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Hilfe! Mein Hund springt Leute an!

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    Zitat von "Esmeralda"


    Welche Hundebesitzer meinst du? Die, denen der springende Hund gehört, oder die, die angesprungen werden? Die Reinigung der Kleider muss von der Versicherung des Verursachers gezahlt werden. Davon lernt doch aber der Angesprungene nichts. ??? :?:


    Ich rede von kosequenten Verhalten von den Hundbesitzer dessen Hund anspringt. Ist doch, glaube ich zumindest, deutlich aus meinen Text hervorgegangen.


    Doch denke ich wenn mir ein Hundebesitzer begegnet, der sich meinen Hund so verhält wie in den Vortexten beschrieben, nach dem Motto das macht doch nichts usw.. Würde ich diesen "netten Menschen" der jetzt noch soviel Verständnis hat erklären, das es jetzt vielleicht noch nicht so schlimm ist, wenn mein Hund ihn anspringt, doch gehen wir mal davon aus, es wäre ein Kind oder eine Person die keine Hunde mag, dann wäre die ganze Sache nicht mehr so lustig. Oder? Der Hund kann aber dies nicht unterscheiden, also gibt es gleich ein klares nein.


    Das hat bisher immer gut funktioniert. :gut: Mein verstorbener Vater hat zu mir immer gesagt, Sabine mit dem reden kommen die Leute zusammen. :ja: Das kann ich nur bestätigen.


    Viele Grüße
    Sabine mit Scotty und Silver

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  • Aber vorhin ging es glaube ich nicht um ein "konsequentes" Nein vom Hundebesitzer, denn dies bringt offensichtlich bei vielen Springern nichts.


    Deshalb fragte ich ja, wie man den "fremden Vorrüberlaufenden" ein "konsequentes wegdrehen" bzw. Abwehrhaltung beibringen will. Indem man ihnen sagt: bei einem Kind sieht die ganze Sache nicht mehr so lustig aus? Ich denke, das geht bei den meisten Leuten im einen Ohr rein, aus dem anderen wieder raus.

  • Zitat von "Esmeralda"

    Indem man ihnen sagt: bei einem Kind sieht die ganze Sache nicht mehr so lustig aus? Ich denke, das geht bei den meisten Leuten im einen Ohr rein, aus dem anderen wieder raus.


    :grosseaugen: Diese Aussage kann ich Gott sei Dank nicht bestätigen. Vielleicht liegt es auch daran das ich meistens zu meinen Hunden meine drei Kinder dabei habe.


    Ich stoße auf großes Verständnis wenn ich den Leuten die ich immer mal wieder sehe, erkläre das sie sich doch beim nächsten mal in Abwehrhaltung verhalten sollen.


    viele Grüße
    Sabine mit Scotty und Silver

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  • Hallo,


    also, ich hasse es von Hunden angesprungen zu werden, ob fremd, bekannt oder mein eigener... Da ich aber die gleichen Probleme früher mit Benda hatte (und alle 6 Monate packt es sie mal und sie springt unvermittelt, ohne Vorwarnung und -ich schwöre- OHNE JEGLICHES Vorzeichen jemanden an, wahrscheinlich hat sie ein System, nur kenne ich es noch nicht ;o)) , kann ich darüber hinwegsehen WENN man sich bei mir entschuldigt. Mich regt nicht der springende Hund an sich auf, sondern der Besitzer. Es sind nur ein paar wenige Worte notwendig um eine solche Situation zu entschärfen. Ein tut mir Leid, ist etwas beschädigt oder beschmutzt, darf ich die Reinigungskosten übernehmen?
    Als Benda klein war habe ich mich oft so entschuldigen müssen, bis wir es im Griff hatten, Reinigungskosten wollte noch nie jemand von mir ersetzt haben, aber alle fanden es gut, dass ich mir der Verantwortung bewusst war und sie übernehmen wollte. Auch ich will keine Reinigung ersetzt haben, wenn mich ein Hund anspringt, aber Sprüche wie "warum ziehen sie sich denn keine Hundesachen an, wenn sie hier spazieren gehen", tut mir Leid, sind das allerletzte. Und wenn ich jetzt mal so überlege... ich bin in den letzten Jahren sehr oft angesprungen worden, entschuldigt haben sich glaube ich zwei Hundehalter bei mir. Das ist doch echt traurig!


