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einige fragen zur erziehung

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    hallo,


    ich hab nun seit 3 tagen einen ca. 6 monate alten schäfer-"irgendwas"-mischlingshut zu hause. der kleine lucky kommt aus dem tierheim, war allerdings schon für ca.4-5 monate bei einer anderen familie, welche in dann wieder zurückgeben mussten.


    ein aufgewecktes kerlchen, manchmal aber bisschen ängstlich, und wie ich finde, etwas falsch/zu wenig erzogen worden.


    ich hätte da ne menge fragen, manches hört sich vielleicht blöd an, aber ich möcht nichts falsch machen und ihn soviel beibringen, dass man dann auch so viel wie möglich mit ihm unternehmen kann, und wir beide dabei auch spaß haben! bin also für antworten dankbar ;-)


    1.(für bessere übersicht :wink: ) da er im moment noch so ziemlich jeder bewegung im haus hinterherläuft würd ich ihn gern an einen fixen platz gewöhnen, wo man ihn dann auch mal hinlegen kann und er weiß, dass er da bleiben soll. ich hab hier im forum gelesen, dass eine hundebox dafür gut geeignet wäre!? gewöhnt er sich dabei vorallem an die box? oder doch auch an den platz wo diese steht? ist es also ratsam die immer an der gleichen stelle zu lassen, oder kann man die auch mal vom wohnzimmer ins schlafzimmer stellen, wenns grad sein muss!?


    2.das kommando "bleib" würd ich ihm auch gerne recht bald beibringen. sitz hat er schon vor mir gelernt, klappt auch gut (vorallem natürlich mit leckerchen), und am platz arbeiten wir gerade. man sollte sich da immer schön zeit lassen mit den kommandos, also erst mal üben bis er das "platz" richtig gut klappt, und dann erst das "bleib" versuchen, oder?


    3.manchmal, vorallem abends läuft er immer wieder richtung haustür - bellend. allerdings steht dort niemand, naja, höchstens ne katze läuft davor rum... er kommt dann oft aufs rufen hin wieder zurück, dauert dann aber nicht lange, bis er wieder losgeht. oft reicht das rufen auch nicht aus.
    mich davor hinstellen und etwas strenger "schluss" zusagen reicht dann auch meistens.. sonst sonst ist es ok, wenn man ihn mal die schnauze zuhält, oder?


    4. gassi gehen- der kleine ist schon stubenrein.. in den letzten zwei tagen hat er zwar manchmal etwas gepiselt, lag aber glaub ich an der aufregung..
    wenn ich mit ihm aber rausgehe, muss ich nochmal ein stückchen vom haus weg, bis wir nen platz haben wo er hinmachen kann. nur wartet er nicht gern bis dahin :wink: soll man so schnell wie möglich zu dem platz hin, und auf dem weg dahin auf sein schnüffel verzichten, oder gewöhnt man ihm das sonst irgendwie an?
    und wenn wir dann da sind, macht er auch nicht immer.. ich lauf dann mit ihm etwas im kreis, damit er nen schönen platz finden kann, aber es kommt dann doch vor, dass er dann beim weitergehen irgendwo hinmacht.. ist nur blöd, weil dass dann die gärten der nachbarn sind!


    5. noch einiges zum spazieren gehen: wie gesagt, war der kleine vorher bei ner anderen familie, und da lief er immer an der flexi..nun haben wir ne ca. 2m leine, aber daran gewöhnt er sich glaub ich gut. mit dem ziehen hab ich wenig probleme, und wenn, dann versuch ich jetzt mal das mit dem stehenbleiben- umdrehen wenn er zieht. (hab das hier im forum gefunden) das dürfte nicht falsch sein!?


    ansonsten läuft er meistens vor mir her, hält aber auch immer wieder augenkontakt. nur ist er manchmal ist er eben ängstlich..wenn z.b. ein auto etwas dichter vorbei fährt, bleibt er kurz stehen, und läuft dann die runde um mich herum, und stell mich dann zwischen die "gefahr" und sich selbst.. und das macht er doch recht häufig. (weiß aber nicht ob das wirklich immer mit angst zu tun hat, oder auch nur angewohnt ist)
    das möchte ich immer aber abgewöhnen, da es doch recht blöd ist, vorallem wenn man über den zebrastreifen geht, denn das sollte doch recht schnell gehen.


