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    Hallo an alle,


    ich habe eine etwas ungewöhnlich Frage, aber ich dachte vielleicht hat ja jemand ERfahrung mit so etwas: Ich müsste meiner Hündin das Kriechen beibringen (über ca 10 m) Sie lernt schnell und wird mit Clicker trainiert, aber irgendwie geh ich es so blöd an, dass sie anscheinend nicht versteht was ich von ihr will. Hat jemand eine Idee für einen guten Ansatz?


    Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte.


    Liebe Grüße


    Destiny

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  • Ich versuche auch schon lange, meinem Hund diesen Trick beizubringen. Sie rafft es auch irgendwie nicht. Also man sollte ja mit nur ein paar Zentimetern anfangen. Ich halte ihr also ein Leckerli in einigem Abstand vor die Nase, sie muss im Platz bleiben, ich sage kurz "warte" bis die Anspannung einigermaßen weg ist, sie also wirklich platt am Boden ist, dann sage ich "krieche" (wobei ich auf den netteren Befehl "Indianer" wechseln will..) und sie muss hinkriechen. Dabei drücke ich sie immer etwas am Rücken runter, als Hilfestellung. Mit dem runterdrücken klappt das auch, dann kriecht sie. Aber sobald ich die Hand wegnehme, steht sie wieder auf, und geht nur noch geduckt, deutet das kriechen also nur noch sehr halbherzig an.


    Keine Ahnung.. :nixweiss:

  • Bei meiner alten Hündin haben wir das so gelernt: Ich sitze auf dem Boden, winkele die Beine an, lege den Hund davor und locke ihn durch - Click - Leckerchen. Funktioniert eigentlich sehr gut.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

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  • Hallo,


    Zitat

    Ich müsste meiner Hündin das Kriechen beibringen (über ca 10 m)


    wieso MUSST Du ihr das denn beibringen?


    Wenn Du ohnehin mit ihr clickerst würde ich es frei shapen. Hund ins Platz bringen und minimalsten Pfotenbewegung nach vorne clicken (bei uns wurde übrigens rückwärts kriechen daraus...lach). Halte ich bei einem Clicker-Hund für den einfachsten Weg.


    Liebe Grüße


    Ella

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

  • Hi,


    danke für eure Antworten. Ich hab eben auch das Problem sobald ich die Begrenzung (Hand oder Holzlatte) wegnehme, der Hund nicht mehr kriecht sondern geht. Daher hab cih das mit den Beinen gar nicht probiert, weil ich dachte er wird aufstehen, sobald die Begrenzung wegfällt, aber ich werd es wohl doch noch versuchen, wenn es so toll geht. Shaping hab ich auch schon in Erwägung gezogen, aber irgendwie zeigt sie kein brauchbares Ansatzverhalten, entweder bleibt sie regunglos liegen oder sie macht eine Rolle oder spielt toter Hund (legt sich auf die Seite) wenn das alles nicht hilft dann bellt sie. Tja, ich probier weiter, mal sehen, vielleicht klappts ja doch noch, mit etwas mehr Geduld.


    Ach ja, MÜSSEN war vielleicht eine schlechte Wortwahl: Mein Mädchen macht eine Ausbildung zum Rettungshund und nächstes Jahr gibts eine neue Prüfungsordnung laut der jeder Hund ca 10 Meter frei kriechen können soll. Da es aber eben neu ist (vorher mussten sie über die A-Wand apportieren) weiß keiner so recht welcher Weg der effektivste ist, um einem Hund so etwas beizubringen.


    Also falls ich noch andere Ideen habt, wir testen gerne. Danke für alle Antworten und liebe Grüße


    Destiny

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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