• Immer wieder mal kommt es vor, dass unsre Borderhündin nach dem Toben humpelt. Doch nach 1 bis 2 Tagen läuft sie wieder rund.

    Wer die Rasse kennt, weiß das sie abgehen wie ein Zäpfchen :kopfball:

    Nun ist es mal wieder so weit und sie humpelt seit fast fünf Tagen.
    Zu sehen ist absolut nix. Sie setzt die Pfote zeitweise gar nicht auf.
    Bis heute hatte sie "Schonzeit".
    Doch wie bringt man einen Border zum Ruhe halten :hilfe:
    1 bis 2 Tage werd ich mal noch abwarten, dann gehts zum TA.

    Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht ??

    Pfotengruß
    Antje

  • Zitat


    Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht ??

    Nee, werde ich wohl auch nicht, da ich es mir nicht anschauen würde wie meine Hündin regelmäßig humpelt. Spätestens nach dem 2-3 Mal wäre ich beim TA gewesen, fünf Tage wären mir auf jeden Fall definitiv zu lang um nichts zu machen. :/

  • Da würde ich auf jeden Fall auch zum TA und genau abklären lassen was da Sache ist!
    Das ist definitiv nicht normal und auch keine leichte Zerrung oder sowas.
    Wie alt ist die Hündin?

    Bei meinem Pudel war es ähnlich - er hat(te) OCD, was wir aber mit Hilfe von Horizontaltherapie und Futterergänzung sehr gut in den Griff bekommen haben!
    Geh mit deiner Hündin zum TA und lass sie untersuchen.!

    LG

    Ines

  • Unser Hund (allerdings ein Westi) hatte das auch. War beim TA und erst bestand Verdacht auf Bandscheibenvorfall.
    Dann Überweisung zum Chirurgen und der Befund, dass es die Calve-Legg-Pertes Krankheit ist, bei der der Fermurkopf (oberer Teil des Knochen) entfernt werden muss.
    Unser kleiner Moritz hat das super überstanden. Diese Krankheit tritt allerdings meist nur bei kleinen Hunderassen auf.

    Ich würde dringend einen TA aufsuchen. Nicht das dein Warten die Sache noch schlimmer macht.

    LG
    Anja

  • Wir bemerkten bei unserer Hündin auch des öfteren, dass sie leicht bis stark humpelt nach dem spielen. Und aus dem Bauchgefühl heraus liesen wir ihr erst Blut abnehmen um nicht nur ein allgemeines Blutbild zu erstellen, sondern auch auf diverse Zeckenkrankheiten untersuchen zu lassen. Und wir hatten Recht. Das Humpeln kam von der Krankheit Anaplasmose. Ich will dir damit keine Angst machen sondern falls ihr nach Röntgenbildern, falls ihr welche machen lasst o.a. Untersuchungen nichts findet, dass das Humpeln evtl auch von anderen Krankheiten kommen kann.

    WÜnsche euch eine gute Besserung und das es nichts schlimmes ist!!

    L.g. Helen

  • Sie ist jetzt 5 Jahre alt.
    Wir haben sie seit einem Jahr.
    Die Vorbesitzer haben schon gesagt, dass sie öfters mal humpelt.
    Bei ihren , manchmal akrobatischen, Sprüngen würden wohl die Bänder / Sehnen zu sehr beansprucht.

    Aer wir werden es abklären

  • Zitat


    Bei ihren , manchmal akrobatischen, Sprüngen würden wohl die Bänder / Sehnen zu sehr beansprucht.

    Aer wir werden es abklären

    Trotzdem ist das nicht normal. Vielleicht hatte sie mal eine Sehnenverletzung, die nie richtig ausheilte und sich jetzt wie ein roter Faden durch ihr Hundeleben zieht.

    Ich kann übrigens auch ein Lied davon singen :verzweifelt:
    Dago hat sich als Junghund eine Sehnenverletzung zugezogen, die nie richtig erkannt wurde. Im Oktober kam es dann zu einer Schleimbeutelentzündung und jetzt ist die Sache (hoffe ich) endlich ausgeheilt

  • War die Woche nun zum Röntgen.
    Der Verdacht lag nahe, dass mit der Schulter etwas nicht ok ist, doch die Röntgenbilder zeigten nichts.

    Da Lucy sehr hart im nehmen ist, viel es dem TA sehr schwer eine Diagnose zu stellen. Sie gab kein Laut von sich.

    Er meinte dann, dass es eine Zerrung des Bizeps sein könnte.
    Lucy hat eine Spritze und eine Woche Schonzeit verordnet bekommen
    ( macht das mal einem Border klar :irre: :D

    Diese Woche dann zur Kontrolle wieder hin

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