    ansonsten macht er sich beim spazieren gehen recht gut, bellt kaum andre hunde oder leute an.. er ist aber auch froh, wenn der andere hund dann wieder an uns vorbei ist - da zieht er dann doch etwas weg davon.
    ich würd da gern sein selbstvertrauen etwas aufbauen!! ich belohn ihn immer, wenn mir nen anderen hund oder ne katze oder so sehen - so sollte er das "erlebte" dann gut in erinnerung behalten!
    soll ich aber sonst dicht bei ihm sein, auch streicheln wenn da ein anderer, bellender hund ist, oder doch etwas abstand halten, dass er das "alleine meistern" kann!? möchte eben gern sein selbstvertrauen etwas stärken, aber soll sich natürlich auch nicht verlassen vorkommen. er soll mir ja auch vertrauen können!



    6. zum abschluss noch: der kleine ist ja jetzt ca. 6 monate alt, aber eben erst kurz bei uns, und zurzeit trägt er auch noch die halskrause, weil er erst operiert wurde (ich glaub, das macht ihn doch recht nervös).
    ab wann sollte man denn damit ihm anfangen ihm sachen beizubringen? erst mal warten bis er sich hier zuhause fühlt-?
    ab wann sollte ich denn mit ihm mal nen besuch bei der hundeschule machen? davor sollte er doch erstmal mich gut kennenlernen, oder?


    sind ne menge fragen, und einige werden auch noch folgen.. später :wink:
    aber lucky und sind für jede antwort dankbar :love:


    mfg Hansjörg

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  • Hallo,


    also:´
    1. mit einer Hundebox habe ich leider keine Erfahrungen. Unsere Luna hat ein Fell als Platz. Wenn sie also vor uns Ruhe haben will, dann kann sie sich dahin zurückziehen und wird da auch nicht von us gestört. Ihr ist auch egal wo das Fell liegt. Wir können sie auch auf ihr Fell, also ihren Platz, schicken und sie bleibt dann da - dafür muss aber das Kommando "Bleib" erstmal her. Auf jeden Fall aber darf der Hund seinen Platz nicht mit Strafe oder so was verbinden, sondern muss ihn von Anfang an schmackhaft gemacht bekommen. Vielleicht hat er ja schon selbst einen Platz bei euch gefunden, wo er sich besonders wohl fühlt - darf er da nicht einfach bleiben und ihr stellt ihm die Box dahin?


    2. für "Bleib" würde ich erst das "Platz" noch ein bisschen festigen - es muss aber nicht perfekt sitzen. Vielleicht wäre ein ganz guter Anfang, wenn man den Hund auf seinen Platz/in seine Box schickt, ins "Platz" legt, dann "Bleib" sagt. Der Hund wird erstmal nichts damit anfangen können und einfach liegen bleiben, weil er nicht weiß, was er sonst machen soll. Wenn er dann einen klitze kleinen Moment liegen bleibt, dann muss er kräftig gelobt und belohnt werden. Die Zeit, die er liegen bleiben soll, darf erst ganz langsam vergrößert werden. Und ihr könnt das dann später auch im "Sitz" oder "Steh" üben, aber im "Platz" ist das für den Hund erstmal am leichtesten.


    3. vielleicht könnt ihr ihm das Kommen einfach ein bisschen interessanter machen. Auf keinen Fall dürft ihr böse oder streng rufen, dann drückt sich der Hund wie ein kleines Kind, das weiß, es hat was angestellt. Ihr könnt das einfach so zwischendurch mal im Garten probieren oder erst noch im Haus (wegen der Ablenkung): ruft ihn einmal böse und einmal ganz freudig, so als wolltet ihr euren, Hund wenn er kommt, in Leckerchen baden. Und für das Kommen bekommt er dann auch wieder viel Lob und Leckerchen. Dann klappt das bestimmt auch mit der Haustür. Vielleicht könnt ihr auch den Moment abwarten, indem er gerade zur Haustür gehen will, und ruft ihn dann und legt ihn ins "Platz". Dann kommt er gar nicht erst zur Haustür und vergisst eher, warum er da überhaupt immer hin will. Dann kommt mehr Ruhe in euren Haushalt.


