Die Fragenflut vom Neuankömmling

  • Hallo ihr Lieben
    Ich habe mich nun, nachdem ich schon ein wenig mitgelesen hatte, hier angemeldet und mich dazu entschloßen, einfach mal eure Hilfe in Anspruch zu nehmen, da ich den größten Teil der hier verfassten Beiträge interessant und nützlich finde.

    Wir, mein Freund und ich, haben seit Mittwoch unsere Mollie hier. Eine jetzt knapp 10 Wochen alte Boxer – American Bulldog Mix Hündin.
    (Und ja, Fotos gibt es in den nächsten Tagen ;))

    Nun machen wir uns natürlich einige Gedanken, was die Erziehung und den allgemeinen Umgang betrifft.
    Ich hatte schon einmal einen Hund, der ist jedoch mehr ver- als erzogen, natürlich habe ich ihn dennoch wahnsinnig gern (lebt bei meinen Eltern). Damals war ich natürlich noch zu klein, um dem entgegen zu wirken, er macht einfach immer was er will, schläft im Bett, zieht ohne Ende an der Leine, klaut Essen vom Tisch und sitzt auch gerne mal darauf.

    Uns ist sehr wichtig, dass wir es hier deutlich besser machen. Zumal ein Hund mit dieser Größe und Masse unkontrollierbar durchaus eine Gefahr darstellen kann.

    Ich habe in den letzten Tagen einige Fragen und Sorgen gesammelt und für mich notiert. Wenn ihr nichts dagegen habt, liste ich hier einfach mal alles auf. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr, vielleicht auch nur auf einen Teil, eingehen würdet!

    Punkt 1: Gehorsam.
    Wann beginnt man mit Übungen wie „Sitz“, „Platz“, „Hier“, „Komm“, „Bleib“, „bei Fuß“ denn überhaupt? Wir möchten die Kleine ja nicht mit einem Kommandosalat überhäufen.

    Und zur Leinenführigkeit: Sie mag jetzt natürlich noch kaum mit uns gehen, hat draussen mehr Angst als Spaß, also versuchen wir, die Spaziergänge so kurz wie möglich zu halten. Wenn man sich ausreichend motiviert, läuft sie mal ein Stückchen und sobald es Richtung Heimat geht, wird sie sogar richtig flink, ansonsten ist wie wenig begeistert.
    Wann sollte man sie daran gewöhnen, ordentlich (also bei Fuß) an der Leine zu gehen?

    Punkt 2: Erziehung.
    Mollie darf nicht aufs Bett, aufs Sofa und auch nicht an den Kratzbaum der Katzen, die für sie ebenso kein Spielzeug sind. Diese Dinge verbieten wir ihr auch von Beginn an mit einem „Nein“.

    Nun ist es aber so, wenn wir zu Hause sind, rennt sie durch die Wohnung und bricht eben sämtliche Regeln (bis auf die mit den Katzen, die machen ihr schon selbst klar, dass sie nicht zu nahe kommen soll * G*).
    Also entweder man muss ihr auf Schritt und Tritt hinter her, oder man befiehlt ihr, auf ihrem Platz liegen zu bleiben.
    Wie handhabt man das nun am Besten?
    Später, wenn sie weiß, was sie darf und was nicht und vorallem stubenrein ist (das muss man ja auch kontrollieren) kann sie sich selbstverständlich (außer das Kommando von uns besagt etwas anderes) frei hier bewegen.

    Und wann beginnt man mit Dingen wie „nicht betteln“, „nicht bellen, nur weil es klingelt“... ?

    Gibt es weitere wichtige Dinge, die sie lernen sollte?

    Punkt 3: Spielen

    Wie läuft das bei euch? Wir wollen versuchen, möglichst draussen mit ihr zu spielen, was, da sie sich zu sehr fürchtet, kaum geht. Damit ist sie zu Hause unausgeglichen und ziemlich frech. Später, wenn sie größer ist, sollte sie sich allerdings vor allem draussen und nicht in der Wohnung austoben.

