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Was tun? Ganz von vorne anfangen?

  • Hallo Ihr lieben!
    Hatte vor einiger Zeit schon mal geschrieben weil mein Hund so an der Leine gezogen hat. Zum Glück haben wir das mittlerweile super in den Griff bekommen und ich kann mit Stolz sagen das Lina nun völlig entspannt an der Leine läuft :gut: .
    Unser anderes und meiner Meinung nach größtes Problem ist jedoch immer noch ein Thema: Sie bellt jeden anderen Hund an! Wir wissen das sie das nicht aus boshaftigkeit macht, denn sie durfte trotz ihrem Verhalten schon zu zwei anderen Hunden hin und als beschnüffeln abgeschlossen war, war auch der andere Hund völlig unintressant (wobei er dann beim nächsten mal doch wieder angebellt wurde). Also haben wir angefangen sie bei Begegnungen mit anderen Hunden abzulenken und sie bei gewünschtem Verhalten (sie sollte den anderen Hund ignorieren) gab es dann Leckerchen und Lob. Meiner Meinung nach wurde es auch besser, heißt das Bellen wurde weniger und sie schmiss sich auch nicht mehr ganz so doll in die Leine.
    Trotz allem habe ich mich aber dazu entschlossen mich mit einer Hundetrainerin in Verbindung zu setzen. Die Dame war auch gestern hier und nun das Ergebnis: Sie hat uns gestern das Clickern gezeigt und es war auch sehr beeindruckend wie schnell der Hund lernt. Was mir aber jetzt an der ganzen Sache irgendwie gar nicht gefällt: Lina hat ja soweit schon ein sehr gutes Grundgehorsam: sitz, platz, bleib, stop, bei fuß, pfötchen undundund macht sie aus dem FF und ist auch gar kein thema, aber wenn es nach der Hundtrainerin geht soll sie das alles von Grund auf neu lernen. Z.B. sollen wir den Befehl "Platz" erstmal gar nicht mehr anwenden, weil das demnächst der absolute Befehl sein soll. Sie möchte demnächst das Lina bei dem Befehl "Platz" sich sofort hinlegt und das was sie im Begriff war zu tun sofort unterläßt (z.B. einen Hasen anvisieren) und das der Befehl auch auf Distanz ausgeführt wird. Unser eigentliches Probelm die anderen Hunde wurde nur mal eben kurz angekratzt und ich bin was das betrifft keinen Schritt weiser als vorgestern.
    Klar habe ich nicht erwartet das sie uns einen Knopf zeigt und damit alle unsere Probleme erledigt sind, aber das was sie nun vorgeschlagen hat, gefällt mir nach längerem Überlegen nun immer weniger. Wieso soll ich meinen Hund mit dem Clicker komplett neu erziehen? Das war doch eigentlich gar nicht der Grund wieso wir uns an eine Hundtrainerin gewendet haben! Lina gefällt uns doch im großen und ganzen wie sie ist und die Grundkomandos macht sie doch zu unserer Zufriedenheit! Ich bin echt versucht das ganze wieder hinzuschmeißen und lieber mit meinem Hund alleine weiter zu üben, bevor ich sie mit 8 Jahren komplett neu erziehe. Und irgendwie habe ich immer mehr das Gefühl, das die Trainerin an uns nur verdienen möchte. Lina hat ja "nur" das eine Probem und von daher wären wir vielleicht ruckzuck durch mit ihr.
    Kennt ihr das mit dem Engel und dem Teufel auf der Schulter? So fühle ich mich im Moment! Ich find den Clicker ja beeindruckend, aber muß ich deswegen meinen Hund komplett neu darauf erziehen? Kann es sein das ich abgezockt werde? Das kostet schließlich mal eben 220 Euo für 10 U-Stunden! 220 Euro sind für mich ne Menge Geld, vor allem wenn ich Sachen machen soll, die der Hund ja eigentlich schon beherrscht!
    Ich bedanke mich für Eure Geduld meinen Roman durchzulesen und wäre 1000 mal dankbarer wenn ich eure Meinungen erfahren könnte.


    Die völlig unschlüssige Bibi :stupid: mit Lina :runningdog:

  • Hallo Bibi,
    ich verstehe Deine Zweifel gut. Ich würde es an Deiner Stelle von vorne bis hinten nicht einsehen, warum ich mit meinem Hund komplett von vorn anfangen soll. Bin allerdings auch keine Clickerin (aus mangelndem Kontakt damit, nicht aus Ablehnung!).


