• Guten abend alle zusammen!

    Ich hoffe hier ist jemand der mich ein bisschen aufbauen kann. Wir haben einen 3 1/2 jährigen Bernasennenmix.
    Ende September haben wir ihn impfen lassen, 2 Tage später bekam er dann eine ganz schwere Form von Zwingerhusten. Unser TA hat unseren Spike dann für 10 Tage stationär aufgenommen, da er nicht mehr fraß und wenn er fraß kann das Futter ca 4 Stunden später unverdaut wieder. Nach diesen 10 Tagen war er einigermaßen wieder hergestellt( hatten schon Angst er schafft es nicht.)
    2 Tage nach dem er wieder zu hause war konnter er plötzlich nicht mehr laufen oder alleine aufstehen,so daß wir nach Gießen in die Uniklinik gefahren sind. Die haben ihn dann dort behalten und nach 4 Tagen die Diagnose Myasthenia gravis gestellt. Diese Diagnose hat ein Labor in san Diego auch bestätigt. Zusätzlich hat er auch noch eine hämolytische Anämie. Es ging ihm jetzt 4 Wochen auch so einigermaßen gut. Letzte Woche war ich wieder beim TA da Spike wieder anfing zu Husten. Da ich noch rechtzeitig da war konnten wir den husten wohl noch eindämmen aber so richtig gut geht es ihm heute auch nicht. Er schaut uns super traurig an und man kann einfach sehen das es ihm nicht gut geht. Gestern abend und heute morgen wollte er auch nicht fressen. Was ist das für ein Hundeleben, er kann nicht mehr lange laufen(1/2 Stunde) will nicht mehr spielen weder mir mir noch mit artgenossen.
    Wenn ich ihm so sehe zerreist es mir das Herz. Heilbar ist er ja nicht mehr.
    Ich muß das alles mal los werden, denn ich bin ganz schön frustiert.

    Er schläft eigentlich den ganzen Tag. Jedesmal wenn er seine Stellung ändert brummt er und ich weiß nicht wie er sich fühlt. Ist das ein Wohlfühlbrummen oder etwas anderes.

    Vielleicht kann mich hier jemand etwas aufmuntern
    viele liebe Grüße
    Tröte

  • Hallo Tröte,

    es zerreißt mir das Herz, wenn ich solche Schicksale lese :gott: .
    Es tut mir unendlich leid, aber das Wichtigste ist, dass Du für Deinen Liebling da bist...Du hast getan, was getan werden konnte...
    Wie verläuft diese unheilbare Erkrankung? Welche Chancen hat Dein Hund noch eine Weile "gut" zu leben?
    Sei mal ganz feste von mir gedrückt :umarmen: ,

    mitfühlende Grüße, sendet Dir Deine Katharina.

  • Hallo!
    Leider weiß man es nicht genau. Mein TA sagt, das wäre wie ein sechser im lotte zu haben. Einen Hund mit zwei solcher Krankeiten ist wohl sehr sehr selten.
    Ich weiß nur das er Mestinon bekommt in ganz hoher Dosierung. Das ist das Medikament wodurch er wieder einigermaßen laufen Kann. Er muß es alle 8 stunden bekommen. Wenn er es nicht bekommt kann er sofort wieder in eine Krise fallen.
    Der Professor in Gießen meinte ich müsse darauf achten ob er eine Myastheniakrise oder eine Anämiekrise bekommt.
    Es sind keine schönen aussichten und das macht mich ja so fertig.
    Lebenserwartung wäre aufjedenfall reduziert. Mehr könne er mir auch nicht sagen.
    Liebe Grüße
    Tröte

  • Liebe Tröte,

    diese Ungewissheit ist schwer zu ertragen, ich kann nur erahnen, wie Du Dich fühlst. Du bist für ihn da und tust alles menschenmögliche um ihm noch ein schönes Hundeleben zu ermöglichen: das ist das wichtigste. Genieße jeden Tag mit Deinem Liebling und freue Dich mit ihm, wenn es Stunden gibt, in denen er fröhlich ist und das Leben in vollen Zügen genießt :winken: .

