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zweiter welpe???

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    hey alle zusammen...


    ich hätte eine für mich wirklich wichtige frage an alle die erfahrung mit der haltung von zwei oder mehr hunden haben.


    meine freundin und ich haben uns vor einigen monaten eine labrador-boxer hündin zugelegt, die kleine ist jetzt ca ein halbes jahr alt, sehr energiegeladen und unser ganzer stolz.


    jetzt spielen wir mit dem gedanken einen zweiten welpen dazuzunehmen.
    da die kleine ohnehin noch in der flegelphase steckt und alles kaputt macht, würde es im bezug auf sauber machen keinen großartigen mehraufwand bedeuten ;o)


    da wir auch zu zweit mit den hunden arbeiten wollen würde die trainingszeit der ersten nicht darunter leiden.


    aber ich weiß nicht genau ob die kleine sich arg verraten vorkommt, wenn noch ein kleiner "bruder" hinzukommt, da sie sehr viel aufmerksamkeit vordert und wir angst haben sie könnte eifersüchtig werden.
    prinzipiell versteht sie sich aber mit jedem anderen hund, egal ob auf der straße oder in der wohnung...
    das sind aber immer nur besuchshunde...


    was denkt ihr darüber?..
    glaubt ihr sie würden sich vertragen und wenn ja so gut, dass die bindung zum menschen darunter leiden könnte?
    ist es sinnvoll sie im welpenalter an einander zu gewöhnen oder lieber warten bis die erste älter ist?
    und ist generell die anschaffung eines zweiten etwas positives oder eher negatives für einen hund?


    danke schon mal im voraus für eure hilfe
    lg
    knuffl

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  • Hallöchen,
    generell finde ich es immer besser, zwei Hunde zu halten. Habe ja selber 2 und kann jeden Tag beobachten, wie gut es den beiden tut.
    Allerdings sage ich auch, dass es besser ist, sich erst einen zweiten Hund zuzulegen, wenn der erste fertig ist; sprich ein wenig älter und erzogen.
    Fakt ist, dass die Hunde sich sehr viel abgucken und das nicht nur das Positive. Und dann müßt ihr auf jeden Fall bedenken: mehr Kosten ( Futter, Tierarzt etc.), was geschieht, wenn ihr zB. in Urlaub fahren wollt? u.s.w.
    Überlegt es euch ordentlich, denn ihr kauft ja keinen Welpen, sondern in erster Linie einen Hund, der euch einige Jahre begleiten möchte!


    Gruß
    Dorit

  • hallo....


    danke für deine antwort...


    nun ja...um die kosten futter, tierazt etc geht es ja nicht.... das geld is in dem fall nicht das problem...
    das thema urlaub is auch geklärt....ob jetzt einer oder zwei macht da das kraut auch nicht mehr fett...
    entweder beide mitnehmen, oder die andere lösung wäre, dass die züchter des "zweitlings" gleichzeitig eine hundebetreuung betreiben, und die würden sich über einen eingens gezüchteten hund mit anhang für eine woche oder so mehr als freuen....
    das problem mit dem abgucken von dummenheiten sehen ich auch...
    auf der anderen seite ist das ja nicht nur bei dem "partnerhund" so sondern bei allen anderen auch...


    unsere kleine beispielsweise hat sich letztens abgeschaut, dass löcher graben mega viel spaß macht und hat mit alle pflanzen ausgegraben und einen busch am übungsplatz auch schon verpflanzt....


    der gegenaspekt wäre aber wieder dass die beiden auch aneinander lernen könnten,...macht der eine früher einen vortschritt könnte man durch heftiges belohnen den zweiten auch besser motivieren...


    die andere überlegung die ich hatte war:
    is die kleine mal erwachsen und brav...also fertig, und es kommt dann ein kleiner welpe....komm ich aus dem putzen ja gar nicht mehr raus...nach dem motto zwei fliegen mit einer klappe...


    also ne menge vor aber eben auch nachteile....bin so unentschlossen :help:


    lg
    knuffl

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  • Hallo!


    Ich bin Dorits Meinung: 2 Hunde ja gern - aber wenn der Ersthund noch nicht wirklich erzogen ist, dann kann das Ganze u. U. in Stress ausarten.


    Sicher lernen die Hunde auch voneinander - dumm nur, daß die meistne Hunde Unsinn schneller lernen ja sinnvolle Sachen - warum wird mir auch immer ein Rätsel bleiben *gg*


    Außerdem sehe ich immer so ein wenig das Risko darin, daß besonders zwei fast gleichalte Hunde ihre Beziehungen untereinander sehr eng haben. Ist ja nicht soo schlecht, kann aber durchaus auch zu Problemen führen, wenn man als Mensch gern auch wichtig wäre. Deswegen z. B. halte ich auch absolut nichts von Wurfgeschwistern in einer Familie und bei so einem geringen Altersunterschied...


    Meine beiden sind ein Jahr auseinander, allerdings war Face schon älter als sie zu und kam. So war Pebbles ca. 1 3/4 Jahr hier allein und das fand ich sehr angenehm. Als Face kam, war Pebbles schon verlässlich. Ich mußte nicht ständig ein Auge auf sie haben, während ich mit Face umging. Beim Spazierengehen konnte ich Pebbles auch einfach mal aus den Augen lassen, während ich z. B. mit Face übte, abzusitzen wenn Jogger kommen.


    Ich würde nie einen zweiten Hund dazu nehmen, bevor nicht der erste soweit gefestigt ist.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hallo Knuffl,
    also vom Hund aus gesehen ist es natürlich super, wenn ein hündischer Spielkamerad da ist. Gemeinsam macht es viel mehr Spaß, in der Wohnung fangen zu spielen und auch die Begeisterung für Materialprüfungen wächst ungemein. Zu zweit kann man auch mal gegenüber anderen Hunden frecher sein als alleine und das Rudelgefühl macht eine Hasenjagd erst perfekt. Wenn Frauchen im Wald mal falsch abbiegt, ist das nicht weiter schlimm, schließlich ist ja der Kumpel noch da und der kann sowieso besser mithalten.


    Aus meiner Sicht positiv ist, dass der zweite das Kommen auf Kommando ganz nebenbei lernt, wenn der ältere Hund es schon beherrscht. Aber ansonsten schauen sich Hunde eigentlich in erster Linie unerwünschtes Verhalten voneinader ab und das Zusammengehörigkeitsgefühl kann Begegnungen mit anderen Hunden erschweren.


    Deshalb würde ich nur dann einen Welpen ins Haus holen, wenn der andere schon über guten Grundgehorsam verfügt und man weiß, dass es keine Probleme mit Jagd- oder Sozialverhalten gibt.

    Liebe Grüße von
    Silke und dem rotbunten Rudel

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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