Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Zwei 8 Monate alte Dackel - Mischlinge halten mich auf Trap <3
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Hallo liebe Community,
ich bin ganz neu hier und hab mit meinen 2 Pubatieren einige Baustellen.
Kurz zum Vorstellen:
Die 2 Dackel Mischlinge kommen aus dem Tierschutz, sind Geschwister und heißen Sissi und Franzl.
Der Tierschutz hat sich sehr gefreut das wir beide Übernehmen ohne uns über das Littermate-Syndrom zu informieren. Aber um euch etwas Wind aus den Segeln zu nehmen sie können auch getrennt zur Ruhe kommen und hören auch auf mich, also entsprechend der 14 Tage die sie jetzt hier sind natürlich 🙈
Nach einigen vergossenen Tränen und Anzeichen von absoluter Überforderung, will ich es aber schaffen den 2 Schätzen ein schönes Leben zu bieten. Daher hoffe ich hier ein paar Tips zu bekommen (außerhalb unseres Privattrainers den ich auch 24/7 kontaktieren kann, aber ich liebe es Informationen zu sammeln 🤭)
Unsere Baustellen sind:
Stubenreinheit | Katzen vergesellschaften | alleine alleine bleiben (zu 2. Sind sie sehr brav und ruhig das ein kurzer Einkauf schon möglich ist wenns dringend ist) | zusammen spazieren ( alleine gehen sie sehr brav an der Leine, orientieren sich an mir, lassen sich bei Hundekontakt gut beruhigen und sind offen für ihre Umwelt, zu 2. Wird alles was sich bewegt angebellt und angesprungen und am liebsten gejagt (auf jedenfall mein größtes Problem))
Ich denke das sind so unsere größten Baustellen, die zwar, denke ich, machbar sind aber ich doch sehr bammel davor habe vorallem wegen unseren Katzen die derzeit nur einen kleinen Teil des Hauses nutzen können 😓
Vllt hat ja jemand Erfahrung mit Geschwisterchen und vllt gibt es ja auch den ein oder anderen Lifehack
und kann mir vllt etwas die Panik nehmen das es vllt doch ein Fehler war beide zu übernehmen, der Gedanke ist nämlich etwas zu present für mich 😭
Also DANKE schonmal ❤️
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13. Februar 2026 um 23:05
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Ich fürchte, deine Sorgen wegen der Katzen ist vollauf berechtigt. Einen jagdtriebigen Hund mit Katzen zu vergesellschaften ist schon eine Herausforderung. Bei zwei Hunden, dazu noch Geschwistern, kommt noch die Stimmungsübertragung dazu. Hunde sind Meutejäger und nehmen jeden Wink des anderen im Sekundenbruchteil auf, um gemeinsam Beute zu machen.
Mir wäre das Risiko für die Katzen zu hoch.
Wolltest du zwei Hunde auf einmal oder hast du dich überreden lassen? Es kommen ja auch noch die Themen Läufigkeit und Verhinderung von Nachwuchs auf dich zu.
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Es kommen ja auch noch die Themen Läufigkeit und Verhinderung von Nachwuchs auf dich zu.
Naja, könnte man mit Kastra(-Chip) lösen, würden wahrscheinlich auch die meisten TA als ausreichend guten Grund anerkennen (Inzuchtwelpen zu verhindern).
Falls sie denn noch nicht kastriert sind … bei Hunden aus dem Tierschutz ist das ja meist eh schon gemacht worden.
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So viel die möglich einzeln üben. Also am besten den ganzen Tag.
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Einen Junghund aus dem TS mitten in der Pubertät aufzunehmen ist schon ne Hausnummer, aber gleich zwei… das ist einfach sehr ungünstig. Nicht mal nur wegen der Tatsache, dass es Wurfgeschwister sind, sondern auch, weil vermutlich jeder dieser Hunde aktuell so viel ungeteilte Aufmerksamkeit bräuchte, dass das als Einzelperson schlicht nicht zu stemmen ist.
