Schäferhund 12 jahre, Tumor

  • Hallo,

    ich habe eine 12 jährige Schäferhündin. Sie hat schon seit 2-3 jahren einen kleinen Tumor im Unterleibbereich, der auch vom Tierarzt regelmäßig durchgecheckt wurde. Der Tierarzt meinte das dies soweit nicht schlimm wäre solange das GEschwülst nicht sehr schnell wächst.
    Im letzten halben Jahr ist das Geschwülst etwas größer geworden, aber nicht sehr viel.Bis vor 4 wochen war es etws größer wie eine Haselnuss.

    Vor 3 wochen wurde unsere Hündin dann trächtig und das Geschwülst ist aufeinmal total schnell angeschwollen (Tennisballgröße). Zunächst dachten wir das es wieder abschwillt nach dem sie ihre periode nicht mehr hat. Dies ist allerdings nicht passiert!Ich wollte morgen dann aufjedenfall mit ihr zum Arzt nach dem ganzen Osterstress. Allerdings habe ich eben bemerkt das eine Brustwarze die durch das Geschwür auch dick geworden ist (da sich der knubbel direkt darunter befindet), angefangen hat leicht zu bluten.Es läuft nicht sehr viel raus, es tropft eher in verschiedenen zeitlichen abständen zu boden!

    Was kann das sein?Ist das ein gefährliches Zeichen oder sollte ich mir erstmal nicht zu große sorgen machen!? Den Tierarzt werde ich in jedem fall aufsuchen, allerdings bin ich jetzt total nervös und bräuchte irgendwie rat was ich vll unternehmen kann!!!?

    Ich hoffe auf schnelle Antworten!

    MfG Sicily

  • hallo,
    es könnte ein gesäugetumor sein. ich hoffe aber, dass es das nicht ist.

    gruß marion

  • Darf ich mal fragen, wieso ihr zugelassen habt, das eine 12 jährige Hündin noch trächtig geworden ist.
    Du weisst das das in ihrem Alter böse enden kann, und jetzt noch mit diesem Tumor.
    Oh je, was meint denn der TA dazu, den würde ich aber schleunigst aufsuchen.

  • Hm, ich glaube, sie meinte nicht wirklich trächtig, sondern eher läufig, so wie ich das interpretiert habe.

    Aber wegen dem Tumor würde ich auch schnellstens zum Tierarzt gehen, gerade auch das Blut heraustropft hört sich nicht so gut an.

    Liebe Grüße,
    Nicky

  • Gesäugetumore treten gar nicht so selten auf.
    In den meisten Fällen sind sie bösartig, und sollten eigentlich sofort entfernt werden, wenn sie festgestellt werden.
    Wenn das nicht passiert, und je älter die Hündin ist, führt das in den meisten Fällen zum Tode, da sie sich sehr schnell vergrößern.

  • Ja wenns einer ist dann ist das ein Tumor in einer Milchdrüse, wobei der allermeistens auf nebenliegende Gesäugekomplexe (= der Abschnitt, wo eine Brustwarze dransitzt) übertritt.
    Normalerweise wird dann gleich eine komplette Gesäugeleiste (d.h. alle Zitzen auf einer Seite) rausgenommen. Ich bezweifle aber, dass Euch der TA dazu raten wird, es sei denn sie hat ansonsten echt noch Lebensqalität und ihr gehts prima und sie würde mit Gasnarkose operiert werden.
    Ich nehme an, er wird Antibiotikum geben und was abschwellendes.
    Wie gesagt: VIELLEICHT ists auchw as anderes!
    Wünsch ich Dir!

  • meine erste hündin hatte einen kleinen gnubbel. der ta meinte, das muß man nur beobachten und wenn es größer wird muß er entfernt werden. wir sind regelmäßig hin und haben das tier untersuchen lassen. als der gubbel dann hühnerei groß war, meinte der ta, dass man das jetzt mal eben wegnehmen sollte. mein armer hund. erst wurde die eine gesäugeleiste entfernt, dann die andere. sie hat sich nicht mehr erholt, der ta hat dsich an uns noch einen goldene nase verdient an der nachsorge und jeden 2. tag spritzen.
    ich hab heute noch ein schlechtes gewissen, dass ich dem arzt vertraut habe. mein hund starb an dem scheiß. sorry.

    ich will dir keine angst machen, denke aber, dass es schon eine ernste sache ist.

    alles gute. gruß marion

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