    Nachdenkliche Grüße, Deine Katharina.

  • Hallo

    Fühl Dich erstmal :ua_solace:

    Ich muß gestehen ich weiß weder was Myasthenia gravis noch was hämolytische Anämie sind.

    Du tust schon Dein Bestes für den Hund. Ich wünsche Dir trotzdem nicht nur noch eine schöne Zeit mit Spike sondern auch das Du um seinetwillen die Kraft hast den letzten Schritt zu gehen wenn es einmal nicht mehr geht.

    Petra

  • hallo tröte,

    über die krankheit myasthenia gravis kann ich nicht viel sagen. habe aber mal bei wikipedia nachgelesen. hat dein hund einen so schweren verlauf, dass er als unheilbar gilt?

    mit der autoimmunhämolytischen anämie bin ich leider vor gut 1 1/2 jahren bei meiner damals 4 1/2-jährigen sheltiehündin konfrontiert worden. die symptome traten ebenfalls nach der jahresimpfung (allerdings ohne zwingerhustenimpfung) auf. sie bekam einen knubbel an der einspritzstelle und war nach der impfung maddelig, hatte auch kurz fieber. ich war natürlich mir ihr beim tierarzt und zunächst wurde es als normale impfreaktion abgetan. irgendwie kam sie nach der impfung überhaupt nicht wieder richtig auf die beine, war lustloser und nicht mehr so fröhlich und bewegungsfreudig. das ging alles so schleichend, dass man es an nichts konkretem festmachen konnte. ich war dann noch mal beim tierarzt, aber es wurde nicht wirklich was festgestellt.
    dann waren wir mit den pferden auf der kreismeisterschaft und es war ein sehr heißes und anstrengendes frühsommerwochenende. danach war die kleine noch schlapper. am donnerstag nach dem we gefiel sie mir gar nicht mehr und ich habe mal wieder vorsorglich fieber gemessen: fast 40 grad. die schleimhäute waren auch gelbweiß und ich meinte auch, dass der urin etwas ins orange ging - also mit blaulicht zum ta.
    dort blutabnehmen, virusverdacht und vorsorgliche behandlung mit prednisolon und antibiotikum. rein subjektiv ging es ihr an nächsten morgen besser. das fieber war runter, der urin gelb, sie hat gut gefressen, war auch wieder etwas fröhlicher. und dann erreichte mich auf der arbeit der anruf aus der tierarztpraxis, dass ich sofort mit dem hund eine klinik aufsuchen solle. die blutwerte wären katastrophal (hämatokrit knapp 18, billirubin extrem erhöht, im weißen blutbild ausreißer außerhalb des messbaren bereichs), eine bluttransfusion wäre wohl unumgänglich. ich bin direkt losgedüst in die nächste klinik, obwohl die meinten, wenn die behandlung anschlagen würde, könne ich auch nachmittags kommen - und anschlagen würde sie ja wohl, wenn es dem hund besser ging als am vorabend.
    ich hatte aber keine ruhe und bin direkt gefahren. in der klinik wurde noch mal blut genommen und wir für eine halbe stunde spazieren geschickt, bis die werte da waren. als wir wieder rein kamen, brach die hölle los, die werte hatten sich in den letzten 14 stunden massiv verschlechtert. während man rätselte, wie der hund mit einem hämatokritwert von knapp 11 überhaupt noch auf seinen pfoten stehen konnte, geschweige denn noch laufen konnte, wurde mein weimaraner angezapft, um blut zu haben. das blut der kleinen wurde auf mittelmeerkrankheiten untersucht (obwohl wir nicht im ausland waren). es wurde nichts gefunden. daraus ergab sich die diagnose autoimmunhämolytische anämie (wurde später auch durch den coombstest bestätigt).
    der seniorchef der klinik hat die behandlung selbst überwacht und mir von anfang an keinerlei hoffnung gemacht. einen so schweren fall hätte er noch nicht auf dem tisch gehabt. die kleine wog vor der behandlung 3,8 kg - nach der 4 1/2 stündigen behandlung, bluttransfusion, diversen infusionen wog sie 4,8 kg. sie hat während der behandlung schwer geschockt und war auch kurz im koma. ich habe gefragt, ob man ihr das überhaupt zumuten darf. der klinikchef war toll. er meinte nur: schauen sie mal, wie ihr kleiner hund darum kämpft, leben zu dürfen, wie er sich an sie klammert und sich darauf verlässt, dass sie ihm helfen (stimmt, je schlechter es der kleinen ging, um so mehr hat sie sich an mich gepresst und meine kraft aus mir herausgesaugt - anders kann ich das nicht beschreiben). natürlich ist das quälerei, aber solange sie kämpft, hat sie alles recht, behandelt zu werden - es sei denn, sie wollen das nicht bezahlen *schock* ums geld gings nun wirklich nicht (obwohl ichs nicht so dicke habe).