Aber du schreibst einmal von „wir“. Heißt, du bist nicht allein mit den Hunden, sondern es gibt noch mind. eine weitere (erwachsene) Bezugsperson im Haushalt, die ebenfalls mit der Erziehung der Hunde betraut ist? -
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Unsere Baustellen sind:
Stubenreinheit | Katzen vergesellschaften | alleine alleine bleiben (zu 2. Sind sie sehr brav und ruhig das ein kurzer Einkauf schon möglich ist wenns dringend ist) | zusammen spazieren ( alleine gehen sie sehr brav an der Leine, orientieren sich an mir, lassen sich bei Hundekontakt gut beruhigen und sind offen für ihre Umwelt, zu 2. Wird alles was sich bewegt angebellt und angesprungen und am liebsten gejagt (auf jedenfall mein größtes Problem))
Ich denke das sind so unsere größten Baustellen, die zwar, denke ich, machbar sind aber ich doch sehr bammel davor habe vorallem wegen unseren Katzen die derzeit nur einen kleinen Teil des Hauses nutzen können 😓
Ich kenne es von einigen Dackeln, dass Stubenreinheit und Allein bleiben große Themen sind, denke nicht, dass das unbedingt mit dem Zusammenleben mit Wurfgeschwistern zusammenhängt. Generell ist Stubenreinheit bei kleinen Hunden ja gern mal ein Thema (über das nicht so gern gesprochen wird).
Die beiden größten Probleme mit dem Dackel in unserem Haushalt waren auch Stubenreinheit und allein bleiben.
Stubenreinheit hat locker 2 Jahre gar nicht zuverlässig funktioniert. Von jetzt auf gleich ging es dann plötzlich. Bei ihr lag es nicht so sehr daran, dass sie das Konzept nicht verstanden hat, sondern sie hat immer dann reingemacht, wenn es bequem war: schlechtes Wetter draußen, sie ist müde und hat keine Lust, nochmal rauszugehen, sie hat drinnen gerade Spaß (und geht dann eben nur mal kurz in den Flur). Auf Schritt und Tritt verfolgen, um das zu verhindern, war kritisch, weil es bei ihr gleichzeitig das Thema gibt, dass sie lernen muss, nicht immer der Nabel der Welt zu sein. Des Dackels größtes Thema.
Beim allein bleiben ist es ein ähnliches Prinzip: ging 3 Jahre gar nicht und irgendwann haben wir rausgefunden dass das prima funktioniert, wenn sie selber das als beste Option wahrnimmt. Es ist früh morgens, es regnet und ist kalt draußen? Da bleibt sie problemlos alleine, solange sie sich irgendwo einkuscheln kann. Bei ihr (und ich denke das gilt für viele Dackel) liegt das nicht daran, dass sie Angst vor dem Allein bleiben hätte, sondern es liegt am Kontrollverlust.
Unser Dackel hat sehr von relativ strikten Routinen profitiert. Sie musste im ersten Jahr (ungeplanten Umständen geschuldet) ein sehr abwechslungsreiches Leben mit mir führen. Sie hat das an sich alles gut mitgemacht, aber ich denke, ruhiger und gleichmäßiger wäre es speziell für sie leichter gewesen. -
Hallo zusammen!
Ich versuch mal so gut es geht auf alles ein zu gehen.
