Frage zu meiner neuen Hündin
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Malti123 -
9. Februar 2026 um 17:01 -
Geschlossen
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Kein Wunder dass sich dein Hund anscheinend am Fell gestört hat, wenn die genauso verfilzt gewesen sein sollte wie das Brüderchen...
Dazu möchte ich noch etwas sagen: Bei meinem Aussiedoodle mit einer echt besch*******, äh bescheidenen Fellqualität, hat die Hundefriseurin auch schon mal direkt beim Reinkommen gesagt, dass mein Hund ja total verfilzt sei. Als sie sie sich dann auch dem Tisch näher angeschaut und auch ins Fell gefasst hat, musste sie ihr erstes Urteil revidieren. Meine sieht bei längerem Fell gerne verfilzt aus, ist es aber nicht.
Und genau deswegen bezog ich mich auf das Bild des Bruders, nicht auf das der Eltern. Schau dir die Beine an, das is eindeutig verfilzt.
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12. Februar 2026 um 12:27
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Frage zu meiner neuen Hündin - Vor einem Moment
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Gibt es eigentlich ein Bild von dem Welpen, wo er noch nicht geschoren ist?
Habe leider keins gemacht, es wurde ja abgeschnitten, da sie sich immer gekratzt hat, nachdem es ab war dann nicht mehr (kann ich mir gut vorstellen, das Fell ging auch teils in die Augen rein und wer mag das schon)
kann die Unterstellungen auch nicht verstehen, das ich sie angeblich zu Boden gedrückt haben soll damit ich sie rasiere häh? Ergibt auch keinen Sinn wieso man das machen müsste bei einen kleinen Hund, der würde doch wie verrückt strampeln
Ich nehme sie auf den Schoß und mache eine Seite fertig, dann dreh ich sie auf die andere, mache die andere Seite und dann tu ich sie auf den Rücken, dann auf Bauch, bis alles geschoren ist. Ohne Auflage ist es zufällig wie es rasiert, habs aber meist hinbekommen nicht bis auf die Haut (außer auf dem einen Bein)
Sie ist ruhig und zappelt auch nicht, ansonsten wenn sie das tut der Befehl "Lass das" aber halt auf meiner Muttersprache und dann tut sie auch nichts
Ich hatte früher einen Chihuahua & DSH und beide waren Einmanntiere und haben aufs Wort gehört, auch zwei treue EKH Katzen die auf ihren Namen gehört haben und keinen Unfug gemacht haben, mit Tieren hatte ich nie Probleme und ich habe auch das Gefühl dass diese mich mehr respektieren, war mal z.B. bei einer Bekannten, wenn sie ihre eigene Katze hochhebt, kratzt sie oder beißt sie, wenn ich das tue z.B. traut sie sich das nicht, aber miaut nur laut, ich wusel sie dann immer durch wenn ich bei ihr bin, sie geht dann meist aufs Sofa und beobachtet von der Ferne, auch wenn ich da bin kommt sie her und beobachtet, also gar nicht ängstlich aber ich habe das Gefühl das sie Menschen nicht so sehr mag
Was Tierärzte & co angeht, damit hatte ich nie Probleme, weil die Tiere sich immer gut verhalten wenn ich in der Nähe bin, selbst bei den Katzen hat mir die TA gesagt wie brav die sind, man konnte z.B. Ultraschall vom Bauch machen mit dem Gel ohne die Katzen in Narkose zu versetzen was bei sehr vielen Katzen nicht möglich ist, wenn da etwas gezappelt wurde, musste man die Pfoten festhalten bis es vorbei war und bei den Hunden: war das nie ein Problem
Eine konsequente Erziehung mit viel Liebe sowie Härte zahlt sich aus, es waren sehr treue und liebevolle Tiere und das hier ist mein 3. Hund
Meine Katzen sowie Hunde waren auch immer weiblich, da soweit ich weiß weibliche Tiere allgemein zickiger sind als die männlichen Artgenossen und emotional intelligenter (klar, weil die ja Kinder gebären können) und das gefällt mir als Eigenschaft deutlich besser und sind anfangs auch nicht so rauffreudig, wenn dann machen die Ernst
Bei Fremden waren diese immer misstrauisch / beobachtend, aber nie aggressiv. Aggression würde nur kommen wenn sie sich bedrängt fühlen würden, oder irgendeine Gefahr da ist, man konnte diese auch streicheln solange man Grenzen akzeptiert hat
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Ultraschall vom Bauch machen mit dem Gel ohne die Katzen in Narkose zu versetzen was bei sehr vielen Katzen nicht möglich ist
Das wird grundsätzlich ohne Narkose gemacht - habe ich noch nie anders erlebt :-)
Was verstehst du unter „Härte“ in Bezug auf Erziehung? -
wenn ich das tue z.B. traut sie sich das nicht,
Und das findest du gut? Ich als Halter des Tieres wuerd dir was husten, so ganz am Rande. Du haettest einfach die Finger von ihr zu lassen.
Und nein, Haerte braucht kein Tier. Konsequenz, ja. Aber keine Haerte.