    Punkt 4:
    Wann beginnt man damit, das alleine bleiben zu üben?
    Wann beginnt man damit (wir versuchen es jetzt schon) ihr verständig zu machen, dass sie uns nicht überall hin hinter her geht und auch mal auf ihrem Kissen liegen bleibt?

    Punkt 5: Welt entdecken
    Ich gehe nachmittags einmal, unabhängig von den Gängen, auf denen sie nur mal eben ihr Geschäft verrichten soll, mit ihr den Park. Sie soll ja auch die Welt erkunden dürfen.
    Da kommt oft die Frage auf, was darf sie, was nicht? Soll ich ihr überhaupt jetzt schon was verbieten? Z.B. alle 30cm stehen bleiben zum Schnüffeln, jeden Mist in den Mund nehmen (unterbinde ich jetzt schon) etc.?

    Punkt 6: Aufmerksamkeit

    Sie achtet kaum auf uns, wenn man sie ruft (sieht uns z.B. selten an...) wie trainiere ich sie, damit vor allem erstmal nur wir für sie interessant sind und keine Menschen die „kooooomm mal her, dutzi dutzi“ rufen, Tauben oder Ähnliches?

    Punkt 7: Klickern

    Sinnvoll? Ab wann? Nachteile (z.B. Hört sie denn dann auch noch nur auf mein Kommando, wenn ich ggf. den Klicker mal vergesse? Muss ich ihr Leben lang Klickern?)

    Punkt 8: Hundepfeife
    Sinnvoll? Ab wann? Ich denke, man nutzt sie für unsere Zwecke ausschließlich zum Rufen, wenn sie frei läuft?


    ....
    Ich will ja keine Roboter als Hund. Ich möchte eine selbstbewusste Hünden mit festem, eigenem Charakter. Dennoch möchte ich mich auf sie verlassen können und mir sicher sein, dass ich sie ihm Griff habe. Jederzeit.

    Und falls ihr noch weiter Tipps und Anregungen habt, immer her damit!
    Nun verabschiede ich mich mit einem Sorry für die vielen Fragen und bedanke mich schon einmal ganz lieb!

  • Hallo und willkommen im Forum!

    Aber mal ganz ehrlich: Sämtliche Antworten zu deinen Fragen findest du, wenn du oben rechts in der Suchfunktion bzw. in der Foren-Übersicht im Bereich Welpen und Junghunde sowie Erziehung ein wenig blätterst.

    Mir stellt sich dabei auch die Frage, weshalb ihr euch die Gedanken erst jetzt macht, wo die Kleine schon da ist, und euch nicht im Vorfeld in Ruhe informiert habt. Ist ja schon ein ganz schönes Fragenpaket.

    Grundsätzlich würde ich euch dringend zu einer guten Hundeschule bzw. einem Trainer raten, denn dort lernt nicht nur euer Hund, sondern auch ihr erhaltet jede Menge an Wissen über das Wesen Hund, sein Lernverhalten usw., usf. und lernt dementsprechend mit der kleinen Maus umzugehen.

    Wenn du mal schreibst, wo du wohnst, kann dir vielleicht auch jemand eine gute Adresse geben.

    LG
    cazcarra

  • Huhu,

    also ein paar Deiner Fragen kannst nur Du selbst Dir beantworten - denn jeder Hundehalter muss selbst entscheiden was ihm besonders wichtig ist.

    Zitat

    Punkt 1: Gehorsam.
    Wann beginnt man mit Übungen

    Zu Beginn dürfte das Stubenreintraining und das Welt-entdecken mehr als genug Zeit in Anspruch nehmen. Just for fun - als Spiel - kann man natürlich schon alle möglichen Tricks oder Dressurkunststückchen üben, denn nichts anderes ist ein Sitz für einen Hund. Allerdings nicht alle auf einmal sondern nacheinander - d.h. erst wenn der Hund ein Wort gelernt hat darf das nächste kommen.
    Meiner Meinung nach das wichtigste Wort: 1. der Name und 2. das Hier

    Zitat

    Und zur Leinenführigkeit: Wann sollte man sie daran gewöhnen, ordentlich (also bei Fuß) an der Leine zu gehen?

