Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hofräumung in Ramiswil: Einschläferung von über 100 Hunden auf Schweizer Hof und weitere Animal Hoarding-Fälle
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Ich frage mich echt, wie sowas passieren kann. Im VDH gibt es doch Zuchtabnahmen und Kontrollen?
Man kann Hunde wegschaffen und man muss die Kontrollen nicht in jeden Raum lassen.
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28. März 2026 um 18:43
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LG Steffi mit Buddy
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Ich frage mich echt, wie sowas passieren kann. Im VDH gibt es doch Zuchtabnahmen und Kontrollen?
Man kann Hunde wegschaffen und man muss die Kontrollen nicht in jeden Raum lassen.
Ich finde es absolut verrückt, wie sehr Menschen fähig sind, eine Fassade aufrecht zu erhalten und dahinter geht die Welt unter. Wie schafft man es denn, in derartigen Zuständen, in denen die Hunde gelebt haben müssen, ein oder mehrere Räume so vorzeigbar zu halten, dass niemand Verdacht schöpft? Das muss doch auch gestunken haben. Und die Elterntiere müssen dann ja zumindest auch zum Vorzeigen gepflegt gewesen sein.
Ich hab zu dem Fall ein bisschen gelesen und die Hunde müssen ja wirklich in einem schlimmen Zustand gewesen sein.
Ich könnte heulen, wenn ich sowas sehe. Ich weiß, dass Menschen, die sowas machen, nicht gesund sind und dass eine Krankheit sie dazu bringt, sowas zu tun. Aber diese Hunde tun mir so furchtbar leid. 😢
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Ich könnte heulen, wenn ich sowas sehe. Ich weiß, dass Menschen, die sowas machen, nicht gesund sind und dass eine Krankheit sie dazu bringt, sowas zu tun. Aber diese Hunde tun mir so furchtbar leid. 😢
Mir geht es genauso. Ich verstehe, das es eine Krankheit ist. Dass man sich das nicht aussucht. Aber gleichzeitig haben da so viele Hunde und Katzen so schrecklich, gelitten und sind zum Teil gestorben. Verhungert oder verdurstet oder beides. Kein Sonnenlicht gesehen. Durften sich "stundenweise die füße vertreten".
Mir blutet das Herz bei dem Gedanken daran.
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Und die Elterntiere müssen dann ja zumindest auch zum Vorzeigen gepflegt gewesen sein.
In der Regel ist nur die Mutterhündin vor Ort und selbst eine gepflegte Hündin kann rund um den Wurf schon mal ziemlich gerupft aussehen.
Man kann sich gar nicht vorstellen, was solche Leute oftmals für ein Netzwerk haben, wenn es darum geht, so etwas vor Kontrollen zu vertuschen. Aber seltsamerweise immer nur zum Kaschieren und nicht, um die Leute wirklich zu unterstützen undfür die Hunde etwas zu verbessern.
Grade Besuche des Zuchtwarts sind ja planbar und angekündigt, da hat man genügend Zeit und selbst wenn etwas auffällt, mehr als das zuständige Amt verständigen kann der Zuchtwart auch nicht. Wenn die dann nix tun, ist auch der Verein machtlos. -
Man weiß ja auch nicht - im Zeitungsartikel steht ja nicht mal was von VDH oder Zucht - wann der letzte Wurf war oder ob der Zuchtwart nicht auch zu den beschreiten tollen Netzwerken gehört, die solche Leute decken…
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es wird irgendwann schon eine offizielle rückmeldung vom Verein geben. Es ist aktuell eben einfach schwierig, weil das Verfahren ja läuft und man gar nicht so viel öffentlich sagen darf, wie man gerne möchte.
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Ich kenne so einen ähnlichen Fall, da ist die Frau verstorben, hat niemanden gesagt, wie krank sie ist. Übrig blieb ein Dutzend Hunde und die sahen unglaublich schlimm aus. Also die waren nicht dieses Jahr ungebürstet und auch nicht nicht letztes Jahr. Mit Tumoren und offenen Wunden.
