Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)
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Ja, unsere Tierklinik handhabt es so, dass viele Untersuchungen/Behandlungen im hinteren Teil der TK stattfinden. Ich gebe den Leuten da dann einen Vertrauensvorschuss und es ist OK für mich. Die Hunde sind wohl kooperativ.
Ist hier auch so. Wir waren schon lange nicht mehr in der Klinik, deshalb weiß ich nicht, wie es heute ist. Aber vor ein paar Jahren durfte man nicht bei allem dabei sein. Für mich ist das ok, die wissen schon, was sie tun und sind auch empathisch und alles.
Mir ist aber auch generell wichtig, dass meine Hunde sich von anderen führen lassen. Also sowohl was Betreuung angeht als auch irgendwelche Eingriffe. Ich fühle mich nicht wohl mit dem Gedanken, dass das Wohlbefinden des Hundes nur durch mich ausreichend hergestellt werden kann. Dementsprechend erwarte ich auch, dass wenn gerade nicht super spezielle oder schlimme Umstände sind, meine Hunde auch ohne mich kooperativ sind.
Muss aber auch sagen, dass ich meine Hunde selten abgeben musste. Während Corona natürlich schon, aber so im normalen Alltag eigentlich nie. So oder so hab ich am Ende immer gut behandelte Tiere wiederbekommen.
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6. März 2026 um 10:40
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LG Steffi mit Buddy
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Welche Hobbys/Beschäftigungen fallen euch für jemanden ein, dessen Hobbys bisher Sport oder andere Dinge, die mit körperlichen Anstrengungen verbunden sind, waren und der jetzt die Diagnose CFS bekommen hat und das alles nicht mehr machen kann? (Mann, ca. 30 Jahre alt)
Hm, die Frage ist: Was geht denn noch? Wenn früher der Daily Ironman angesagt war, könnte jetzt Tätigkeiten als "klappt leider nur gerade noch" angesagt sein, die Bert Müller-Schmidt-30 als "normale Anstrengung" ansieht.
Geht langsame Bewegung noch, auch wenn sie lange andauert, oder ist das wirklich der Rollstuhl?
Yoga, Wandern, Tai Chi, (mein Hobby: Historisches Tanzen), ...
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Dementsprechend erwarte ich auch, dass wenn gerade nicht super spezielle oder schlimme Umstände sind, meine Hunde auch ohne mich kooperativ sind.
Je nach Rasse ist das aber eher....schwierig. Kalle hat das nicht geduldet bzw. erst nachdem es ausdiskutiert wurde. Und auch dann war bei Schmerzen und richtig Zwang Schluss. Und genau das passiert beim TA. Und nein, das konnte man nicht ueber Training abstellen. Mit mir dabei ging alles, ohne mich gar nix. Und das nicht ais Unsicherheit o.ae. Ist bei Malis nicht so selten, im Gegenteil.
Die Maedels sind da aber sehr easy. Bei Grimm wird es noch interessant. Ich denke, er ist da einfacher als Kalle es war, aber nicht so anstaendig wie die Maedels.. Und vor allem viel viel huepfiger (und staerker).
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Welche Hobbys/Beschäftigungen fallen euch für jemanden ein, dessen Hobbys bisher Sport oder andere Dinge, die mit körperlichen Anstrengungen verbunden sind, waren und der jetzt die Diagnose CFS bekommen hat und das alles nicht mehr machen kann? (Mann, ca. 30 Jahre alt)
CFS kann ja in sehr unterschiedlichen Ausprägungen auftreten, mit Variablen in der körperlichen Erschöpfung und der Konzentrationsfähigkeit, deshalb ist das sehr individuell, was möglich ist und was nicht.
Wenn körperlich überhaupt noch was geht, evtl. ein E-Mountain-Bike, das ist vllt. nahe genug an "Sport" dran, um ihn nicht in ein zu tiefes Loch fallen zu lassen.
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Dementsprechend erwarte ich auch, dass wenn gerade nicht super spezielle oder schlimme Umstände sind, meine Hunde auch ohne mich kooperativ sind.
Je nach Rasse ist das aber eher....schwierig. Kalle hat das nicht geduldet bzw. erst nachdem es ausdiskutiert wurde. Und auch dann war bei Schmerzen und richtig Zwang Schluss. Und genau das passiert beim TA. Und nein, das konnte man nicht ueber Training abstellen. Mit mir dabei ging alles, ohne mich gar nix. Und das nicht ais Unsicherheit o.ae. Ist bei Malis nicht so selten, im Gegenteil.
Die Maedels sind da aber sehr easy. Bei Grimm wird es noch interessant. Ich denke, er ist da einfacher als Kalle es war, aber nicht so anstaendig wie die Maedels.. Und vor allem viel viel huepfiger (und staerker).
Ja, das kann ich mir vorstellen, dass es da Hunde/Rassen gibt, die das nicht so einfach tolerieren. Aber wie kann man sich das in nem Sonderfall vorstellen?