    4. hier kann ich nur sagen, dass unsere Luna auf immer stundenlang gesucht und geschnüffelt hat, bis sie ihren Ort fürs Geschäft gefunden hat. Ich habe dann rausgefunden, dass Luna einen solchen Ort immer im hohen Gras findet. Ich gehe jetzt also immer direkt zu hohem Gras und bleibe dann auch einem Fleck stehen anstatt mich stundenlang durchs Gras ziehen zu lassen - und das klappt bei uns prima und sehr schnell! Geht ihr erst Gassi, wenn ihr merkt, dass euer Vierbeiner mal muss? Vielleicht könnt ihr einfach regelmäßig mit ihm gehen, dann kann er sich das auch selbst besser einteilen.


    5. stehenbleiben oder sogar gleich umdrehen und in die andere Richtung weggehen hat bei uns super geklappt. Und wenn er dann mal richtig geht, könnt ihr ihn ja wieder überschwänglich loben und mit Leckerchen belohnen.


    Ihr scheint die Situationen zu kennen, in denen euer Hund ängstlich ist. Ihr müsst ihn dann auf jeden Fall ignorieren und dürft ihn nicht tätscheln oder beruhigen - dann verstärkt ihr seine Angst! Stattdessen müsst ihr ihn langsam an solche Situationen gewöhnen und wieder loben, wenn etwas gut geklappt hat. Mit Luna fange ich jetzt an, ohne Leine zu laufen (sie ist auch schon 1,5 Jahre alt). Wenn ein Auto o.ä. kommt, dann lasse ich sie am Rand "Platz" machen. Anfangs habe ich sie dabei mit Leckerchen beschäftigt. Jetzt bekommt sie erst eins, wenn das Auto vorbei ist. Vielleicht könnt ihr das auch so anfangen mit Belohnung und Ablenkung (aber mit Leine!!!). Wir haben mit Luna sooo viel gemacht um sie an alles zu gewöhnen und sie macht auch echt alles: sie geht über Rost, fährt Glasfahrstuhl, Rolltreppe (das muss man aber ganz vorsichtig machen wegen den Krallen!), sie geht sogar auf ein Floß.


    6. Wenn ihr dem Hund noch Zeit gebt, bis er seine Halskrause los ist, der TA grünes Licht gibt und ihr bis dahin an einer gute Beziehund zu ihm weiterarbeitet, dann könnt und solltet ihr unbedingt in eine Hundeschule gehen. Es ist wichtig, dass er eine bestimmte Bezugsperson in eurer Familie hat, die auch mit ihm immer in die Hundeschule geht und die die Grunderziehung übernimmt.


    Ihm etwas beibringen würde eure Beziehung stärken und ihm helfen, sich schneller einzugewöhnen - also letgt mal los! Mir hat besonders das Clickern gefallen, weil man dem Hund damit einfach und fast alles beibringen kann. Am Besten macht ihr ein Clickerseminar, weil man ein paar Dinge beachten muss, oder ihr lest ein gutes Buch darüber oder lasst euch von jemandem helfen, der es schon gut kann.


    Viel Spaß mit euren neuen Familienmitglied!


    Jette

  • Du wirst wohl jede Menge Ratschläge und Antworten auf deine Fragen bekommen. Deshalb beschränke ich mich auf das Wichtigste: der Kleine ist nur seit 3 Tagen bei dir. Lasse ihn seine neue Welt erkunden, gewinne sein Vertrauen. Weiss er, dass er dir trauen kann, wird die ganze Erziehung ohne Problem gehen. Durch sein hektisches Hin und Her zeigt er, dass er noch im Stress ist. Also, Geduld.. Sitze oft am Boden, lasse ihn auf dich klettern, kraule ihn, gewöhne ihn an Körperpflege, nimm Scheinzecken aus dem Fell, kontrolliere sein Gebiss, die Pfoten, lege ihn sanft auf dem Rücken... Lauter so Sachen, aber ruhig. Lasse ihn mit einem Spielzeug oder einem Leckerchen um dich herum, zwischen den Beinen, mache eine Brücke mit den Beinen und lasse ihn drunter kriechen. Usw. Mache auch solche Übungen im Knien, dann im Stehen. Bald kannst du ihm Sachen beibringen, wie Sitz (Erwartungshaltung - positive Verknüpfung), z.B. beim Füttern.
    Achte, dass er auch ein Vertrauensbasis zu den übrigen Familienmitgliedern aufbaut.


    Ein Box soll in 1. Linie das Rückzugort, das Zimmer vom Hund sein. Also gross genug, um sich zu bewegen und bequem liegen - mit angenehmer Unterlage - mit Spielsachen - ein Ort, wo man in aller Ruhe seine Knochen nagen kann. Wenn der Hund dies so empfindet, wird er keine Mühe haben, sich dort zurückzuziehen, sei es freiwillig, sei es auf Befehl.