    Clickern ist doch Handlung-Click!(das war richtig)-Belohnung. Also nur eine direktere, für den Hund leichter assoziierbare Form der Kommunikation. Keine komplett neue "Dressur" oder Religion, die sich nicht mit dem bisher Bewerten verträgt. Ich weiß nicht, ob die Clickerer ein Hundeleben lang jede richtige Handlung ihres Tieres beclickern, ich würde es nicht tun, sondern einige Sachen irgendwann als "selbstverständlich" nehmen - zum Beispiel nicht an der Leine ziehen.


    Daher würde ich auch nicht die Dinge, die schon voll und ganz zu Deiner Zufriedenheit funktionieren, nochmal neu aufrollen. Klar kannst Du generell auch da mit dem Clicker arbeiten, wahrscheinlich wird sich Dein Hund dann von einer noch besseren Seite zeigen, aber völlig neu macht der Mai? Neeeee.... Ich habe so den Verdacht, dass Du das auch ohne Trainerin hinkriegen würdest, schließlich hast Du das mit dem Entspannt-an-der-Leine-laufen ja auch hingekriegt!


    Außerdem wird Dein Hund es wahrscheinlich eh merken, wenn Du mit Zweifeln in die nächste Übungsstunde gehst....

  • Wenn die Kommandos WIRKLICH hundertprozentig klappen, würde ich auch keinen Sinn darin sehen, sie neu aufzubauen. Macht Dein Hund auf Distanz aus vollem Lauf Platz? Wenn ja, würde ich es nicht neu aufbauen. Wenn "Nein", solltest Du es versuchen.
    Du bezahlst für die Stunden! Wenn Dein Hauptproblem das Anbellen anderer Hunde ist, solltet Ihr auch genau daran arbeiten. Nagel die Trainerin darauf fest. Dinge, die Dein Hund schon kann, braucht Ihr nicht lernen.


    caramamba
    Clickern ist eben nicht nur eine schnellere Form des Leckerlies!
    Der Aufbau von Übungen IST ein anderer. Dafür werden Kommandos die über den Clicker beigebracht wurden nach meiner Erfahrung zuverlässiger ausgeführt.
    Manchmal kann es sinnvoll sein eine Übung die etwas vermurkst wurde komplett neu aufzubauen.

  • Hallo bibi!



    Puh!! Das ist viel! grummel grummel!
    Also erst mal viel Geld! Zu viel! Schmeiß die raus, die Alte! Als Trainerin taugt sie nicht viel.
    Sie drängt dir Erklärungen und Übungen auf, zu Dingen nach denen du gar nicht gefragt hattest.


    Wenn der Hund Jagtverhalten zeigt, dann ist ein gewünschtes ENDZIEL , dass der auf Kommando stehenbleibt, bzw. sich hinlegt, bzw. zurückkommt. Aber damit muss man doch LANGSAM anfangen, und langsam umkonditionieren (z.B. mit Leckerlis)! Aber mit einem problematischem Jagdverhalten bist du doch auch gar nicht zu der Trainerin gekommen.


    Dass die dein eigentliches Problem ignoriert finde ich frech! Also in Büchern findet man ziemlich viel über Problemverhalten, daraus habe ich auch alles gelernt, müssen keine komplizierten Fachbücher sein. Vielleicht hast du schon eins/mehrere.


    Clickertraining ist für Leute, die sich ganz neu einen Hund anschaffen, oder besonders begeistert/überzeugt davon sind, bzw. denen das genauestens erklärt wird. Mit dem Clicker kann man sehr gute Erfolge erzielen, bzw. gut erziehen. Aber wenn du über Jahre ohne ausgekommen bist, dann geht’s auch weiterhin ohne. Mit einem einfachen „Fein“ o.ä. bist du ja auch schon weit gekommen. Die Dinger sind außerdem ganz schön laut (habe mir letztens auch einen aus Neugier gekauft), also in der Öffentlichkeit verursachen sie nur unnötig Aufsehen, außerdem schallts durchs ganze Haus.


