Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Pfeife für Hündin die halbseitig taub oder schwerhörig ist?
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Genau das SchokoSaurier.
Räumliches Hören funktioniert nur mit zwei Ohren und nicht nur mit einem.
Räumliches Hören ist die Fähigkeit, Schall im Raum zu platzieren. Das geht zum einen über das binaurale Hören (mit zwei Ohren) statisch und sofort, aber eben auch über das monaurale Hören (mit einem Ohr) dynamisch durch aktives Scannen. Beides führt zum Ziel der Ortung (räumliches Positionieren). Wer das ignoriert, betrachtet den Hund als lebloses Objekt und nicht als lernfähiges, biologisches System, dessen Gehirn fehlende Kanäle durch Bewegung und Rechenleistung kompensieren kann.
Du redest hier mit einer betroffenen Person. Aber gut. Was weiß ich schon

Ich bin einfach zu dumm zum räumlichen hören.

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12. April 2026 um 17:57
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Pfeife für Hündin die halbseitig taub oder schwerhörig ist? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde erstmal zu nem Fachmann und abklären lassen was da wirklich Phase is.
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Räumliches Hören ist die Fähigkeit, Schall im Raum zu platzieren. Das geht zum einen über das binaurale Hören (mit zwei Ohren) statisch und sofort, aber eben auch über das monaurale Hören (mit einem Ohr) dynamisch durch aktives Scannen. Beides führt zum Ziel der Ortung (räumliches Positionieren). Wer das ignoriert, betrachtet den Hund als lebloses Objekt und nicht als lernfähiges, biologisches System, dessen Gehirn fehlende Kanäle durch Bewegung und Rechenleistung kompensieren kann.
Du redest hier mit einer betroffenen Person. Aber gut. Was weiß ich schon

Ich bin einfach zu dumm zum räumlichen hören.

Niemand sagt, dass du dumm bist. Aber man kann die menschliche Wahrnehmung hier einfach nicht mit der eines Hundes vergleichen. Hunde hören bis zu 65.000 Hz (wir nur 20.000 Hz) und nehmen Geräusche aus viermal größerer Entfernung wahr. Ein Hund ist akustisch gesehen ein Hochleistungs-Radar, wir sind dagegen fast taub.
Eigentlich lieferst du den Beweis für die Ortung schon selbst: Um festzustellen, dass du nur auf einem Ohr gut hörst, muss dein Gehirn ja bereits eine Ortung vorgenommen haben. Du merkst ja physikalisch, dass der Schall von der einen Seite kommt und nicht von der anderen. Das ist bereits der Beginn von Ortung.
Spannend wäre die Frage: Ab wie vielen Metern Entfernung weißt du nicht mehr, von welcher Seite du angesprochen wirst? Und ab wann vermischt es sich mit der Umgebung? Genau diese Unschärfe in der Distanz gleicht der Hund durch seine 18 Ohrmuskeln und aktives Scannen mit dem Kopf aus. Er nutzt die Klangveränderung bei Bewegung zur präzisen Positionsbestimmung. Das nennt sich monaurale Ortung – und das gehört trainiert, ganz klar.
Warum überträgst du deine menschliche Einschränkung auf einen Hund und/oder umgekehrt ?
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Räumliches Hören ist die Fähigkeit, Schall im Raum zu platzieren. Das geht zum einen über das binaurale Hören (mit zwei Ohren) statisch und sofort, aber eben auch über das monaurale Hören (mit einem Ohr) dynamisch durch aktives Scannen. Beides führt zum Ziel der Ortung (räumliches Positionieren). Wer das ignoriert, betrachtet den Hund als lebloses Objekt und nicht als lernfähiges, biologisches System, dessen Gehirn fehlende Kanäle durch Bewegung und Rechenleistung kompensieren kann.
Du redest hier mit einer betroffenen Person. Aber gut. Was weiß ich schon

Ich bin einfach zu dumm zum räumlichen hören.

Mit zweien 😂 aber hey, vielleicht ist die Cross und auch die Bicross Versorgung überflüssig weil nur die Technik im richtige Hören fehlt.
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Du redest hier mit einer betroffenen Person. Aber gut. Was weiß ich schon

Ich bin einfach zu dumm zum räumlichen hören.