Ach ja, weibliche Tiere sind nicht zickig. Was soll dieses Getue mit der Zickigkeit immer (nicht nur bei dir jetzt, sondern allgemein)?
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Dieses kleine Tier tut mir einfach nur sehr leid

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dieses kleine Tier tut mir einfach nur sehr leid

Mir auch 😭
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Bist du dir sicher? Ich meinte auf das Beispiel mit Katzen, dass es normalerweise nicht ohne Narkose gemacht wird, weil die TA mit dem Gerät beim Bauch rumtasten muss, nicht bei Hunden
Es ging mir drum, das Tiere nicht so verhätschelt werden sollten, weil sie sich dann alles erlauben würden und da ist Konsequenz auch sehr wichtig
Ich wurde auch nicht mit rosaroter Brille erzogen sondern musste viel durchstehen als Kind und kam aus keinem so guten Land und im Endeffekt finde ich das gut, weil ich keine "Meme" geworden bin die wegen jeder Kleinigkeit heult sondern weiß sich durchzusetzen
Das die Katze da rum miaut ist normal, die haben sie schon lange und vermuten dass sie irgendetwas hat (Autismus mässig?) weil sie gar keine Nähe mag, weder von Menschen weder von anderen Tieren die war schon von klein auf so, ich habe allerdings keine Ahnung wie die sie erzogen haben da es nicht meine Katze ist, es ist eine reinrassige BKH
Das weibliche Katzen sowie Hunde zickiger sind, habe ich jetzt allgemein bei meinen bemerkt, auch später recherchiert und hängt wohl damit zusammen, ich kopier es mal rein, natürlich gibt es Ausnahmen aber mir geht es um den groben Anteil
1. Hunde: Die „Prinzessin“ vs. der „Sturkopf“
Bei Hunden hört man oft, dass Hündinnen komplexer und Rüden „einfacher“ gestrickt seien.
- Hündinnen: Sie gelten oft als stimmungsabhängiger. Das liegt vor allem am Hormonzyklus (Läufigkeit und Scheinträchtigkeit). In dieser Zeit können sie tatsächlich gereizter sein oder weniger Lust auf Artgenossen haben. Hündinnen-Kämpfe sind zudem oft ernsthafter als die typischen „Proll-Raufereien“ unter Rüden.
- Rüden: Sie sind oft direkter und körperlicher, aber auch schneller wieder „gut“. Dafür haben sie oft einen ausgeprägteren Fokus auf Reviermarkierung und das andere Geschlecht.
Fazit: Eine unkastrierte Hündin kann phasenweise „zickig“ wirken, aber eine gut sozialisierte Hündin ist im Alltag meist genauso entspannt wie ein Rüde.
2. Katzen: Die „Diva“ ist ein Mythos (meistens)
Bei Katzen ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern oft weniger eine Frage der „Zickigkeit“ als des Spielverhaltens.
- Kätzinnen: Sie spielen oft eher defensiv oder mit Objekten (Lauern, Fangen). Sie legen mehr Wert auf ihren Individualabstand. Wenn ein Kater sie dann grob „ankumpelt“, reagieren sie mit Fauchen oder einer Backpfeife – was wir Menschen dann als zickig interpretieren.
- Kater: Sie raufen lieber körperbetont. Zwei Kater, die sich verstehen, kugeln oft wie ein Fellknäuel durch die Wohnung.
Wichtig: Weibliche Katzen sind in der Natur oft für die Aufzucht und die Revierverteidigung zuständig. Das macht sie manchmal etwas wachsamer und ernster als die oft „verspielten“ Kater.
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Dieses kleine Tier tut mir einfach nur sehr leid

Mir auch 😭
Mir auch
(ich find keinen passenden Emoji für Eure Beiträge) -
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber dir sollten lieber die Hunde in der Tötungsstation oder in dritte Welt Ländern leid tun, oder allgemein manche Tiere die leiden. Meine Kleine hat es nämlich gut bei mir und liebt mich immens, sie geht jede Nacht neben mich und schläft wie ein Engelchen und hat alles Futter was sie braucht, Trockenfutter, Nassfutter, viele Kauknochen und kann wichtige Kommandos problemlos bei Abruf
Aus einer Mücke muss man wirklich keinen Elefanten machen, ich kenne nicht wie du aufgewachsen bist oder wie du das Leben siehst aber ich verstehe das einfach nicht
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Viele der Eigenschaften die du beschreibst haben mit dem Geschlecht nix zu tun und müssen auch nicht zwangsläufig was mit deiner Erziehung zu tun haben.
