Abgewöhnen von Tisch,Fensterbrett
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Hallo...ich habe einen Frenchie,dies ist mein erster Hund und als ich mich erkundigte bevor ich sie kaufte,hieß es,dass es ein Hund für Anfänger wäre und sie lernfähig ist. Darüber muss ich schmunzeln,die Erziehung ist alles andere als einfach,da war die Kindererziehung viel "leichter". Vielleicht habe ich auch so ein Exemplar bekommen,die sehr widerspänstig ist. Zu meinen Problem..Molly ist jetzt fast 2 Jahre alt und sie springt immer auf das Fensterbrett oder dem Tisch und natürlich auch wieder runter,nur ist das nicht gut für sie. Ich sage ihr ständig nein,wenn ich es sehe und der Ton ist auch bestimmend, allerdings habe ich das Gefühl,dass sie mich nicht für voll nimmt,denn es passiert nichts. Immer wieder macht sie das. Ich arbeite mit einer Wasserflasche um sie zu bespritzen. Das hilft in vielen Dingen,allerdings nicht was Tisch oder Fensterbrett angeht. Wenn ich oder meine Kinder nicht da sind,muss sie in ein extra Zimmer,da sie sonst meine Wohnung zerkleinern würde. In den Zimmer ist eine Kamera, wo wir sie immer im Blick haben. Da sehe ich wie sie aufs Fensterbrett springt oder auf meinen Schreibtisch. Ich mache mir Sorgen,wenn ich das nicht hinbekomme was dann passieren kann. Ich hoffe jemand kennt das Problem und kann mir tolle Tipps geben
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Hallo, erst einmal.
Dein Text liest sich sehr schwer! Könntest Du bitte ein wenig auf Abstände und zusätzliche Absätze achten? Dann wäre das etwas einfacher.
Nun denn:
so ein Exemplar bekommen,die sehr widerspänstig ist.
Ich kenne nur Frenchies, die "sturer" sind, einfach, weil dies ihre Rasse ausmacht. Man muß solche Typ Hunde mögen. Wenn man weiß, wie man das händeln muß, kann dies durchaus "einfach in der Erziehung", Hund ist total "lernfähig" bedeuten. Für viele Anfänger sind diese Hunde wirklich sehr, sehr beliebt.
Was gerne außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, daß gerade die Bulldoggen in ihrer Jugend und auch in der Welpenzeit recht "wilde" Hunde sind. Die wollen sich durchaus viel bewegen, und vor allem alles ausprobieren.
Gerade in dieser Zeit kann man diesen Drang für sich in der Erziehung ausnutzen. Da braucht es halt "nur" eine Idee, wie man das auch umsetzt.Ich sage ihr ständig nein,wenn ich es sehe
Das ist viel zu spät!
Du reagierst. Und zwar erst, nachdem der Hund schon oben ist.Du mußt agieren, also viel früher ansetzen. Wenn Du siehst, was der Hund vorhat - dann schon verbieten. Dem Hund erst gar keinen "Erfolg" gönnen.
Ich arbeite mit einer Wasserflasche um sie zu bespritzen.
Möglicherweise bist Du auch hierbei im Timing total falsch.
Da Du das Wort "Anfänger" selbst erwähnt hast, darf ich das wörtlich nehmen? Bist Du Anfänger in der Hundehaltung? Oder hast Du etwas Erfahrung mit Hundehaltung?
Ich an Deiner Stelle würde mir eine gute Hundeschule suchen und dort einiges zeigen lassen. Auch, wie man Deinen Hund sinnvoll beschäftigen kann. Denn meistens sind diese Hunde dann ruhiger, ausgeglichener, und stellen aus Menschensicht weniger Unsinn an. -
Hallo...vielen lieben Dank für die Antwort und auch,dass ich mehr Abstände lassen soll. Ich hoffe,dass ich jetzt richtig mache.
Ich habe einen Hund gehabt in meiner Jugendzeit,also bezeichne ich mich jetzt als blutiger Anfänger.
Ich habe schon vermutet, dass ich viel falsch mache. Das mit dem Tisch bekomme ich relativ spät mit,da ich mit dem Rücken zu dem Tisch stehe (kochen).
Hast du eine Idee, was ich ihr geben kann,dass sie intellektuell gefordert wird,wenn ich z.b. gerade koche und sie damit gefordert wird?
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Springt sie vom Boden aus auf den Tisch? Oder nutzt sie einen Stuhl?
Falls ja, den 'Zwischenschritt' blockieren (mit Tasche, schepperndem Kochtopf .....) oder die Küche verbieten, ist leichter zu beobachten als im Rücken Augen zu haben :)
Dasselbe beim Fensterbrett, einfach keinen Platz fürs Hochspringen lassen, wäre jetzt meine Herangehensweise
Jeder Erfolg beim Hochspringen (auch wenn Du sie dort dann traktierst mit Wasserflasche etc.) verfestigt das Verhalten
Viel Erfog!
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Ich hoffe,dass ich jetzt richtig mache.
Du hast nichts falsch gemacht