    nach 4 1/2 stunden hatten die tierärzte in der klinik alles getan, was medizinisch möglich war und ich hatte ein kleines fellbündel in den armen, das mehr tot als lebendig war, nicht mehr stehen konnte, nicht mal mehr die augen öffnen konnte und sich verzweifelt an mich gepresst hat, als könnte ich es im leben halten. der klinikchef hat gesehen, wie sehr fairy sich an mich klammert und meinte, dass es zwecklos sei, sie stationär aufzunehmen. das würde stress bedeuten und stress wäre ihr sicherer tod. aber auch so solle ich mir keinerlei hoffnung machen. wir wurden verabschiedet mit den worten: wenn sie heute nachmittag noch lebt, müssen sie zu ihrer haustierärztin und wieder eine infusion geben lassen. und wenn sie dann noch lebt, schwebt sie mindestens noch 48 stunden in akuter lebensgefahr und kann jederzeit den letzten atemzug tun. aufwachen würde sie frühestens am nächsten tag.
    ich bin dann die knapp 40 minuten nach hause gefahren und habe die ganze zeit damit gerechnet, dass die kleine nicht lebend zu hause ankommt. als wir vor der garage standen hat dieser kämpferzwerg sich aufgerappelt und hingestellt (ist natürlich direkt wieder umgefallen). man hatte den eindruck als würde sie denken: ein glück, wir sind zuhause. sie hat sogar noch kurz gepinkelt, dann habe ich sie ins bett gelegt und mein weimi und ich haben jeden atemzug überwacht. nachmittags waren wir zur infusion, da wollte sie schon wieder ständig aufstehen. unsere tierärztin war schwer geschockt über den zustand, aber auch völlig verblüfft, wie stark die kleine ist. sie bekam dann über 14 tage jeden tag infusionen, damit das blut nicht verklebt. die ersten tage hatten wir auch immer wieder schwankungen im hämatokritwert. sie hat hochdosiert prednisolon bekommen und es war die rede davon, dass sie die hochdosierung für den rest ihres lebens bekommen muss. schon nach kurzer zeit zeigte sie starke nebenwirkungen (hechelanfälle, viel durst, fressattacken). nach 6 wochen hatten wir das blut stabil und sie galt als über den berg. wegen der starken nebenwirkungen beim prednisolon haben wir in absprache mit dem klinikarzt die therapie teilweise auf azatioprin umgestellt. nach vier monaten haben wir angefangen die dosis abzusenken und die blutwerte blieben gleich. da habe ich allerdings immer wieder nachgefragt, ob man nicht versuchen könne, weniger zu geben. wir waren ja alle 14 tage zum blut kontrollieren da. am anfang waren die tierärzte zögerlich. aber als sie sahen, wie gut das geht, durften wir über die monate immer weiter reduzieren. zumal auch die nebenwirkungen noch stärker wurden und auch fellverlust dazu kam. nach 15 monaten hatten wir komplett ausgeschlichen. am anfang alle 10 tage blutkontrolle, inzwischen ist das intervall auf 3 monate hochgesetzt.
    meine tierärztin hat mich am anfang ganz doll gewarnt, den hund ja nicht zu überanstrengen. die ersten 14 tage durfte sie nur zum pinkeln und häufchen machen vor die tür. 3 wochen nach der akutbehandlung wollte die kleine das erste mal freiwillig wieder 100 meter gehen. es hat dann weitere 4 wochen gedauert, bis sie wieder 10 bis 15 minuten mittrappeln konnte. bellen konnte sie fast 4 monate nicht, höchstens heiser krächzen.
    nach 6 monaten konnte sie wieder normal mit spazieren gehen.
    meine tierärztin hat mir immer wieder mut gemacht, besonders am anfang. dass sie auch schon patienten hatte, die damit noch etliche jahre gelebt haben. sie hat aber auch nie verschwiegen, dass meine kleine ein absolut schlimmer fall ist.