    So, meine ersten Empfehlungen... :wink:

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  • Noch was: wegen Spazieren. Dein Hund zeigt sich wie ein ganz normaler Junghund, der vom Schicksal nicht verschont wurde (Umplazierung, Operation) und der seit ganzen drei Tagen an einem fremden Ort ist...


    Glaubt du, hättest du das gleiche Los mit 6-7 Jahren als Kind getroffen, du würdest alle neuen Situationen selbstverwusst und souvernän meistern?


    Spass bei Seite. Draussen zeige ihm durch dein ruhiges, etwas distanziertes Verhalten, dass alles klar ist, kein Grund zur Beunruhigung ist. Zeige dich als erwachsene, vertrauenserweckende Figur. Eben schon wieder kommt dieser Begriff, die ich im 1. Beitrag entwickelt habe: gewinne das Vertrauen deines Hundes. Allmählich wird er nicht bloss etwas Schutz bei dir suchen, aber auch dein Verhalten beobachten und du wirst zu seinem Vorbild. Übrigens: sucht der Kleine Schutz bei dir, beobachte ihn kaum, schau gleich in die Ferne wieder und marschiere weiter. Ein kurzes "Komm schon", bestimmt, positiv, kannst du schon geben. Durch deine Haltung kannst du praktisch alles einem solchen Junghund geben!


    Sobald er wieder gesund ist (d.h. schmerzfrei, total vernarbt) kannst du mit ihm in eine gute Hundeschule. Bis es so weit ist, hast du Zeit, dich zu informieren und herumzugucken.


    Viel Glück mit deinem neuen Familienmitglied! :)

  • jette, libra.. danke schonmal für eure beiden ausführlichen antworten. hat mir schon ziemlich weitergeholfen :freude:


    jette - naja, nen platz hat er noch nicht so recht gefunden.. wenn er bei mir im zimmer ist, legt er sich nah an mich.. im wohnzimmer liegt er mal da , mal dort. nachts wechselt er auch noch etwas..immer in der nähe des bettes. würd die box eben gern im wohnzimmer haben, denn wenn ich vormittags nicht da bin, und die mutter im haushalt zu tun hat, sollte er dann da seinen platz haben, dass er nicht immer hinterherläuft. ich finde im wohnzimmer hat ers so am feinsten..er ist in unsrer nähe, und doch kann man die box auch mal zu machen, wenn er nicht raus soll.


    bz. gassi gehen: was für nen rythmus sollte man ihm denn angewöhnen? ich hab mal gehört, dass man so alle 4 stunden mal raus sollte (außer nachts eben)? gewöhnt er sich da an die tageszeit? oder an den abstand? wohl an beides, oder? :wink:


    lg

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • mir fällt gerade noch etwas zum thema plätzchen ein. leila ist ja auch eine noch recht junge schäferhund (mix) dame aus dem tierheim - und noch gar nicht so lange bei uns.


    anfänglich klebte sie regelrecht an uns und wollte nicht auch nur eine minute ohne die neuen zweibeiner sein. allerdings hatten wir ihr von anfang an ein plätzchen zurechtgemacht.


    erst als sie anfing auch mal in einem anderen raum zu bleiben (wenn auch nur kurz) haben wir mal ihren kauknochen oder ihren ball auf den platz gelegt. das empfand sie dann als prima spiel- und knabberecke. sie fing dann tatsächlich an von ganz alleine sich mal dorthin zurückzuziehen. anfänglich nie lange aber der platz ist so positioniert dass sie eine ganze menge beobachten kann - irgendwann döste sie einfach dort ein vor lauter 'schauen'. und seitdem geht sie gerne dorthin zum schlafen und ruhe haben.


    wie wäre es denn wenn du dem hund einfach mal einen platz einrichten würdest? von boxen habe ich bis dato nur gute sachen gehört auch wenn wir hier keine haben. mal ein ganz besonderes leckerlie reinlegen oder das lieblingsspielzeug und dann wird der 'kleine' schon neugierig von alleine mal nachsehen ob da nicht wieder was tolles ist, wenn er zu seinem platz / in seine box geht.


    auf jedem fall würde ich ihm die zeit geben ein wenig 'anzukommen' - momentan ist ja einfach alles noch so furchtbar neu.


    ich wünsche dir auf jeden fall ganz viel freude mit dem 'zuwachs'.

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