Freilaufender Hund am Gasthof - Meinungsaustausch
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Das Problem ist, dass das eben nur möglich ist, wenn man im Vorfeld fair und ehrlich bewirbt
Das ist mAn tatsaechlich DAS Problem.
Weiss ich im Vorfeld, dass dort etwas ist, was ich auf keinen Fall haben will, meide ich den Laden.
Erfahre ich das vor Ort, wirds bloed. Je nach Zeitpunkt, Umgebung, usw. kann ich nicht einfach gehen oder nur mit einem hoeheren Aufwand.
Ein Grund mehr Bewertungen zu lesen und abzugeben. Und zu hoffen, dass schlechte Bewertungen nicht geloescht wurden..
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28. Mai 2025 um 14:04
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Freilaufender Hund am Gasthof - Meinungsaustausch - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ein Grund mehr Bewertungen zu lesen und abzugeben. Und zu hoffen, dass schlechte Bewertungen nicht geloescht wurden..
Man kann so was in den Bewertungen ja auch neutral formulieren, also, dass da ein Hund rumläuft, der nicht eingeschränkt wird. Wie man hier im Thread lesen kann, ist das für viele ja kein Problem. Und die, die das nicht wollen, haben dann die Info und bleiben fern.
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Ja klar. Ich meine jetzt nicht unverschaemte Bewertungen, sondern einfacbmh Infos.
Ich kenne einen Wirt, der ist z.B. ne Katastrophe. Das Essen ist baeh, es ist unfassbar ueberteuert, teils dreckige Teller und/oder Haare im Essen, unfreundlich zu Gaesten, usw.
Und genau das liest man in den Bewertungen. Voellig sachlich. Passt mAn sehr gut um sich ein Bild zu machen.
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Ich sag ja - pragmatisch.

Ich sehe vorher auch nicht, ob das Essen so gewürzt ist wie ich es mag. Ob das Fleisch für meinen Geschmack zu zäh ist. Die Gerichte dabei sind die mir zusagen.
Und ich weiß auch vorher nicht was für andere Gäste da sind. Ob da spielende Kinder lang turnen, ein kläffender Tutnix unterm Tisch liegt oder ne Gästegruppe lauthals über sonst was philosophiert, sodass es jeder mit hören muss. Die Hintergrundmusik zu laut oder zu leise oder nicht mein Geschmack.
Ich kann eben nicht alles beeinflussen und auch vom Betreiber nicht.

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Sorry, muss ich bei fast allen Punkten widersprechen.
Ja, über Geschmack lässt sich streiten, aber das Ambiente gehört für mich schlicht mit zu den Aufgaben des Gastronoms. Egal ob da jemand lauthals rumplärrt, irgendein Köter Terror macht oder Kinder das Restaurant als Spielplatz nutzen.
Das zu kontrollieren und zu regulieren gehört zu einem professionellen Vorgehen in diesem Arbeitsfeld und nur weil da immer mehr Pfeifen unterwegs sind (die sich dann wundern, warum sie keine zwei Jahre durchhalten vor dem Bankrott) bedeutet es nicht, dass man als zahlender Gast seine Standards auf ein Minimum senken muss. Dafür ist Gastronomie mittlerweile zu teuer und wenn es so billig ist, dass ich darüber hinwegsehen könnte, würd ich aus anderem Grund sofort auf dem Absatz kehrt machen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Von 'alles' steht wo genau was?
Du kannst es doch halten, wie du willst. Und so kann es der Gast auch. Ich will keinen Hund am Tisch Und wenn es im Laden X normal ist, dass da ein Hund Gaeste belaestigt und ich das im Vorfeld erfahre, bleib ich da weg. Aetzend ist es fuer mich eben, dass erst zu erfahren, wenn ich schon dort bin.
Btw. Essens'probleme' lassen sich vor Ort meist sehr easy und fix loesen und ein Restaurant o.ae. das dazu nicht bereit ist, haelt sich mEn nicht lange.
Kein Plan, was das nun mit 'hausinterner Hund belaestigt die Leute, die den Laden ermoeglichen' (runtergebrochen ist es naemlich einfach so, dass es ohne Gaeste keinen Laden gibt).
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Na eben doch.
Geschmäcker sind verschieden. Solange der Hund seine Zähne nicht in mir versenkt oder mein Essen klaut, ist das für mich absolut in Ordnung.
Der nächste findet es ekelig, wenn da Hundehaare sind.
Ich mag grundsätzlich keine Kinder in Gaststätten egal ob vom Wirt oder Gast. Andere finden die niedlich.
Die nächsten stehen auf Smalltalk und sind gesellig unterwegs. Ich hätte lieber meine Ruhe.
Je nachdem was ich für eine Erwartung an eine Gaststätte habe ist das Ergebnis oder Empfinden ob gut oder schlecht eben ein anderes.
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Naja, ist halt Geschmacksache und grade einen aufdringlichen Hund checkt man doch lange, bevor man am Tisch sitzt. Genauso wie brüllende Kinder oder die Atmosphäre. Da kann ich doch auf den Absatz kehrt machen, bevor überhaupt ein Bewirtungsvertrag zustande kommt.
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Solange der Hund seine Zähne nicht in mir versenkt oder mein Essen klaut, ist das für mich absolut in Ordnung
Und was ist dann?
Es soll ja tatsaechlich auch vorkommen, dass der Hund, das Kind, etc. nicht dauerhaft anwesend ist, sondern z.B. erst spaeter dazu kommt (in den Gastraum z.B.). Aber klar... Man erkennt das immer schon lange bevor bestellt ist.

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Naja, ist halt Geschmacksache und grade einen aufdringlichen Hund checkt man doch lange, bevor man am Tisch sitzt. Genauso wie brüllende Kinder oder die Atmosphäre. Da kann ich doch auf den Absatz kehrt machen, bevor überhaupt ein Bewirtungsvertrag zustande kommt.
Hm, naja. Wenn ich mir überlege, wie lange es dauert, bis ich meine Getränke geordert habe, bis sie gebracht werden, bis ich Essen bestellt und erhalten habe, bis ich gegessen habe... da ist schon ordentlich Zeit, wo Menschen mit ihren unerzogenen Kindern oder kläffenden Hunden neu dazukommen können und mein "Genußerlebnis", sag ich jetzt mal, schmälern können.
Auch kann der Wirtshaushund vom Gassi in dieser Zeit zurückkehren oder aus seinem Mittagsschlaf erwachen und beschließen, dass mein Hund unerwünscht ist.
Wenn nirgends ausgeschildert ist, gern auch humorvoll, dass da ein freilaufender Hund ist, dann weiß ich das je nachdem vielleicht erst, wenn er vor mir steht.
Wobei die Kinder und Hunde der Gäste nicht direkt im Verantwortungsbereich des Wirts liegen, sondern nur indirekt. Sein Hund aber ist allein seine Verantwortung, wo ich mir als Gast wünschen würde, dass dem auch nachgekommen werden würde, wenn es notwendig ist.
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