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Nach OP: Sekundäre Wundheilung
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Hallo an alle,
hat jemand Erfahrungen mit sekundäre Wundheilung bei größeren Wunden beim Hund?
Meine Hündin wurde letzten Donnerstag operiert und es fand eine Teilreduktion der Mammaleiste auf beiden Seiten statt. Die rechte Wunde verheilt gut. Die linke nicht. Die Naht öffnet sich leider aufgrund von Spannung und aktuell besteht noch kein weiterer Operationsbedarf, sondern die Wunde soll offen verheilen.
Hat jemand damit Erfahrungen und kann evtl Erfahrungsberichte bei ähnlich großen Wunden teilen? Vorallem wie lange noch Wundflüssigkeit austritt und insgesamt Tipps, die man beachten kann (abgesehen von Desinfektion, Antibiotikagabe, etc).
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17. März 2026 um 14:27
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Nach OP: Sekundäre Wundheilung - Vor einem Moment
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Bei meinem pflegehund ist nach der Entfernung eines gigantischen hodentumors auch ein kleines Stück der Naht aufgegangen, weil sich wirklich viel wundflüssigkeit gebildet hatte.
Hier musste auch nicht nachoperiert werden, sondern ich habe das ganze schön sauber gehalten und täglich mehrfach kontrolliert. Allerdings war die Öffnung war ca. 1 cm groß
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Hier musste auch nicht nachoperiert werden, sondern ich habe das ganze schön sauber gehalten und täglich mehrfach kontrolliert. Allerdings war die Öffnung war ca. 1 cm groß
Also bei uns ist die Öffnung leicht V förmig würde ich behaupten und ca 3 - 4cm. Wie lange hat das denn grob gedauert?
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Hier musste auch nicht nachoperiert werden, sondern ich habe das ganze schön sauber gehalten und täglich mehrfach kontrolliert. Allerdings war die Öffnung war ca. 1 cm groß
Also bei uns ist die Öffnung leicht V förmig würde ich behaupten und ca 3 - 4cm. Wie lange hat das denn grob gedauert?
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Bei meiner einen Huendin wurde die Milchleiste auf einer Seite komplett entfernt, sie wurde dabei gleich kastriert und auf der anderen Seite wurde ein einzelner Tumor entfernt. Nach einigen Tagen ist die Wunde vom einzelnen Tumor aufgegangen. Auch wenn das von aussen harmlos aussah, war das echt nicht lustig, weil es im Koerper drin extrem gross war. Es hatte sich (wie auch immer) infiziert (GsD hat es sich nicht in der ganzen Bauchhoehle ausgebreitet, sonst haette es ne Not-OP gegeben) und als das dann endlich vorbei war, musste das Loch von innen raus heilen. Alternative waere eine Vakuumtherapie gewesen, was ich aber abgelehnt habe. Das waer bei dieser Huendin nicht gegangen.
So sah es aus
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Es hat Monate (!) gedauert, bis es zu war. Ich musste jeden Tag spuelen, anfangs 3x tgl., dann runter auf 2x und dann 1x.
Jetzt ist es ueber ein Jahr her, ea ist alles zu, aber es ist nicht gut verwachsen. Man merkt beim laufen, dass es zieht. Wir werden wohl erneut einen Mammatumor entfernen lassen und dabei wird das auch gerichtet.
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So offen und groß wie bei Murmelchen war es hier nicht! Das ist schon eine ganz andere größenordnung.
Hier war es einfach nur ein Kanal, der durch die Naht in den Hodensack führte, wo sich das Wundwasser angesammelt hat und dann abgelaufen ist.
Wie viel länger hat die Heilung gebraucht hat, kann ich dir gar nicht sagen... Ich würde schätzen etwa doppelt so lang wie es normalerweise dauert.
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So sah es aus
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Jetzt ist es ueber ein Jahr her, ea ist alles zu, aber es ist nicht gut verwachsen. Man merkt beim laufen, dass es zieht. Wir werden wohl erneut einen Mammatumor entfernen lassen und dabei wird das auch gerichtet.
Okay gut bei uns ist es tatsächlich nicht so groß. Ich will bloß allen das Foto ersparen, sieht eher unappetitlich aus😅
Wir sollen tatsächlich nur 2x täglich desinfizieren und ansonsten Body/ Tshirt drüber tragen und alle 2 Tage zur Kontrolle kommen. Die Wunde betrifft leider die oberste Zitze bei uns
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