    Mit der Leinenführigkeit beginnt man sofort, sobald man den Welpen an die Leine nimmt. Das heißt die Leine darf niemals straff werden - dann lockt man den Hund zu sich oder geht in die andere Richtung.
    Mit dem Kommando "bei Fuß" hat das allerdings nichts zu tun - das kann ein Hund erst viel später lernen.

    Zitat

    Punkt 1: Gehorsam.
    Wann beginnt man mit Übungen

    Und zur Leinenführigkeit: Wann sollte man sie daran gewöhnen, ordentlich (also bei Fuß) an der Leine zu gehen?

    Punkt 2: Erziehung.
    Mollie darf nicht aufs Bett, aufs Sofa und auch nicht an den Kratzbaum der Katzen, die für sie ebenso kein Spielzeug sind. Diese Dinge verbieten wir ihr auch von Beginn an mit einem „Nein“. - oder man befiehlt ihr, auf ihrem Platz liegen zu bleiben.
    Wie handhabt man das nun am Besten?
    Und wann beginnt man mit Dingen wie „nicht betteln“, „nicht bellen, nur weil es klingelt“... ?

    Gibt es weitere wichtige Dinge, die sie lernen sollte?

    Dazu muss der Hund erstmal das NEIN lernen - er weiß doch noch garnicht was ihr von ihm wollt.
    Fluffys Nein-Kommando-Training

    Nicht betteln, nicht bellen - das ist zu kompliziert gedacht. Hunde die betteln haben dies von ihren Menschen gelernt. Das Betteln hatte Erfolg, zumindest Aufmerksamkeit. Da hilft nur ignorieren - und sofort loben wenn sich der Hund neutral verhält.

    Ruhig auf seinem Platz zu bleiben ist eine oft nützliche Lektion. Wie alles im Leben lernt der Hund auch dies durch Geduldiges, Konsequentes Handeln des Menschen. D.h. man bringt den Hund ins Körbchen und belohnt das dort bleiben - Anfangs reichen 2 Sekunden für ein Lob, langsam kann man die Zeit steigern.
    Genauso übt man das Alleinbleiben - immer in Minischritten.

    Aufmerksamkeit, Spielen - das ergibt sich auch dem bereits gesagtem.
    Was Du draußen erlauben willst, mußt Du selbst entscheiden. Was der große Hund später nicht soll - muss jetzt schon verboten werden. Was gewünschtes Verhalten ist, muss jetzt schon gelobt werden.

    Klicker und/oder Hundpfeife können sinnvolle Trainingshilfen sein. Aber für nen Welpen - hm - ist doch alles etwas viel, finde ich.

    Der Vorsatz, nun alles von Beginn an richtig zu machen, ist ja löblich - geht aber schnell nach hinten los.
    Bitte bloss nicht verkrampfen, wenn mal was schiefläuft. Überleg Dir was in Deinem Leben wirklich wichtig ist, der Hund also lernen MUSS - und erst danach, was auch noch ganz nett wäre.
    Und dann genieß die Zeit mit dem kleinen Stinker, das geht eh so schnell vorbei. Habt Spass miteinander, hab Geduld und Verständniss - und zeigt ihm einfach wie das Leben geht.

    lg
    susa

  • Den Tipp mit der Hundeschule kann ich nur bestätigen, die können Dir sehr weiterhelfen. Mir wurde da zum Beispiel auch erstmal gesagt "lass Deinen Hund erst mal zu Hause ankommen und überfordere ihn nicht gleich"!!!