Ich kann mir das auch nicht erklären, letztes Jahr ist noch ein Wurf gefallen. Der Zuchtwart war angeblich nicht im Haus, es war ein Sommerwurf. Es ist schon nicht unüblich, dass man das dann nur draußen macht. Die Züchterin hatte über 50 Jahre Erfahrung, viele Preise und Hunde aus der ganzen Welt importiert. Ich kann mir das nur vorstellen, dass das so ein Vertrauensvorschuss war, dass man beim letzten Wurf darauf verzichtet hat die Zuchtstätte zu sehen, die man schon ewig kennt.
Am Ende kann der Zuchtwart den Wurf auch nur abnehmen und es gibt ein kleines Feld, wo man den Zustand des Wurfes beschreibt bzw ein Kästchen zum Ankreuzen. Für alles weitere muss man zum Hauptzuchtwart und eine Zuchtbuchsperre beantragen.
Ich habe das paarnal mitgemacht in meiner Ausbildung. Einmal gab es keine Genehmigung für zwei gleichzeitige Würfe, weil der Platz nicht da war. Also wurde nur die Deckkarte für einen Wurf ausgestellt. Einmal wurde eine Hündin gesperrt, weil sie in zwei Würfen mit unterschiedlichen Vätern kranke Welpen gebracht hat. Da ging man dann in den anderen Verband und hat dort weiter gemacht. Ebenso in einem anderen Fall, wo der Zuchtwart sich geweigert hat eine Deckkarte auszustellen, wegen Krankheit des Züchters und anderen Problemen. Auch dann ging es in einem anderen Verein weiter, wo man nicht so streng geschaut hat. Das ist bei uns leider üblich. Sobald mein (angeblich strenger) Verband was nicht ausgibt, kündigen die Leute und gehen dahin, wo keiner drauf guckt und wo alles möglich ist...
Es gibt übrigens auch beim VDH Verbände, da findet nicht mal eine Zwingerbesichtigung statt. Das ist ganz unterschiedlich geregelt, wie streng das gehandhabt wird. In anderen Ländern gibt es sowas gar nicht. Zur Coronazeit konnte der Haustierarzt eine Wurfabnahme machen, einige haben das beibehalten. Da kommt dann ja auch keiner heim zu dir.
Also Möglichkeiten finden sich da immer, auch in der Verbandszucht...
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Alle die sich fragen wie man so ein Tier noch „kaufen“
Ich war in der Situation mit meinem Kater. Klang alles super. Realität: OSB Platten die von Katerpisse weggeätzt waren, 45 katzen auf 60qm aufgeteilt in mehrere Räume. Offensichtliches mobbing. „Züchterin“ definitiv kognitiv nicht ganz fit.
Ich hab den Kater trotzdem mitgenommen. War falsch, aber ich wusste auch irgendwie keinen anderen Ausweg für ihn.
Er lebt natürlich immer noch hier und ist ein wirklich toller Kerl

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Den Reflex versteh ich.
Aber wenn Menschen (kA, ob das auf dich zutrifft) im Anschluss nicht Polizei/Vetamt informieren, sondern brav schweigen, macht sie das meiner Meinung nach zu Komplizen.Ein Tier retten zu wollen, setzt ja voraus, dass ich begreife, dass es in Not ist…
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Den Reflex versteh ich.
Aber wenn Menschen (kA, ob das auf dich zutrifft) im Anschluss nicht Polizei/Vetamt informieren, sondern brav schweigen, macht sie das meiner Meinung nach zu Komplizen.Ein Tier retten zu wollen, setzt ja voraus, dass ich begreife, dass es in Not ist…
Ich hab das Veterinäramt informiert. Leider konnte sie zeitlich eingrenzen wer bei ihr war und hat mich massiv bedroht. Ganz ehrlich: ich hatte keine Lust auf sowas und hab es ignoriert
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