    Wenn der andere Hunde erst mal ignorieren soll, dann mach Aufmerksamkeitstraining mit dem, also immer wenn der dich irgendwann zufällig oder auf Ansprache anguckt (egal wo), dann sag fein/gib Leckerli/streichle ihn etc. Wenn ihr dann draußen seid und ein anderer Hund kommt, lenke ihn ab (machst du ja schon) mit Spielzeug, oder einer „spannenden Stimme“: „Guck mal was ich hier hab!!!!“ oder so..
    Wenn du mal vergisst ihn abzulenken und er bleibt trotzdem relaxt, dann natürlich gleich mit Leckerli loben. Gut wäre vielleicht auch ein Halti, wenn er zu sehr in die andere-Hund-Richtung prescht, und sich nicht ablenken lässt. Es ist ja auch keine wirkliche Ablenkung in dem Sinne, denn dein Hund weiß ja schon, dass der andere da ist, auch wenn er in deine Richtung guckt. Er wird also der schwierigen Situation schon ausgesetzt.


    Eine richtige Hundeschule wäre auch nicht schlecht, da kommt er mit anderen Hunden in Kontakt und kann das lernen, und du findest (vielleicht bessere) Beratung. Gut wäre eine Hundeschule, die Tellington touch anbietet (der Gleichgewichtssinn der Hunde wird geschult, das wirkt beruhigend). Im (Parcours-) Training könntest du dann deinen Hund erst mal mit einem „leichten“ Hund zusammenbringen, also wenn deiner z.B. ein Rüde ist, dann erst mal mit einem Weibchen, dann nach einer Weile ein zweites Weibchen dazuholen, und dann erst einen Rüden, und halt so steigern. Oder wenn er gut mit kleineren Hunden kann, dann erst mit kleineren zusammenbringen, und das dann steigern.


    Was ich dir dringend ans Herz legen möchte, ist, dass du deinen Hund auch außerhalb von irgendwelchen Hundeschulen mit anderen Hunden spielen lassen solltest. Und zwar täglich, OHNE Leine. Denn mit Leine hat viele Nachteile: Es ist kein spielen und rumtoben möglich. Der Hund kriegt insgesamt keinen Auslauf (muss sich ja deinen Menschen-Tip-Top-Schritten anpassen). Wenn der andere Hund ankommt, hat deiner an der Leine keine Fluchtmöglichkeit, denkt sich also: Angriff ist die Beste Verteidigung – und wird aggressiv. Wenn du die beiden aneinander schnüffeln lässt, dann hat der andere Hund die Aufmerksamkeit von deinem Hund, und nicht mehr du. Sinn und Zweck einer Leinenhaltung ist doch aber, dass du am anderen Leinenende die volle Aufmerksamkeit deines Hundes bekommst. Also, wenn ein anderer Hund in Sicht kommt, dann einfach Leine ab! Und wenn du dafür grade keine Zeit (oder keine Nerven) hast, dann zügig vorbeilaufen (das mit dem Platz machen als "die ultimative Grundübung" verstehe ich nicht ganz..)


    Grundvorraussetzung dafür, den Hund ohne Leine laufen lassen zu können, ist, dass er auf „Komm her/Hier“ o.ä. hört, und selbstständig (oder zumindest auf Befehl) an der Straße stehen bleibt. Außerdem solltest du so viel Vertrauen haben, dass er nicht direkt den anderen Hund angreift. Suche doch einfach eine große Wiese in deiner Nähe, wo viele andere Hundehalter hingehen, dort besteht nicht die Gefahr, dass er überfahren wird, und die anderen Hunde dort sind auch meist gut sozialisiert.


    Hab keine Angst vor Raufereien, Hunde prügeln sich schon mal. Dies sieht sehr gefährlich aus, und hört sich auch gefährlich an, die Hunde verletzen sich aber nicht gegenseitig, sie haben immer eine Beißhemmung. Natürlich habe ich auch schon solche Horrorgeschichten gehört, wo Hunde zerfleischt wurden, aber noch nie selber erlebt, und mein Hund hat sich schon wahrlich oft geprügelt, bzw. die anderen Hunde haben sich mit ihr geprügelt (oft sehr ernst). Oft geht es um Futterneid, oder sie wollen ihr Spielzeug verteidigen, manchmal auch regelrechte Rivalenkämpfe. Wichtig dabei ist, dass du niemals dazwischen gehst, denn DU wirst hundertprozentig gebissen (als „Störenfried“). (Habe auch schon ein Loch in der Hand, und draus gelernt.) Wenn es zur Klopperei kommt, dann laufe ein paar Schritte in die entgegengesetzte Richtung und RUFE deinen Hund (nicht kreischen, wird vom Hund als „anfeuern“ gewertet). Er wird nicht sofort reagieren, bleibe weiter energisch, das kostet einige Überwindung, nicht doch hinzurennen. Wenn die beiden sich zu sehr reinsteigern, dann hilft es auch manchmal hinzugehen, und irgendwelche Drohgebärden zu machen (trampeln, Arme hoch reißen) um die Hunde auseinanderzubringen.