    Aber zu dem Punkt dass er nicht überall hin und drauf darf empfehle ich Dir Teebaumöl. Mische es mit etwas Wasser in eine Sprühflasche und sprühe die Sachen etwas ein die für ihn tabu sein sollen. Mein labi mochte den Geruch gar nicht! :D

  • Ich denke auch, sinnvolelr wäre es gewesen, sich vorher zu informieren...Internet und Bücher, andere Hundehalter und klar, solche Foren.

    Aber nu ist sie ja da^^

    Ich würde definitiv eine Welpenspielstunde befürworten... Trainer muss meiner Meinung nach nicht sein.
    Man bekommt es auch so sehr sehr sehr gut hin.
    Vorausgesetzt, man ist offen, wissbegierig und nimmt sich die Zeit, selebr dazuzulernen.

    Ich rate immer dazu, sich über die Materie an sich zu informieren, also über Rudelverhalten, Hundeverhalten, etc und einige Bücher verschiedener Autoren zu lesen.
    G++gle bietet auch immer einige Antworten zu Fragen, nicht wenige bei G**gle gestellte Fragen führen auch hierher.

    Dort, also Inet und Bücher, wirst du auch Informationen dazu finden, wann was sinnvoll ist usw.

    Wenn man eine Frage stellt, zb "was darf mein Hund draußen und was darf er nicht?" in einem Forum, muss man damit rechnen, einseitige Antworten zu bekommen...
    Bei grudsätzlichen Dingen würd ich mich dann wirklich eher auf die Suche nach ANtworten machen, als eine Frage zu stellen und auf Antworten zu hoffen.
    Das ist sicherlich eine gute Ergänzung oder eine gute Rückversicherung dessen, was man sich angeeignet hat an Wissen, aber selbstständig nach ANtworten suchen ist einfach viel wichtiger.

    Legt euch Bücher zu, dazu gibts viele Informationen hier, welche Bücher worauf bezogen gut sind.
    Dann geht zur Welpenspielstunde...da kann man sich mit gleichgesinnten face to face austauschen.
    Und immer Internet bereithaben, um mal schnell was nachzuschauen.

    Ich würd erst zu nem Trainer gehen, wenn etwas nicht klappt...

    Achja... und ganz wichtig

    GEDULD wie ein Heiliger muss man haben... und Konsequenz wie ein Feldmarschall^^

  • Hallo,

    also ALLES was dein Hund später nicht dürfen soll, musst du ihm jetzt schon beibringen bzw verbieten. Sonst versteht der Hund später nicht, wieso er plötzlich zb keine Leute mehr anspringen darf oder irgendwelche Sachen draussen fressen darf usw.

    Mit den Grundkommandos "Sitz" "Komm" in Verbindung mit dem Namen, Bleib ( wenn er auf dem Platz bleiben soll ) und an der Leine laufen würde ich ebenfalls schon so bald wie möglich anfangen.

    Dafür am Besten erstmal den Namen und "Komm" beibringen sowie Gassigehen an der Leine üben. Dann Sitz und Platz.

    Was Betteln angeht: Das lernt der Hund eher eh nicht von sich aus, sondern wird ihm durch uns Menschen beigebracht. Wenn du also nicht willst, dass er bettelt dann ignorier ihn, wenn er dich wegen was "anfleht". Sonst weiss er "Aha, ich brauch nur lang genug winseln und schon bekomm ich was vom Tisch". Futter sollte er aber sowieso nur im Napf oder als Leckerlie bei Übungen angeboten bekommen.

    Ansonsten kann ich auch nru sagen, da du so unsicher bist: Such dir eine gescheite Hundeschule. Dort wird euer Welpe auch mit anderen Welpen zusammengebracht und wird sozialisiert.

