Hilfe !! Hund "tropft" !!
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Hallo,
ich habe ein mittlerweile großes Problem mit "unserem" Hund.
Er hat immer mal wieder Tropfen verloren (Urin), daraufhin habe ich mich im Internet schlau gemacht und gelesen das Rüden durch das Markieren immer mal wieder leichte Reizungen/Entzündungen bekommen können und daraufhin "tropfen".
Immer wenn das vorkam habe ich gegengesteuert indem ich mit einer Beta Isodona Lösung gespült habe. Das hat auch immer ganz gut funktioniert, nun ist es allerdings so das er wahre Pfützen verliert.
Natürlich schimpfen wir deswegen nicht mit ihm.
Er kann da ja nichts für, und er tut mir wahnsinnig leid, da er merkt das wir uns davor ekeln und dann versucht er immer alles wieder sauber zu machen indem er es aufleckt. Auch vom Teppich. Was ja bestimmt nicht so gut ist....(Flusen, Haare, Staub)Mittlerweile mache ich mir auch ernsthafte Sorgen das er was mit den Nieren hat. Hatte nämlich, meine ich, mal irgendwo gelesen das es zu einer Nierenschädigung kommen kann wenn der Hund oft stundenlang "anhalten" muss, was teilweise der Fall ist.
Ich hatte "unser Hund" in Gänsefüßchen (meint ihr mir fällt gerade ein wie die Dinger wirklich heißen ??
) gesetzt da wir "nur" seine "Dog Sit Familie" sind. Allerdings ist er 4 - 5 Tage in der Woche den ganzen Tag über hier und oft auch über Nacht. Wir haben ihn also mehr als seine Eigentümerin.Seine Eigentümerin ist eine liebe Frau, aber ich würde sagen, um es vorsichtig zu formulieren, das sie sehr locker ist was Pflege und Auslauf betrifft.
Ich hatte sie des öfteren darauf hingewiesen das er mittlerweile nicht mehr nur einige Tropfen, sondern Pfützen verliert, aber sie meint das sei normal und gäbe sich wieder.
Eigenmächtig zum Tierarzt gehen (was schon längst passiert wäre wenn er wirklich unsrer wäre !!) kann ich nicht da ich Angst habe das sie das nicht so witzig finden würde.
Und bei aller Liebe zu ihm bin ich nicht bereit hinter ihrem Rücken zu einem anderen Tierarzt zu gehen und dann die Kosten für Behandlung und Medikation zu tragen. Immerhin kostet er uns schon Futter, Spritgeld (weil ich mit ihm meistens in ein Naturschutzgebiet fahre wo man ganz toll laufen kann), Spielzeug etc.
Bitte nicht falsch verstehen, diese Kosten trage ich ohne zu murren, darauf kommt es mir wirklich nicht an, aber irgendwo muss ja mal schluss sein. Vor allem da ich auch noch zwei Pferde besitze die mich ja auch Geld kosten.
Meine Mum meinte schon ich solle sie unter Druck setzen indem ich sage er darf nicht mehr zu uns kommen wenn sie sich nicht darum kümmert, aber das traue ich mich nicht. Immerhin ist er nun seit 6,5 Jahren mein treuer Begleiter und ich befürchte sie könnte ihn mir "wegnehmen".
Ich weiß echt nicht was ich noch machen soll....hat irgendwer irgendeine Idee ??
Ich dachte evtl. an homöopathische Mittel, die ihm halt nicht schaden, das Problem aber evtl. in den Griff bekommen, obwohl mir natürlich klar ist das damit nur das Symptom und nicht die Ursache behandelt wäre, ich habe immer seine Nieren im Kopf....
Gruß Tamaris
- Vor einem Moment
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Hi,
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Eine Frage, ist es Sperma, Urin oder Eiter, das dein Sitterhund verliert?
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Ich würde sagen in erster Linie Urin. Manchmal ist wohl ein wenig Sperma mit drin, das kommt aber nur alle paar Monate vor.
Und ganz selten war es sogar leicht rötlich (Blut ?!), aber nicht in jüngster Zeit.
Ach ja, manchmal füttert seine Eigentümerin ihm Kürbiskerne (wenn's blutig ist), daruf habe ich aber nur beschränkt Einfluss, da er die natürlich nur frisst wenn sie unter's Futter gemischt sind und Fressen tut er hier nur wenn er über Nacht hier ist, von Leckerchen abgesehen....
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Also Blut im Urin spricht für eine akute Prostataentzündung oder Blasenentzündung. Ich weiß nun nicht, was das für Folgen hat, wenn es ohne Behandlung verschleppt worden ist. Ich würde auf jeden Fall zu einem TA Besuch raten, und vielleicht erstmal den Urin untersuchen lassen. Das ist auch nicht so teuer. Dann kann man ja weitersehen.
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Ich würde der Besitzerin das so erzählen wie Du es hier auch gemacht hast: daß Du den Hund schon so lange kennst und er Dir ja sehr lieb und ans Herz gewachsen ist und Du Dir Sorgen machst und es wäre aber nunmal ihr Hund und deswegen würdest Du natürlich nicht einfach mit ihm zum Arzt gehen usw. Ich denke daß ist das einzige was da helfen kann, denn ich habe den Eindruck, daß da nur ein Tierarzt helfen kann.
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Da würde ich aber schreiben ist allerhöchste Eile angesagt. Kürbiskerne hin und her, die Besitzerin weiß wohl schon dass er was mit der Prostata hat, aber das hilft nur minimal. Vielleicht hat er auch eine stark vergrößerte und tropft deswegen.
Gruß
Herbert -
Also wenn schon Blut raus tropft dann wird es höchste Zeit zum Arzt zu gehen. Selbst eine verschleppte Blasenentzündung ist keine nette Sache und da helfen Kürbiskerne auch nicht. Ich würde schon versucen sie zu überreden und wenn du das Gefühl hast, dass es ihm schlecht geht würde ich zur Not ohne ihre Einwilligung zum Arzt gehen. Leiden lassen würde ich ihn nicht.
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