Läufig trotz Kastration?
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Bei einer Sterilisation ist es normal, dass die Hündinnen weiterhin läufig werden. Allerdings sind sie dann nicht mehr fruchtbar, weil bei einer Sterilisation die Eierstöcke nur abgebunden werden.

Hey dankeschön. Hab schon nen Schock bekommen. Ist das denn die weitverbreiteste OP die gemacht wird? Z.B. im Tierheim, oder warum wird das nur so gemacht? ist es denn so keine Qual für sie wenn sie dennoch läufig wir?
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29. Juni 2008 um 17:15
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Hey dankeschön. Hab schon nen Schock bekommen. Ist das denn die weitverbreiteste OP die gemacht wird? Z.B. im Tierheim, oder warum wird das nur so gemacht? ist es denn so keine Qual für sie wenn sie dennoch läufig wir?
Nein, die meisten Tierärzte lehnen eine Sterilisation ab und bevorzugen eine Kastration. Einfach deshalb, weil die meisten Hundehalter doch lieber, der gesamten Arbeit in Verbindung einer Läufigkeit, doch lieber aus dem Weg gehen. Aber auch eine Sterilisation hat Vorteile. Dem Tierschutz wollen den Tieren nicht ihre Qualen nehmen, sondern deren Ziel ist einzig und allein, dass die ohne hin schon überfüllten Tierheime nicht noch vor weiteren unüberlegten Würfen der vermittelten Hunde überquillen. Ist ja eigentlich auch richtig so, auch wenn ich der Meinung bin, dass man dafür einen Hund nicht sterilisieren/kastrieren lassen muss. :^^:
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Zitat
Nein, die meisten Tierärzte lehnen eine Sterilisation ab und bevorzugen eine Kastration. Ist ja eigentlich auch richtig so, auch wenn ich der Meinung bin, dass man dafür einen Hund nicht sterilisieren/kastrieren lassen muss. :^^:
Und wo wäre dann eine solche Narbe zu sehen, oder sind die gar nicht zu sehen. Als wir sie bekommen haben meine die Vorbesitzerin wir sollten mal den "Knuddel" fühlen, das würde zeigen das sie eben steri. sei.
Zum anderen finde ich auch das es auch ohne gehen könnte, wenn man einfach nur ein wenig auf den Hund achtet. Im tierheim evt nicht immer möglich, aber so als Privatmensch müsste es doch möglich sein

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Das ist ja super gelaufen

Nun gut, mit der Läufigkeit kann man noch leben, solange es sich nicht um eine "Stumpf"pyometra handelt sonder wirklich eine Läufigkeit ist es ja gut.
VG
Stefanie -
Zitat
Und wo wäre dann eine solche Narbe zu sehen, oder sind die gar nicht zu sehen. Als wir sie bekommen haben meine die Vorbesitzerin wir sollten mal den "Knuddel" fühlen, das würde zeigen das sie eben steri. sei.
Zum anderen finde ich auch das es auch ohne gehen könnte, wenn man einfach nur ein wenig auf den Hund achtet. Im tierheim evt nicht immer möglich, aber so als Privatmensch müsste es doch möglich sein

Puh, also mit den Narben kenne ich mich nicht so genau aus, denke aber, dass man das wenn ganz unten am Bacuh sehen würde. Eben eine kleine Linie. Ist bestimmt bei manchen Hunden weniger zu sehen, als bei anderen. Aber wenn der Hund dort unten nicht allzu viele Haare hat, müsste man bestimmt was sehen. Aber fühlen, hmm. Denke, das kommt wirklich auf die Haut des Hundes an, ob die Narbe dicker ist, oder kaum fühlbar

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo Meernixe,
wenn deine Hündin kastriert wurde kannst Du das am Bauch sehen oder fühlen, ein Stück unterhalb der Rippenbögen. Bei unserer Ayla ist es ein ca. 5 cm langer Schnitt gewesen. Unsere Hündin wurde kastriert und es ist ein Teil der Gebärmutter erhalten geblieben. Ich war mittlerweile bei meiner neuen Tierärztin und sie hat auch gesagt, daß wahrscheinlich über die Nebenniere Östrogene produziert werden und das wir abwarten müssen ob es wieder auftritt. Im August sollen wir verstärkt aufpassen ob das Gesäuge anschwillt und Milch austritt, also eine Art Scheinschwangerschaft auftritt, denn dann wäre es keine gehirngesteuerte Sache sondern hormonel. Wenn dies aber nicht passiert kann es gehirngesteuert sein und auch nicht mehr auftreten. Eine nochmalige OP rät sie nur in einer Tierklinik machen zu lassen, da man das da wohl über ein Endoskop machen könnte. Ob den Hund damit gedient ist möchte ich allerdings bezweifeln, denn einmal diese Prozetur reicht finde ich. Allerdings ist natürlich das Risiko für diese Gesäugetumore wieder gegeben wenn es nun doch hormonel wäre. Wir müssen also jetzt erst mal beobachten und abwarten. Ein Hoch auf den vorherigen TA, der die ganze Geschichte versaut hat.
Falls Du noch Fragen hast kannst Du dich gerne melden.
Grüße von Susanne -
Zitat
Hallo Meernixe,
wenn deine Hündin kastriert wurde kannst Du das am Bauch sehen oder fühlen, ein Stück unterhalb der Rippenbögen. Bei unserer Ayla ist es ein ca. 5 cm langer Schnitt gewesen.Also bei unserer Tabea ist da kein Schnitt zu sehen nur ein Knubbel zu sehen und zu fühlen. Also wird die gute wohl nicht Kastriert sein.Dann werde ich mich wohl bei einem TA vergewissern lassen, was genau mit ihr "gemacht" worden ist oder auch nicht. Bislang verhält sie sich soweit ruhig das ich also wenn keine notwenigkeit sehe ihr eine OP zuzumuten. Natürlich nur wenn alles ok ist bei ihr.
LG Sylvia -
Gut verheilte Kastrationsnarben sind unter Umständen nicht mehr zu sehen - und die Hündin kann trotzdem kastriert sein. Bei meiner Naijra war da auch keine Narbe.
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Das Risiko von Gesäugetumoren ist längst nicht so gross, wie oft erzählt wird, schau mal hier rein:
http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit…kastration.html
Gruss
Joe -
Zitat
Das Risiko von Gesäugetumoren ist längst nicht so gross, wie oft erzählt wird, schau mal hier rein:
http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit…kastration.html
Gruss
JoeUnd worauf beziehen sich die 2%? In welchen Zeitraum erkranken 2% der Hündinnen? Mich als Halter interessiert eigentlich nur das lebenslängliche Risiko.....
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