Trainer werden.

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    Hi, mich würde mal interessieren, wo oder wie man ein Hundetrainer wird. Ich habe von klein an immer selber Hunde gehabt. Würde mich eigentlich sogar als "Hundeverrückt" bezeichnen. Da ich aber nie auf ner Hundeschule mit meinen Hundis war, bin ich auch nie in dieses Umfeld der "Lehrer" geraten. Weiss jemand wie oder wo (wohne in der Nähe von Köln ) man sich mal informieren kann?

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Hi
    Ich selber bin kein Trainer und weiß daher nicht genügend darüber Bescheid. Soweit ich allerdings weiß braucht man dafür keine Ausbildung o.ä. Eigentlich kann jeder Hundetrainer werden, der sich eine Wiese pachtet und Hundeschule draufschreibt. (Weiß allerdings nicht, ob man sich nicht auch behördlich anmelden muss)
    Es werden auch Studiengänge angeboten, an denen jeder teilnehmen kann, der genügend Geld hat. So eine Ausbildung kostet so um die 7900 €. Hier ist mal der Link http://www.canis-kynos.de/inde…task=view&id=31&Itemid=68


    Allerdings sollte ein Trainer, finde ich, schon etwas vorweisen können. Wie z.B. Praktika bei diversen namenhaften Hundeausbildern oder Wolfsforschern. Denke, dass solch eine Ausbildung schon sehr lange dauert, allerdings hat man dann den Vorteil, dass man praktisch in verschiedenen Situationen Erfahrungen sammelt und dass man somit auch der Konkurrenz gegenübertreten kann. Soweit ich weiß gibt es auch noch einen Zweigstudiengang bezüglich Tierpsychologie im Bereich Tiermedizin, auf den man sich spezialisieren kann.
    Würdest Du dies gerne Hauptberuflich machen oder mehr als Hobby?
    Denke daran, dass man ohne genügend Wissen eher was kaputt macht beim Tier auch wenn man selber Hunde hatte. Im täglichen Umgang mit Problemhunden könnte man da wissensmäßig an seine Grenzen stoßen.
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)


    Lotte 2017 (Border Collie)


    Für immer im Herzen:

    Mae 2005 - 2021 und Sydney 2002 - 2016 (Border Collies)

  • Hallo !


    Also so viel ich weiss ( so ist es auf unserem Hundeplatz ) kann man einen Trainerschein machen der vom Verein bezahlt wird ! Bei uns ist man erst mal ein Traineranwärter meist 1 jahr lang und dann beraten die Trainer ob man einen Trainerschein machen darf ! Für alles gibt es einen Schein ( 1. für Agillity 1 für welpengruppen usw !) Wie es bei anderen ist weiss ich natürlich nicht ! Mal sehen was de anderen sagen !i

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  • Es gibt diverse Ausbildungstätten für Hundetrainer... da wären BHV, Animal Learn, Canis Kynos, VDH (meist über einen Verein), VHH, IG-Hundeschulen, DEHRA, Cum Cane usw. usw.
    Alle außer VDH sind private Ausbildungsstätten, mit unterschiedlichen Preisen, unterschiedlicher Qualität, unterschiedlichen Schwerpunkten usw. usw.


    Man muss sich das raussuchen, was man für sinnvoll und gut hält.


    Es ist übrigens alles andere als einfach mit einer Hundeschule Geld zu verdienen! Du solltest auf jeden Fall nicht das Ziel haben, damit reich zu werden :wink:


    Viele Grüße
    Corinna

  • Ach so, noch ein kleiner Nachtrag:


    Mit den Hunden arbeitet man eher selten! Eigentlich ist man in erster Linie damit beschäftigt, den Besitzern beizubringen wie sie ihren Hund ausbilden... Es gehört also viel mehr als die pure Hundeerziehung dazu!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Danke für die Antworten. Reich werden, nee, muss nicht sein. Ist auch nicht das Ziel. Aber es scheint auf jeden Fall nicht so einfach zu sein, etwas auf die Reihe zu kriegen in der Hinsicht.

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