Welpe frisst alles vom Boden
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Die kleinen Steine hat Odin auch sehr gerne ins Maul genommen, macht er manchmal noch aber ist viel seltener geworden. Ich hab es dann für das erste einfach mal vermieden, gibt es keinen Platz mit Wiese in der Nähe wo kein Steinchen rumliegt?
Ansonsten würde ich auch den Tagesablauf anschauen. Und ob er es es in manchen Situationen öfters macht als in anderen. Bei uns ist es nach dem Fressen, da nimmt er mehr auf.
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11. Februar 2026 um 08:39
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Welpe frisst alles vom Boden - Vor einem Moment
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Ich finde den Gedanken gruseliger, einem so jungen Hund den Bauch aufzuschneiden, weil er den Magen und Darm voller Steine und Unverdaulichem hat, da offensichtlich der/die TE sich schwer tut, das Aufnehmen zu unterbinden.
Aber jeder wie er mag

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Als ob es nur diese 2 Moeglichkeiten gibt.
Ein MK verschiebt das Problem. Wenn der Hund dann mit 2 Jahren nen Giftkoeder frisst, kann man sich meist die OP auch sparen.
Es waere also mehr als sinnvoll, dem Hund in diesem Bereich beizubringen, was der Mensch moechte und was nicht und ggf. eine Ursache abzustellen, anstatt einen MK drauf zu packen (da muss dann btw. eh staendig ein neuer gekauft werden. Nur so als Info an alle, die das jetzt tun werden).
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Ich glaube nicht, dass es hier darum geht, dem Hund dauerhaft einen Maulkorb auszusetzen. So wie ich das verstanden hatte, war das nur als Sofortmaßnahme angedacht, bis das Training so weit fruchtet, dass der Hund zuverlässig hört und Müll nicht mehr aufnimmt.
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Ich glaube nicht, dass es hier darum geht, dem Hund dauerhaft einen Maulkorb auszusetzen. So wie ich das verstanden hatte, war das nur als Sofortmaßnahme angedacht, bis das Training so weit fruchtet, dass der Hund zuverlässig hört und Müll nicht mehr aufnimmt.
Exakt so war es gemeint. Danke.
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Ist halt schwierig hier abzuwägen, bei ganz vielen Welpen legt sich das sogar von alleine, wenn man nicht zu viel Aufheben drum macht. Aufmerksamkeit kann das Abschlucken befeuern. Andere brauchen wiederum den Abbruch.
Wirklich Pica habe ich nur einmal erlebt, der Hund musste im 1. Jahr 3mal aufgeschnitten werden, das war dramatisch. Aber mit dem (Pudel) stimmte so einiges nicht.Mach dir doch einen Termin beim guten Trainer, der kann dann mal auf alles drauf schauen. Und bis dahin würde ich raus aus der Stadt fahren. Natur erleben, wo man nicht allzu viel Mist schlucken kann.
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Leider kenne ich einige Labradore die auch in jungem Alter bereits Magen OP
hatten, eben weil Sie alles aufgenommen haben.
Ein striktes Üben ist also angesagt und einen Maulkorb finde ich da allemal besser.
Zuhause kann man ja ohne MK üben, da ist man aber auf der Sicheren Seite.
Wenn Ihr Ihm etwas aus dem Maul nehmen wollt ,würde ich schon mit einem Stückchen Wurst vor der Nase herumwedeln und das ganze möglichst unaufgeregt, denn dann schluckt der Hund oft erstmal , weil er Angst hat das "leckere Gutsi" nicht behalten zu dürfen.Aufregung und Hektik sind da nicht gut.
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Leider kenne ich einige Labradore die auch in jungem Alter bereits Magen OP
hatten, eben weil Sie alles aufgenommen haben.
Ein striktes Üben ist also angesagt und einen Maulkorb finde ich da allemal besser.
Also ich bin in der Erziehung zugegeben sehr inkonsequent. Aber Sachen aufnehmen habe ich sehr schnell verboten und das klappt. Wir haben neuerdings einen Dönerladen um die Ecke, im Umkreis liegen ständig Reste an denen wir vorbei müssen. Das ist jedes Mal eine Herausforderung, aber meist jammert er und geht weiter.
(irgendwie verständlich um den verschwendeten Döner zu trauern
)
Ich war da von Anfang an recht grob. Was geklappt hat: vor ihm aufstampfen und laut „Basta“ rufen.(Generelles Abbruchwort) und das so lange bis er dran vorbeigeht -
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