Hier im Forum wird ja immer von Plan B- überspitzt gesagt Z gesprochen. Ist ja durchaus nicht vollkommen unvorstellbar, dass man selber mal so ausfällt, dass man nicht zum TA Besuch gehen kann und wer anders einspringen muss. Ist jetzt sicher nicht an der Tagesordnung, aber du verstehst bestimmt, wie ich es meine. Wie kann da dann eine sichere Behandlung gewährleistet werden? Gibt es dann einfach mehrere Personen im privaten Umfeld, die mit dem Hund klarkommen (so hat sich deine Schilderung von Kalle bspw. nicht gelesen) und dann für dich einspringen oder muss man in so einem Fall dann einfach Abstriche in der Behandlung machen?Die Frage ist jetzt auch nicht ausschließlich an dich gerichtet, es scheint da ja einige Hunde zu geben, die da Probleme haben.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es gab 2 Personen, die mit ihm in die TK haetten gehen koennen. Bei einem waer dann eben ein MK drauf gekommen und die Person haette ihn fixiert. Bei der anderen Person waer es normal gegangen. Den Fall hatten wir aber GsD nie.
Nach seiner grossen OP gings ihm erst nicht gut genug um heim zu duerfen, da wurde dann mit einem MK gearbeitet. Er wsr da zu erschoepft um dumm zu tun. Als er fit genug war, kam der Anruf ich koenne/solle meinen Hund abholen, sie kommen nicht mehr an ihn ran.
Das roentgen kurz bevor ich ihn einschlaefern lassen musste, ging nur sediert. Eben weil ich nicht dabei sein durfte.
Der hatte ja mit +/- 6 Monaten einen Darmverschluss und ne Magendrehung. Selbst da haben sie 3 Leute gebraucht um ihn so zu fixieren, dass man ihn roentgen konnte und ich (im Wartezimmer) hab ihn toben hoeren.
Wie gesagt: War ich dabei, ging alles. Er lag ganz ruhig da und hat sich erst Loecher untersuchen und spuelen und dann klammern lassen, er wurde ohne Sedierung mehrfach geroentgt, sein kaputtes Beim wurde so angefasst, dass es weh tat und er war artig, US auch kein Thema, usw. Aber ohne mich? Nope. Zusaetzlich konnte der Koenig auch mit dem MK umgehen, was die Sache noch schwieriger machte.
Ich bin heilfroh, dass er nur einmal stationaer war. Davor hatte ich immer Bauchschmerzen, eben weil er da sehr speziell war.Meine TK sediert im Zweifel aber auch auf Distanz, wenn mal ein Hund kommt, der trotz Halter an sich dran keinen TA duldet. Oder sie bekommen Tabletten (?) vom Halter um dann wegzudaemmern.
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es scheint da ja einige Hunde zu geben, die da Probleme haben.
Letztlich führen genau solche Sätze dazu, dass ich keins meiner Tiere (egal ob Rinder, Hunde, Katzen) einfach einem TA überlasse, das ist nämlich kein "Problem", sondern das ist erstmal der Normalzustand.
Alle meine Tiere lassen sich notfalls auch durch wenig vertraute Personen durch solche Situationen handeln - diese müssen sich aber bewusst sein, dass sie maximale Übergriffigkeiten vornehmen und nicht so tun, als sei es normal, dass sich ein Tier Zwangsmaßnahmen und schmerzhafte Tätigkeiten einfach so von Fremden gefallen lässt. -
Ein Problem ist es nur, weil es vieles (etwas) schwieriger macht. Gerade sowas wie stationaere Aufnahme z.B.
Aber ja, ich empfinde das auch eher als normal (und bin wirklich froh, dass die Maedels da so anders sind. Weil es alles einfacher macht).
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es scheint da ja einige Hunde zu geben, die da Probleme haben.
Letztlich führen genau solche Sätze dazu, dass ich keins meiner Tiere (egal ob Rinder, Hunde, Katzen) einfach einem TA überlasse, das ist nämlich kein "Problem", sondern das ist erstmal der Normalzustand.
Alle meine Tiere lassen sich notfalls auch durch wenig vertraute Personen durch solche Situationen handeln - diese müssen sich aber bewusst sein, dass sie maximale Übergriffigkeiten vornehmen und nicht so tun, als sei es normal, dass sich ein Tier Zwangsmaßnahmen und schmerzhafte Tätigkeiten einfach so von Fremden gefallen lässt.
Ich verstehe den Schmerz nicht, wenn man sagt, bestimmte Hunde haben ein Problem damit. Das hat doch erstmal überhaupt nix damit zu tun, ob die da berechtigterweise ein Problem damit haben oder ob die überreagieren oder was auch immer. Aber ab dem Moment wo eine Behandlung nicht mehr möglich ist, wird das zum Problem, man geht ja nicht aus Spaß zum TA.
Für deine Tiere ist das nicht tolerieren der Normalzustand, was sicher gute Gründe hat. Für meine Tiere wiederum ist das kein Normalzustand, auf Übergriffigkeiten mit schreien, super unruhig werden, beißen, was auch immer zu reagieren. Ist halt so, bringen verschiedene Typen ja so mit sich. Da merkt man natürlich klar, dass meine Hunde reine Alltagsbegleiter sind und auch so ausgesucht werden.
Meine Frage war einfach, wie sowas in der Praxis gehandhabt wird, weil das „warum ist Tier xy gerade so?“ im Behandlungsfall ja eine eher untergeordnete Rolle spielt. -
Okay danke für die Antworten..dass das in der Tierklinik dazu gehört dachte ich mir ja.
Aber dann kennt ihr das beim regulären Tierarzt (mit Ausnahme von Corona) auch nicht. Ist dann vlt was typisches hier.
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