    Liebe Grüße


    Ella

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe die Diskusion hier durchgelesen und wollte nur mal meine "Methode" zum ausdruck bringen....vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen:
    Mein Motto lautet (dies gilt auch für´s Bellen)


    Wenn ein Hund weiss was er darf, dann kann ich es ihm auch verbieten


    Das heisst, wenn ein Hund auf Kommando bellen kann, kann ich es ihm auch untersagen - wenn er anfängt zu bellen, wenn ich es nicht will, kommt von mir ein einfaches "Pssst". der Hund schaut nach mir, ich geb ihm das Kommando zum bellen, er macht einmal wuff und gut ist es. = Kein Sinnloses verbellen.
    Wir machen uns da ein richtiges Spiel daraus Wuff = Leckerli und Pssst = auch Leckerli.... so kann man sich prima mit dem Hund unterhalten :sport:


    Genauso funktioniert es mit dem anspringen:


    Ich bringe meinen Hunden bei, mich anzuspringen wenn ICH es will. Dafür gibts ein Leckerli. Das heisst, wenn er hochspringen will, kommt zuerst ein deutliches NEIN. Er setzt sich vor mich hin und er bekommt sein Leckerli. Am Anfang kommt dann ziemlich oft das Kommando zum hochhüpfen = Leckerli und wieder hinsitzten(beides Handzeichen) = Leckerli. So kann man immer öfter das hochhüpfen weglassen und der Hund wird für das Sitz belohnt und will gar nicht mehr hochhüpfen.
    So, und wenn es bei mir funktioniert (lernen Welpen innerhalb weniger Übungseinheiten genauso wie ausgewachsene Hunde), bleiben die Hunde auch auf ein Nein bei anderen Personen sitzten. Ich suche mir am Anfang immer zuerst Testpersonen und es hat bisher immer funktioniert.


    Allerdings unterstütze ich das ganze noch von Anfang an mit einer Langen Leine.....aber nicht, damit der Hund nicht an anderen hochspringt, sondern ich versuche von Welpen an das der Hund nicht auf andere Personen zuläuft wenn ich das nicht will. = Der Hund kommt nur von der Leine, wenn ich weiss, das keine andere Person entgegen kommt. Sehe ich eine Person (natürlich weit vor dem Hund) dann wird er an die lange Leine genommen und immer wieder zu mir gerufen und mit Leckerli belohnt.......und wenn ich meine rufen, dann heisst das nicht HIER UND FUSS sonder ich mache mich total zum Affen.... :-) :freude:
    Wenn die fremden Personen kurz vor mir sind (10 - 15 m) dann setzte ich den Hund einfach hin und füttere ihn solange mit Leckerli, bis die anderen Personen vorbei sind (natürlich wiederhole ich dann immer "Seite und bleib" das ist dann das Kommando, das der Hund bis zu seinem Tode kann). Der Hund findet diese Methode klasse und - ob ihr es glaubt oder nicht - wirklich fast jeder der an mir und meinen Hund/Hunden vorbeiläuft bedankt sich.
    Mittlerweile kommen sie schon immer zu mir, wenn Sie jemand sehen und holen sich ihr Leckerli ab und erst wenn ich sag "Lauf" dürfen sie zu der Person oder eben weiterlaufen.


    Der Vorteil daran: Sie kommen erst gar nicht auf den Gedanken hochzupringen.


    Ich habe mit der "Hochhüpflernmethode" schon unzähligen Hundehaltern geholfen...... wenn Sie es auf Kommando machen durften gabs Leckerli und ansonsten gingen sie leer aus.... also wieso sollten sie dann hochspringen???


    Hoffe ein bischen geholfen zu haben und ich hoffe, das ich mich verständlich - wenn auch etwas lange - ausgedrückt habe :sport:

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