    ich schreibe das hier so ausführlich, weil ich dir mut machen will. meine kleine galt als ziemlich hoffnungsloser fall (einer der klinikärzte murmelte zum abschied sogar: nehmen sie sie mit, dann können sie sie wenigstens beerdigen. die schafft das nicht, ist einfach zu schlimm) - und hey - sie ist wieder ohne medikamente und mein quicklebendiges, freches, ausgelassenes kleines sheltie.
    dass dein hund ein riesiges ruhebedürfnis bei 2 solch dramatischen erkrankungen hat, ist wohl verständlich. gewähre ihm die ruhe. gib nicht auf, und such dir im notfall noch einen anderen arzt. meine tierärztin hat zb immer kontakt mit dem klinikarzt gehalten, weil sie sich den fall alleine nicht zugetraut hat. sie ist eine gestandene erfahrene tierärztin und der seniorchef der klinik ist ihr doktorvater gewesen.
    wenn du wirklich feststellen musst, dass ihr es nicht schafft, musst du natürlich eine entscheidung treffen. ich drücke euch aber alle daumen, dass ihr es schafft!

    liebe grüße, cjal

  • Guten Morgen!

    Ja ich war schon ein paarmal auf dieser Internetseite. Dort ist aber nicht wirklich ein reger Schreibverkehr, ich nehme an weil MG so selten ist.
    Ich brauche momentan aber irgentwie seelische Unterstützung.
    Mein Hund frißt seit gestern wieder aber Naßfutter. Die TÄ meinte das durch den leichten Rückfall efentuell die Kaumuskulatur in mitleidenschaft gezogen wurde.
    Mein armer Hund hat seit gestern auch wieder sehr helle Schleimhäute. Ich will aber nicht schon wieder zum TA fahren. Gestern hatte ich auch das gefühl, das er das erstemal mt der Vorderpfote weggeknickt ist.
    Das alles macht mich noch irre.
    :datz:
    Liebe Cjal
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.
    Das was du da beschrieben hast, ist wohl so eine Anämiekrise die bei meinem Hund auch irgentwann auftreten kann.
    Was ist, wenn bei meinem mal beides gleichzeitig auftritt.
    Ich fand deinen Bericht super interessant und mir wurde beim lesen ganz anders. Ich bewundere deine Kraft, die du auch auf deinen Hund übertragen hast.
    Meine TÄ ist auch ständig im kontakt mit der Tierklinik.
    Durch sie und auch durch meinen Anruf in der klinik hatte ich dann als ich zu Kontolluntersuchung muße das Glück, das der Chefarzt persönlich sich Spike angeschaut hat.
    Die Akte vom Spike bleibt nun auf dem scheibtisch vom Professor liegen. Habe Ich oder meine TÄ eine Frage wird immer mit dem Professor rücksprache gehalten.
    Leider bin ich aber diejenig die ihn ständig umsich hat und sehe das er nicht glücklich ist und das tut weh.
    Viele Grüße
    Tröte