    Was die Ängstlichkeit draussen angeht: Hab mal gehört, dass man den Hund bei solchen Fällen NICHT in weinerlichem Tonfall alá "Du aaaaaaaarmes kleines Hundi" trösten soll sondern sich selber so souverän wie möglich durch die Umwelt bewegen soll wie möglich. Klar kann man den Hund auch streicheln und evtl mit Leckerchen anlocken, aber immer in normalen Tonfall als sei alles ganz selbstverständlich. Ich würd den Hund auch so oft es geht überall hin mitnehmen damit er bald möglichst viele Alltagssituationen kennenlernt und merkt, dass ihm draussen nix passiert.

    LG

    Carina

  • Danke für eure Antworten!

    Zuerst würde ich gerne erwähnen, dass ich euch bzw. dieses Forum keinesfalls missbrauchen wollte, aus purer Faulheit, um mir von euch die Erziehung meines Hundes planen zu lassen oder gar damit eine Hundeschule zu ersetzen.

    Nach dieser halten wir parallel bereits Ausschau, ich hatte dazu einen neuen Thread eröffnet.
    Wir wohnen in Mainz, momentan liegt die Entscheidung zwischen dem Mainzer Hundeverein (hat jemand zufälligerweise Erfahrung mit diesem Verein gemacht?) Und FamilienHund.

    Es ist nun auch nicht so, dass wir uns keine Gedanken gemacht hätten, wenngleich ich zugeben möchte, dass Mollie früher als geplant kam. Hätten wir nicht unerwartet die Anzeige vom Verkauf der Welpen gelesen (und anhand der Fotos unser Herz sofort an die Kleine verschenkt), hätten wir wohl noch eine Weile gewartet und die Zeit auch zum Sammeln weiterer Informationen genutzt. Aber wie es dann so ist...

    Ich hoffe ihr nehmt mir meinen Einstieg hier nun nicht übel.

    Wir werden uns jetzt mal nach einem guten, hilfreichen und nützlichen Buch umsehen. Falls ihr eins empfehlen mögt, immer her damit, aber ich schaue selbst gleich mal in der Bücherrubrik hier nach.

  • Als Bücher kann ich dir empfehlen(habe ALLE selber gelesen :D )

    Was Hündchen nicht lernt...

    von Thomas Baumann

    aus dem Baumann-Mühle-Verlag

    ISBN: 3-00-010940-4


    Unser Welpe

    von Perdita Lübbe-Scheuermann

    aus dem Kosmos-Verlag

    ISBN -10: 3-440-09876-1


    Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde

    von Nicole Hoefs und Petra Führmann

    aus dem Kosmos- Verlag

    ISBN 3-440-07775-6


    Das Kosmos Welpenbuch

    von Vivianne Theby

    aus dem Kosmos-Verlag

    ISBN-13: 978-3-440-09725-0


    damit wir uns verstehen....

    von Thomas Baumann

    aus dem Baumann-Mühle-Verlag

    ISBN 3-00-006173-8


    Liebe Grüße Brigitte

  • Ich wollte nicht damit sagen, dass du es dir zu einfach machst ^^

    Nur, dass es ganz wichtig ist, seine eigene Meinung zu bilden, seine eigenen Prioritäten zu setzen... dazu ist ein Forum sehr hilfreich, aber am hilfreichsten war es für mich, 6 Bücher auszuleihen verschiedener Autoren und zu verschiedenen Zeiten veröffentlicht und mich erstmal in das Thema einzulesen, dann konnte ich zu jedem gerade anfallenden Problem auch einiges nachlesen und dann hab ich mich noch mit mir bekannten TAs und Biologen auseinandergesetzt.
    Außerdem verschiedene Themen im Internet recherchiert.

    Und am Ende war es so, dass ich feststellen durfte, dass Missy zb keine Hundeschule braucht, weil ich bisher super so zurecht komme.
    Aber sie war da auch schon 6 Monate^^

    Und deine Fragen waren eben ganz typische Fragen, die eigentlich in sämtlicher Lektüre thematisiert werden...
    Also keine Panik ...^^

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