Also ja ich wurde etwas dazu überredet, angemeldet hätte ich mich eigentlich nur für Franzl. Kastriert sind sie beide schon vom Tierschutz geworden. Zumindest den Läufigkeitsstress haben wir nicht mehr. 🫣
Und ja wir sind zu 2. Ich und mein Freund. Er unterstützt mich zwar, aber nur bei dem nötigsten also zwei mal am Tag eine große Runde spazieren etc. Wobei er sich auch bereit erklärt hat mit in die Hundeschule zu kommen das wir mit beiden hingehen können und er somit auch bisschen was lernt (er ist komplett Hundeunerfahren, ich bin mit Dackeln zwar aufgewachsen aber Erziehung ging immer von meinem Opa aus, bzw mein erster eigner Hund war ein Senior)
Mit dem Wetter haben sie garkein problem... also sie gehen bei jeder Wetterlage raus (das wohl das positive das sie aus dem Tierschutz kommen) das einzige was mir auffiel das sobald es regnet sie vorbildlich links und rechts von mir gehen und die Umwelt eher uninteressant ist 🤭
Ich bin 24/7 zuhause das ist der Vorteil ich hab wirklich Zeit für sie Jedoch will ich sie auch nicht überfordern. Im Grunde brauch ich derzeit nur 2 ~ 3 Stunden am Tag wo sie nicht meine Ungeteilte Aufmerksamkeit haben und da schlafen sie meist sowieso.
Die Katzen werden mittlerweile durchs Babygitter nurnoch angewinselt und nicht mehr angebellt. Aber sobald sie Laufen wollen sie natürlich hinterher... gestern hat es mein Kater geschafft sich ins Wohnzimmmer zu schleichen und kletterte plötzlich hinter der Couch hervor links neben mich hin wärend Franzl rechts von mir lag... es hat sehr lange gedauert bis Franzl bemerkt hat das er überhaupt da ist. Danach hat er ihn beschnuppern und dabei überfordert gewinselt ließ ihn aber in Ruhe man sah im nur an das er mit der Situation noch nicht umgehen kann. Ich hab sie beide gestreichelt zusammen, dann wurde auch Sissi aufmerksam und bevor sie sich hochschaukeln in ihrer Unsicherheit, hab ich Herrn Kater wieder in seinen Abteil des Hauses gebracht. Ich sehe dies mal als Fortschritt. Meine Katzen sind Hunde gewöhnt jedoch nur welche die nicht auf sie zustürmen 😅
Zu viel Meinung über sie will ich mir nach 14 Tagen noch nicht bilden, Aussage meines Trainers " So junge Hunde aus dem Tierschutz, es könnte viel schlimmer sein"

Es hat auch schon aufgehört das sie auf jedes Hundegebell im Fernsehen reagieren oder generell jedes Geräusch im Haus anbellen. Also es wird wirklich von Tag zu Tag ruhiger.
Danke euch !
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Das klingt doch schon gut, aber Achtung: Franzl winselt da nicht etwa aus Überforderung, sondern vor mühsam zurückgehaltenem Jagdtrieb - spätestens wenn er auch noch anfängt zu wedeln, wird es akut gefährlich für die Mieze.
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Okay O.O danke für deine Antwort ich werde auf jedenfall darauf achten!
Habt ihr vllt Tips wie ich es am besten Trainiere? Wir wollen nicht das sie beste Freunde werden (wäre schön aber utopisch) es wäre aber schon schön wenn sie irgendwann alle das gesamte Haus nutzen können. Und ich denke mit genug Übung und Konsequenz ist das auch mit jedem Hund früher oder später möglich.
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Meine Freundin, die beides hält, mehrere sehr jagige Terrier und zwei Katzen, läßt die bei Neuzugängen mindestens ein halbes Jahr nie, wirklich nie, unbeaufsichtigt und unkontrolliert miteinander agieren. Selbst wenn sie ins Bad geht, werden die Tiere vorher getrennt eingesperrt.
Echt ein Aufwand, aber bei jagdtriebigen Hunden im Plural - die sich wirklich blitzschnell gegenseitig befeuern können - geht es wohl nicht anders. Am Ende hat es dann mit jeder Kombi geklappt (ebenso übrigens wie hier mit PRT und Hühnern) - aber bis dahin da bist du echt gefordert, und natürlich darfst du generell mit der Kontrolle nie völlig nachlassen. Viel Glück und Erfolg!
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