Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Muss Doktor sein, zum Bücher lesen
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Hilfe.Ich hab ein phantastisches Buch und verstehe aber manche Stellen nicht vielleicht kennt jemand das Buch "Hundepsychologie" von Dr.Dorit Urd Feddersen-Petersen?? Ich hab leider keinen Doktortitel und bin an manchen Stellen hilflos :motz:
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5. August 2008 um 16:23
schau mal hier:
Muss Doktor sein, zum Bücher lesen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was verstehst du denn nicht? Ich habe zwar nicht das Buch, aber vielleicht kann man es trotzdem erklären
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Ja...sie hat schon einen wunderbar trockenen Schreibstil und wie virtuos sie ihre Sätze ineinander verschachteln kann...
Trotzdem ist es für mich das weitaus beste und informativste Buch zum Verhalten des Haushundes überhaupt!
Willst du irgendetwas bestimmtes wissen? Ich bilde mir ein das Buch verstanden zu haben...
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...ich bin mich gerade auch am durchkämpfen!!!!wenn man mal etwas versteht finde ich es sehr interessant.
ist halt ein reines grundlagenwerk...
also ich lese es nur mit nem duden und nem fremdwörterbuch nebenan!
im prinzip wiederholen sich viele "fachbegriff" oder kurz und knapp manches Kauderwelsch einfach wieder.. -
Fang mal mit der einen Stelle an. Seite 41 Haben Haustiere den Status einer Unterart?
.....unsere heutigen Rassen sind jung,um 100 Jahre herum existieren Zuchtbücher, ihre historischen Vorbilder (Mastino Napletano-der Kopf der römischen Münze z.B) sind "phänotypische Nacheiferungen" wie der Kollege Wilfried Brach-Virnich einst so treffend wir trefflich fomulierte, enstamman keiner Linienzucht. Verhaltensqualitäten werden etlichen Rassehunden, deren Exterieur vorrangig bei der Zuchtwahl ist, nach subjektivem Ermessen von den Vereinsfunktionären zugeschrieben......
Bitte erklärt mir diesen Absatz kurz mal auf deutsch

Dann Seite 43
....Bullterrier erwiesen sich als ausgesprochen variabel. die Untersuchungen ergaben z.T. eine Haplotypendiversität (genetische Diversität) von 0,76.......Ich weiss wirklich nicht was eine Haplotypendiversität ist, dass die genetische Diversität in Klammer dabei steht, ist ja nett, aber leider weiss ich auch nicht was das ist
Ohne dieses Wissen, kann man den ganzen weiteren Absatz der folgt gar nicht verstehen oder auch nur ansatzweise nachvollziehen, finde ich . - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Fang mal mit der einen Stelle an. Seite 41 Haben Haustiere den Status einer Unterart?
.....unsere heutigen Rassen sind jung,um 100 Jahre herum existieren Zuchtbücher, ihre historischen Vorbilder (Mastino Napletano-der Kopf der römischen Münze z.B) sind "phänotypische Nacheiferungen" wie der Kollege Wilfried Brach-Virnich einst so treffend wir trefflich fomulierte, enstamman keiner Linienzucht. Verhaltensqualitäten werden etlichen Rassehunden, deren Exterieur vorrangig bei der Zuchtwahl ist, nach subjektivem Ermessen von den Vereinsfunktionären zugeschrieben......
Bitte erklärt mir diesen Absatz kurz mal auf deutsch

Besagt eigentlich nur, das die Auswahl von Zuchttieren nach dem Stichpunkt Verhalten nach subjektiven Gesichtspunkten ausgewählt werden und bei der Zuchtschau auch eher weniger beachtet werden, sondern dort mehr auf die äußere Erscheinung gelegt wird.
Zitat
was eine Haplotypendiversität ist,Da ist ein Genotyp mit gemeint. das bedeutet, das dort dieser Typ einer bestimmten Rasse zugewiesen werden kann. Was aber nicht unbedingt so ausschlaggebend ist, weil Pudel ganz gern Bullterrier Genotypen aufweisen. Darum geht es um Verhalten und Auffälligkeiten und was halt typsich oder untypisch ist.
Das ist der Fachbegriff für genetische Variabilität. -
Zitat
Bitte erklärt mir diesen Absatz kurz mal auf deutsch
ZitatBesagt eigentlich nur, das die Auswahl von Zuchttieren nach dem Stichpunkt Verhalten nach subjektiven Gesichtspunkten ausgewählt werden und bei der Zuchtschau auch eher weniger beachtet werden, sondern dort mehr auf die äußere Erscheinung gelegt wird.
Da ist ein Genotyp mit gemeint. das bedeutet, das dort dieser Typ einer bestimmten Rasse zugewiesen werden kann. Was aber nicht unbedingt so ausschlaggebend ist, weil Pudel ganz gern Bullterrier Genotypen aufweisen. Darum geht es um Verhalten und Auffälligkeiten und was halt typsich oder untypisch ist.
Das ist der Fachbegriff für genetische Variabilität.

Jetzt bin ich auf LittleFelias Kommentar gespannt.Sorry!
Bin schon wieder weg
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Noch deutscher: Bei der Auswahl der Zuchttiere und damit der Rasseentwicklung wird mehr auf das Aussehen und weniger nach dem Charakter ausgewählt. Und wenn nach dem Charakter, dann ist das die Nasenentscheidung der aussuchenden oder bewertenden Person.
Besagt eigentlich nur, das die Auswahl von Zuchttieren nach dem Stichpunkt Verhalten nach subjektiven Gesichtspunkten ausgewählt werden und bei der Zuchtschau auch eher weniger beachtet werden, sondern dort mehr auf die äußere Erscheinung gelegt wird.
Haplotypendiversität ist ein ganz kleiner Teil der DNA, der Abwechslung in die einzelnen Rassen bringt, aber in einer Rasse eine Ähnlichkeit zeigt.
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Zitat
Haplotypendiversität ist ein ganz kleiner Teil der DNA, der Abwechslung in die einzelnen Rassen bringt, aber in einer Rasse eine Ähnlichkeit zeigt.
Der Haplotyp ist eine für jedes Individuum einzigartige Sequenz an einer bestimmten Stelle seines individuellen Satzes an Genen. Je mehr Haplotypen, je größer also die Haplotypendiversität, umso besser für eine Rasse.
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Ich versuchs mal etwas allgemeinverständlicher...
Es gibt zwar historische Vorbilder vieler Hunderassen, allerdings haben die heutigen Rassen mit diesen Vorbildern kaum etwas gemeinsam, es fand ausschliesslich eine züchterische Selektion hinsichtlich es Phänotyps (= der äußeren Erscheinung) statt.
Das eigentlich so wichtige Verhalten wird in der heutigen Rassehundezucht oftmals hinter das Aussehen gestellt und ist abhängig von dem persönlichen Vorstellungen der entsprechenden Zuchtvereinsfunktionäre.
Den zweiten Absatz muß ich mir im Buch mal etwas genauer anschauen...
EDIT: Beim zweiten Absatz zur genetischen Variabilität des Bullterriers hab ich das Gefühl, man muss erst den nachfolgenden Absatz lesen, dann kann man sich auch das mit der Haplotypendiversität herleiten...
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