Niemand sagt, dass du dumm bist. Aber man kann die menschliche Wahrnehmung hier einfach nicht mit der eines Hundes vergleichen. Hunde hören bis zu 65.000 Hz (wir nur 20.000 Hz) und nehmen Geräusche aus viermal größerer Entfernung wahr. Ein Hund ist akustisch gesehen ein Hochleistungs-Radar, wir sind dagegen fast taub.
Eigentlich lieferst du den Beweis für die Ortung schon selbst: Um festzustellen, dass du nur auf einem Ohr gut hörst, muss dein Gehirn ja bereits eine Ortung vorgenommen haben. Du merkst ja physikalisch, dass der Schall von der einen Seite kommt und nicht von der anderen. Das ist bereits der Beginn von Ortung.
Spannend wäre die Frage: Ab wie vielen Metern Entfernung weißt du nicht mehr, von welcher Seite du angesprochen wirst? Und ab wann vermischt es sich mit der Umgebung? Genau diese Unschärfe in der Distanz gleicht der Hund durch seine 18 Ohrmuskeln und aktives Scannen mit dem Kopf aus. Er nutzt die Klangveränderung bei Bewegung zur präzisen Positionsbestimmung. Das nennt sich monaurale Ortung – und das gehört trainiert, ganz klar.
Warum überträgst du deine menschliche Einschränkung auf einen Hund?
Nee ist klar. Übrigens Hören funktioniert beim Hund genauso wie beim Menschen.
Nur das der nicht mit HG, Bonebrigde oder CI versorgt werden kann.
Aber was wissen Betroffene schon....
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Darf ich einen Mod bitten, den thread zu schliessen?
Nein, wir schließen immer noch keine Threads nur weil die Antworten nicht genehm sind.
Ach stimmt, OT ist hier im Forum ja erlaubt. Also für manche, nicht alle. Und anders als in jedem anderen Forum im Netz, ist man deshalb auch nicht Herrin der eigenen threads - ich wusste schon, warum ich eine weile gezögert habe, hier überhaupt nachzufragen. Ist auch das einzige Forum, das ich kenne, wo Mods OT gehen und gern auch mal ein bisschen mobben. Aber vielleicht ist mir auch nur die Antwort NICHT GENEHM.
(Oh Gott, ob ich gleich ne Sperre kriege, weil ich es wage, hier rumzustänkern? Ich muss ja eigentlich wie ne Fussmatte am Boden legen und alles mit "Ja, Mami" einstecken. Nur spiele ich diese Rolle halt so schlecht)
Aber dann nehmen wir mal die mir angeblich NICHT GENEHMEN Beiträge in Angriff
OK, mein Hund ist SCHWERST krank, hier stimmt es was GANZ GEWALTIG nicht und es auch GANZ FURCHTBAR TRAURIG, dass ich es wage was nicht rosarotes über meinen Hund zu sagen. Denn dass ich meinen Hund für ein bisschen dümmer halte als meine vorherige zeigt ja, wei wenig ich sie liebe. Überhaupt zeigt das alles, wie unfähig ich als Hundehalterin bin, denn auch wenn meine TÄ sagte, so ein Test sie eigentlich unnötig, hätte ich mindestens ein MRT machen müssen, Vielleicht hat der Hund ja KREBS? Oder was ganz ganz furchtbar degeneratives?? Vielleciht stirbt sie in nem Monat??
Und NIEMALS wieder darf ich meinen Hund ableinen, wenn ich nicht EINHUNDERPRZENTIGEN Rückruf auftrainiert haben. Ohne Tracker vibrationshalsband Schleppleine darf ich eh nie wieder das haus verlassen. UNd Maulkorb
Vielleicht gebe ich sie lieber gleich in kompetentere Hände?
Überhaupt hätte ich niemals diese Züchterin nehmen dürfen, auch wenn es keine andere im Umkreis von 400km gab.
Hier noch ein paar Aufrger, weil OT ist ja erlaubt, also tobt Euch aus: in der Ahnentafel meiner Hündin tauchen drei Namen zwei mal auf, weil die old school Züchterin dem Glaube anhängt, dass 3. und 5. Generation Inzucht die "besten Welpen" hervorbringt. Ich hab die Mutter erst bei der Abholung gesehen und das auch nur kurz. Ich hab auch nicht gesehen, wie die Welpen konkret aufwachsen.
