• Zitat

    Erstmal danke für die schnellen Antworten...
    Also,kann ich davon ausgehen,dass es nichts mit dem Welpen zu tun hat?

    Nein, natürlich kannst Du nicht davon ausgehen.

    Wir sind keine Tierärzte, wir kennen Deine Hunde nicht - wie sollen wir über die paar wenigen Infos, die wir haben, sagen können, was Dein Hund haben kann oder nicht?

    Wir können Dir nur raten, dass Du das von einem Tierarzt abklären läßt!

  • Zitat

    Erstmal danke für die schnellen Antworten...
    Also,kann ich davon ausgehen,dass es nichts mit dem Welpen zu tun hat?

    Geh zum TA, sofort , und lass es da abklären . Wir sind nur medizinische Laien und können das Fachwissen und die medizinische Kompetenz eines Arztes nicht ersetzen !

    Liebe Grüsse, katzentier

  • Hallo,

    ja - unbedingt zum TA / od. Klinik und abklären lassen.

    Bis zur korrekten Diagnosestellung vergingen bei meiner Bonny ca. 6 Jahre :kopfwand: . Es war alles dabei - von der Epilepsie über Herz bis hin zu Schlaganfall. Nur die Tabletten u. Mittelchen brachten keinen dauerhaften Erfolg. Tatsächlich war es ein Blasenstein - der diese Schmerzkrämpfe verursachte (mal 3 im Monat und dann wieder 12 Monate keinen).

    Daumen drücken u. TA herzliche Grüße Petra u. Buffy

  • vielen lieben dank für die zahlreichen antworten.
    klar gehts ab zum tierarzt, aber auch diese schießen ab und an böcke!deswegen wollte ich erfahrungen anderer einholen.
    danke nochmals und viele grüße

  • Zitat

    Hallo,
    kann mir jemand helfen? Wir haben einen 9 Jahre alten sehr lieben Mischlingsrüden Benny,der sich mit allem versteht. Seit letztem Freitag haben wir nun auch noch eine kleine PON-Hündin,die ihm gar nicht geheuer ist, er geht ihr mehr oder weniger aus dem Weg.Nun,gestern abend der Vorfall.
    Benny wollte sich in einem unbeobachteten moment,was vom Essenstisch mompsen u. hat natürlich schimpfe bekommen u. musste raus,ca. 10 min später kam er wieder rein u. alles war ok.
    ungefähr 2h später, haben wir in der stube gesessen u. die beiden Hunde haben geschlafen,dann fing Benny an laut zu geben u. wurde zum ruhig sein aufgefordert,weil es war nichts.. Dann ging es los, er krampfte, konnte sich kaum auf den Beinen halten u. japste nach luft.Unsere Beruhigungsversuche brachten nicht viel,wir mussten ihn dann raus tragen,weil er es alleine nicht konnte.draussen ist er dann ganz aufgeregt im Kreis gelaufen u. hat gehechelt wie verrückt,das ganze hielt ungefähr ne halbe Stunde an.
    Es war das erste Mal, könnte es Panik vor dem Welpen sein oder
    vielleicht ein Epeleptischer Anfall ??? LG Dana

    Ich kenne das von meiner Tochter, wenn sie einen anaphylaktischen Schock hat. Sie ist allergisch auf Erdnüsse und reagiert da so krass. Vielleicht war es auch sowas. Mein Hund reagiert so ähnlich, wenn er von ner Wespe gestochen wird.

  • Epilepsie-Diagnosen erfolgen i.d.R. über Ausschlußdiagnostik

    - Komplettes Blutbild
    - Herzuntersuchung
    - Allergieprobleme?
    - Probleme mit der Sauerstoffaufnahme (z.B. Kehlkopflähmung, Lungenprobleme usw.)
    - Schilddrüse (wird sehr häufig vergessen!!)
    usw.
    - CT

    Die Untersuchungen sind sehr vielfältig und oft kommt man zu keinem befriedigenden Ergebnis. Wenn man davon ausgehen kann über die Untersuchungen, daß die Anfälle keine organischen Ursachen haben, dann wird entschieden, ob sich ein einstellen auf Luminal "lohnt". Krampft ein Hund sehr selten (2-3 mal im Jahr z.B.) bekommt er erstmal keine Medikamente. Man bekommt für den Notfall Diazepam-Zäpfchen mit.

    Ich kenne übrigens einen Hund, dessen Anfälle sehen so aus, als würde er nur kurz den Kopf in den Nacken legen, um nach Flugzeugen z.B. zu starren. So verharrt er einige Sekunden, schüttelt sich und läuft weiter als wäre nichts gewesen, er ist dann nur leicht verunsichert. Diese Anfälle hatte er allerdings bis zu 10 Mal am Tag. Nach der Einstellung auf Luminal ist nichts mehr davon übrig *toi toi toi*

    Der Hinweis mit dem Vollmond allerdings ist auch sehr hilfreich, da auch die Anfallshäufigkeit durchaus mit der Mondphase korrelieren kann (nicht muß). Vollmond scheint für viele Epi-Hunde eine sehr sensible Phase zu sein.

    Man sollte auch immer bedenken, eine Epilepsie über angepasste Ernährung ein wenig "steuern" zu können. NICHT kontrollieren, aber zumindest positiv unterstützen.

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