  • Hallo Tröte,

    fühl dich ganz fest gedrückt. Es ist schwer, wenn die eigene Fellnase so krank ist. Du tust mit Sicherheit alles, um es deinem Hund so angenehm wie möglich zu machen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schlimm es ist, wenn man es mit so einer seltenen Krankheit zu tun hat (Ich muss gestehen, Myasthenia gravis sagt mir nicht wirklich etwas, ich werd nachher mal g**gln).
    Und was ich auf jeden Fall sagen kann, ist, dass du hier im Forum riesengroße Unterstützung und viel Trost und Anteilnahme bekommst!

    Ich wünsche dir und deinem Hund ganz viel Kraft und alles Gute!!!

  • liebe tröte,

    das zuschauen, wie krank der eigene hund ist, ist mit sicherheit mit das schlimmste. und dann nicht sicher wissen, was die ursache ist...
    ich habe mich wochenlang gefragt, ob es das richtige ist, den hund mit aller macht zu behandeln. allerdings hat mich der kampfgeist der kleinen immer wieder, wenn ich total verzweifelt war, darin bestätigt, dass es sich lohnt. und wenn man sie heute sieht, steht fest, dass sich alle qualen gelohnt haben.

    nach allem lesen bin ich mir ziemlich sicher, dass nur die impfung in frage kommt. allerdings wollte meine tä das nicht wirklich bestätigen. sie fand es ein bisschen befremdlich, dass ich mich so in die problematik eingelesen habe und meinte am anfang auch, dass das nicht gut wäre mit medizinischem halbwissen. das bin ich aus berlin anders gewöhnt, mein ta dort fand es immer gut, wenn man sich selber mit den sachen beschäftigt hat und hat das auch unterstützt.
    inzwischen ist sie aber soweit, dass sie ihren angestellten tä sagt, sie könnten sich ganz gut auf mein gefühl verlassen, ich würde meine hunde gut kennen und einschätzen können.

    wenn ich spikes fall richtig interpretiere, wisst ihr auch nicht, was die ursache ist, oder? aber vielleicht kommt auch bei ihm wirklich ein impfschaden in betracht wegen der zeitlichen nähe zur impfung.
    bei meiner kleinen scheint es ein akuter verlauf gewesen zu sein. es hat sozusagen zielsicher auf die krise hingesteuert. nach den einbrüchen in der ersten behandlungsphase ist es bei ihr ständig bergauf gegangen und es hat keine neuerlichen einbrüche gegeben bisher - was hoffentlich so bleibt *3xaufholzklopf*

    ganz sicher ist, dass sie bis auf weiteres nicht geimpft wird - da sind die tä und ich uns absolut einig (die grundimmunisierung sollte eh noch lange anhalten, wenn man neueren forschungen glauben schenken darf).
    und meine tä würde sie nur im absoluten notfall in narkose legen, die wäre wohl auch so ein hochrisiko, obwohl sie ja derzeit ohne befund ist.

    nach allem, was ich gelesen habe, kann es aber trotz allem zu einem rückfall kommen. deshalb kontrolliere ich täglich morgens und abends die schleimhäute. unter richtiger medikation könnte man höchstwahrscheinlich eine neuerliche akute krise verhindern. wenn sie jemals wieder solche anzeichen von schlappheit hätte, wüsste man ja eher, wo man die ursache suchen müsste.

    ach mensch, lass bitte nicht den kopf hängen - ich weiß wie schwer das ist. immerhin frisst er wieder, egal wenn's nassfutter ist. sieh zu, dass du ein hochwertiges und schmackhaftes nassfutter kriegst, dann ist das absolut ok. in der jetztigen situation ist es bestimmt zu früh aufzugeben! und umgeknickt sein kann er auch einfach, weil er schlapp ist.

    liebe grüße mit ganz viel kraft
    cjal

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