie FREI auf dem Hof rumlaufen.


    Ich kann die Einstellung von cjank nicht so ganz nachvollziehen. Wieso hat man einen Hund, wenn er nur draussen lebt? Für mich gehört der Hund zur Familie.

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