Dingo als Haustier?
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Esmeralda -
24. November 2005 um 21:20
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Kann man ein Hundeähnliches Tier in Haus und Hof halten? Ist so etwas möglich? Also z.B. Wölfe, Koyoten, Rothunde, asiatische Wildhunde, Schakale, Hyäne, Fuchs, afrikanische Wildhunde oder eben Dingos?
Könnte man sie so erziehen wie einen Hund? Oder sind sie zu aggressiv von den Genen her oder zu freiheitsliebend? Wenn man den von Welpe an großzieht, dann müsste das doch möglich sein? Und wie sieht es da mit der Rechtslage aus? Kann man einen Dingo mit "anderen" Hunden sozialisieren? Sind die Verwandten unserer Hunde unberechenbar oder zähmbar?
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24. November 2005 um 21:20
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Esmeralda,
Dingos sind geschützt. Sie dürfen nicht privat gehalten werden. Siehe
Artikel über Dingo
Fedderson-Peterson hat Studien mit Wölfen gemacht, über ihr Sozialverhalten und den Umgang mit ihren eigenen Hunden. Hat einige Bücher drüber geschrieben
Grüssle
Simone + Erin -
Hallo!
Gut nachzulesen in Der Wolf von Erik Zimen. Der hat da einige Erfahrungen gemacht und die auch schriftlich festgehalten - informativ und vor allem mal ein echt günstiges Buch ;-)
lg
schnupp -
Hallo,
der Dingo ist ein nicht wirklich zähmbares Tier. Hab mich in Australien selber davon überzeugen können. Und wer will das auch schon? Haben wir nicht schon genug Auswahl an Haustieren? Muß man jetzt noch mehr Wildtiere zu Kuscheltieren degradieren? Sie würden sich erstens auf dem Sofa nicht wohlfühlen und zweitens sind und bleiben diese Tiere wild und potentiell immer gefährlich (auch nachzulesen z.B. bei Erik Zimen "Der Wolf")
Zum Glück stehen die meisten Wildtiere unter Schutz, denn so ist zumindest rechtlich gewährleistet, daß diese Tiere nicht totgekuschelt werden, nur weil man immernoch exotischere Haustiere braucht, und die Leute, die es versuchen empfindliche Strafen zu erwarten haben. Leider erwischt es noch lange nicht alle. Und leider sind viel zu viele Arten frei verkäuflich, die in privater Hand nichts zu suchen haben (damit sind längst nicht nur Hundeartige gemeint!).Liebe Grüße
Bärbel und Lana -
Bärbel: Danke ... genau meine Worte.
Wir alle sollten die letzten noch freilebenden Wildtiere als das respektieren, schätzen und lieben, was sie sind: Wilde Tiere.
Möchte mir gar nicht ausdenken, was uns und den Tieren passieren kann, wenn unfähige, an "Profilneurosen" leidende Deppen solche Tiere in ihrem "Streichelzoo" aufnehmen.
Schlechte Beispiele gibt es ja schon hinlänglich bei den armen Hunden.
Fazit: Finger weg von Wildtieren

LG WorkingDog
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Lies doch mal bei Trumler, der hatte Dingos als Haushunde. Hörte sich nicht empfehlenswert an...
Unsere Hunde sind mir optisch dingoartig genug und trotzdem RICHTIGE Haushunde, die sich in einem Leben als Haushund auch wohlfühlen und mit denen wir uns auch wohl fühlen.
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