
Erste wonnige Tage
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redbumper -
14. Juli 2007 um 15:14
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Hi
Passend zu unserem neuen Forumsteil
gibt es diesen Unfug, den ich aber lieber
mal hier poste.Ja der erste Hund.
Der sorgt für unvergessliche Momente.
Romantisch und einprägsam.
Nehmen wir die erste Autofahrt.
Hätten wir je gelernt wie lang der Weg
bis nach Hause sein kann, wenn nicht unser neues Familienmitglied
dieses herbe Aroma von Erbrochenem im Auto ausgebreitet hätte?
Die herrliche erste Nacht.
Wir lernen wie hart der Boden ist, als wir beschließen vor dem Körbchen zu schlafen
um den unglücklichen kleinen Liebling zu beruhigen.
Und wie wohlig weich und heimelig ist doch das Bett,
das wir später völlig verspannt aufsuchen,
denn unser mittlerweile dem Körbchen entflohene Engel hat es schon angenehm vorgewärmt.
Wunderbar morgens aufzustehen, in die Küche zu gehen
und auf eine adrette Wurst zu treten die einem belebend zwischen den Zehen hervorquillt.
Dann gilt es auf einem Bein in Richtung Badezimmer zu hüpfen um mit einem
misslungenen Rittberger auf einer
kleinen Pfütze auszurutschen.
Ja, die Feuchtigkeit hat die Kacheln schon immer spiegelglatt gemacht,
Da liegt man nun und sieht den kleinen Sonnenschein verschlafen angewankt kommen.
Schnell ist aller Zorn verraucht.
Sieht es nicht zu goldig aus das kleine Herzblatt?
Es kommt ja zu mir gelaufen, das herzige Kerlchen, denkt man beglückt.
Und wie nett er sich dreht.
Und gleich mehrmals hintereinander.
Und was macht er jetzt?
Nein er wird doch nicht schon wieder?
Doch, er tut es.Ja, ja, die ersten Tage sind die reine Wonne.
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- Neu
Hi,
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Jaaa, das ist gut!
Zum Glück ist es mir nur ein einziges Mal passiert, dass ich in eine kleine Wurst getreten bin.Aber es war wenigstens nachts und somit auch ein echtes Erlebnis...
Und nun muss ich mal nach dem neuen Forumsteil schauen gehen, den habe ich nämlich noch gar nicht entdeckt.
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Zuckersüss,das kennnen wir doch alle mehr oder weniger!! Ich wollte auch nie einen Hund im Bett,bis Gangster zu uns kam......
L.
G.
Gangster -
Hallo redbumper,
wie immer.KLASSE
Viele Grüße
Conny -
:2thumbs:
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Hallo Redbumper, habe ich gelacht, als es gelesen habe. Was ist mir doch verschont geblieben, keine Wurst die mir zwischen Zehen quillte, oder Auto mit komischen Aroma *ggg*, bei der ersten Fahrt, oder harter Boden.
Allerdings weinte Sunny so sehr in der ersten NAcht, das ich alle Stunde aufstand, und am nächsten Morgen es mir den Kreislauf zusammenschlug und ich nicht mehr raus kam:-( Meinen laut schlafenden Mann weckte, und zum Welpen schickte, und ihm erklärte er solle ihn gleich ins Tierheim bringen, und sich auch dazu.
Worauf er KleinSunny holte, ins Bett setzte uns sagte, schau mal, dass ist die böse Frau, die wegen dir nicht aufstehen will:-(.Was soll man denn machen, wenn das schwarze Dackelwelpenmix auf einen zuwackelt, und versucht dir in die Nase zu beissen.
BEHALTEN:-))))
einen lieben Gruss
Tine -
Zitat
Was soll man denn machen, wenn das schwarze Dackelwelpenmix auf einen zuwackelt, und versucht dir in die Nase zu beissen.BEHALTEN:-))))
einen lieben Gruss
TineJawohl, das ist die richtige Einstellung!
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Hallelujah,
der erste Tag und die erste Nacht sind überstanden.
Am zweiten Tag hat es soviel Freude gegeben.
Ein großes Geschäftchen hat der kleine Goldengel schon im Garten erledigt.
Da wird es uns doch nicht stören, dass ein etwas breiigeres Häufchen auf dem
Perser gar nicht wahrzunehmen war und durch festes Schuhwerk fachgerecht
in alle Knoten gedrückt wurde.
Es kommt der Abend und wir sind ernsthaft müde.
Unglaublich welche Energie der Wonneproppen entwickelt.
Nachdem der Liebling recht aufwendig gespeist hat, gibt es für die Zweibeiner
nur noch ein belegtes Brot, zu mehr reicht die Kraft nicht.
Die durch die Welpenzähnchen zu Nadelkissen umfunktionierten Hände
sind leicht berührungsempfindlich geworden.
Eine letzte Pipi Runde und dann heißt es ab ins Körbchen.
Heute haben wir ein kleines Radio vor den Schlafplatz gestellt und eingeschaltet.
Ein wunderbarer Tipp aus dem DogForum.
Der kleine Racker ist eingeschlafen.
Es funktioniert also.
Zumindest teilweise.
Denn wie ein Mensch bei dem ständigen Gewisper und Gesumme schlafen soll,
das hat niemand erklärt.
Also stehen wir vorsichtig auf, schalten das Radio aus, gehen noch einmal pinkeln,
lauschen bevor wir uns wieder hinlegen, ob Schätzchen etwa jammert,
krabbeln beruhigt unter die Decke, ziehen die Hundezunge aus dem Ohr,
decken auch den Welpen ordentlich zu und schlafen ein.
Am nächsten Morgen sind wir klüger geworden.
Wir nehmen den Krümel auf den Arm und setzen ihn erst im Garten ab.
Und doch ist uns ein Fehler unterlaufen.
Wir haben die Gartentür offen gelassen.
Um endlich aus dem unangenehm kalten Garten zu entkommen und gemütlich im
warmen Heim die Morgentoilette erledigen zu können, rennt der Sonnenschein
blitzschnell auf seinen kurzen, dicken, krummen Beinchen ins Haus.
Wir natürlich hinterher, aber wo ist das Goldstück nur hingelaufen?
Ah, da ist er ja.
Nein, in der kurzen Zeit kann nichts passiert sein.
Ist doch ein guter Hund unser Herzblatt.
Unsere Freunde, die abends zu Besuch kommen,
finden eine Überraschung auf der Gästetoilette.
Im Ansatz war die Handlung des geliebten Wuschels ja schon richtig. -
Ich schmeiss mich weg, vor Lachen, du solltest ein Buch schreiben, hinterher wird sich dann rausstellen, dass nur die Eisenbereiften einen Hund haben wollen.
Das Häufchen auf dem Perser, die Wurst die aus dem Zeh, quillt am Tag davor, ihhhhh.
bin gespannt wie es weiter geht
Tine -
einfach Klasse , diese Erfahrungen sind uns nicht gegönnt gewesen , aber nun weiss ich , was wir verpasst haben .
Schreib doch ein Buch , da findet sich sicherlich jemand der das druckt
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