Meine Maus humpelt wieder, bitte her mit euren Ideen!
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Das dürfte wohl kein vernünftiger Tierarzt tun.Wie meinst Du das? Ich meinte natürlich damit, dass die Ellenbögen, die Wirbelsäule und die Hüfte geröngt werden sollten.
Was ist daran verkehrt? [/quote]
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Hi,
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Wie gesagt, die Hüfte wurde bereits geröntgt, die Ellenbogen noch nicht.
Ich denke nicht unbedingt, dass es vom Rücken aus kommt, aber lieber lass ich die Wirbelsäule auch röntgen, wenn mein TA mir dazu rät, dann kann ich wenigstens wieder etwas auschliessen.Danke für eure bisherigen Anworten

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Was ist daran verkehrt?
Weil ein Osteopath gezielt herausfindet, woran es liegt und man das Tier nicht völlig unnötigen Röntgenstrahlen aussetzen muss. :irre:
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Hallo, Csöpi hatte das auch jedoch als Junghund noch im Wachstum, damals war es ein entzündeter Schleimbeutel im Kniegelenk. Rudi hatte das auch, und das war eine Knochenhautentzündung, wegen Calciummangel. Aber alles bezogen aufs Wachstum, außer bei Csöpi hatte das wohl keinen Einfluss. An deiner Stelle würde ich mir auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen.
Wenn er sich vertreten oder verknackst hat, machen Schmerzmittel ja Sinn, aber nach einer Zeit von 14 Tagen sollte das wohl ausgeheilt sein. LG Sandra
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@ Lavrans:
ZitatCimberly hat Folgendes geschrieben:
Was ist daran verkehrt?Weil ein Osteopath gezielt herausfindet, woran es liegt und man das Tier nicht völlig unnötigen Röntgenstrahlen aussetzen muss.
Wenn Du der Meinung bist, das ein Osteopath auch ohne Röntgen mögliche Gelenkserkrankungen feststellen kann, dann hättest Du das auch netter schreiben können, ohne solch unangebrachten Smileys!
Kann mir kaum vorstellen, dass selbst ein Osteopath ohne Röntgen herausfinden kann, ob der Hund HD oder ED hat, aber das ist nur meine Meinung. Ich kenn mich mit Osteopathie nicht aus.
Aber man sollte auch überlegen, dass nicht jeder die Möglichkeit hat zu einem Osteopathen zu gehen!
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Hallo Marina,
ich hatte so ein Problem auch schon mal (bzw. unser Hund). Er lief und plötzlich jaulte er auf und humpelte. Er nahm dann auch häufig eine Schonhaltung ein und hob das Bein an.
Wir haben zunächst das Futter gewechselt und seitdem ist es wieder besser. Offensichtlich konnte unser Hundi nicht genügend Nährstoffe aus dem (billigeren) Futter ziehen.
Grüße
Rolf -
Hallo Rolf,
hmm an das Futter hab ich noch gar nicht gedacht, denk aber nicht, dass es daran liegt.
Meine beiden bekommen seit längerem Lupovet Sporty, ich denke dass das ein hochwertiges kaltgepresstes Futter ist, mit dem es ihnen nicht an Nährstoffen mangelt... -
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Cimberly hat Folgendes geschrieben:
Ich würde auf alle Fälle Deinen Hund komplett durchröntgen lassen.Das dürfte wohl kein vernünftiger Tierarzt tun.
Nun ja, sinnlos drauflosröntgen mit Sicherheit nicht, aber gezielt natürlich schon. Ich kann mir vorstellen, was Cimberley meint: Ein guter ganzheitlicher TA wird sich den GANZEN Hund in der Voruntersuchung ansehen. Er wird sich nie nur das eine, lahme Bein ansehen, sondern den ganzen Hund. Es stimmt, dass Hunde vorne oftmals überlastet haben, weil das eigentliche Problem hinten liegt, aber immer nur die Vordergliedmaße untersucht werden und man irgendwie nicht weiter kommt.
Beim ganzheitlichen Ansatz wird eine genaue Untersuchung des Ganges (Schritt und Trab) gemacht, dann eine Schmerzuntersuchung des ganzen Bewegungsapparates. Dann kann der TA schon sehr gut sagen, wo die Probleme liegen, was alles wehtut. Häufig ist es eben nicht nur das eine Bein, auf dem gelahmt wird. Dann könnte man - wenn man weitere Diagnostik wollte oder eventuell eine Behandlung - alle schmerzhaften Areale röntgen lassen. Bei einer Goldakupunktur gehört das dazu, alle schmerzhaften Gelenke werden geröntgt, um zu sehen ob es sich um Überlastung, chronische Entzündungen oder Arthrosen handelt.
Sinnlos drauflosröntgen macht kein TA, aber ich bin sicher, dass Cimberley auch das gezielte Röntgen meinte.
ZitatWeil ein Osteopath gezielt herausfindet, woran es liegt und man das Tier nicht völlig unnötigen Röntgenstrahlen aussetzen muss. :irre:
Nun ja, sonderlich freundlich war das ja nicht gerade

Ein Osteopath kann unterstützend bestimmt gut arbeiten, aber es ist eher symptomatisch, nicht causal. Zumindest bei chronischen Beschwerden denke ich ist eine dauerhafte Lösung gut, nur muss erst abgeklärt werden, ob es sich um ein akutes oder ein chronisches Problem handelt. Daher wäre eine gezielte ganzheitliche Voruntersuchung nicht schlecht, die dann natürlich ohne gleich draufloszuröntgen, aber falls eine dauerhafte Schmerztherapie notwendig ist und helfen könnte, dann wird halt auch das geröntgt, wo es weh tat. Die ganzheitliche Untersuchung unterscheidet sich komplett von der herkömmlichen, die man so kennt. Es werden wirkliche Signalpunkte abgetastet, bei denen die Hunde bei Schmerzhaftigkeit sofort reagieren.
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Danke Casjopaya, genauso meinte ich das auch :reib: uns so hatte ich das auch nochmal erklärt. Scheint wohl mit meiner Ausdrucksweise heut nicht so weit her zu sein, dass man mich so schwer versteht.

Danke für Deine Erklärung zum Thema Osteopathen

Und nun weiter im Thema

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Danke für die ausführliche Antwort Casjopaya, so hatte ich Cimberly´s Beitrag auch verstanden.
Wie gesagt, ich habe viel Vertrauen zu meinem Tierarzt und denke, dass er bei uns der Beste ist, jetzt werd ich mal schauen, was am Freitag beim röntgen rauskommt.
Als ich nach Hause gekommen bin, hatte ich das Gefühl, dass sie weniger humpelt, aber so wars gestern auch schon und dann wars wieder stärker, weil sie meinte in der Wohnung rumzuspringen. Aber ich kann sie doch nicht in der Wohnung festbinden...

Ich halt euch auf dem laufenden... falls noch jemand was beitragen will, gerne!!!
Jetzt clickern wir erst mal ne Runde...
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