• Ich kann dir da leider auch nicht weiter helfen, habe jedoch gerade mal nachgeschlagen in dem Buch von Susanne Reinerth***Natural Dogfood***

    Ich habe keinerlei Erfahrungswerte, würde aber, wenn mein Hund davon betroffen, all' das vorsorglich berücksichtigen.

    Ich wünsche Deinem Hundi alles Gute!

  • Hallo,

    also... ich würde auf jeden Fall eine Art Kalender anlegen, in dem Du die Anfälle einträgst, um zu kontrollieren, ob die Abstände zwischen den Anfällen kleiner werden.

    Dann würde ich den TA auf Valium (Diazepam) ansprechen. Das hab ich meinem Hund während einem akuten Anfall gegeben, das entkrampft und löst den Anfall.

    Was hat der TA denn bisher untersucht?

    Hier ist noch ein guter Link: http://www.linktreuhand.ch/epilepsie/index.htm

  • Hallo!
    Mein Golden Retriever ist jetzt 4 Jahre alt und hatte letzte Woche Dienstag auch seinen ersten epileptischen Anfall. Ich kann deine sorgen voll nachvollziehen. Er wurde nach dem Anfall zudem auch noch sehr Agressiv und wollte uns sowie meinen anderen Goldie beissen. Also ich muß sagen jetzt ein paar Tage nach dem Anfall ist Sammy wie ausgewechselt,er hat sein vorheriges Verhalten völlig geändert,ich meine damit das er nicht mehr so hyperaktiv ist und nervös,wie er es normalerweise immer war. Ich hab auch noch keine genauen Ergebnisse was den Anfall ausgelöst haben kann,ich hoffe nur das sich sowas nicht so schnell wiederholt. Das einzige was ich zu Zeit mache ist Ihm kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt füttern. Drück Dir die Daumen das sich alles zum Guten wendet.Ach wenn er einen Anfall bekommt guck das sich währenddessen und danach nirgends verletzen kann und guck das dich nicht beissen kann ,weil er kann es dann nicht wirklich bewußt beeinflussen.
    bis dann

  • Hallo

    Wir haben hier auch so einen Kandidaten.
    Seinen ersten Anfall hatte er mit 4 Jahren.
    Wir haben begonnen Buch zu führen. Diazepam haben wir immer im Haus.
    Nachdem die Anfälle sich häuften, bekommt er seither in Absprache mit der TÄ Myolepsinum. Sie hat damit bei Epileptikern sehr gute Erfahrungen gemacht. Im Laufe der Zeit konnten wir die Dosis sogar herunterfahren. Es gibt wohl auch Tiere, die auf die Medikamentation nicht ansprechen. Leider! Da haben wir Glück, dass es hier so läuft.

    Unser sowieso schon etwas sehr sensible Hund hat durch die Anfälle sein Wesen geändert. Er wurde dazu noch ängstlich und seeehr - tja, wie soll ich sagen - zurückhaltend. Er braucht viel Zuspruch und jeder unfreundliche Blick wirft ihn aus der Bahn.

    Mittlerweile lebt er 5 Jahre mit dem Medikament und ist ansonsten quietschfidel , leistungsstark und fit. Bei der anfänglich etwas höheren Dosierung war er doch deutlich "geplättet".

    Ich wünsche Dir und deinem Hundi alles Gute und vielleicht habt ihr das Glück, dass es bei dem einen Anfall bleibt.
    Aber auch mit der Krankheit kann der Hund einigermaßen gut weiterleben - vielleicht ein kleiner Trost.......

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!