Ist halt nur ein bißchen mühsam gewesen, das Ganze zu lesen. Gerade, wenn man Hilfe haben möchte, sollte man es den Lesern auch einfacher machen. Man, und dazu gehöre ich auch, neigt schon mal dazu, den Text wieder wegzuklicken, weil es nicht Leserfreundlich ist

Hast du eine Idee, was ich ihr geben kann,dass sie intellektuell gefordert wird,wenn ich z.b. gerade koche und sie damit gefordert wird?
So war das nicht gemeint

Klar, Du wirst Dich um Kindererziehung und andere Dinge im Haushalt kümmern müssen. Das steht außer Frage.
Aber dazwischen wirst Du Dir extra Zeit nur für den Hund nehmen müssen. In dieser Zeit kannst Du mit ihr machen, wozu Ihr beiden Lust habt. Schnüffelspiele, oder Gehirntrainig (Tricks erlernen) oder halt einfache Dinge wie Sitz und Platz, welches man eventuell auch im Alltag, an den Straßenkanten brauchen könnte, und so weiter.
Somit wird der Hund gefordert.
Hat der Hund gearbeitet, wird sie sich auch viel eher hinlegen und dösen, vielleicht sogar mal schlafen, während Du zum Beispiel kochst.Das sind so einfach Hundedinge.
Kann / darf Molly auch mal toben? Frei laufen, mit anderen Hunden interagieren - natürlich nur nach Absprache mit anderen Haltern.
Bekommt sie ausreichend Bewegung, also auch mal schöne Gassirunden, in anderen Gebieten, wo sie neue Düfte erschnüffeln kann, und so weiter. -
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Hallo, danke für die Rückmeldung😁
Sie springt entweder vom Stuhl auf den Tisch oder aus dem Stand. Ich habe schon Taschen auf den Stuhl gestellt oder die Stühle ganz nah an den Tisch herangeschoben.
Beim Fensterbrett habe ich jetzt ein großes Kissen davor gestellt,das ist zwar falsch,aber ich habe Angst um sie,dass sie es versucht und nicht schafft und dabei auf den Rücken stürzt. Ich muss dazu sagen, dass ich chronische Angstzustände habe und die Angst mich in vielerlei Hinsicht blockiert, auch bei ihr
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Ich hoffe,dass ich jetzt richtig mache.
Du hast nichts falsch gemacht

Ist halt nur ein bißchen mühsam gewesen, das Ganze zu lesen. Gerade, wenn man Hilfe haben möchte, sollte man es den Lesern auch einfacher machen. Man, und dazu gehöre ich auch, neigt schon mal dazu, den Text wieder wegzuklicken, weil es nicht Leserfreundlich ist

Hast du eine Idee, was ich ihr geben kann,dass sie intellektuell gefordert wird,wenn ich z.b. gerade koche und sie damit gefordert wird?
So war das nicht gemeint