    Dass dein Hund so massiv bellt, muss nicht unbedingt Aggression sein. Vielleicht ist er nur frustriert, dass er nicht mit dem anderen spielen darf, oder neidisch auf den anderen Hund, und „ruft“ ihn her.


    Das ist jetzt mehr, als ich eigentlich schreiben wollte. Dein Roman ist ja gar nix dagegen ;-) . Hoffentlich hilfts dir (oder auch anderen), auch wenn du nicht nach allem was ich erklärt habe gefragt hast.


    Gruß/Esmeralda

  • Hallo
    Also... Ich finde die Trainerin nicht grade ueberwaeltigend, na klar koennen wir nicht wissen ob alles so ist wie du sagst, doch darauf verlasse ich mich einfach jetzt mal. Dein Hund hoert gut und ihr habt nur das eine Problem, das ihr noch bearbeiten muesst. Ich finde es nicht sehr gut, dass die Trsainerin mit euch gaaanz vorn anfangen will, in der Regel holt einen eine Trainerin da ab wo man sthet und hilft weiter, es sei denn da stimmt wirklich was von grundauf nicht, was ich aber nicht glaube.


    Den Clicker in solchen situationen verwenden finde ich ansich aber nicht schlecht. Denn auch bei anderen Kommandos , soll der clicker ja abgebaut und eingamottet werden.
    Du kannst also mit dem clicker in der hand ueben an anderen hunden vorbei zu gehen.
    Praktisch ist da ne Hundeschule, weil da meisst schon Teams sind die brav an anderen vorbei gehen, und man die situationen oft und gut stellen kann.
    Wenn dein Hund ruhig ist oder vom anderen hund wegschaut dann click. so dass du irgendwann den hund vom anderen zuverlaessig ablenken kannst. Sehr hilfreich ist da ein "Schau" oder so was du schon vorher mit deinem Hund uebst.


    Ganz ehrlich such dir ne neue Trainerin oder ne gute Hundeschule....

    "Alles wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, sind im Hund."
    Franz Kafka

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo!


    Ich würde die Trainerin hier nun nicht komplett verteufeln.
    Sie wird sich dabei etwas denken und vielleicht bist du nur noch nicht dahinter gestiegen, was sie dir sagen möchte, worauf sie aufbaut.


    Aus deinen Erzählungen, würde auch ich mich nicht dazu bereit erklären wirklich ALLES neu zu erlernen, aber wenn das Clickertraining Grundlage für die Ablenkung bei Artgenossen werden soll, dann muß dein Hund dieses verinnerlichen.


    Ich sehe es jedoch so, du kannst deine bisherige Art und Weise mit deinem Hund beibehalten, setze jedoch zusätzlich den Clicker ein. Der Clicker muß für deinen Hund ein Schlüsselwort werden. Click=Fein


    Ich sehe die Ablenkung eines Hunde von andern mit Hilfe eines Clickers jedoch als sehr bedenklich an.


    Es kann auch meiner Meinung nach nicht eine Art der Ablenkung werden!


    Denn clickst du, während dein Hund bellt, sagst du Fein, dass du das machst. Clickst du nicht, wie lenkst du ihn dann ab??? Machst du es über Goodys vorhalten, dann hast du eine andere Methode der Ablenkung und das Click ist dann nur die Form der Bestätigung!!!


    Ich halte daher vom Clicker in dem Bezug nichts. Wie gesag, Clicker ist eine Form der Bestätigung, nicht Ablenkung!


    Die Handlung kommt VOR dem Click, aber eben diese Handlung brauchst du, um deinen Hund zu beherrschen. Ich würde mir ein Halti anschaffen! Schaut dein Hund dann zu dir, dann gerne ein Click= Belohnung.


    Frag deine Trainerin noch einmal ganz genau nach dem Ablauf der Trainingseinheiten und ihrer Zielsetztung!!!

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