Asthma bzw. verdickung der Bronchien was tun???
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Hallöchen,
ich war mit meinem Yorkie in Gießen in der Uni. Leider konnten die mir aber auch nach zahlreichen Untersuchungen wie Urinprobe, Bluttests, Röntgen Ultraschall nicht viel sagen. Wir haben zwar noch nicht alle Ergebnisse, aber außer, dass mein Yorki etwas verdickte Bronchien hat wurde nichts festgestellt. Er hat heute Nacht wieder einen furchtbaren Hustenanfall gehabt, dass ich immer Angst habe, er könnte ersticken. Allergietest sagte man mir muss nicht gemacht werden, da dieser angeblich nichts bringen würde. Ich bin ratlos....habe ein Haufen Geld ausgegeben und keiner kann mir sagen, was mit dem Hund los ist. Wo habt ihr denn einen Allergietest machen lassen? Ich soll mir einen Pari Boy besorgen und mein Mäuschen soll mit Kochsalz inhalieren, aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass das was bringt. Er hat auch einen etwas verschleimten Hals. Habt ihr noch einen Ratschlag für mich????
Gibt es irgend etwas das den Schleim löst? Bzw. etwas für die Bronchien Asthma? Weiß echt nicht, wie ich dem Hund noch helfen soll....Vielen Dank!
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Wieso soll ein Allergietest nichts bringen.
So wie es aussieht reagiert er ja auf irgendwas mit diesen Symptomen.Ich würde auf jeden Fall einen Test machen lassen, er könnte zum Beispiel auf Hausstaub oder Milben reagieren.
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Möglicherweise war ein Allergie-Bluttest gemeint, und da ist es schon ok, wenn die Klinik darauf hinweist, dass das meist rausgeschmissenes Geld ist.
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Hallöchen,
nein, es wurde ein normales Blutbild gemacht - kein Allergietest. Sie sagten mir, dass es keinen Sinn macht, da bei Tieren nichts aussagekräftiges rauskommen würde.
Liebe Grüße
Josi -
Wieso, es gibt hier ja einige Hunde, die auf irgendwas allergisch reagieren und man konnte es anhand von Test schon feststellen, was die Ursache war.
Und viele User füttern nun entsprechend oder behandeln die Tiere danach.
Ich denke einen Versuch ist es wert.
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Der Bluttest auf Allergieauslöser ist sehr unzuverlässig, daher ist es reine Glückssache, ob man mit dem Resultat etwas anfangen kann. Es kann auch positive Falschanzeigen geben und man vermeidet dann mit viel aufwand etwas, worauf der Hund gar nicht allergisch ist.
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Und was schlägst du vor,
etwa nur auf Verdacht was behandeln oder wie
Dann mach doch mal eine Vorschlag, was er deiner Meinung nach tun sollte. :/
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Ja, bin ich denn ein TA? Und wenn ja, würde ich auch keine Ferndiagnosen abgeben! :schauen: Der Hund war in einer Uniklinik, es wurde trotz intensiver Untersuchung nichts Konkretes gefunden, die vorgeschlagene Behandlung, die dem Hund etwas Erleichterung verschaffen sollte wird abgelehnt (vermutlich weil zu wenig spektakulär) - da kann man höchstens noch eine zweite Meinung in einer andern Klinik einholen.
Und wenn man das wirklich will, wird man sicher auch einen TA finden, der Wunschbehandlungen oder -tests durchführt, auch wenn sie wenig Erfolg versprechen. Hauptsache der Kunde ist beruhigt.
Ist schon seltsam, da wird ständig gegen die geldgeilen TAs gewettert, und wenn dann mal nicht jeder verfügbare (und teure) Test ohne Rücksicht auf Aussagekraft gemacht wird, ist es auch wieder nicht recht.
Juellin, sorry, wollte Deinen Thread nicht hijacken! Warum glaubst du, dass inhalieren bei Atemproblemen sinnlos ist? Sonst kann ich Dir nur raten, bei einer der genannten Kliniken eine 2. Meinung einzuholen. Ob die Empfehlungen gut sind, kann ich leider nicht beurteilen.
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Ich würde auch die Sache mit der Inhalation probieren und schauen ob es dem Kleinen nicht doch etwas Erleichterung verschafft und parallel auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen.
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Hallo Josi,
ich weiß genau, wie man sich fühlt, wenn wieder einmal keine klare Diagnose gestellt werden konnte. Aber steck den Kopf bitte nicht in den Sand. So pauschal zu sagen, dass ein Allergietest nichts bringt, finde ich schon etwas bedenklich. Angesichts der Kosten einer Bronchoskopie z.B., fallen die Kosten für einen Allergietest doch kaum noch ins Gewicht und wie ich dir schon schrieb, haben wir damit die Ursache für die Atemprobleme bei unserem Hund herausgefunden und konnten ihm dadurch helfen. Wenn dir der Weg nicht zu weit ist, kann ich dir Frau Dr. Meike Horn von der Tierärztlichen Klinik in Ahlen/NRW sehr empfehlen.
Der Pari-Boy ist eine sehr gute Idee, auch das schrieb ich dir schon (gibt es ab und zu auch gebraucht bei E......) zu ersteigern. Allerdings haben wir festgestellt, dass Kochsalzlösung Reizungen verursacht hat und wir sind dazu übergegangen, mit Fencheltee zu inhalieren. Bei Husten hilft auch sehr gut Fenchelhonig. Er beruhigt die gereitzen Atemwege und wirkt desinfizierend. Du bekommst ihn im Reformhaus. Unser John-Boy schleckt den Honig so vom Teelöffel.
Zur Erweiterung der Bronchien und zur besseren Sauerstoffaufnahme gibt es auch Medikamente, z.B. Karsivan. Vielleicht spricht du deinen TA mal auf diese Möglichkeit an.
Bei Fragen kannst du dich gern jederzeit melden.
Liebe Grüßen und gute Besserung
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