Wie erkennt man, dass bzw. wenn ein Hund Schmerzen hat?
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Ich wäre arm geworden, hätte ich den Hund auf den Kopf gestellt. Bin ich ganz ehrlich.
Dass das Hecheln jetzt vorbei ist, ist nur wegen einem Zufallsbefund.Darf ich fragen, was es dann im Endeffekt war?
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26. Februar 2026 um 21:55
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Wie erkennt man, dass bzw. wenn ein Hund Schmerzen hat? - Vor einem Moment
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Bei meinen Hunden merke ich es am ehesten, dass sie nicht zur Ruhe kommen. Eigentlich sind sie ausgelastet super entspannt, aber dann halt nicht.
Ich gebe dann relativ zügig Schmerzmittel. Wenn es Schmerzen waren, kommen sie entsprechend zur Ruhe und dann wird dem natürlich nachgegangen.
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Ich wäre arm geworden, hätte ich den Hund auf den Kopf gestellt. Bin ich ganz ehrlich.
Dass das Hecheln jetzt vorbei ist, ist nur wegen einem Zufallsbefund.Darf ich fragen, was es dann im Endeffekt war?
Es war sicher eine Mischung aus allem: Stress wegen Hormonen und Schmerzen wegen Prostata.
Irgendwann im September hat er sich eine Blasenentzündung geholt. Die artete dann aus, er hat irgendwann nur noch Blut gepinkelt.Hier kann ich sagen, dass er Schmerzen hatte. Aber nur, weil ich wusste das etwas nicht in Ordnung war. Er hat nicht gequietscht, sich nicht komisch verhalten, er hat gefressen und getrunken. Ganz normal.
Beim US hat man dann gesehen, dass seine Prostata vergrössert war. Wie stark weiss ich nicht mehr, aber sie hat jedenfalls schon sehr auf den Darm gedrückt und das wohl schon länger... aber ich habe nie was gemerkt. Anscheinend erkennt man das ja auch am Stuhlgang, aber frag mich nicht wie.
Er bekam Hormonspritze und es normalisierte sich alles. Die Prostata wurde kleiner, die Entzündung ging weg und die Hormonspritze begann zu wirken. Und damit hörte sein Hecheln einfach auf.
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Ich teste daher oft mit Schmerzmedikamenten. Das hat schon viele Aha-Momente gebracht.
Wie machst du das? Kriegt man die Medikamente einfach so zu kaufen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine TÄ mir auf Verdacht Schmerzmittel mitgeben würde, wenn da "nichts" ist. Ebenso wie "einfach so" röntgen, ohne konkreten Anhaltspunkt. Soll ich den 13jährigen zum Dentalröntgen in Narkose legen lassen usw... (TÄ meinte, nein.)
Bei einem älteren Hund denkt man ja doch immer mal wieder über das Thema nach....
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Allgemein gehalten wenn es dem zwockel nicht gut geht nimmt er Abstand von mir. Er ist die Art Hund der am liebsten in mich rein kriechen würde sobald ich irgendwo sitze und meine nähe sucht. Ist er da eher auf Abstand aus weiß ich da ist was nicht ok und ich schau dann und da sind es dann wie schon genannte Zeichen wie mimik etc oder bei verspannungen das das Fell im Nacken gekräuselt ist.
Wenn sowas wie Schmerzen an der Pfote ist streckt er sie einem entgegen oder bei Bauchschmerzen schaut er zu seinem Bauch oder po.
Bestimmt übersehe ich da auch mal was und gerade deshalb kam bei mir auch das Thema mit diesen sprachbuzzern auf ob es da irgendwie eine Möglichkeit gibt sowas eventuell anzutrainieren das wenn was ist der buzzer gedrückt werden kann (haben hier bereits 3 verschiedene im Gebrauch die genutzt werden, aber nicht ausgenutzt, um den Versuch zu starten uns da ran zu tasten)
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Ich teste daher oft mit Schmerzmedikamenten. Das hat schon viele Aha-Momente gebracht.
Wie machst du das? Kriegt man die Medikamente einfach so zu kaufen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine TÄ mir auf Verdacht Schmerzmittel mitgeben würde, wenn da "nichts" ist. Ebenso wie "einfach so" röntgen, ohne konkreten Anhaltspunkt. Soll ich den 13jährigen zum Dentalröntgen in Narkose legen lassen usw... (TÄ meinte, nein.)
Bei einem älteren Hund denkt man ja doch immer mal wieder über das Thema nach....
Ich denke das hängt stark von den behandelnden Tierärzt*innen ab. Ich habe bisher eher die Erfahrung gemacht, dass ich sowas zwar ansprechen muss dass ich dem Hund gern mal wegen Verdacht xy Schmerzmittel geben würde, aber dass das dann auch umgesetzt wird.
Ich war jetzt gerade erst bei einem Orthopäden wegen, meiner Meinung nach, Rückenproblemem bei meinem Hund. Er konnte nichts feststellen und meinte dass vermutlich auch bei einem CT nichts behandlungswürdiges raus kommen würde. Trotzdem hätte er auf meinen Wunsch ein CT gemacht und er hat auch nochmal aufgeschrieben welche alternativen Schmerzmittel man noch ausprobieren könnte, auch wenn bisherige Schmerzmittel keine Änderung im Verhalten gezeigt haben.
Tierärzt*innen sehen den Hund ja nur kurz, ich dagegen 24/7. Wenn ich denke dass der Schmerzen hat, dann würde ich das auch durchsetzen. Und wenn ich dafür woanders hingehen muss.
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