Enni wird eingeschläfert - mitkommen oder warten?
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Hallo,
streitet euch bitte nicht ich denke das was bevorsteht ist für euch beide nicht leucht und eine schreckliche Nachricht.
Ich denke so etwas muss jeder für sich selber eintscheiden,
ich persönlich könnte es mir auch nicht verzeihen meine Fellnasen in der Situation alleine zu lassen. Auch wenn es mir wahrscheinlich das Herz zerreißen würde wenn er bzw. sie von uns geht. - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich finde es in so einem Fall wirklich nicht angemessen, zu sagen "dafür habe ich kein Geld". Denn das ist das Letzte, was ihr für euren Hund tun könnt.
Und noch ein sehr wichtiger Punkt: Ich habe mir sagen lassen, dass wenn man das billigste Mittel nimmt, um den Hund einschläfern zu lassen, die TÄ ein Mittel nehmen, das die Atemmuskulatur lähmt. Das heißt, der Hund erstickt qualvoll.
Deswegen würde ich auf jeden Fall vorher klären, was für ein Mittel benutzt wird, und notfalls eben so viel bezahlen wie nötig, damit der Hund sich auf jeden Fall nicht quält.
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Einen Hund zu verlieren ist immer schlimm. Und ich traure auch wirklich mit dir. Unsere Cora ist leider ohne einen Vertrauten Menschen in der Tierklinik verstorben. Und ich halte mir ständig vor, dass niemand bei ihr war. Vor allem, weil sie sowieso extrem Angst vor anderen Menschen hatte (wude früher geschlagen wurde). Nur ging es leider nicht anders. Und ich kann dir nur ans Herz legen, diesen schweren Weg gemeinsam miz deinem Hund zu gehen. Und ich finde gut, dass du das auch wills. Deine Mutter einmal hin oder her. Selbstverständlich ist es gut eine Person dabei zu haben, an die man sich klammern kann. Nur djeder ist es meiner Meinung nach seinem Hund schuldig diesen Weg notfalls sogar allein mit ihm zu gehen...und du hast ja Gott sei dank noch deine Schwester.
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Geh mit Deiner Schwester und Deinem Hund zum Tierarzt. Dein Hund fühlt es, wenn ihr Beide da seid, das seit ihr ihm schuldig. Zusammen mit Deiner Schwester hast Du die Kraft, auch mit Deinen jungen Jahren, Du schreibst sehr erwachsen. Dein Hund wid es Dir danken, und D wirst Dich, in einigen Wochen gerne daran zurück erinnern, das Du stark genug darür warst.
Ich wünsche Dir und Deiner Schwester viel Kraft. -
Brinchen: da könne wir uns die hand reichen......ich habe es genauso erlebt und habe große schuldgefühle...
also ich kann euch nur raten: geht diesen letzten weg gemeinsam.....
alles gute.....kerstin ( und tief im herzen rocky )
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Ich kann deine Mutter ein bißchen verstehen. Denke aber nunmehr ganz anders.
Ich bekam meinen ersten Hund als ich 15 Jahre alt war. Das erste Mal habe ich meinen Ottfried (so hieß er nur im Alter
) gesehen als er gerade mal 15 Minuten alt war und hatte eine Wahnsinnsbindung zu ihm.
Als er 17,5 Jahre alt war musste ich ihn einschläfern lassen. Seine Nieren versagten
. Ich dachte mir auch, dass ich den Gang niemals überstehe, faßte aber all meinen Mut zusammen und ging mit meinem Hund diesen Gang. Damals erinnerte ich mich an die ganze Liebe, Freude und uneingeschränkte Treue die mir mein Ottfried sein Leben lang entgegen gebracht hat und dachte: Er hat es niemals verdient, in diesem Moment nicht meine Liebe und Treue zu erhalten.
Er ist ganz friedlich eingeschlafen während ich ihm die Nähe gab, die ich die Jahre von ihm erhalten habe.Ich bin so wahnsinnig froh, dass ich dabei war als er über die Regenbogenbrücke ging, weil ich weiß dass er nicht alleine war.
Ich glaube ich hätte mir irre Vorwürfe gemacht, hätte ich damals anders gehandelt.
Euch wünsche ich viel Stärke euren Hund zu begleiten wenn er über die Regenbogenbrücke geht.
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