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Eine neue kommt hinzu

  • :help:
    Hallo,


    ich habe vor 2 Tagen eine 4 Monate alte Labradorhündin von einer Familie abgeholt, die Sie nicht mehr halten durften. Wir haben seit zwei Jahren bereits einen Labradorrüden. Wende ich mich Ihm zu, kommt Sie dazu und dann fängt Sie an nach Ihm zu schnappen. Dann entferne ich mich. Wende ich mich Ihr zu kommt er und will sie wegdrängen.
    Wie reagiere ich richtig?
    Das ist mein erstes Problem, mein zweites ist, dass sie die Nahrung verweigert, jedenfalls das Welpen-Trockenfutter. Wenn ich beiden gleichzeitig von Hand das Futter des Großen gebe, frisst sie. Hundekekse, Pansen und Nudeln frisst sie auch. Was kann ich tun?
    Ich bedanke mich schonmal im Voraus und hoffe auf baldige Nachricht, denn ich mache mir Sorgen und möchte die kleine ungern wieder abgeben.
    Mit freundlichen Grüßen

  • hallo,
    also wir haben uns vor einem Monat meine Kleine von einem Züchter geholt, wo dei Welpen mit in Haus und Garten aufwachsen durften, worauf ich achten würde, da dies für die Sozialisierung wichtig ist.
    Dort war es so, das die einfarbigen Hundis etwas günstiger waren als die mit ausgefallenen Farben aber nur symbolisch günstiger, nicht der rede wert.
    Ansonsten denke ich, dass ein guter Züchter nur minimale Unterschiede machen sollte, zb wenn der Hund einen schweren Zahnfehler hat, Knickrute usw ist es gerechtfertigt ihn zb 20-50 euro günstiger abzugeben als die anderen, eben nufr symbolisch.
    Denn einem guten Züchter sollten alle Welpen gleich viel wert sein und keiner eine Ausschussware darstellen!
    Welche Rasse käme bei Dir in Frage??
    Viele Grüsse

  • Hm.. schwierig, schwierig. Also das wegdrängeln und so kann man in den Griff kriegen - am Anfang anbinden. Klingt hart, ist aber am einfachsten und am nervensparendsten und ich denk mal bei der Konstellation brauchst Du alle Nerven, die Du kriegen kannst *ggg*
    Also, einen anbinden, mit dem andren beschäftigen und umgekehrt. Wichtig ist auch, dass die Kleine Bindung zu Dir aufbauen kann, d.h. mit jedem Hund extra raus. Ist mühsam, aber wenn Du diese Zeit nicht investierst, kanns Dir passieren, dass einer ohne den andren nicht kann. Wir haltens mittlerweile so, dass min. 1, meistens 2 Spaziergänge am Tag einzeln mit den Wuffs sind, nur zu den gaaaaanz großen Spaziergängen mit Schwimmen & Toben nehmen wir beide mit. Unser Tag hat leider auch nur 24 Stunden :-(
    Bei der Futtergeschichte können Dir sicher andre Ratschläge geben, da kenn ich mich null aus. Vor allem was so ein Wuff mit 4 Monaten frisst.. kA.. In Hühnerbrühe das TroFu aufweichen würd mir jetzt spontan einfallen, allerdings weiß ich nicht, ob man das mit 4 Monaten darf?? Wie gesagt, kA.


    Ansonsten Geduld.. lern beiden, dass sie sich auf einen Platz zurückziehen müssen, wenn dus sagst, also ab ins körbchen, geh schlafen, weiß gott was. Damit hast Du beide ansatzweise unter kontrolle und man fliegt auch beim Kochen nicht so leicht über einen drüber ;-)


    Viel Erfolg & Geduld und erzähl, wies bei Euch weitergeht!


    lg
    schnupp & Rasselbande

  • Dein Rüde war als erster da! Damit hat er gewisse Vorrechte, die Du ihm zugestehen solltest. Die Kleine hat sich - und sei sie auch noch so süß- bei allen Aktivitäten gefälligst hinter ihm anzustellen. Mach ihr das schnellstmöglich klar! Sobald sie eine erwachsene Dame ist wird sie den Herrn sowieso um die Pfote wickeln!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • huhu


    Bei uns zu Hause hatten wir vor kurzem das gleiche Problem zumindest das mit dem Leckerchen geben und des wegschubsen -.-


    Wir hatten eine Riesen Angst wegen dem weg schubsen (der ältere Hund ist ein Schäferhund und der Welpe ein Collie)
    Des hat sich aber mit der Zeit gelegt nachdem sie sich aneinader gewöhnt haben ;)


    Des wird schon werden ;)


    Liebe Grüße Yoshifriend

  • :hallo:
    Danke für Eure Anregungen, haben mir Mut gemacht, ich werde Sie beherzigen .


    Schluß jetzt ist das Zauberwort, was beide verstehen und dann ist Ruhe.


    Nach vielen Versuchen (Hühnerbrühe, Hüttenkäse) habe ich jetzt herausgefunden, dass die kleine auch das Welpenfutter nimmt, aber erst wenn der Große eine Schnauze voll genommen hat, dann will Sie auch. Aber so ist es mühsam, ich muss sie von Hand füttern und ihr das Futter immer wieder anbieten. Soll ich das erstmal beibehalten oder wie kann man das in den Griff kriegen?


    Ist das Aufmerksamkeit forderndes Verhalten oder ein Rangordnungsproblem?
    :nixweiss:

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