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Bellen auf kommando

  • hallo wollte mal fragen ob jemand ein paar tipps hat wie man dem hund dass bellen auf kommando lernt


    bin auf die antworten schon gespannt


    lg
    lorraine und arco

  • Ich musste meinen Hund dazu animieren, das zu machen. Immer wieder durch die Stimme (spezielles Kommando vorher ausdenken!) u.s.w., ordentlich anfeuern. Sie hat alles durchprobiert, was sie konnte, irgendwann hat sie aus Ungeduld gebellt, dann gabs ein Lob. Sie hatte ziemlich schnell raus, was ich wollte.

  • Ich habs meinem Hund damals so beigebracht, jedesmal wenn er gebellt hat, gabs ein Leckerlie und das Kommando "Gib Laut" ...
    Er hat es relativ schnell begriffen.
    Bei meinem kleinen werde ich das Kommando nicht einführen, da es auch sehr nervig sein kann.
    Ich würde dir ohnehin empfehlen, wenn dein Hund gerne bellt, das Kommando nicht zu verwenden, weil du den Hund im Prinzip für ein Fehlverhalten bestätigst und sich das dann noch mehr ausweitet.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Meine bellt auch sogut wie nie. Nur eben wenn sie ungeduldig wird. Das mit dem anfeuern funktioniert wirklich. Habe das mal in einem Bericht gesehen über Behinderten-Begleithunde. Da wusste der Hund auch erst nicht, dass er am Türklinken-Strick ziehen musste, und die Frau hat ihn immer angefeuert, wenn er in die Nähe kam. So wie beim Topfschlagen-Spiel: Heiß!.. Kalt!..

  • Hallo Lorraine,


    gibt es denn Situationen bei denen Arco für gewöhnlich bellt? Das könntest Du vielleicht nutzen um ein entsprechendes Kommando einzuführen. Nur so eine Idee...


    Bei Leila ist es auch die Ungeduld, welche wir aktuell ausnutzen um ihr das 'Bellen auf Kommando' beizubringen. Wenn sie dann zunächst hochgesprungen ist, hab ich mich einfach zur Seite gedreht und sie ins Leere springen lassen (vorausgesetzt ich war schnell genug :wink: )...nach ein paar Malen wurde sie einfach sehr ungeduldig, weil sie das Spielzeug immer noch nicht bekommen hatte und ging dann zum bellen über.


    Jetzt sind wir soweit, dass ich einfach mit einem Leckerlie vor ihr stehe und auf 'Gib laut' kommt auch ein entsprechendes 'Wuff'. Was mich nun allerdings interessieren würde: Wie schaffe ich es, dass sie anhaltend bellt bis ich über ein Kommando wie z.B. 'Leise' das Ganze beende?


    Ups...jetzt hab ich gleich noch eine Frage hinterher geschoben. Passt aber irgendwie auch zum Thread denke ich.


    Grüßle,
    Nandi & 'das' Leilamaus

  • Das mit dem anhaltenden Bellen ist auch mein Problem. Nach dem ersten kräftigen Beller kommen oft nur noch Jammer-Wuffs. Wenn ich Glück habe, bellt sie drei bis vier mal kräftig hintereinander. Dann mache ich ein antrainiertes Hand-schließ-zeichen (versteckt für andere) neben mir, dann ist sie ruhig. Dann gibts Leckerli für die gesamte Übung. Also fürs bellen und wieder aufhören.


    Ich will ihr neben den neutralen Show-Bellern auch aggressives bellen beibringen. (Man weiß ja nie, wer einem so alles im Dunkeln begegnet.) Allerdings müsste ich es in Zufalls-Situationen üben. Wird schwierig. Bei gröhlenden Kleinkriminellen-Banden am Bahnhof ist das manchmal schon ganz lustig, zumindest amysiert es die übrigen Mitreisenden..

  • @ Hank:
    Ich habe mal den Tipp gehört, daß gerade bei ausdauernden Kläffern das Belltraining das Kläffen beenden kann. Habe es nicht ausprobieren können (zum Glück kläfft Sayed nie - ich glaube, er hat sowieso erst nach 2 Wochen das erste mal gebellt...). Nach dem Motto: Es gibt einen Befehl, wenn Du den ausführst, dann wirst Du belohnt - und zwar nur auf Bellen NACH Befehl. In der Zeit, in der dem Kläffer das ordentliche Bellen beigebracht und das Kläffen abgewöhnt werden soll gab es auch tatsächlich NUR UND AUSSCHLIESSLICH Leckers fürs Befehlbellen. Alles andere, was er so angeboten hat, um an die Dropse zu kommen, soll konsequent ignoriert werden.
    Zum Beenden könnte ich mir vorstellen (und eigentlich auch besser, um den Kläffer zu beruhigen), daß jede noch so winzige Bellpause bestärkt wird und dann ein Befehl dazu eingeführt wird. Die Bellpausen nach Befehl kann man dann langsam verlängern.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens kostenlose Futterproben!


    Liebe Grüße Paul hugging-dog-face


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