Hofräumung in Ramiswil: Einschläferung von über 100 Hunden auf Schweizer Hof und weitere Animal Hoarding-Fälle

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  • dass Menschen, die sowas machen, nicht gesund sind und dass eine Krankheit sie dazu bringt, sowas zu tun.

    In dem konkreten Fall fragt man sich halt, wie der Rest der Familie, die auch in dem Haus lebt, diese furchtbare Vernachlässigung mittragen konnte.

  • dass Menschen, die sowas machen, nicht gesund sind und dass eine Krankheit sie dazu bringt, sowas zu tun.

    In dem konkreten Fall fragt man sich halt, wie der Rest der Familie, die auch in dem Haus lebt, diese furchtbare Vernachlässigung mittragen konnte.

    Das ist tatsächlich kein ungewöhnliches Phänomen. Es gibt mehrere Konstellationen, wo Angehörige ein krankes System stützen. Das bekannteste davon ist wahrscheinlich Co-Abhangigkeit bei Suchtkranken.

    Oft ist das eine eher schleichende und unbewusste Entwicklung als eine bewusste Entscheidung. Meistens aufgrund einer schleichenden Normalisierung, Loyalität, Schutz der Person, Aufrechterhalten des Außenbildes, etc.

    Diese Menschen brauchen meistens auch Hilfe.

    Und wenn man sich jetzt denkt, dass man doch was tun muss wegen der armen Tiere.. es gab neulich einen Fall, wo ein Kind mehrere Jahre von der Mutter im Haus eingesperrt wurde, weil sie Angst hatte, das Sorgerecht an den Vater abgeben zu müssen. Die Großeltern des Kindes, also die Eltern der Frau, wohnten im selben Haus und haben das jahrelang mit angesehen.

    Es ist schier unbegreiflich, was es alles gibt.

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