Klar, Du wirst Dich um Kindererziehung und andere Dinge im Haushalt kümmern müssen. Das steht außer Frage.
Aber dazwischen wirst Du Dir extra Zeit nur für den Hund nehmen müssen. In dieser Zeit kannst Du mit ihr machen, wozu Ihr beiden Lust habt. Schnüffelspiele, oder Gehirntrainig (Tricks erlernen) oder halt einfache Dinge wie Sitz und Platz, welches man eventuell auch im Alltag, an den Straßenkanten brauchen könnte, und so weiter.
Somit wird der Hund gefordert.
Hat der Hund gearbeitet, wird sie sich auch viel eher hinlegen und dösen, vielleicht sogar mal schlafen, während Du zum Beispiel kochst.Das sind so einfach Hundedinge.
Kann / darf Molly auch mal toben? Frei laufen, mit anderen Hunden interagieren - natürlich nur nach Absprache mit anderen Haltern.
Bekommt sie ausreichend Bewegung, also auch mal schöne Gassirunden, in anderen Gebieten, wo sie neue Düfte erschnüffeln kann, und so weiter.Ohne Leine kann ich sie nicht lassen, da ist sie weg. Habe ihr allerdings eine extra lange Leine gekauft, damit sie draußen toben kann. Ja,wir machen regelmäßige spaziergänge,damit sie sich austoben kann.
Ich nehme mir ausreichend Zeit für sie und spiele mit ihr und ja,danach legt sie sich hin und schläft. Vielleicht sollte ich erst mit ihr spielen und dann kochen (ist leider in den Alltag mühsam,wenn das Essen pünktlich auf den Tisch stehen soll).
Mit anderen Hunden hat sie kaum Kontakt,sie wurde als sie klein war übelst gebissen und seitdem sind wir,vielleicht sogar,zu vorsichtig.
Aber mit den Schnüffelteppich oder Tricks kann ich es probieren zu lernen
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Was macht sie denn auf dem Tisch/ der Fensterbank ?
Sucht sie was zufressen oder macht sie es eher um deine Aufmerksamkeit zu bekommen ?
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Alle meine Hunde waren und sind gerne auf der Fensterbank und
gucken durch die Gegend. Damit sie nicht hoch- oder runterspringen,
steht davor eine Rampe, hinter der Rampe ein großer Hocker und
dadrauf ein dickes Hundekissen. So können sie bequem rausgucken.Falls dein Hund nur nicht auf dem Fensterbrett sein soll, damit er sich
nicht verletzt, wäre eine Rampe vielleicht eine Möglichkeit, oder ihr
baut einen Treppenturm. -
auf den Tisch oder aus dem Stand.

Ich weiß, daß die kleinen Racker sehr bewegungsfreudig sind, aber für sooo sportlich habe ich sie dann doch nicht gehalten. Oder habt Ihr einen niedrigen Tisch?

Beachtliche Leistung!
Auch wenn man das nicht haben will.Ohne Leine kann ich sie nicht lassen, da ist sie weg.
Okay, dann wäre das doch mal ein Ansatz. Ich würde mit dem Hund üben. Also, daß er auf einem Rückruf zu Dir kommen soll. Kann Name vom Hund sein, oder auch was anderes, was Dir so gefällt.
Rufen, wenn der Hund kommt, DAS dann belohnen.
Ich nehme mir ausreichend Zeit für sie und spiele mit ihr und ja,danach legt sie sich hin und schläft.
Das ist schon einmal ein guter Ansatz!
Ich würde halt vorschlagen, nicht immer nur zu spielen! Gerade, weil Du ja manche Dinge nicht willst, würde ich den Hund auch erziehen wollen. Zum Beispiel "erklären", was ein NEIN im Hundeleben bedeutet. Auch Dinge im Maul wieder ausgeben kann nicht schaden. Nicht alles ist wirklich freßbar, und manche Dinge werden bestimmt auch den Kindern als dem Hund gehören.Solches Training ist auch schon ordentlich Kopfarbeit für den Hund!
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