Beispiel TA : Es gibt einfach Tiere die da kooperativer sind als andere. Das setzt sich allerdings aus wahnsinnig vielen Faktoren zusammen. Bspw warum man beim TA ist, ob und wie stark ggf vorhandene Schmerzen sind, wie der individuelle Charakter des Tieres ist, wie sehr sich negative Erfahrungen einprägen, wie gestresst das Tier dort ist ect... Unser Kater bspw ist auch wahnsinnig brav beim TA, hat bei ihm absolut nix mit Erziehung zu tun, der is einfach von sich aus ein recht netter Kater und bei Dingen die ihm so unangenehm sind dass er uns eine watschen würde, ist er beim TA halt so schüchtern dass er sich das dort nicht traut. Von 4 Hunden hier ist bisher auch nur einer vollumfänglich nett beim TA, weil dieser Hund einfach eh im Regelfall super nett und offen mit Menschen ist und TA bisher so verknüpft hat dass er 1. Aufmerksamkeit bekommt die er nett findet, und 2. Es höchstens bissl unangenehm wird aber das wars dann halt. Abgesehen davon ist der bisher auch vom Typ her so dass der von den 4 F's tendenziell eher zum fiddlen bis freezen neigt. Unsere damalige Hündin hingegen, die hat auch mal geschnappt, aus nachvollziehbaren Gründen dann wenn es ihr zu unangenehm war ( und eben im Zweifel wusste dass die Zähne hatte ). Dann zwei Hunde die aus Prinzip schonmal ungut auf den TA reagieren weil fremde Person und vom Typ her so gelagert dass fremden Gegenüber einfach eh ne gewisse Distanziertheit bis Misstrauen da ist. Die Hündin hat trotzdem dass sie es offenkundig scheiße findet noch nie nach nem TA geschnappt, auch wenn fight durchaus ne Option wär bleibt die bisher aufm Tisch beim freeze. Der Rüde hingegen wählt im Zweifel eben fight, wenn es mal doch nur einfrieren ist sind wir happy. Aber gut benehmen beim TA, von diesen 4 Hunden, tut sich nur einer, weil eben unterschiedliche Erfahrungen gemacht, unterschiedlich gelagert, unterschiedlich empfindlich und unterschiedlich ggü Fremden Menschen/TÄ eingestellt. Benehmen können/konnten sich all diese Hunde sehr wohl, aber TA Besuche um bei diesem Beispiel zu bleiben, sind halt letztlich Situationen die mit Alltag absolut nix zu tun haben und einfach stressen. Damit geht der eine halt besser um und der andere schlechter. Ob ein Tier beim TA also brav ist oder nicht, daran hat Erziehung nur bedingt einen Anteil.
Wie ein Hund bspw allgemein ggü Fremden gestellt ist, daran hat das Geschlecht absolut keinen Einfluss. Von den 4 Hunden aus meinem Beispiel ist das Verhältnis dahingehend absolut gleich. 1. Hündin war offen mit Menschen, 2. Hündin findet fremde Menschen scheiße, der eine Rüde mag von fremden Menschen nix wissen, der andere ist den meisten Menschen ggü wieder total offen gestellt. Was hingegen Einfluss hat, sind Genetik, individueller Charakter und Erfahrungen. Bei deinen erwähnten Hunden bspw :
DSH sind nicht unbedingt alle sonderlich offen und nett mit fremden, kann natürlich trotzdem vorkommen aber Wach-/Schutztriebige Rassen neigen tendenziell eher zu einer gewissen Distanziertheit bis Skepsis. Chihuahuas kenne ich ggü Menschen auch eher als distanziert. Bei Pudel und Malteser kenne ich sowohl sehr offene Hunde, als auch eher distanzierte Hunde. Sprich in Bezug zu diesen Typen Hund, muss es nicht sein dass die fremden Menschen ggü total offen gestellt sind.
Man muss da aber in deinem Fall fairerweise noch was anderes mit einbringen: Wo deine vorigen Hunde herkommen weiß man nicht, bei deinem jetzigen Hund sollte man jetzt allerdings nicht grad davon ausgehen dass der Welpe dort wo du ihn her hast nennenswert sozialisiert wurde. Die Anfangszeit ist super prägend, ein Welpe der in den ersten 2 Monaten beim Züchter die Erfahrung gemacht hat regelmäßig unterschiedlichen Besuch zu bekommen und diesen positiv abzuspeichern, wird einfach in der Zeit danach anders auf Menschen zugehen als ein Hund der dahingehend nix oder fast nix in Erfahrung bringen konnte. Einfach weil neue Menschen da nix vertrautes sind, und Dinge die nicht vertraut sind, können für einen Welpen erstmal seltsam sein, das müssen die erst einordnen. Da kann dann natürlich nochmal der individuelle Charakter mit rein kommen, ob man jetzt einen Draufgängerwelpen hat oder einen der insgesamt eher unsicher ist, aber ein vernünftiger Züchter achtet eben auch auf ein gewisses Maß an Dingen die der Welpe schon kennen lernen kann. Das muss nicht bedeuten dass die überall hingefahren werden und schon Gegenden erkunden. Aber eben so Dinge wie bspw Alltagsgeräusche im Züchterhaushalt, Menschen, Kinder, ggf die anderen Hunde die beim Züchter so leben, Garten, Haus von innen, TA... So typische Dinge mit denen ein Züchterwelpe eben so aufwächst. In deinem Fall kann dir keiner sagen ob der Welpe nicht einfach nur das Wohnzimmer oder nen Welpenauslauf von innen gesehen hat, sich bis Abholung nix getan hat und ob nicht sogar Welpe selbst + vermeintliche Eltern vorher via Vermehrerwelpenexpress illegal eingefahren worden sind.
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