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Mit 4jähriger Haus-Hündin Schutzdienst beginnen?

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    Hallo, zusammen!


    Ich habe gesehen, das hier auch VPG-Sportler vertreten sind und möchte mich mal schlau machen (lassen)...


    Meine 4jährige Boxer-Labrador Hündin ist seit der Geburt unseres Sohnes vor 10 Monaten unausgelastet und genervt. Daher möchte ich mit ihr was sportliches machen. Ich habe die Auswahl zwischen Agility und VPG. Mein Bruder mit seinem DSH-Malinois-Mix will mit VPG beginnen und dann hatte ich vor, es ihm gleichzutun. Dann können wir zusammen was machen, was ich schön finde.


    Wir haben einen auch überregional etwas bekannteren Verein gefunden, wo wir wirklich nett aufgenommen wurden und uns alles sehr gut und freundlich nähergebracht wurde. Wir werden uns jetzt mal die UO ansehen und mit einsteigen, um zu sehen, wo da noch die Differenzen liegen, bevor wir mit dem Schutzdienst anfangen können und überhaupt DÜRFEN.


    Jetzt wollte ich mal hören, ob es hier auch Hundesportler gibt, die schon erfahrungen mit Hunden gemacht haben, die erst spät mit dem Sport begonnen haben? Wo liegen da die Probleme? Auf was muß ich mich gefasst machen? Meine Hündin hat die BH-Prüfung und der Schäfer von meinem Bruder steht etwa genauso im Gehorsam, nur ohne Prüfung. Ich würd mich über tipps sehr freuen!

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  • Wie gut dein Schutzdienst letztendlich sein wird, was man urchaus auch spaeter beginnen kann, haengt nicht so sehr von dem alter ab als von dem Baeute und spiel und dem Kampftrieb ab.


    Wie ist den deine Huendin tendenziell drauf, mag sie zerrspiele, wie schnell gibt sie auf, oder weill sie unbedingt das spielzeug haben???


    Wie weit steht sie in der unterordnung? Welchen Verhaltenstyp ist sie?


    Aeltere Hunde nun ja so mancher Ruede ist erst mit 2-3 jahren wirklich soweit das man ernsten schutzdienst machen kann, zum austoben allerdings auch ne schoene Sache....


    Die probleme hm das haengt wirklich von Hund ab....

    "Alles wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, sind im Hund."
    Franz Kafka

  • Also, sie liebt zerrspiele sehr. Sie steigert sich auch richtig rein und will dann das Spielzeug auch haben, aber sie lässt immer aus, wenn man es verlangt.


    Vom Charakter ist sie nicht der typische "Alpha", eher etwas unterwürfig. Aber sie hat eben viel spaß an wilden spielen, je wilder, desto besser.


    Was meinst du mit "in der unterordnung stehen"? Ich kenne mich (noch) nicht so besonders damit aus...

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  • Wie sehr will sie das spielzeug haben, wie oft darf sie es behalten


    Ist sie selbstsicher? Das beissen am Aermel erfordert ein wenig agressivitaet, sie muss sich damit wohlfuehlen koennen. auch wenn es im Grunde ein beutespiel sein soll muss sie doch agressive genug sein um das "Spielzeug" haben zu wollen.


    ein gewisser Grundegehorsam ist fuer diese arbeit wichtig, aber acuh willenstaerke...
    Eine gewisse selbstsicherheit muss sie mitbringen, unsicherheit kann da schaden, aber mit einem Guten Trainer kann daran sehr gut gearbeitet werden.
    Letztlich denke ich wird das euer Trainer entscheiden muessen ob sie sich eignet oder nicht. Ich hoffe du hast dich gut kundig gemacht und weisst ob du einen guten trainer hast oder nicht.



    Generrell ist es moeglich mit einer aelteren huendin anzufangen, macht ihr sicherlich spass wenn es gut angefangen wird, meine Freut sich immer ein "Loch in den Bauch" wenns zum "beissen" geht...

    "Alles wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, sind im Hund."
    Franz Kafka

  • Klar kannst du es versuchen. Ob es aber wirklich einen Sinn hat wird dir der Helfer sagen! Er wird deinen Hund einschätzen können. Ein guter Helfer kann das! Er wird ihn auch fordern. Trotzdem wirst du nebenbei weiter in der Unterordnung arbeiten müssen. Ein sitz oder ein "meistens platz" reichen da nicht aus! Probiert es einfach einmal.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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