Heijeijei, hätte ich mir mal nen Hund aus dem Tierschutz geholt. sollte man Zucht nicht generell verbieten? Aber, ne Moment, man soll sich ja einen Hund aussuchen, der zum eigenen leben passt. Ach ne, man soll das eigene Leben so umgestalten, dass man sich an jeden Hund anpassen kann.
So, ich wollte eigentlich nur ne Pfeifen empfehlung, aber ich schau mal, ob ich nciht noch was vergessen habe. ..
Ich barfe meine Hund nicht. Vielleicht liegt's daran?
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Edith
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Niemand sagt, dass du dumm bist. Aber man kann die menschliche Wahrnehmung hier einfach nicht mit der eines Hundes vergleichen. Hunde hören bis zu 65.000 Hz (wir nur 20.000 Hz) und nehmen Geräusche aus viermal größerer Entfernung wahr. Ein Hund ist akustisch gesehen ein Hochleistungs-Radar, wir sind dagegen fast taub.
Eigentlich lieferst du den Beweis für die Ortung schon selbst: Um festzustellen, dass du nur auf einem Ohr gut hörst, muss dein Gehirn ja bereits eine Ortung vorgenommen haben. Du merkst ja physikalisch, dass der Schall von der einen Seite kommt und nicht von der anderen. Das ist bereits der Beginn von Ortung.
Spannend wäre die Frage: Ab wie vielen Metern Entfernung weißt du nicht mehr, von welcher Seite du angesprochen wirst? Und ab wann vermischt es sich mit der Umgebung? Genau diese Unschärfe in der Distanz gleicht der Hund durch seine 18 Ohrmuskeln und aktives Scannen mit dem Kopf aus. Er nutzt die Klangveränderung bei Bewegung zur präzisen Positionsbestimmung. Das nennt sich monaurale Ortung – und das gehört trainiert, ganz klar.
Warum überträgst du deine menschliche Einschränkung auf einen Hund?
Nee ist klar. Übrigens Hören funktioniert beim Hund genauso wie beim Menschen.
Nur das der nicht mit HG, Bonebrigde oder CI versorgt werden kann.
Aber was wissen Betroffene schon....
Die fachliche Eignung oder der Anspruch auf eine Leistung darf nicht von der persönlichen Identität oder einer identischen Lebenslage abhängen. Fachkompetenz und Anspruchsgrundlagen sind objektiv – alles andere führt zu absurden Ergebnissen
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Empfehlung für die Pfeife kam ja
ACME. Praktisch, dass die einzelnen Farben immer den gleichen Ton haben, macht das Nachkaufen leichter. Und man kann Probehören.
Auch wenn ja jetzt schon geklärt wurde, das Ton oder Lautstärke bei nem einseitigen Hörverlust nichts ändern am Rückruf.
Den Rat zum TA zu gehen fand ich jetzt nicht verkehrt, vllt ists ja was, was man beheben kann. Oder Genetisch ist und die Züchterin wüsste es gerne. Zumal es die Probleme ja schon ein halbes Jahr gibt und scheinbar nicht besser wurde.
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Nee ist klar. Übrigens Hören funktioniert beim Hund genauso wie beim Menschen....
Du merkst anscheinend gar nicht, wie du dich hier im Kreis drehst:
Einerseits sagst du, Hund und Mensch sind beim Hören exakt gleich, um dich als Experten aufzuspielen. Andererseits leugnest du beim Hund die monaurale Lokalisation (das Orten mit einem Ohr), obwohl diese beim Menschen wissenschaftlich absolut bewiesen ist.
Was denn nun? Entweder sie sind gleich – dann gibt es monaurale Ortung bei beiden. Oder sie sind nicht gleich – dann ist dein ganzer Vergleich mit Bonebridge und CI hinfällig.
Du kannst nicht einerseits 'Gleichheit' schreien und im nächsten Satz die Biologie unterschlagen, nur damit es in dein Weltbild passt. Fakt bleibt: Das Gehirn nutzt die Filterung der Ohrmuschel zum Orten, auch wenn nur ein Ohr da ist. Das ist Physik, keine Meinung.
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